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Dackelmuseum
(957 Bewertungen)

Regensburg

Weiße-Hahnen-Gasse 3-5, 93047 Regensburg, Deutschland

Dackelmuseum | Regensburg & Öffnungszeiten

Mitten in der UNESCO‑geschützten Regensburger Altstadt, in der Weiße‑Hahnen‑Gasse 3/5, erwartet dich ein außergewöhnlicher Ort: das Dackelmuseum. Hier wird die Kultur‑ und Alltagsgeschichte rund um den wohl bayerischsten Hund mit Humor, Liebe zum Detail und akribischer Sammelleidenschaft erzählt. Die Ausstellung speist sich aus der weltweit größten Dackelsammlung mit über 30.000 Objekten und wird von Besucherinnen und Besuchern aus aller Welt geschätzt. Wer das Museum betritt, entdeckt Dackel in Kunst, Design, Sport, Werbung, Jagd und Adel, begegnet dem berühmten Olympiadackel Waldi von 1972 und vielen ikonischen Figuren aus Film und Fernsehen. Praktisch für die Planung: Das Museum ist regulär täglich von 10 bis 17 Uhr geöffnet, Hunde dürfen hinein, und gleich nebenan lockt ein Shop mit originellen Souvenirs. In den Wintermonaten Januar und Februar gelten meist reduzierte Öffnungstage von Donnerstag bis Sonntag. Erwachsene zahlen 6 Euro, Ermäßigte 4 Euro, Kinder bis 12 Jahre haben freien Eintritt. Wer mehr erleben will, bucht eine Gruppenführung oder eine besondere Hunde‑Stadtführung durch Regensburg.

Öffnungszeiten und Tickets im Dackelmuseum Regensburg

Die gute Nachricht zuerst: Der Besuch lässt sich spontan planen. Das Dackelmuseum öffnet regulär täglich von 10:00 bis 17:00 Uhr. Lediglich am 24. Dezember (Heiligabend) und am 31. Dezember (Silvester) bleibt geschlossen. In den Monaten Januar und Februar, wenn die Altstadt etwas ruhiger wird, gelten in der Regel reduzierte Öffnungstage von Donnerstag bis Sonntag, jeweils 10:00 bis 17:00 Uhr. Wer also in dieser Zeit einen Abstecher plant, sollte vorab einen Blick auf die aktuellen Hinweise werfen. Tickets müssen nicht im Voraus gekauft werden: Es gibt eine zuverlässige Kasse vor Ort, an der der Eintritt unkompliziert bezahlt wird. Das macht den Museumsbesuch auch für Städtereisende flexibel, die den Rundgang ohne feste Zeitslots einplanen wollen. Familien profitieren doppelt, denn Kinder bis 12 Jahre erhalten freien Eintritt. Auch für Schulklassen ist vorgesorgt: Kita‑ und Schülergruppen unter 12 Jahren werden nach vorheriger Anmeldung mit einem Unkostenbeitrag von 2,50 Euro pro Kind empfangen, wobei pro zehn Kinder mindestens eine erwachsene Begleitperson benötigt wird. Für Menschen, die das Museum vertieft erleben möchten, stehen buchbare Führungen bereit. Diese dauern etwa 45 Minuten, sind für Gruppen bis zu 15 Personen ausgelegt und kosten pauschal 45 Euro. Der Termin sollte mit rund fünf Werktagen Vorlauf per E‑Mail reserviert werden. Zusätzlich gibt es die besondere Hunde‑Stadtführung durch Regensburg: ein Spaziergang mit Fokus darauf, wo und wie der Hund in Reliefs, Bildern, Geschichten und Redewendungen der Donaustadt auftaucht. Diese Tour ist in zwei Längen buchbar, 45 Minuten für 50 Euro oder 90 Minuten für 105 Euro, und lässt sich ideal mit einem Museumsbesuch kombinieren. Übrigens: Der Zutritt für Hunde ist ausdrücklich erlaubt, was das Dackelmuseum zu einem willkommenen Ziel für Zwei‑ und Vierbeiner macht. All diese Rahmenbedingungen sorgen dafür, dass man ohne großen Vorlauf einen inspirierenden Dackeltag verbringen kann.

Eintritt, Ermäßigungen und Führungen

Die Preisstruktur ist bewusst einfach gehalten und lädt zu spontanen Besuchen ein. Erwachsene zahlen 6 Euro, ermäßigt kostet der Eintritt 4 Euro. Als ermäßigt gelten in der Regel Schülerinnen und Schüler, Studierende und Menschen mit Behinderung gegen entsprechenden Nachweis. Familienfreundlich ist die Regelung, dass Kinder bis zum vollendeten 12. Lebensjahr freien Eintritt erhalten. Für Kindergärten und Schulklassen unter 12 Jahren gibt es eine klare Lösung: Nach vorheriger Anmeldung und mit mindestens einer Begleitperson pro zehn Kinder beträgt der Unkostenbeitrag 2,50 Euro pro Kind. Wer den Besuch vertiefen will, bucht eine Gruppenführung. Diese ist auf bis zu 15 Teilnehmende ausgelegt, dauert etwa 45 Minuten und kostet 45 Euro pauschal. Bei größeren Gruppen kann geteilt werden, damit alle in angenehmer Gruppengröße durch die kuriose und zugleich kulturhistorisch spannende Schau geführt werden. Besonders publikumswirksam sind die Themen, an denen sich die Ausstellung entlanghangelt: der Dackel in der Jagd und im Adel, der Dackel als Muse und Designobjekt, als Spielzeug, als Werbeikone oder als Fernsehstar. Eine Führung setzt diese Facetten in Beziehung zur bayerischen Kulturgeschichte und zur Popkultur, ohne die Leichtigkeit zu verlieren, die das Museum auszeichnet. Ergänzend lohnt sich die Hunde‑Stadtführung durch Regensburg. Sie richtet den Blick auf Details, die man im Alltag leicht übersieht: wo Hunden Darstellungen in Stein und Farbe begegnen, welche Redewendungen vom Hund erzählen und wie die Stadtgeschichte sich an mancher Ecke humorvoll mit der Dackel‑Leidenschaft verschränkt. Die Tour ist für Gruppen bis 15 Personen konzipiert und lässt sich zeitlich so planen, dass sie vor oder nach dem Museumsbesuch stattfindet. Führungen werden derzeit vor allem mittwochs bis sonntags angeboten; individuelle Absprachen sind möglich, auch außerhalb der regulären Öffnungszeiten. Wer also ein Vereinsprogramm, eine Geburtstagsrunde oder einen Betriebsausflug plant, erhält hier ein kombiniertes Kultur‑ und Stadt‑Erlebnis in fußläufiger Altstadtlage.

Dackelmuseum Shop und Online‑Shop

Zum Dackelmuseum gehört ein liebevoll kuratierter Shop, der Dackel‑Freuden für Alltag und Zuhause bietet: von Postkarten, Büchern, Kalendern und Kunstdrucken über Textilien, Taschen und Küchenhelfer bis hin zu hochwertigen Design‑Objekten, Figuren und nostalgischen Fundstücken. Das Sortiment spiegelt die Bandbreite der Ausstellung und macht sie im besten Sinne greifbar. Wer nach dem Rundgang ein Andenken sucht, wird hier ebenso fündig wie Menschen, die ein besonderes Geschenk für Dackelfans suchen. Praktisch: Viele Produkte sind auch online erhältlich. Der eigenständige Online‑Shop des Hauses bringt die Dackel‑Welt mit wenigen Klicks bis vor die Haustür, was besonders für internationale Gäste attraktiv ist, die ihren Besuch in Regensburg verlängern möchten. Der Shop ist mehr als ein Souvenirregal; er ist zugleich Bühne für zeitgenössisches Dackel‑Design, für Neuauflagen klassischer Motive und für Kooperationen, die die Dackel‑Ikonografie frisch interpretieren. Genau wie die Schau selbst wechselt das Angebot, sodass es sich lohnt, immer wieder vorbei‑ oder online reinzuschauen. Servicefreundlich ist, dass das Museumsteam bei Produktfragen und Bestellungen hilft und bei gefragten Artikeln Auskunft gibt, wann Nachschub eintrifft. Wer eine Führung bucht oder mit einer Gruppe unterwegs ist, kann den Shop‑Stopp gut einplanen, da er direkt an die Ausstellung anschließt. Für Sammlerinnen und Sammler ist er eine sichere Quelle, weil die Auswahl aus erster Hand kommt und sich an der Qualität und Vielfalt der Museumsbestände orientiert. Ergänzt wird das Angebot durch saisonale Produkte – von winterlichen Motiven bis zu sommerlichen Accessoires – und durch Publikationen, die Hintergründe zur Sammlung liefern. Damit führt der Shop das Erlebnis über den Besuch hinaus fort und macht die Dackel‑Kultur zu einem Teil des Alltags.

Anfahrt und Parken in der Regensburger Altstadt

Das Dackelmuseum liegt eingebettet in die engen Gassen der Altstadt. Wer mit dem Auto anreist, stellt es am besten in einem der umliegenden Parkhäuser ab und geht die letzten Meter zu Fuß. Bewährt hat sich das Parkhaus Dachauplatz: Es ist rund um die Uhr geöffnet, erlaubt unbeschränktes Parken und bietet transparente Tarife mit einem Tageshöchstsatz, der typischerweise bei 14 Euro liegt. Praktisch sind auch die vorhandenen Ladepunkte für Elektrofahrzeuge sowie ausgewiesene Stellplätze für Menschen mit Behinderung. Eine gute Alternative ist das Parkhaus am Hauptbahnhof, das ebenfalls 24/7 geöffnet ist und breite Parkbuchten bietet; in wenigen Gehminuten erreicht man von dort die Altstadt. Wer möglichst wenig fahren möchte, kann Park‑and‑Ride nutzen und mit dem Altstadtbus Emil in die City fahren. Der Altstadtbus ist im Innenstadtbereich kostenfrei und hält in der Nähe der wichtigsten Sehenswürdigkeiten. Für Navigationsgeräte empfiehlt es sich, Ziele wie Dachauplatz oder Bahnhofstraße anzusteuern und das Auto dort abzustellen. Zu Fuß gelangt man dann durch die Gassen zur Weiße‑Hahnen‑Gasse. Für Menschen mit eingeschränkter Mobilität ist ein Hinweis wichtig: Am Museumseingang befindet sich eine Stufe; bei Bedarf hilft das Personal. In der Altstadt ist das Fahrrad ein schnelles Verkehrsmittel, wobei Fahrradständer je nach Tageszeit gut belegt sein können. Wer mit der Bahn kommt, profitiert von der kurzen Distanz zwischen Hauptbahnhof und Altstadt: In etwa zehn bis fünfzehn Minuten ist man zu Fuß am Museum. Buslinien verbinden den Bahnhofstunnel mit dem östlichen Altstadtrand; die Takte sind dicht, vor allem tagsüber. Für Reisegruppen mit Bus empfiehlt sich die Abstimmung der Aus‑ und Einstiegspunkte und die vorherige Buchung einer Führung, damit sich Ankunft und Museumsbesuch reibungslos verzahnen. Weil der Altstadtbereich von Umweltzonen und verkehrsberuhigten Bereichen geprägt ist, ist das Parken außerhalb der Gassen die stressfreie Wahl. So bleibt die Ankunft entspannt, und der Spaziergang zum Museum wird Teil des Erlebnisses.

Vom Passau‑Umzug zu Regensburg: Geschichte und Besitzer

Die Idee des Dackelmuseums hat in Passau begonnen: 2018 eröffneten die Floristmeister Seppi Küblbeck und Oliver Storz dort das erste Museum seiner Art, das rasch internationale Aufmerksamkeit bekam. Anfang 2023 folgte dann die Weichenstellung für einen neuen Standort: Das Dackelmuseum kündigte seinen Umzug in die Oberpfalz an, wo es am 2. April 2023 – pünktlich zum fünfjährigen Bestehen – in Regensburg neu eröffnete. Der Schritt verband eine größere Sichtbarkeit in der UNESCO‑Altstadt mit passenden Räumen in zentraler Lage. Heute firmiert das Haus als Dackelmuseum OHG. Vertreten wird das Unternehmen von Oliver Storz, Josef Küblbeck und Moritz Hickl. Inhaltlich blieb das Herz des Projekts unverändert: die Begeisterung für den Dackel in all seinen Ausdrucksformen, vom humorvollen Wackeldackel über filigrane Porzellanfiguren bis zu raren Design‑Objekten. Die Sammlung wuchs über ein Vierteljahrhundert, getragen von der Leidenschaft der Gründer für Bildwelten, Geschichten und Artefakte rund um den Dackel. Besucherinnen und Besucher erleben, wie sich Volkskultur, Kunsthandwerk, Werbung und Alltagskultur begegnen. In Regensburg konnten die Präsentationsflächen neu gedacht und die Themen in modern gestalteten Vitrinen geordnet werden. Schwerpunkte wie der Dackel in der Jagd und im Adel, der Dackel als Muse oder als Spielzeug erhalten ihren eigenen Rahmen. Besonders präsent ist Waldi, das Olympia‑Maskottchen von 1972, das den Dackel global bekannt machte. Auch Persönlichkeiten, die mit dem Dackel verbunden sind, werden vorgestellt. Dass der Umzug gelungen ist, zeigte nicht zuletzt die Resonanz in Medien und Öffentlichkeit: Zahlreiche Berichte begleiteten die Eröffnung und die ersten Monate am neuen Ort. Für die Betreiber ist das Museum nicht nur Sammlung, sondern auch ein lebendiger Treffpunkt für Dackelfans – mit Veranstaltungen, Führungen, einem aktiven Shop und immer neuen Akzenten in der Schau.

Highlights der Sammlung und Events wie die Dackelparade

Die Ausstellung lebt von Vielfalt und Inszenierung. Tausende Exponate sind thematisch in Vitrinen arrangiert, die die Bandbreite der Dackel‑Ikonografie sichtbar machen. Dazu gehört der Wackeldackel als Kultobjekt des Automobilzeitalters ebenso wie der Dackel in der Werbung, in der Kunst und in der Popkultur. Ein Abschnitt widmet sich der Jagdgeschichte und den Ursprüngen der Rasse, ein anderer dem Adel und den höfischen Darstellungen. Wieder andere zeigen den Dackel als Spielzeug, als keramische Figur, als Druckgrafik oder als Motiv auf Textilien, Gläsern und Alltagsgegenständen. Die Präsentation verbindet Humor mit historischem Blick und macht Lust, Muster und Motive zu vergleichen. Viele Gäste bleiben vor Waldi stehen, dem Olympia‑Maskottchen von 1972, das farbenfroh die lange Karriere des Dackels als Sympathieträger zeigt. Ein besonderes Kapitel der jüngeren Geschichte ist die Dackelparade, die in Regensburg 2024 tausende Schaulustige anzog und ein internationales Medienecho auslöste. Guinness bestätigte 2025 offiziell einen Weltrekord mit Hunderten teilnehmenden Dackeln. Dieser Erfolg wuchs organisch aus dem Netzwerk des Museums, das Dackel‑Freundinnen und ‑Freunde aus vielen Ländern verbindet. Für 2026 ist eine Neuauflage der Parade im Herbst geplant, bei der die Erfahrungen der Premiere in Ablauf und Startaufstellung einfließen sollen. Das Museum selbst bleibt dabei der ruhende Pol: Wer nicht zum Event kommt, entdeckt die gleiche Herzlichkeit im Alltag der Ausstellung. Dass Hunde mit in die Räume dürfen, schafft eine freundliche, nahbare Atmosphäre. So entsteht ein Ort, an dem Sammlungsstücke nicht hinter Glas verschwinden, sondern Geschichten erzählen: über Bayern und die Welt, über Humor und Design, über Handwerk und Industrie. Ergänzt wird das Erlebnis durch ein kleines, aufmerksames Team, das Fragen beantwortet, auf Lieblingsstücke hinweist und Tipps für den weiteren Altstadtbummel gibt. Mitten im dichten Geflecht aus Dom, Steinerner Brücke und Gassen ist das Dackelmuseum ein leicht erreichbarer Fixpunkt.

Quellen:

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Dackelmuseum | Regensburg & Öffnungszeiten

Mitten in der UNESCO‑geschützten Regensburger Altstadt, in der Weiße‑Hahnen‑Gasse 3/5, erwartet dich ein außergewöhnlicher Ort: das Dackelmuseum. Hier wird die Kultur‑ und Alltagsgeschichte rund um den wohl bayerischsten Hund mit Humor, Liebe zum Detail und akribischer Sammelleidenschaft erzählt. Die Ausstellung speist sich aus der weltweit größten Dackelsammlung mit über 30.000 Objekten und wird von Besucherinnen und Besuchern aus aller Welt geschätzt. Wer das Museum betritt, entdeckt Dackel in Kunst, Design, Sport, Werbung, Jagd und Adel, begegnet dem berühmten Olympiadackel Waldi von 1972 und vielen ikonischen Figuren aus Film und Fernsehen. Praktisch für die Planung: Das Museum ist regulär täglich von 10 bis 17 Uhr geöffnet, Hunde dürfen hinein, und gleich nebenan lockt ein Shop mit originellen Souvenirs. In den Wintermonaten Januar und Februar gelten meist reduzierte Öffnungstage von Donnerstag bis Sonntag. Erwachsene zahlen 6 Euro, Ermäßigte 4 Euro, Kinder bis 12 Jahre haben freien Eintritt. Wer mehr erleben will, bucht eine Gruppenführung oder eine besondere Hunde‑Stadtführung durch Regensburg.

Öffnungszeiten und Tickets im Dackelmuseum Regensburg

Die gute Nachricht zuerst: Der Besuch lässt sich spontan planen. Das Dackelmuseum öffnet regulär täglich von 10:00 bis 17:00 Uhr. Lediglich am 24. Dezember (Heiligabend) und am 31. Dezember (Silvester) bleibt geschlossen. In den Monaten Januar und Februar, wenn die Altstadt etwas ruhiger wird, gelten in der Regel reduzierte Öffnungstage von Donnerstag bis Sonntag, jeweils 10:00 bis 17:00 Uhr. Wer also in dieser Zeit einen Abstecher plant, sollte vorab einen Blick auf die aktuellen Hinweise werfen. Tickets müssen nicht im Voraus gekauft werden: Es gibt eine zuverlässige Kasse vor Ort, an der der Eintritt unkompliziert bezahlt wird. Das macht den Museumsbesuch auch für Städtereisende flexibel, die den Rundgang ohne feste Zeitslots einplanen wollen. Familien profitieren doppelt, denn Kinder bis 12 Jahre erhalten freien Eintritt. Auch für Schulklassen ist vorgesorgt: Kita‑ und Schülergruppen unter 12 Jahren werden nach vorheriger Anmeldung mit einem Unkostenbeitrag von 2,50 Euro pro Kind empfangen, wobei pro zehn Kinder mindestens eine erwachsene Begleitperson benötigt wird. Für Menschen, die das Museum vertieft erleben möchten, stehen buchbare Führungen bereit. Diese dauern etwa 45 Minuten, sind für Gruppen bis zu 15 Personen ausgelegt und kosten pauschal 45 Euro. Der Termin sollte mit rund fünf Werktagen Vorlauf per E‑Mail reserviert werden. Zusätzlich gibt es die besondere Hunde‑Stadtführung durch Regensburg: ein Spaziergang mit Fokus darauf, wo und wie der Hund in Reliefs, Bildern, Geschichten und Redewendungen der Donaustadt auftaucht. Diese Tour ist in zwei Längen buchbar, 45 Minuten für 50 Euro oder 90 Minuten für 105 Euro, und lässt sich ideal mit einem Museumsbesuch kombinieren. Übrigens: Der Zutritt für Hunde ist ausdrücklich erlaubt, was das Dackelmuseum zu einem willkommenen Ziel für Zwei‑ und Vierbeiner macht. All diese Rahmenbedingungen sorgen dafür, dass man ohne großen Vorlauf einen inspirierenden Dackeltag verbringen kann.

Eintritt, Ermäßigungen und Führungen

Die Preisstruktur ist bewusst einfach gehalten und lädt zu spontanen Besuchen ein. Erwachsene zahlen 6 Euro, ermäßigt kostet der Eintritt 4 Euro. Als ermäßigt gelten in der Regel Schülerinnen und Schüler, Studierende und Menschen mit Behinderung gegen entsprechenden Nachweis. Familienfreundlich ist die Regelung, dass Kinder bis zum vollendeten 12. Lebensjahr freien Eintritt erhalten. Für Kindergärten und Schulklassen unter 12 Jahren gibt es eine klare Lösung: Nach vorheriger Anmeldung und mit mindestens einer Begleitperson pro zehn Kinder beträgt der Unkostenbeitrag 2,50 Euro pro Kind. Wer den Besuch vertiefen will, bucht eine Gruppenführung. Diese ist auf bis zu 15 Teilnehmende ausgelegt, dauert etwa 45 Minuten und kostet 45 Euro pauschal. Bei größeren Gruppen kann geteilt werden, damit alle in angenehmer Gruppengröße durch die kuriose und zugleich kulturhistorisch spannende Schau geführt werden. Besonders publikumswirksam sind die Themen, an denen sich die Ausstellung entlanghangelt: der Dackel in der Jagd und im Adel, der Dackel als Muse und Designobjekt, als Spielzeug, als Werbeikone oder als Fernsehstar. Eine Führung setzt diese Facetten in Beziehung zur bayerischen Kulturgeschichte und zur Popkultur, ohne die Leichtigkeit zu verlieren, die das Museum auszeichnet. Ergänzend lohnt sich die Hunde‑Stadtführung durch Regensburg. Sie richtet den Blick auf Details, die man im Alltag leicht übersieht: wo Hunden Darstellungen in Stein und Farbe begegnen, welche Redewendungen vom Hund erzählen und wie die Stadtgeschichte sich an mancher Ecke humorvoll mit der Dackel‑Leidenschaft verschränkt. Die Tour ist für Gruppen bis 15 Personen konzipiert und lässt sich zeitlich so planen, dass sie vor oder nach dem Museumsbesuch stattfindet. Führungen werden derzeit vor allem mittwochs bis sonntags angeboten; individuelle Absprachen sind möglich, auch außerhalb der regulären Öffnungszeiten. Wer also ein Vereinsprogramm, eine Geburtstagsrunde oder einen Betriebsausflug plant, erhält hier ein kombiniertes Kultur‑ und Stadt‑Erlebnis in fußläufiger Altstadtlage.

Dackelmuseum Shop und Online‑Shop

Zum Dackelmuseum gehört ein liebevoll kuratierter Shop, der Dackel‑Freuden für Alltag und Zuhause bietet: von Postkarten, Büchern, Kalendern und Kunstdrucken über Textilien, Taschen und Küchenhelfer bis hin zu hochwertigen Design‑Objekten, Figuren und nostalgischen Fundstücken. Das Sortiment spiegelt die Bandbreite der Ausstellung und macht sie im besten Sinne greifbar. Wer nach dem Rundgang ein Andenken sucht, wird hier ebenso fündig wie Menschen, die ein besonderes Geschenk für Dackelfans suchen. Praktisch: Viele Produkte sind auch online erhältlich. Der eigenständige Online‑Shop des Hauses bringt die Dackel‑Welt mit wenigen Klicks bis vor die Haustür, was besonders für internationale Gäste attraktiv ist, die ihren Besuch in Regensburg verlängern möchten. Der Shop ist mehr als ein Souvenirregal; er ist zugleich Bühne für zeitgenössisches Dackel‑Design, für Neuauflagen klassischer Motive und für Kooperationen, die die Dackel‑Ikonografie frisch interpretieren. Genau wie die Schau selbst wechselt das Angebot, sodass es sich lohnt, immer wieder vorbei‑ oder online reinzuschauen. Servicefreundlich ist, dass das Museumsteam bei Produktfragen und Bestellungen hilft und bei gefragten Artikeln Auskunft gibt, wann Nachschub eintrifft. Wer eine Führung bucht oder mit einer Gruppe unterwegs ist, kann den Shop‑Stopp gut einplanen, da er direkt an die Ausstellung anschließt. Für Sammlerinnen und Sammler ist er eine sichere Quelle, weil die Auswahl aus erster Hand kommt und sich an der Qualität und Vielfalt der Museumsbestände orientiert. Ergänzt wird das Angebot durch saisonale Produkte – von winterlichen Motiven bis zu sommerlichen Accessoires – und durch Publikationen, die Hintergründe zur Sammlung liefern. Damit führt der Shop das Erlebnis über den Besuch hinaus fort und macht die Dackel‑Kultur zu einem Teil des Alltags.

Anfahrt und Parken in der Regensburger Altstadt

Das Dackelmuseum liegt eingebettet in die engen Gassen der Altstadt. Wer mit dem Auto anreist, stellt es am besten in einem der umliegenden Parkhäuser ab und geht die letzten Meter zu Fuß. Bewährt hat sich das Parkhaus Dachauplatz: Es ist rund um die Uhr geöffnet, erlaubt unbeschränktes Parken und bietet transparente Tarife mit einem Tageshöchstsatz, der typischerweise bei 14 Euro liegt. Praktisch sind auch die vorhandenen Ladepunkte für Elektrofahrzeuge sowie ausgewiesene Stellplätze für Menschen mit Behinderung. Eine gute Alternative ist das Parkhaus am Hauptbahnhof, das ebenfalls 24/7 geöffnet ist und breite Parkbuchten bietet; in wenigen Gehminuten erreicht man von dort die Altstadt. Wer möglichst wenig fahren möchte, kann Park‑and‑Ride nutzen und mit dem Altstadtbus Emil in die City fahren. Der Altstadtbus ist im Innenstadtbereich kostenfrei und hält in der Nähe der wichtigsten Sehenswürdigkeiten. Für Navigationsgeräte empfiehlt es sich, Ziele wie Dachauplatz oder Bahnhofstraße anzusteuern und das Auto dort abzustellen. Zu Fuß gelangt man dann durch die Gassen zur Weiße‑Hahnen‑Gasse. Für Menschen mit eingeschränkter Mobilität ist ein Hinweis wichtig: Am Museumseingang befindet sich eine Stufe; bei Bedarf hilft das Personal. In der Altstadt ist das Fahrrad ein schnelles Verkehrsmittel, wobei Fahrradständer je nach Tageszeit gut belegt sein können. Wer mit der Bahn kommt, profitiert von der kurzen Distanz zwischen Hauptbahnhof und Altstadt: In etwa zehn bis fünfzehn Minuten ist man zu Fuß am Museum. Buslinien verbinden den Bahnhofstunnel mit dem östlichen Altstadtrand; die Takte sind dicht, vor allem tagsüber. Für Reisegruppen mit Bus empfiehlt sich die Abstimmung der Aus‑ und Einstiegspunkte und die vorherige Buchung einer Führung, damit sich Ankunft und Museumsbesuch reibungslos verzahnen. Weil der Altstadtbereich von Umweltzonen und verkehrsberuhigten Bereichen geprägt ist, ist das Parken außerhalb der Gassen die stressfreie Wahl. So bleibt die Ankunft entspannt, und der Spaziergang zum Museum wird Teil des Erlebnisses.

Vom Passau‑Umzug zu Regensburg: Geschichte und Besitzer

Die Idee des Dackelmuseums hat in Passau begonnen: 2018 eröffneten die Floristmeister Seppi Küblbeck und Oliver Storz dort das erste Museum seiner Art, das rasch internationale Aufmerksamkeit bekam. Anfang 2023 folgte dann die Weichenstellung für einen neuen Standort: Das Dackelmuseum kündigte seinen Umzug in die Oberpfalz an, wo es am 2. April 2023 – pünktlich zum fünfjährigen Bestehen – in Regensburg neu eröffnete. Der Schritt verband eine größere Sichtbarkeit in der UNESCO‑Altstadt mit passenden Räumen in zentraler Lage. Heute firmiert das Haus als Dackelmuseum OHG. Vertreten wird das Unternehmen von Oliver Storz, Josef Küblbeck und Moritz Hickl. Inhaltlich blieb das Herz des Projekts unverändert: die Begeisterung für den Dackel in all seinen Ausdrucksformen, vom humorvollen Wackeldackel über filigrane Porzellanfiguren bis zu raren Design‑Objekten. Die Sammlung wuchs über ein Vierteljahrhundert, getragen von der Leidenschaft der Gründer für Bildwelten, Geschichten und Artefakte rund um den Dackel. Besucherinnen und Besucher erleben, wie sich Volkskultur, Kunsthandwerk, Werbung und Alltagskultur begegnen. In Regensburg konnten die Präsentationsflächen neu gedacht und die Themen in modern gestalteten Vitrinen geordnet werden. Schwerpunkte wie der Dackel in der Jagd und im Adel, der Dackel als Muse oder als Spielzeug erhalten ihren eigenen Rahmen. Besonders präsent ist Waldi, das Olympia‑Maskottchen von 1972, das den Dackel global bekannt machte. Auch Persönlichkeiten, die mit dem Dackel verbunden sind, werden vorgestellt. Dass der Umzug gelungen ist, zeigte nicht zuletzt die Resonanz in Medien und Öffentlichkeit: Zahlreiche Berichte begleiteten die Eröffnung und die ersten Monate am neuen Ort. Für die Betreiber ist das Museum nicht nur Sammlung, sondern auch ein lebendiger Treffpunkt für Dackelfans – mit Veranstaltungen, Führungen, einem aktiven Shop und immer neuen Akzenten in der Schau.

Highlights der Sammlung und Events wie die Dackelparade

Die Ausstellung lebt von Vielfalt und Inszenierung. Tausende Exponate sind thematisch in Vitrinen arrangiert, die die Bandbreite der Dackel‑Ikonografie sichtbar machen. Dazu gehört der Wackeldackel als Kultobjekt des Automobilzeitalters ebenso wie der Dackel in der Werbung, in der Kunst und in der Popkultur. Ein Abschnitt widmet sich der Jagdgeschichte und den Ursprüngen der Rasse, ein anderer dem Adel und den höfischen Darstellungen. Wieder andere zeigen den Dackel als Spielzeug, als keramische Figur, als Druckgrafik oder als Motiv auf Textilien, Gläsern und Alltagsgegenständen. Die Präsentation verbindet Humor mit historischem Blick und macht Lust, Muster und Motive zu vergleichen. Viele Gäste bleiben vor Waldi stehen, dem Olympia‑Maskottchen von 1972, das farbenfroh die lange Karriere des Dackels als Sympathieträger zeigt. Ein besonderes Kapitel der jüngeren Geschichte ist die Dackelparade, die in Regensburg 2024 tausende Schaulustige anzog und ein internationales Medienecho auslöste. Guinness bestätigte 2025 offiziell einen Weltrekord mit Hunderten teilnehmenden Dackeln. Dieser Erfolg wuchs organisch aus dem Netzwerk des Museums, das Dackel‑Freundinnen und ‑Freunde aus vielen Ländern verbindet. Für 2026 ist eine Neuauflage der Parade im Herbst geplant, bei der die Erfahrungen der Premiere in Ablauf und Startaufstellung einfließen sollen. Das Museum selbst bleibt dabei der ruhende Pol: Wer nicht zum Event kommt, entdeckt die gleiche Herzlichkeit im Alltag der Ausstellung. Dass Hunde mit in die Räume dürfen, schafft eine freundliche, nahbare Atmosphäre. So entsteht ein Ort, an dem Sammlungsstücke nicht hinter Glas verschwinden, sondern Geschichten erzählen: über Bayern und die Welt, über Humor und Design, über Handwerk und Industrie. Ergänzt wird das Erlebnis durch ein kleines, aufmerksames Team, das Fragen beantwortet, auf Lieblingsstücke hinweist und Tipps für den weiteren Altstadtbummel gibt. Mitten im dichten Geflecht aus Dom, Steinerner Brücke und Gassen ist das Dackelmuseum ein leicht erreichbarer Fixpunkt.

Quellen:

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Häufig gestellte Fragen

Bewertungen

MS

Maren Schaefer

12. Oktober 2025

Für Dackelbesitzer und Fans ein Muss. So eine perfekte Sammlung mit außergewöhnlichen Exponaten klasse arrangiert findet man selten. Dackel in allen Formen, Farben und Größen und berühmte Menschen mit ihren Dackeln haben wir bestaunt. Die Inhaber und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind äußerst freundlich und haben unsere Nele entzückt begrüßt und als Model in Szene gesetzt. Wir haben eine Tasche voll mit nützlichen Souvenirs und noch mehr Staubfänger eingekauft. Es lohnt sich absolut dieses kleine, aber sehr feine Museum anzuschauen.

KW

Katja Walter

31. Oktober 2025

Für jemanden der Dackel liebt und auch für den der sie nur niedlich findet. Wir haben schon am Eingang gelacht. Es kostet 6€ Eintritt, Kinder bis 12 sind frei. Eine wundervolle Idee. In Sachen Geschenk finden bietet der kleine Laden eine willkommene Ideenschmiede alles rund um den Dackel.

AN

Andre

22. Oktober 2025

Ein sehr schönes und kleines Museum. Man merkt dass man viel Liebe in dieses Museum investiert hat. Komme gerne wieder zu einer Besichtigung vorbei. Der Dackel Shop ist auch sehr bunt und man hat eigentlich alles was das Dackelherz begehrt🐕💯

BF

Brigitte Festge-Leißle

5. Oktober 2025

Weltweit einzigartig - liebenswert - vielseitig - interessant und und und - es gibt so viele Gründe hierher zu kommen. Man wird durch die Welt des Dackels geführt und erfährt dabei Wissenswertes und zeitgeschichtliches. Man kann sich gar nicht satt sehen an die vielen schönen Ausstellungsstücken - immer wieder stahlt einen der Freund des Menschen an - in Form des Dackels. Unbedingt anschauen - ist ein Muss in Regensburg.

LJ

Lasse Jaich

20. August 2025

Lage super, preislich okay, Service toll. Ansonsten muss man einfach Dackel mögen. Es ist schon ein bisschen irre, aber auch einfach süß, wie herzlich das Museum umgesetzt wurde. Alles, was irgendwie mit Dackeln an Artikeln hergestellt wurde, findet sich an diesem Ort. Dazu ein wenig Geschichte und schon ist alles da, was man für einen kurzweiligen Besuch voll Dackel-Schnick-Schnack braucht. Kann man machen!