Galerie Erdel artspace & Schaulager
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Regensburg

artspace: Fischmarkt 3 Schaulager:, Am Schallern 4, 93047 Regensburg, Deutschland

Galerie Erdel artspace & Schaulager | Öffnungszeiten & Anfahrt

Die Galerie Erdel artspace & Schaulager ist eine der charakterstarken Kunstadressen in der Regensburger Altstadt: zwei nahe beieinanderliegende Ausstellungsorte, ein historisches Lagerhaus am Fischmarkt 3 und ein Schaulager am Schallern 4, beide direkt an der Donau und eingebettet in ein Umfeld, das von Geschichte, Architektur und kurzen Wegen geprägt ist. Die Galerie wird von Dr. Wolf Erdel betrieben; der Dr. Erdel Verlag wurde 1983 als GmbH gegründet und organisiert seit 2002 Ausstellungen im artspace und im angegliederten Schaulager. Wer sich für zeitgenössische Kunst, kuratierte Themenreihen und den besonderen Reiz historischer Räume interessiert, findet hier eine Adresse, die nicht auf Effekte setzt, sondern auf Substanz, Dialog und eine klare künstlerische Haltung. Das artspace liegt am Fischmarkt 3, das Schaulager etwa 30 Meter weiter westlich am Schallern 4; beide Orte sind in wenigen Minuten zu Fuß erreichbar und liegen in einem der spannendsten Bereiche der Altstadt zwischen Steinener Brücke, Eisernem Steg und Donauufer. ([erdel.de](https://erdel.de/index.php/impressum))

Das Profil der Galerie ist bewusst doppelt angelegt: Einerseits zeigt das artspace internationale Kunst und Werkschauen renommierter Künstlerinnen und Künstler aus dem ostbayerischen Raum, andererseits setzt das Schaulager auf junge Kunst, kleine Formate, Druckgrafik, Zeichnungen und Neuvorstellungen. Diese Aufteilung macht die Galerie für unterschiedliche Besuchergruppen interessant, vom spontanen Altstadtspaziergang bis zum gezielten Kunstbesuch mit mehr Zeit für Gespräche, Wiederholungsbesuche und Entdeckungen. Ergänzt wird das Ganze durch Lesungen, Konzerte, Tanzperformances und Diskussionsrunden, also durch Formate, die die Ausstellungserfahrung erweitern und die Räume nicht nur als reine Schauflächen, sondern als lebendige Orte des Austauschs erscheinen lassen. In den folgenden Abschnitten finden Sie die wichtigsten Informationen zu Öffnungszeiten, Anfahrt, Parken, dem Unterschied zwischen artspace und Schaulager sowie zu den Ausstellungsreihen, die das Profil dieser Galerie prägen. ([erdel.de](https://erdel.de/index.php/impressum))

Öffnungszeiten, Kontakt und Besuch vor Ort

Die aktuell auf der offiziellen Website genannten Öffnungszeiten sind Mittwoch bis Freitag von 11 bis 17 Uhr sowie Samstag von 11 bis 15 Uhr; außerdem ist ein Besuch nach Vereinbarung möglich. Das ist für eine Galerie in der Altstadt besonders angenehm, weil sich ein Kunstbesuch dadurch sehr gut in einen Rundgang durch Regensburg einbauen lässt, ohne dass man an starre Tagesfenster gebunden ist. Der Kontakt ist direkt und persönlich gehalten: Die Galerie ist unter der bekannten Regensburger Telefonnummer erreichbar, zusätzlich gibt es eine Mobilnummer sowie eine E-Mail-Adresse für Rückfragen, Newsletter-Anmeldungen und Informationen zu Vernissagen. Genau dieser direkte, fast familiäre Zugang gehört zum Charakter der Galerie, denn auf der Website wird ausdrücklich betont, dass Diskussion und Austausch willkommen sind. Wer die Galerie nicht nur sehen, sondern erleben möchte, profitiert also von einem Besuch, bei dem man unkompliziert ins Gespräch kommen kann. ([erdel.de](https://www.erdel.de//))

Besonders hilfreich für den Erstbesuch ist die klare räumliche Struktur: Das artspace Erdel liegt am Fischmarkt 3, das Schaulager am Schallern 4, also nur wenige Schritte voneinander entfernt. Für Gäste bedeutet das, dass sich beide Orte sehr gut in einem einzigen Rundgang verbinden lassen. Wer die Galerie zum ersten Mal besucht, sollte sich den Namen der beiden Häuser gut merken, denn das Konzept lebt gerade von dieser Ergänzung: hier die größere, repräsentativere Salongalerie, dort das kleinere, experimentellere Schaulager. Hinzu kommt die Lage mitten in der Altstadt, direkt an der Donau und in unmittelbarer Nähe zu markanten Orientierungspunkten wie der Steinernen Brücke, dem Eisernen Steg und dem Kepler-Geburtshaus. So wird schon die Ankunft Teil des Erlebnisses, weil der Weg selbst durch ein historisches und zugleich lebendiges Stadtbild führt. ([erdel.de](https://erdel.de/index.php/impressum))

Anfahrt und Parken in der Regensburger Altstadt

Für die Anfahrt ist die Lage der Galerie ein großer Pluspunkt und zugleich die wichtigste Orientierung: Sie finden die beiden Ausstellungsräume mitten in der Altstadt an der Donau, zwischen Steinener Brücke und Eisernem Steg. Das artspace Erdel am Fischmarkt 3 liegt schräg gegenüber vom Ostbayernstudio des Bayerischen Rundfunks, das Schaulager befindet sich rund 30 Meter weiter westlich am Schallern 4 in der Gasse, die vom Fischmarkt zur Donau führt. Die offizielle Website beschreibt das Schaulager außerdem als schön gelegen, direkt an der Donau, im Dreieck zwischen der Steinernen Brücke und dem Turm des Alten Rathauses, in nächster Nähe zum Kepler-Geburtshaus. Diese sehr präzise Ortsbeschreibung ist nützlich, weil sie die Galerie nicht als isolierten Ort, sondern als Teil eines kompakten historischen Kunst- und Stadtraums zeigt. ([erdel.de](https://erdel.de/index.php/impressum))

Zum Thema Parken verweist die Stadt Regensburg auf ihre zentrale Übersicht für die Innenstadt, einschließlich Parkinfo, Onlineabfrage der Parkhausbelegungen und weiteren Hinweisen zum Parken in der Altstadt. Für Besucher bedeutet das vor allem, dass eine kurze Vorabplanung sinnvoll ist, weil die Regensburger Altstadt historisch gewachsen und entsprechend dicht bebaut ist. Die Galerie selbst nennt in den gefundenen Quellen keinen eigenen Parkplatz, weshalb sich der Blick auf die städtische Parkübersicht besonders anbietet. Wer flexibel ist, kann den Besuch daher ideal mit einem Innenstadtspaziergang verbinden oder auf ein Parkhaus in der näheren Umgebung ausweichen. Gerade bei Ausstellungen, Vernissagen oder Wochenendbesuchen lohnt es sich, ein paar Minuten für die Anreise einzuplanen, damit der Kunstbesuch entspannt beginnt. ([regensburg.de](https://www.regensburg.de/leben/verkehr-u-mobilitaet/parken?utm_source=openai))

artspace Erdel: Salongalerie im historischen Lagerhaus

Das artspace Erdel am Fischmarkt 3 ist das repräsentative Herzstück der Galerie. Die Website bezeichnet den Raum ausdrücklich als echte Salongalerie, die im Erdgeschoss eines über 500 Jahre alten, sehr liebevoll restaurierten Lagerhauses beheimatet ist. Der Raum ist großzügig angelegt, mit mächtigen Holzbalken und einer Atmosphäre, die historische Substanz mit zeitgenössischer Kunst verbindet. Genau diese Kombination macht den Ort so besonders: Man erlebt hier nicht nur einzelne Werke, sondern auch die Wirkung des Raums selbst. Mitten in der Stadt, aber fernab vom Trubel, entfaltet die Galerie eine ruhige, konzentrierte Wirkung, die gerade für Malerei, Zeichnung, Werkserien und thematisch geschlossene Ausstellungen sehr gut geeignet ist. Das ist ein wesentlicher Teil des Profils, weil die Architektur die Kunst nicht überlagert, sondern trägt. ([erdel.de](https://erdel.de/index.php/impressum))

Inhaltlich zeigt das artspace internationale Kunst und Werkschauen renommierter Künstlerinnen und Künstler aus dem ostbayerischen Raum. Auch Themenausstellungen gehören zum festen Programm. Auf der Website werden mehrere kuratorische Linien genannt, darunter die Ausstellungsreihe 4 Elemente und der Zyklus THEATRALE, in dem das Verhältnis zwischen Malerei und Drama im Mittelpunkt steht. Die Galerie versteht diese Ausstellungen nicht als statische Hängung, sondern als offenes Format für künstlerische Antworten auf Mensch, Schöpfung, Theater, Wissenschaft und Wahrnehmung. Begleitet werden die Ausstellungen regelmäßig von Lesungen, Konzerten, Tanzperformances oder Diskussionsrunden. Dadurch entsteht ein Programm, das Kunst nicht nur zeigt, sondern in Beziehung setzt: zu Sprache, Bewegung, Musik und Gespräch. Wer nach einer Galerie in Regensburg sucht, die mehr bietet als bloße Präsentation, findet hier einen Ort mit bewusst dialogischer Ausrichtung. ([erdel.de](https://erdel.de/index.php/impressum))

Schaulager Erdel: junge Kunst, Druckgrafik und Neuvorstellungen

Das Schaulager ist die kleine Schwester der Galerie artspace Erdel, aber es hat ein deutlich eigenständiges Profil. Es liegt am Schallern 4, ist in einem romanischen Bau aus dem 13. Jahrhundert untergebracht und wird von der Galerie als Ort beschrieben, an dem gerne junge Kunst gezeigt wird. Die Website nennt das Schaulager ausdrücklich ein Experimentierfeld für die Kunst und eine Wunderkammer für Kunstliebhaber. Hier stehen kleine Formate, Kunst abseits des Mainstreams, druckgrafische Arbeiten und Zeichnungen im Vordergrund, also Werke, die gerade in einem intimeren Rahmen ihre Wirkung entfalten. Wer sich für Entdeckungen interessiert und nicht nur die großen Namen, sondern auch neue Positionen sehen möchte, ist im Schaulager genau richtig. Die Ausstellungsdauer beträgt jeweils vier Wochen, was dem Raum eine besondere Dynamik verleiht und regelmäßige Besuche attraktiv macht. ([erdel.de](https://erdel.de/index.php/impressum))

Der Ort selbst ist schon ein Argument für einen Besuch: Das Schaulager liegt direkt an der Donau, im Dreieck zwischen der Steinernen Brücke und dem Turm des Alten Rathauses, in unmittelbarer Nähe zum Kepler-Geburtshaus. Dazu kommt, dass dort nicht nur wechselnde Schauen stattfinden, sondern auch Arbeiten von Künstlerinnen und Künstlern der Galerie vorrätig sind, darunter unter anderem Renate Christin, Wolfgang Domröse, Peter Dorn, Tom Kristen, Juan Fernando de Laiglesia, Volker Pfüller, Heiner Riepl, Astrid Schröder und Zhao Bin. Das zeigt sehr gut, wie das Schaulager funktioniert: als Scharnier zwischen Ausstellung, Lager, Entdeckung und Kontinuität. Besucher erleben dort keine beliebige Nebenfläche, sondern einen bewusst gesetzten Raum, in dem junge Positionen, Archivcharakter und Sammelidee ineinandergreifen. Gerade im Zusammenspiel mit dem artspace entsteht so ein zweistufiges Galerieerlebnis mit klarer Handschrift. ([erdel.de](https://erdel.de/index.php/impressum))

Ausstellungen, Themenreihen und das Programm der Galerie

Die Galerie Erdel ist seit 2002 auf Ausstellungen spezialisiert und verbindet nach eigener Darstellung die Organisation von Kunstausstellungen mit Verlagstätigkeit, Publikationen, Projekten mit künstlerischer Intention und publizistischer Kommunikation für die vertretenen Künstlerinnen und Künstler. Diese Mehrfachrolle ist wichtig, weil sie erklärt, warum die Galerie nicht nur Räume bespielt, sondern auch Inhalte dauerhaft dokumentiert. Die Ausstellungen reichen von Solo-Schauen bis zu kuratierten Themenausstellungen, und genau diese Mischung gibt der Galerie ihr Profil. In den vorhandenen Quellen werden Reihen wie Theatrale, Der andere Blick und das Verhältnis von Kunst und Wissenschaft genannt. Das heißt: Es geht nicht allein um einzelne Werke, sondern immer auch um die Frage, wie Kunst unsere Wahrnehmung herausfordert, erweitert oder irritiert. ([regensburg.de](https://www.regensburg.de/kultur/kulturdatenbank/eintrag/116521))

Auf der offiziellen Website werden zudem wiederkehrende Schwerpunkte sichtbar, etwa Werke zu Hélène de Beauvoir, Ausstellungen mit Astrid Schröder, Peter Dorn, Renate Christin, Heiner Riepl oder Volker Pfüller sowie thematische Bezüge zu Theater, Bewegung, Donau und zeitgenössischer Kunst. Die Galerie präsentiert sich damit als Ort, an dem unterschiedliche Generationen, Medien und Handschriften miteinander ins Gespräch kommen. Besonders interessant ist, dass die Galerie den Austausch mit Besucherinnen und Besuchern ausdrücklich sucht und zu Vernissagen sowie Veranstaltungen einlädt. Auch die Verbindung von Kunstraum und Kunstshop spielt eine Rolle, weil Werke, Kataloge und begleitende Informationen dort verfügbar sind. Wer nach Galerie Erdel Regensburg sucht, findet deshalb nicht nur einen Ort für gelegentliche Ausstellungen, sondern ein langfristig aufgebautes Kunstumfeld mit dokumentierter Programmatik und wiederkehrenden Schwerpunkten. ([erdel.de](https://www.erdel.de//))

Fotos, Social Media und Newsletter

Wer nach Fotos zur Galerie Erdel artspace & Schaulager sucht, findet auf der offiziellen Website zahlreiche Ausstellungsansichten und Bildnachweise aus dem laufenden Programm. Außerdem verweist die Galerie auf ihre Kanäle bei Instagram, Facebook und YouTube. Das ist für Besucher besonders hilfreich, weil man sich vor dem Besuch ein Bild von den Räumen, den Hängungen und der Atmosphäre machen kann. Gerade bei einer Galerie mit zwei unterschiedlich geprägten Orten ist das visuelle Material wertvoll, um den Unterschied zwischen artspace und Schaulager besser zu verstehen. Die Galerie lädt zudem ausdrücklich dazu ein, sich per E-Mail für den Newsletter anzumelden, um über Neuigkeiten, Vernissagen und Veranstaltungen informiert zu bleiben. Damit ist die Online-Präsenz nicht nur Ergänzung, sondern Teil des Galerieerlebnisses. ([erdel.de](https://erdel.de/index.php/impressum))

Für SEO-Suchen wie Galerie Erdel Fotos, Galerie Erdel Regensburg oder Schaulager Regensburg ist genau diese Mischung aus Bildmaterial, Veranstaltungsankündigungen und konkreter Ortsinformation relevant. Die Galerie kommuniziert klar, offen und persönlich: Es gibt Kontaktmöglichkeiten per Telefon, Mobilnummer und E-Mail, dazu die Einladung zum Austausch und zur spontanen Besichtigung. Wer also vorab Fotos sehen, aktuelle Ausstellungsthemen kennenlernen oder sich für künftige Termine vormerken lassen möchte, findet auf den offiziellen Kanälen sehr gute Anlaufstellen. Besonders sinnvoll ist das für Besucherinnen und Besucher, die ihren Altstadtspaziergang mit einem Kunstbesuch verbinden möchten und vorab prüfen wollen, welche Ausstellung gerade im artspace oder im Schaulager läuft. ([erdel.de](https://erdel.de/index.php/impressum))

Quellen:

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Galerie Erdel artspace & Schaulager | Öffnungszeiten & Anfahrt

Die Galerie Erdel artspace & Schaulager ist eine der charakterstarken Kunstadressen in der Regensburger Altstadt: zwei nahe beieinanderliegende Ausstellungsorte, ein historisches Lagerhaus am Fischmarkt 3 und ein Schaulager am Schallern 4, beide direkt an der Donau und eingebettet in ein Umfeld, das von Geschichte, Architektur und kurzen Wegen geprägt ist. Die Galerie wird von Dr. Wolf Erdel betrieben; der Dr. Erdel Verlag wurde 1983 als GmbH gegründet und organisiert seit 2002 Ausstellungen im artspace und im angegliederten Schaulager. Wer sich für zeitgenössische Kunst, kuratierte Themenreihen und den besonderen Reiz historischer Räume interessiert, findet hier eine Adresse, die nicht auf Effekte setzt, sondern auf Substanz, Dialog und eine klare künstlerische Haltung. Das artspace liegt am Fischmarkt 3, das Schaulager etwa 30 Meter weiter westlich am Schallern 4; beide Orte sind in wenigen Minuten zu Fuß erreichbar und liegen in einem der spannendsten Bereiche der Altstadt zwischen Steinener Brücke, Eisernem Steg und Donauufer. ([erdel.de](https://erdel.de/index.php/impressum))

Das Profil der Galerie ist bewusst doppelt angelegt: Einerseits zeigt das artspace internationale Kunst und Werkschauen renommierter Künstlerinnen und Künstler aus dem ostbayerischen Raum, andererseits setzt das Schaulager auf junge Kunst, kleine Formate, Druckgrafik, Zeichnungen und Neuvorstellungen. Diese Aufteilung macht die Galerie für unterschiedliche Besuchergruppen interessant, vom spontanen Altstadtspaziergang bis zum gezielten Kunstbesuch mit mehr Zeit für Gespräche, Wiederholungsbesuche und Entdeckungen. Ergänzt wird das Ganze durch Lesungen, Konzerte, Tanzperformances und Diskussionsrunden, also durch Formate, die die Ausstellungserfahrung erweitern und die Räume nicht nur als reine Schauflächen, sondern als lebendige Orte des Austauschs erscheinen lassen. In den folgenden Abschnitten finden Sie die wichtigsten Informationen zu Öffnungszeiten, Anfahrt, Parken, dem Unterschied zwischen artspace und Schaulager sowie zu den Ausstellungsreihen, die das Profil dieser Galerie prägen. ([erdel.de](https://erdel.de/index.php/impressum))

Öffnungszeiten, Kontakt und Besuch vor Ort

Die aktuell auf der offiziellen Website genannten Öffnungszeiten sind Mittwoch bis Freitag von 11 bis 17 Uhr sowie Samstag von 11 bis 15 Uhr; außerdem ist ein Besuch nach Vereinbarung möglich. Das ist für eine Galerie in der Altstadt besonders angenehm, weil sich ein Kunstbesuch dadurch sehr gut in einen Rundgang durch Regensburg einbauen lässt, ohne dass man an starre Tagesfenster gebunden ist. Der Kontakt ist direkt und persönlich gehalten: Die Galerie ist unter der bekannten Regensburger Telefonnummer erreichbar, zusätzlich gibt es eine Mobilnummer sowie eine E-Mail-Adresse für Rückfragen, Newsletter-Anmeldungen und Informationen zu Vernissagen. Genau dieser direkte, fast familiäre Zugang gehört zum Charakter der Galerie, denn auf der Website wird ausdrücklich betont, dass Diskussion und Austausch willkommen sind. Wer die Galerie nicht nur sehen, sondern erleben möchte, profitiert also von einem Besuch, bei dem man unkompliziert ins Gespräch kommen kann. ([erdel.de](https://www.erdel.de//))

Besonders hilfreich für den Erstbesuch ist die klare räumliche Struktur: Das artspace Erdel liegt am Fischmarkt 3, das Schaulager am Schallern 4, also nur wenige Schritte voneinander entfernt. Für Gäste bedeutet das, dass sich beide Orte sehr gut in einem einzigen Rundgang verbinden lassen. Wer die Galerie zum ersten Mal besucht, sollte sich den Namen der beiden Häuser gut merken, denn das Konzept lebt gerade von dieser Ergänzung: hier die größere, repräsentativere Salongalerie, dort das kleinere, experimentellere Schaulager. Hinzu kommt die Lage mitten in der Altstadt, direkt an der Donau und in unmittelbarer Nähe zu markanten Orientierungspunkten wie der Steinernen Brücke, dem Eisernen Steg und dem Kepler-Geburtshaus. So wird schon die Ankunft Teil des Erlebnisses, weil der Weg selbst durch ein historisches und zugleich lebendiges Stadtbild führt. ([erdel.de](https://erdel.de/index.php/impressum))

Anfahrt und Parken in der Regensburger Altstadt

Für die Anfahrt ist die Lage der Galerie ein großer Pluspunkt und zugleich die wichtigste Orientierung: Sie finden die beiden Ausstellungsräume mitten in der Altstadt an der Donau, zwischen Steinener Brücke und Eisernem Steg. Das artspace Erdel am Fischmarkt 3 liegt schräg gegenüber vom Ostbayernstudio des Bayerischen Rundfunks, das Schaulager befindet sich rund 30 Meter weiter westlich am Schallern 4 in der Gasse, die vom Fischmarkt zur Donau führt. Die offizielle Website beschreibt das Schaulager außerdem als schön gelegen, direkt an der Donau, im Dreieck zwischen der Steinernen Brücke und dem Turm des Alten Rathauses, in nächster Nähe zum Kepler-Geburtshaus. Diese sehr präzise Ortsbeschreibung ist nützlich, weil sie die Galerie nicht als isolierten Ort, sondern als Teil eines kompakten historischen Kunst- und Stadtraums zeigt. ([erdel.de](https://erdel.de/index.php/impressum))

Zum Thema Parken verweist die Stadt Regensburg auf ihre zentrale Übersicht für die Innenstadt, einschließlich Parkinfo, Onlineabfrage der Parkhausbelegungen und weiteren Hinweisen zum Parken in der Altstadt. Für Besucher bedeutet das vor allem, dass eine kurze Vorabplanung sinnvoll ist, weil die Regensburger Altstadt historisch gewachsen und entsprechend dicht bebaut ist. Die Galerie selbst nennt in den gefundenen Quellen keinen eigenen Parkplatz, weshalb sich der Blick auf die städtische Parkübersicht besonders anbietet. Wer flexibel ist, kann den Besuch daher ideal mit einem Innenstadtspaziergang verbinden oder auf ein Parkhaus in der näheren Umgebung ausweichen. Gerade bei Ausstellungen, Vernissagen oder Wochenendbesuchen lohnt es sich, ein paar Minuten für die Anreise einzuplanen, damit der Kunstbesuch entspannt beginnt. ([regensburg.de](https://www.regensburg.de/leben/verkehr-u-mobilitaet/parken?utm_source=openai))

artspace Erdel: Salongalerie im historischen Lagerhaus

Das artspace Erdel am Fischmarkt 3 ist das repräsentative Herzstück der Galerie. Die Website bezeichnet den Raum ausdrücklich als echte Salongalerie, die im Erdgeschoss eines über 500 Jahre alten, sehr liebevoll restaurierten Lagerhauses beheimatet ist. Der Raum ist großzügig angelegt, mit mächtigen Holzbalken und einer Atmosphäre, die historische Substanz mit zeitgenössischer Kunst verbindet. Genau diese Kombination macht den Ort so besonders: Man erlebt hier nicht nur einzelne Werke, sondern auch die Wirkung des Raums selbst. Mitten in der Stadt, aber fernab vom Trubel, entfaltet die Galerie eine ruhige, konzentrierte Wirkung, die gerade für Malerei, Zeichnung, Werkserien und thematisch geschlossene Ausstellungen sehr gut geeignet ist. Das ist ein wesentlicher Teil des Profils, weil die Architektur die Kunst nicht überlagert, sondern trägt. ([erdel.de](https://erdel.de/index.php/impressum))

Inhaltlich zeigt das artspace internationale Kunst und Werkschauen renommierter Künstlerinnen und Künstler aus dem ostbayerischen Raum. Auch Themenausstellungen gehören zum festen Programm. Auf der Website werden mehrere kuratorische Linien genannt, darunter die Ausstellungsreihe 4 Elemente und der Zyklus THEATRALE, in dem das Verhältnis zwischen Malerei und Drama im Mittelpunkt steht. Die Galerie versteht diese Ausstellungen nicht als statische Hängung, sondern als offenes Format für künstlerische Antworten auf Mensch, Schöpfung, Theater, Wissenschaft und Wahrnehmung. Begleitet werden die Ausstellungen regelmäßig von Lesungen, Konzerten, Tanzperformances oder Diskussionsrunden. Dadurch entsteht ein Programm, das Kunst nicht nur zeigt, sondern in Beziehung setzt: zu Sprache, Bewegung, Musik und Gespräch. Wer nach einer Galerie in Regensburg sucht, die mehr bietet als bloße Präsentation, findet hier einen Ort mit bewusst dialogischer Ausrichtung. ([erdel.de](https://erdel.de/index.php/impressum))

Schaulager Erdel: junge Kunst, Druckgrafik und Neuvorstellungen

Das Schaulager ist die kleine Schwester der Galerie artspace Erdel, aber es hat ein deutlich eigenständiges Profil. Es liegt am Schallern 4, ist in einem romanischen Bau aus dem 13. Jahrhundert untergebracht und wird von der Galerie als Ort beschrieben, an dem gerne junge Kunst gezeigt wird. Die Website nennt das Schaulager ausdrücklich ein Experimentierfeld für die Kunst und eine Wunderkammer für Kunstliebhaber. Hier stehen kleine Formate, Kunst abseits des Mainstreams, druckgrafische Arbeiten und Zeichnungen im Vordergrund, also Werke, die gerade in einem intimeren Rahmen ihre Wirkung entfalten. Wer sich für Entdeckungen interessiert und nicht nur die großen Namen, sondern auch neue Positionen sehen möchte, ist im Schaulager genau richtig. Die Ausstellungsdauer beträgt jeweils vier Wochen, was dem Raum eine besondere Dynamik verleiht und regelmäßige Besuche attraktiv macht. ([erdel.de](https://erdel.de/index.php/impressum))

Der Ort selbst ist schon ein Argument für einen Besuch: Das Schaulager liegt direkt an der Donau, im Dreieck zwischen der Steinernen Brücke und dem Turm des Alten Rathauses, in unmittelbarer Nähe zum Kepler-Geburtshaus. Dazu kommt, dass dort nicht nur wechselnde Schauen stattfinden, sondern auch Arbeiten von Künstlerinnen und Künstlern der Galerie vorrätig sind, darunter unter anderem Renate Christin, Wolfgang Domröse, Peter Dorn, Tom Kristen, Juan Fernando de Laiglesia, Volker Pfüller, Heiner Riepl, Astrid Schröder und Zhao Bin. Das zeigt sehr gut, wie das Schaulager funktioniert: als Scharnier zwischen Ausstellung, Lager, Entdeckung und Kontinuität. Besucher erleben dort keine beliebige Nebenfläche, sondern einen bewusst gesetzten Raum, in dem junge Positionen, Archivcharakter und Sammelidee ineinandergreifen. Gerade im Zusammenspiel mit dem artspace entsteht so ein zweistufiges Galerieerlebnis mit klarer Handschrift. ([erdel.de](https://erdel.de/index.php/impressum))

Ausstellungen, Themenreihen und das Programm der Galerie

Die Galerie Erdel ist seit 2002 auf Ausstellungen spezialisiert und verbindet nach eigener Darstellung die Organisation von Kunstausstellungen mit Verlagstätigkeit, Publikationen, Projekten mit künstlerischer Intention und publizistischer Kommunikation für die vertretenen Künstlerinnen und Künstler. Diese Mehrfachrolle ist wichtig, weil sie erklärt, warum die Galerie nicht nur Räume bespielt, sondern auch Inhalte dauerhaft dokumentiert. Die Ausstellungen reichen von Solo-Schauen bis zu kuratierten Themenausstellungen, und genau diese Mischung gibt der Galerie ihr Profil. In den vorhandenen Quellen werden Reihen wie Theatrale, Der andere Blick und das Verhältnis von Kunst und Wissenschaft genannt. Das heißt: Es geht nicht allein um einzelne Werke, sondern immer auch um die Frage, wie Kunst unsere Wahrnehmung herausfordert, erweitert oder irritiert. ([regensburg.de](https://www.regensburg.de/kultur/kulturdatenbank/eintrag/116521))

Auf der offiziellen Website werden zudem wiederkehrende Schwerpunkte sichtbar, etwa Werke zu Hélène de Beauvoir, Ausstellungen mit Astrid Schröder, Peter Dorn, Renate Christin, Heiner Riepl oder Volker Pfüller sowie thematische Bezüge zu Theater, Bewegung, Donau und zeitgenössischer Kunst. Die Galerie präsentiert sich damit als Ort, an dem unterschiedliche Generationen, Medien und Handschriften miteinander ins Gespräch kommen. Besonders interessant ist, dass die Galerie den Austausch mit Besucherinnen und Besuchern ausdrücklich sucht und zu Vernissagen sowie Veranstaltungen einlädt. Auch die Verbindung von Kunstraum und Kunstshop spielt eine Rolle, weil Werke, Kataloge und begleitende Informationen dort verfügbar sind. Wer nach Galerie Erdel Regensburg sucht, findet deshalb nicht nur einen Ort für gelegentliche Ausstellungen, sondern ein langfristig aufgebautes Kunstumfeld mit dokumentierter Programmatik und wiederkehrenden Schwerpunkten. ([erdel.de](https://www.erdel.de//))

Fotos, Social Media und Newsletter

Wer nach Fotos zur Galerie Erdel artspace & Schaulager sucht, findet auf der offiziellen Website zahlreiche Ausstellungsansichten und Bildnachweise aus dem laufenden Programm. Außerdem verweist die Galerie auf ihre Kanäle bei Instagram, Facebook und YouTube. Das ist für Besucher besonders hilfreich, weil man sich vor dem Besuch ein Bild von den Räumen, den Hängungen und der Atmosphäre machen kann. Gerade bei einer Galerie mit zwei unterschiedlich geprägten Orten ist das visuelle Material wertvoll, um den Unterschied zwischen artspace und Schaulager besser zu verstehen. Die Galerie lädt zudem ausdrücklich dazu ein, sich per E-Mail für den Newsletter anzumelden, um über Neuigkeiten, Vernissagen und Veranstaltungen informiert zu bleiben. Damit ist die Online-Präsenz nicht nur Ergänzung, sondern Teil des Galerieerlebnisses. ([erdel.de](https://erdel.de/index.php/impressum))

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Quellen:

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