
Regensburg
artspace: Fischmarkt 3 Schaulager:, Am Schallern 4, 93047 Regensburg, Deutschland
Galerie Erdel artspace & Schaulager | Ausstellungen & Regensburg
Die Galerie Erdel artspace & Schaulager ist eine Regensburger Kunstadresse, die Altstadt, Donau und zeitgenössische Ausstellungskultur eng miteinander verbindet. Das artspace am Fischmarkt 3 liegt in einem liebevoll restaurierten, über 500 Jahre alten Lagerhaus im Erdgeschoss und wird von der Galerie selbst als Salongalerie beschrieben. Wenige Meter weiter, am Schallern 4, befindet sich das Schaulager als zweiter Ausstellungsraum. Beide Orte liegen mitten in der Altstadt von Regensburg an der Donau, zwischen Steinerner Brücke und Eisernem Steg, und genau diese Lage prägt den Charakter des Hauses: historisch, urban, gut erreichbar und trotzdem konzentriert auf die Kunst. Die Galerie verbindet Präsentation, Verlag, Dokumentation und Publikation, sodass der Besuch nicht nur ein kurzer Blick auf Bilder ist, sondern ein Einstieg in ein gewachsenes Kunst- und Editionsprogramm. Wer nach Galerie Erdel Regensburg sucht, findet also nicht einfach nur einen Ausstellungsraum, sondern zwei komplementäre Orte mit eigener Atmosphäre, einem klaren Profil und einer langen Kontinuität in der Arbeit mit Bildender Kunst. Zwischen internationaler Kunst, regionalen Positionen, Themenausstellungen, Künstlerbüchern und Online-Dokumentation entsteht ein Ort, an dem Ausstellung, Gespräch und Nacharbeit ineinandergreifen. Für Besucherinnen und Besucher ist das besonders interessant, weil die Galerie sowohl spontane Entdeckungen als auch planbare Besuche ermöglicht: Die Öffnungszeiten sind klar kommuniziert, Termine außerhalb der regulären Zeiten sind nach Absprache möglich, und über Newsletter und Webauftritt werden Vernissagen und neue Projekte angekündigt. Genau diese Mischung aus historischer Substanz, persönlicher Betreuung und kuratorischer Konsequenz macht Galerie Erdel artspace & Schaulager zu einer ungewöhnlich dichten Kunstadresse in Regensburg. ([erdel.de](https://erdel.de/index.php/impressum))
Ausstellungen, Vernissagen und das Programm der Galerie
Das Programm der Galerie Erdel ist klar auf Ausstellungen ausgerichtet, aber nicht im engen Sinn einer bloßen Hängung von Werken. Die offizielle Selbstbeschreibung nennt als Kern die Präsentation und den Verlag von Werken der Bildenden Kunst, den Verlag von Texten, das Kuratieren von Ausstellungen und Kunstprojekten sowie die begleitende Dokumentation und Publikation im Print und im Web. Daraus wird schnell verständlich, warum das Haus seit Jahren nicht nur Einzelpositionen zeigt, sondern auch thematisch gedachte Reihen entwickelt. Auf der Website werden neben Einzelausstellungen ausdrücklich auch aufwendige Themenausstellungen erwähnt; als Beispiele nennt die Galerie die Reihe 4 Elemente, die Beziehungen zwischen Theater und bildender Kunst im Zyklus THEATRALE und weitere Projekte, in denen Verwandlung, Anpassung, globale Veränderung oder der Umgang mit Schöpfung und Wahrnehmung verhandelt werden. Damit ist das Programm zwar künstlerisch breit, aber nicht beliebig. Es zielt auf Inhalte, die in Bildern, Zeichnungen, Druckgrafik oder Installationen sichtbar werden und zugleich Gesprächsstoff liefern. Genau deshalb begleitet die Galerie ihre Ausstellungen regelmäßig mit Lesungen, Konzerten, Tanzperformances oder Diskussionsrunden. Der Besuch wird also nicht als statische Besichtigung verstanden, sondern als kulturelles Erlebnis mit mehreren Ebenen. Auch der Schaulager-Charakter passt dazu: Im kleineren Raum werden junge Kunst, kleine Formate, Kunst abseits des Mainstreams, Druckgrafiken, Zeichnungen und Neuvorstellungen gezeigt. Dort dauern die Ausstellungen nach eigener Aussage jeweils vier Wochen, was eine hohe Wechselgeschwindigkeit und damit einen wiederkehrenden Entdeckungsmoment erzeugt. Für Suchanfragen wie galerie erdel artspace schaulager oder galerie erdel regensburg ist genau dieses Programmprofil wichtig, weil es erklärt, warum die Galerie über reine Ortssuche hinaus relevant bleibt: Sie steht für Ausstellungen, die mit Publikation, Kontext und persönlichem Austausch verbunden sind. Wer also ein aktuelles Kulturziel in Regensburg sucht, trifft hier auf eine Galerie, die konsequent auf Kunstvermittlung, Langzeitbeobachtung und kuratorische Handschrift setzt. ([erdel.de](https://erdel.de/index.php/impressum/verlagsgeschichte-profil))
artspace und Schaulager: zwei Räume mit eigenem Profil
Der Reiz von Galerie Erdel liegt auch darin, dass beide Räume bewusst unterschiedlich funktionieren. Das artspace am Fischmarkt 3 wird von der Galerie als echte Salongalerie beschrieben, die im Erdgeschoss eines über 500 Jahre alten, sehr liebevoll restaurierten Lagerhauses beheimatet ist. Große Holzbalken, die historische Bausubstanz und die Lage mitten in der Altstadt erzeugen eine ruhige, fast konzentrierte Atmosphäre, in der zeitgenössische Kunst ohne Museumsdistanz erlebt werden kann. Der Raum wirkt offen und zugleich geborgen, was besonders gut zu Werkschauen, Zeichnungen, Malerei und thematisch entwickelten Präsentationen passt. Das Schaulager wiederum ist nicht einfach ein zweiter Raum, sondern die kleine Schwester der Galerie. Es liegt am Schallern 4, also nur rund 30 Meter westlich des artspace, direkt an der Donau und in nächster Nähe zum Kepler-Geburtshaus. Die Galerie beschreibt das Schaulager als eigenständigen Ort in einem romanischen Bau aus dem 13. Jahrhundert. Dort werden vor allem junge Kunst, kleine Formate, Druckgrafiken, Zeichnungen und Neuvorstellungen gezeigt. Dieser Fokus ist wichtig, weil das Schaulager damit eine andere Lesart der Galerie ermöglicht: weniger klassischer Galerieraum, mehr Experimentierfeld, zugleich gut einsehbar und inhaltlich präzise. Zusätzlich hält das Schaulager Arbeiten von Künstlerinnen und Künstlern des Galerieprogramms vor, sodass Besucher nicht nur aktuelle Ausstellungen sehen, sondern auch einen Eindruck vom erweiterten Portfolio bekommen. Für die SEO-Suche nach schaulager oder galerie erdel wird dadurch ein zentrales Merkmal sichtbar: Die Adresse besteht aus zwei ineinandergreifenden Orten, die sich architektonisch, inhaltlich und atmosphärisch ergänzen. Wer beide besucht, erlebt nicht nur unterschiedliche Räume, sondern auch zwei Perspektiven auf dieselbe kuratorische Haltung. Genau das macht die Galerie besonders glaubwürdig und wiedererkennbar. ([erdel.de](https://erdel.de/index.php/impressum))
Öffnungszeiten, Kontakt und Newsletter für den Besuch
Für die praktische Planung eines Besuchs sind die Öffnungszeiten der Galerie wichtig, und hier kommuniziert das Haus sehr klar. Nach aktuellem Stand auf der offiziellen Website ist die Galerie von Mittwoch bis Freitag von 11 bis 17 Uhr geöffnet, am Samstag von 11 bis 15 Uhr; außerdem sind Besuche nach Vereinbarung möglich. Wer eine Ausstellung in Ruhe sehen oder ein Werk gezielt besprechen möchte, kann also auch außerhalb der regulären Zeiten einen Termin anfragen. Die Kontaktwege sind ebenfalls niedrigschwellig: Die Galerie nennt eine Festnetznummer, eine Mobilnummer und die E-Mail-Adresse wolf@erdel.de. Darüber hinaus lädt das Haus ausdrücklich zum Newsletter ein, um Neuigkeiten im artspace und Schaulager, Vernissagen und Veranstaltungen per Mail zu erhalten. Das ist für Besucherinnen und Besucher praktisch, weil Ausstellungswechsel, besondere Termine oder neue Kataloge so nicht verpasst werden. Auch die sozialen Kanäle sind sichtbar eingebunden, unter anderem Instagram, Facebook und YouTube, was zeigt, dass die Galerie ihre Inhalte nicht nur vor Ort, sondern auch digital begleitet. Für Suchanfragen wie öffnungszeiten, kontakt oder vernissagen ist das ein wichtiger SEO-Baustein: Die Galerie ist kein anonymes Kulturhaus, sondern ein persönlicher Ort, an dem Austausch ausdrücklich erwünscht ist. Die Website spricht sogar von Diskussion und Austausch und macht damit klar, dass die Kommunikation mit dem Publikum Teil des Konzepts ist. Wer Kunst nicht nur sehen, sondern mit Kontext kennenlernen will, findet hier einen Betreiber, der auf direkte Ansprache, Voranmeldung und kontinuierliche Information setzt. Gerade in Verbindung mit den beiden Ausstellungsräumen ist das hilfreich, weil sich ein Besuch flexibel planen lässt und der Weg in die Galerie nicht von komplizierten Abläufen abhängt. Die zentralen Kontaktdaten und das transparente Zeitfenster sind deshalb ein echter Pluspunkt im Besuchsalltag. ([erdel.de](https://www.erdel.de/index.php/impressum/1111-erdel-verlag-anfahrt))
Anfahrt durch die Regensburger Altstadt und die Lage an der Donau
Die Lage von Galerie Erdel artspace & Schaulager ist für Besucherinnen und Besucher einer der stärksten Pluspunkte. Die Galerie beschreibt ihren Standort als mitten in der Altstadt von Regensburg an der Donau, zwischen der Steinernen Brücke und dem Eisernen Steg. Das artspace am Fischmarkt 3 liegt schräg gegenüber vom Ostbayernstudio des Bayerischen Rundfunks, während das Schaulager am Schallern 4 in einer kleinen Gasse nur wenige Meter weiter westlich liegt, die vom Fischmarkt zur Donau führt. Diese räumliche Nähe ist nicht nur für die Orientierung praktisch, sondern auch für das Erleben der Stadt: Der Gang zur Galerie wird automatisch zu einem Altstadtspaziergang. Wer Regensburg kennt, weiß, wie stark der historische Stadtraum den Eindruck prägt; wer die Stadt noch nicht kennt, bekommt hier einen besonders typischen Ausschnitt aus dem UNESCO-Welterbe-Ambiente. Für die Galerie ist diese Umgebung kein bloßer Hintergrund, sondern Teil der Identität. Der historische Baubestand, die Nähe zum Wasser und die klare Einbindung in das Altstadtgefüge unterstützen genau jene Ruhe, die ein konzentrierter Kunstbesuch braucht. Zugleich ist der Weg zwischen den beiden Räumen angenehm kurz, sodass sich artspace und Schaulager in einem Besuch kombinieren lassen. Für die Praxis bedeutet das: Erst das größere, historisch geprägte Ausstellungserlebnis im artspace, dann der Blick in das kompaktere Schaulager mit seinen kleineren Formaten und Neuvorstellungen. Die Lage in der Altstadt macht die Galerie besonders attraktiv für Fußgänger, für Stadterkundungen und für Kulturtrips, bei denen mehrere Ziele kombiniert werden. Wer also nach galerie erdel regensburg sucht, sucht nicht nur nach einem Namen, sondern nach einem Ort, der mit der Stadt verwoben ist. Genau das transportiert die Adresse sehr überzeugend. ([erdel.de](https://www.erdel.de/index.php/impressum/1111-erdel-verlag-anfahrt))
Geschichte, Profil und kuratorische Handschrift
Die Geschichte der Galerie Erdel ist eng mit dem Dr. Erdel Verlag verbunden. Der Verlag wurde 1983 als GmbH in Waldkirchen und Regensburg gegründet und beschäftigt sich heute mit dem Verlag von Werken der bildenden Kunst, der Planung und Durchführung von Projekten mit künstlerischer Intention sowie dem Management von Ausstellungen und Veranstaltungen. Auf der Galeriegeschichte verweist die Website außerdem darauf, dass die erste Ausstellung der Galerie im April und Mai 2004 in einem anderen Galerieraum in der Weingasse stattfand. Diese frühe Präsentation mit dem Titel Vom Wirtschaftswunder zur New Economy markierte den Beginn einer Reihe von Ausstellungen, die sich in den folgenden Jahren mit Wertewandel und globalen Veränderungen befassten. Schon in diesem historischen Rückblick zeigt sich, dass die Galerie nie nur einzelne Bilder aneinanderreihen wollte, sondern immer auch Themen, Zusammenhänge und gesellschaftliche Beobachtungen in den Blick nahm. Später wurden Einzelausstellungen mit einer konsequenten Online-Dokumentation und oft mit Katalogen oder Ausstellungsberichten verbunden. Auch im Team ist diese Ausrichtung deutlich: Die Galerie nennt ausdrücklich kuratierende, kommunikative und publizistische Arbeit als Teil ihres Selbstverständnisses. Im Profil heißt es zudem, Kunst sei Experiment, und Verstehen entstehe durch Auseinandersetzung und Kommunikation. Das passt sehr gut zur beobachtbaren Programmlogik des Hauses, das etablierte und junge Positionen zusammenführt, Themenausstellungen aufbaut und Diskussion nicht als Zusatz, sondern als Teil des Kunstprozesses versteht. Für Suchende ist das wichtig, weil galerie erdel nicht nur als Ortsname funktioniert, sondern als Marke mit gewachsener Haltung. Das Haus steht für Kontinuität, für dokumentierte Arbeit und für ein Publikum, das nicht nur konsumiert, sondern mitdenkt. ([erdel.de](https://erdel.de/index.php/impressum/verlagsgeschichte-profil))
Kunstshop, Publikationen und Künstlerinnen und Künstler
Ein weiterer wesentlicher Bestandteil des Auftritts ist der Kunstshop, der die Ausstellungstätigkeit sinnvoll ergänzt. Die Website verweist wiederholt auf den Shop und auf dort dokumentierte oder verfügbare Werke, Kataloge und Künstlerpositionen. Das ist für eine Galerie wie diese besonders wertvoll, weil Besucherinnen und Besucher damit nicht nur die aktuelle Ausstellung sehen, sondern sich auch inhaltlich vertiefen können. Auf den Künstlerseiten und in den Publikationen finden sich unterschiedliche Positionen aus dem Galerieprogramm, etwa Werke und Dokumentationen zu Künstlerinnen und Künstlern aus dem Umfeld des Hauses. Wichtig ist dabei weniger die bloße Zahl der Namen als die Haltung dahinter: Die Galerie zeigt nicht nur eine temporäre Schau, sondern baut über Publikationen, Künstlerporträts und den Kunstshop ein langlebiges Archiv auf. Genau deshalb ist die Suchintention hinter galerie erdel artspace & schaulager oft breiter als nur der Wunsch nach Öffnungszeiten. Viele Nutzer wollen wissen, welche Künstler vertreten sind, ob es Kataloge gibt, ob man Werke nachsehen oder erwerben kann und wie sich das Programm inhaltlich einordnet. Die offizielle Website beantwortet diese Fragen, indem sie Ausstellungen dokumentiert, ergänzende Texte anbietet und die Verbindung zwischen analogem Raum und digitalem Archiv offenlegt. Das macht die Galerie auch für wiederkehrende Besucher attraktiv: Wer einmal dort war, kann später online nachlesen, vertiefen und erneut vorbeikommen. Für eine Regensburger Kunstadresse ist das ein starkes Profil, weil vor Ort und im Netz derselbe Anspruch sichtbar bleibt: Kunst ernst nehmen, zugänglich machen und in einen größeren Zusammenhang stellen. ([erdel.de](https://www.erdel.de/index.php/publikationen?utm_source=openai))
Aktuelle Ausstellungen und das Archiv der Galerie
Die Website von Galerie Erdel zeigt sehr deutlich, dass das Haus nicht nur über sich selbst spricht, sondern seine Arbeit laufend dokumentiert. Auf der Startseite und im Ausstellungsbereich werden aktuelle und kommende Präsentationen sichtbar gemacht; derzeit verweist die Galerie zum Beispiel auf Barbara Muhr: Remember that summer im Schaulager Erdel mit Eröffnung am 17. Juli 2026 sowie auf die Arbeit von Juan Fernando de Laiglesia im artspace. Gerade diese Kombination aus laufendem Programm und archivierter Galeriegeschichte ist für Suchende hilfreich, weil sie nicht in einem flüchtigen Social-Media-Post steckenbleibt, sondern auf einer strukturierten Seite mit historischem Rückblick, Künstlerseiten und Publikationen landet. Das Archiv reicht weit zurück und macht deutlich, dass die Galerie seit Jahren kontinuierlich an Ausstellungen, Themen und künstlerischen Positionen arbeitet. Wer also ein Beispiel für eine Regensburger Galerie mit dokumentierter Entwicklung sucht, findet hier ein gutes Modell: Ausstellungen werden nicht nur eröffnet und wieder geschlossen, sondern mit Bildern, Texten und begleitenden Informationen festgehalten. Für Besucherinnen und Besucher hat das einen praktischen Nutzen, weil man sich vor einem Besuch informieren und danach weiter vertiefen kann. Es ist auch ein ästhetischer Mehrwert, weil die Ausstellung im Moment der Präsenz nicht endet, sondern online weiterwirkt. Genau daraus entsteht jene Verlässlichkeit, die für die Suche nach galerie erdel artspace schaulager oder galerie erdel regensburg so wichtig ist: Der Ort ist aktuell, historisch verankert und digital nachlesbar zugleich. ([erdel.de](https://erdel.de/))
Lokale Einordnung und Bedeutung für die Regensburger Kulturlandschaft
In der Regensburger Kulturlandschaft nimmt Galerie Erdel eine eigenständige Rolle ein, weil hier Ausstellung, Verlag und Öffentlichkeit zusammengedacht werden. Die Stadt Regensburg führt die Galerie in ihrer Kulturdatenbank als Galerie und verweist damit auf den institutionellen Charakter des Hauses. Zugleich zeigt der Webauftritt, dass die Galerie nicht abgeschottet arbeitet, sondern sich als Teil eines Gesprächs über Gegenwartskunst versteht. Die Nähe zu historischen Orten wie Steinerner Brücke, Altem Rathaus und Kepler-Geburtshaus, die Verortung direkt an der Donau und die Verbindung aus Altstadtlage und zeitgenössischer Kunst machen den Standort auch für Stadtbesucher interessant, die sich nicht auf das Offensichtliche beschränken wollen. Gerade weil artspace und Schaulager räumlich so nah beieinanderliegen, entsteht ein kurzer, gut lesbarer Parcours, der einen kompakten, aber vielschichtigen Besuch erlaubt. Für Suchanfragen wie galerie erdel regensburg, kunstgalerie regensburg, schaulager regensburg oder ausstellungen regensburg ist das relevant, weil die Galerie nicht nur Treffpunkt für Kunstfreunde ist, sondern auch ein kultureller Ankerpunkt mit wiedererkennbarem Profil. Die Mischung aus Altstadt, Archiv, Publikationen, aktueller Ausstellung und persönlicher Ansprache macht die Adresse langfristig interessant und erklärt, warum viele Besucher nach dem ersten Gang wiederkommen. ([regensburg.de](https://www.regensburg.de/kultur/kulturdatenbank/eintrag/116521))
Warum sich ein Besuch bei Galerie Erdel lohnt
Wer die Galerie Erdel artspace & Schaulager besucht, erhält mehr als einen kurzen Blick auf Kunstwerke. Das Haus verbindet zwei sehr unterschiedliche Räume, ein klares thematisches Programm, persönliche Betreuung und eine starke Einbettung in die Regensburger Altstadt. Gerade die Kombination aus historischem Lagerhaus am Fischmarkt, romanischem Schaulager am Schallern und der Lage an der Donau macht den Besuch atmosphärisch besonders. Gleichzeitig ist das Angebot praktisch gedacht: klare Öffnungszeiten, Besuche nach Vereinbarung, Newsletter, Social Media und eine gut dokumentierte Website mit Kunstshop und Archiv. Dadurch lässt sich ein Aufenthalt sowohl spontan als auch gezielt planen. Die Galerie richtet sich an Menschen, die zeitgenössische Kunst, Druckgrafik, Zeichnung, Malerei, thematische Ausstellungen und kulturelle Gespräche schätzen. Sie spricht aber ebenso Besucher an, die bei einem Stadtrundgang einen starken Ort mit Profil suchen. Für Regensburg ist die Adresse damit ein kultureller Fixpunkt, der über den reinen Ausstellungsraum hinausgeht. Wer nach galerie erdel regensburg, artspace erdel, schaulager erdel, fischmarkt 3 oder am schallern 4 sucht, findet hier ein Angebot, das seine wichtigsten Fragen direkt beantwortet: Wo ist der Ort, wann ist er offen, was wird gezeigt und wie kann ich mich informieren? Genau diese Klarheit ist ein Vorteil für Besucher und für Suchmaschinen zugleich. ([erdel.de](https://www.erdel.de/index.php/impressum/1111-erdel-verlag-anfahrt))
Quellen:
Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Galerie Erdel artspace & Schaulager | Ausstellungen & Regensburg
Die Galerie Erdel artspace & Schaulager ist eine Regensburger Kunstadresse, die Altstadt, Donau und zeitgenössische Ausstellungskultur eng miteinander verbindet. Das artspace am Fischmarkt 3 liegt in einem liebevoll restaurierten, über 500 Jahre alten Lagerhaus im Erdgeschoss und wird von der Galerie selbst als Salongalerie beschrieben. Wenige Meter weiter, am Schallern 4, befindet sich das Schaulager als zweiter Ausstellungsraum. Beide Orte liegen mitten in der Altstadt von Regensburg an der Donau, zwischen Steinerner Brücke und Eisernem Steg, und genau diese Lage prägt den Charakter des Hauses: historisch, urban, gut erreichbar und trotzdem konzentriert auf die Kunst. Die Galerie verbindet Präsentation, Verlag, Dokumentation und Publikation, sodass der Besuch nicht nur ein kurzer Blick auf Bilder ist, sondern ein Einstieg in ein gewachsenes Kunst- und Editionsprogramm. Wer nach Galerie Erdel Regensburg sucht, findet also nicht einfach nur einen Ausstellungsraum, sondern zwei komplementäre Orte mit eigener Atmosphäre, einem klaren Profil und einer langen Kontinuität in der Arbeit mit Bildender Kunst. Zwischen internationaler Kunst, regionalen Positionen, Themenausstellungen, Künstlerbüchern und Online-Dokumentation entsteht ein Ort, an dem Ausstellung, Gespräch und Nacharbeit ineinandergreifen. Für Besucherinnen und Besucher ist das besonders interessant, weil die Galerie sowohl spontane Entdeckungen als auch planbare Besuche ermöglicht: Die Öffnungszeiten sind klar kommuniziert, Termine außerhalb der regulären Zeiten sind nach Absprache möglich, und über Newsletter und Webauftritt werden Vernissagen und neue Projekte angekündigt. Genau diese Mischung aus historischer Substanz, persönlicher Betreuung und kuratorischer Konsequenz macht Galerie Erdel artspace & Schaulager zu einer ungewöhnlich dichten Kunstadresse in Regensburg. ([erdel.de](https://erdel.de/index.php/impressum))
Ausstellungen, Vernissagen und das Programm der Galerie
Das Programm der Galerie Erdel ist klar auf Ausstellungen ausgerichtet, aber nicht im engen Sinn einer bloßen Hängung von Werken. Die offizielle Selbstbeschreibung nennt als Kern die Präsentation und den Verlag von Werken der Bildenden Kunst, den Verlag von Texten, das Kuratieren von Ausstellungen und Kunstprojekten sowie die begleitende Dokumentation und Publikation im Print und im Web. Daraus wird schnell verständlich, warum das Haus seit Jahren nicht nur Einzelpositionen zeigt, sondern auch thematisch gedachte Reihen entwickelt. Auf der Website werden neben Einzelausstellungen ausdrücklich auch aufwendige Themenausstellungen erwähnt; als Beispiele nennt die Galerie die Reihe 4 Elemente, die Beziehungen zwischen Theater und bildender Kunst im Zyklus THEATRALE und weitere Projekte, in denen Verwandlung, Anpassung, globale Veränderung oder der Umgang mit Schöpfung und Wahrnehmung verhandelt werden. Damit ist das Programm zwar künstlerisch breit, aber nicht beliebig. Es zielt auf Inhalte, die in Bildern, Zeichnungen, Druckgrafik oder Installationen sichtbar werden und zugleich Gesprächsstoff liefern. Genau deshalb begleitet die Galerie ihre Ausstellungen regelmäßig mit Lesungen, Konzerten, Tanzperformances oder Diskussionsrunden. Der Besuch wird also nicht als statische Besichtigung verstanden, sondern als kulturelles Erlebnis mit mehreren Ebenen. Auch der Schaulager-Charakter passt dazu: Im kleineren Raum werden junge Kunst, kleine Formate, Kunst abseits des Mainstreams, Druckgrafiken, Zeichnungen und Neuvorstellungen gezeigt. Dort dauern die Ausstellungen nach eigener Aussage jeweils vier Wochen, was eine hohe Wechselgeschwindigkeit und damit einen wiederkehrenden Entdeckungsmoment erzeugt. Für Suchanfragen wie galerie erdel artspace schaulager oder galerie erdel regensburg ist genau dieses Programmprofil wichtig, weil es erklärt, warum die Galerie über reine Ortssuche hinaus relevant bleibt: Sie steht für Ausstellungen, die mit Publikation, Kontext und persönlichem Austausch verbunden sind. Wer also ein aktuelles Kulturziel in Regensburg sucht, trifft hier auf eine Galerie, die konsequent auf Kunstvermittlung, Langzeitbeobachtung und kuratorische Handschrift setzt. ([erdel.de](https://erdel.de/index.php/impressum/verlagsgeschichte-profil))
artspace und Schaulager: zwei Räume mit eigenem Profil
Der Reiz von Galerie Erdel liegt auch darin, dass beide Räume bewusst unterschiedlich funktionieren. Das artspace am Fischmarkt 3 wird von der Galerie als echte Salongalerie beschrieben, die im Erdgeschoss eines über 500 Jahre alten, sehr liebevoll restaurierten Lagerhauses beheimatet ist. Große Holzbalken, die historische Bausubstanz und die Lage mitten in der Altstadt erzeugen eine ruhige, fast konzentrierte Atmosphäre, in der zeitgenössische Kunst ohne Museumsdistanz erlebt werden kann. Der Raum wirkt offen und zugleich geborgen, was besonders gut zu Werkschauen, Zeichnungen, Malerei und thematisch entwickelten Präsentationen passt. Das Schaulager wiederum ist nicht einfach ein zweiter Raum, sondern die kleine Schwester der Galerie. Es liegt am Schallern 4, also nur rund 30 Meter westlich des artspace, direkt an der Donau und in nächster Nähe zum Kepler-Geburtshaus. Die Galerie beschreibt das Schaulager als eigenständigen Ort in einem romanischen Bau aus dem 13. Jahrhundert. Dort werden vor allem junge Kunst, kleine Formate, Druckgrafiken, Zeichnungen und Neuvorstellungen gezeigt. Dieser Fokus ist wichtig, weil das Schaulager damit eine andere Lesart der Galerie ermöglicht: weniger klassischer Galerieraum, mehr Experimentierfeld, zugleich gut einsehbar und inhaltlich präzise. Zusätzlich hält das Schaulager Arbeiten von Künstlerinnen und Künstlern des Galerieprogramms vor, sodass Besucher nicht nur aktuelle Ausstellungen sehen, sondern auch einen Eindruck vom erweiterten Portfolio bekommen. Für die SEO-Suche nach schaulager oder galerie erdel wird dadurch ein zentrales Merkmal sichtbar: Die Adresse besteht aus zwei ineinandergreifenden Orten, die sich architektonisch, inhaltlich und atmosphärisch ergänzen. Wer beide besucht, erlebt nicht nur unterschiedliche Räume, sondern auch zwei Perspektiven auf dieselbe kuratorische Haltung. Genau das macht die Galerie besonders glaubwürdig und wiedererkennbar. ([erdel.de](https://erdel.de/index.php/impressum))
Öffnungszeiten, Kontakt und Newsletter für den Besuch
Für die praktische Planung eines Besuchs sind die Öffnungszeiten der Galerie wichtig, und hier kommuniziert das Haus sehr klar. Nach aktuellem Stand auf der offiziellen Website ist die Galerie von Mittwoch bis Freitag von 11 bis 17 Uhr geöffnet, am Samstag von 11 bis 15 Uhr; außerdem sind Besuche nach Vereinbarung möglich. Wer eine Ausstellung in Ruhe sehen oder ein Werk gezielt besprechen möchte, kann also auch außerhalb der regulären Zeiten einen Termin anfragen. Die Kontaktwege sind ebenfalls niedrigschwellig: Die Galerie nennt eine Festnetznummer, eine Mobilnummer und die E-Mail-Adresse wolf@erdel.de. Darüber hinaus lädt das Haus ausdrücklich zum Newsletter ein, um Neuigkeiten im artspace und Schaulager, Vernissagen und Veranstaltungen per Mail zu erhalten. Das ist für Besucherinnen und Besucher praktisch, weil Ausstellungswechsel, besondere Termine oder neue Kataloge so nicht verpasst werden. Auch die sozialen Kanäle sind sichtbar eingebunden, unter anderem Instagram, Facebook und YouTube, was zeigt, dass die Galerie ihre Inhalte nicht nur vor Ort, sondern auch digital begleitet. Für Suchanfragen wie öffnungszeiten, kontakt oder vernissagen ist das ein wichtiger SEO-Baustein: Die Galerie ist kein anonymes Kulturhaus, sondern ein persönlicher Ort, an dem Austausch ausdrücklich erwünscht ist. Die Website spricht sogar von Diskussion und Austausch und macht damit klar, dass die Kommunikation mit dem Publikum Teil des Konzepts ist. Wer Kunst nicht nur sehen, sondern mit Kontext kennenlernen will, findet hier einen Betreiber, der auf direkte Ansprache, Voranmeldung und kontinuierliche Information setzt. Gerade in Verbindung mit den beiden Ausstellungsräumen ist das hilfreich, weil sich ein Besuch flexibel planen lässt und der Weg in die Galerie nicht von komplizierten Abläufen abhängt. Die zentralen Kontaktdaten und das transparente Zeitfenster sind deshalb ein echter Pluspunkt im Besuchsalltag. ([erdel.de](https://www.erdel.de/index.php/impressum/1111-erdel-verlag-anfahrt))
Anfahrt durch die Regensburger Altstadt und die Lage an der Donau
Die Lage von Galerie Erdel artspace & Schaulager ist für Besucherinnen und Besucher einer der stärksten Pluspunkte. Die Galerie beschreibt ihren Standort als mitten in der Altstadt von Regensburg an der Donau, zwischen der Steinernen Brücke und dem Eisernen Steg. Das artspace am Fischmarkt 3 liegt schräg gegenüber vom Ostbayernstudio des Bayerischen Rundfunks, während das Schaulager am Schallern 4 in einer kleinen Gasse nur wenige Meter weiter westlich liegt, die vom Fischmarkt zur Donau führt. Diese räumliche Nähe ist nicht nur für die Orientierung praktisch, sondern auch für das Erleben der Stadt: Der Gang zur Galerie wird automatisch zu einem Altstadtspaziergang. Wer Regensburg kennt, weiß, wie stark der historische Stadtraum den Eindruck prägt; wer die Stadt noch nicht kennt, bekommt hier einen besonders typischen Ausschnitt aus dem UNESCO-Welterbe-Ambiente. Für die Galerie ist diese Umgebung kein bloßer Hintergrund, sondern Teil der Identität. Der historische Baubestand, die Nähe zum Wasser und die klare Einbindung in das Altstadtgefüge unterstützen genau jene Ruhe, die ein konzentrierter Kunstbesuch braucht. Zugleich ist der Weg zwischen den beiden Räumen angenehm kurz, sodass sich artspace und Schaulager in einem Besuch kombinieren lassen. Für die Praxis bedeutet das: Erst das größere, historisch geprägte Ausstellungserlebnis im artspace, dann der Blick in das kompaktere Schaulager mit seinen kleineren Formaten und Neuvorstellungen. Die Lage in der Altstadt macht die Galerie besonders attraktiv für Fußgänger, für Stadterkundungen und für Kulturtrips, bei denen mehrere Ziele kombiniert werden. Wer also nach galerie erdel regensburg sucht, sucht nicht nur nach einem Namen, sondern nach einem Ort, der mit der Stadt verwoben ist. Genau das transportiert die Adresse sehr überzeugend. ([erdel.de](https://www.erdel.de/index.php/impressum/1111-erdel-verlag-anfahrt))
Geschichte, Profil und kuratorische Handschrift
Die Geschichte der Galerie Erdel ist eng mit dem Dr. Erdel Verlag verbunden. Der Verlag wurde 1983 als GmbH in Waldkirchen und Regensburg gegründet und beschäftigt sich heute mit dem Verlag von Werken der bildenden Kunst, der Planung und Durchführung von Projekten mit künstlerischer Intention sowie dem Management von Ausstellungen und Veranstaltungen. Auf der Galeriegeschichte verweist die Website außerdem darauf, dass die erste Ausstellung der Galerie im April und Mai 2004 in einem anderen Galerieraum in der Weingasse stattfand. Diese frühe Präsentation mit dem Titel Vom Wirtschaftswunder zur New Economy markierte den Beginn einer Reihe von Ausstellungen, die sich in den folgenden Jahren mit Wertewandel und globalen Veränderungen befassten. Schon in diesem historischen Rückblick zeigt sich, dass die Galerie nie nur einzelne Bilder aneinanderreihen wollte, sondern immer auch Themen, Zusammenhänge und gesellschaftliche Beobachtungen in den Blick nahm. Später wurden Einzelausstellungen mit einer konsequenten Online-Dokumentation und oft mit Katalogen oder Ausstellungsberichten verbunden. Auch im Team ist diese Ausrichtung deutlich: Die Galerie nennt ausdrücklich kuratierende, kommunikative und publizistische Arbeit als Teil ihres Selbstverständnisses. Im Profil heißt es zudem, Kunst sei Experiment, und Verstehen entstehe durch Auseinandersetzung und Kommunikation. Das passt sehr gut zur beobachtbaren Programmlogik des Hauses, das etablierte und junge Positionen zusammenführt, Themenausstellungen aufbaut und Diskussion nicht als Zusatz, sondern als Teil des Kunstprozesses versteht. Für Suchende ist das wichtig, weil galerie erdel nicht nur als Ortsname funktioniert, sondern als Marke mit gewachsener Haltung. Das Haus steht für Kontinuität, für dokumentierte Arbeit und für ein Publikum, das nicht nur konsumiert, sondern mitdenkt. ([erdel.de](https://erdel.de/index.php/impressum/verlagsgeschichte-profil))
Kunstshop, Publikationen und Künstlerinnen und Künstler
Ein weiterer wesentlicher Bestandteil des Auftritts ist der Kunstshop, der die Ausstellungstätigkeit sinnvoll ergänzt. Die Website verweist wiederholt auf den Shop und auf dort dokumentierte oder verfügbare Werke, Kataloge und Künstlerpositionen. Das ist für eine Galerie wie diese besonders wertvoll, weil Besucherinnen und Besucher damit nicht nur die aktuelle Ausstellung sehen, sondern sich auch inhaltlich vertiefen können. Auf den Künstlerseiten und in den Publikationen finden sich unterschiedliche Positionen aus dem Galerieprogramm, etwa Werke und Dokumentationen zu Künstlerinnen und Künstlern aus dem Umfeld des Hauses. Wichtig ist dabei weniger die bloße Zahl der Namen als die Haltung dahinter: Die Galerie zeigt nicht nur eine temporäre Schau, sondern baut über Publikationen, Künstlerporträts und den Kunstshop ein langlebiges Archiv auf. Genau deshalb ist die Suchintention hinter galerie erdel artspace & schaulager oft breiter als nur der Wunsch nach Öffnungszeiten. Viele Nutzer wollen wissen, welche Künstler vertreten sind, ob es Kataloge gibt, ob man Werke nachsehen oder erwerben kann und wie sich das Programm inhaltlich einordnet. Die offizielle Website beantwortet diese Fragen, indem sie Ausstellungen dokumentiert, ergänzende Texte anbietet und die Verbindung zwischen analogem Raum und digitalem Archiv offenlegt. Das macht die Galerie auch für wiederkehrende Besucher attraktiv: Wer einmal dort war, kann später online nachlesen, vertiefen und erneut vorbeikommen. Für eine Regensburger Kunstadresse ist das ein starkes Profil, weil vor Ort und im Netz derselbe Anspruch sichtbar bleibt: Kunst ernst nehmen, zugänglich machen und in einen größeren Zusammenhang stellen. ([erdel.de](https://www.erdel.de/index.php/publikationen?utm_source=openai))
Aktuelle Ausstellungen und das Archiv der Galerie
Die Website von Galerie Erdel zeigt sehr deutlich, dass das Haus nicht nur über sich selbst spricht, sondern seine Arbeit laufend dokumentiert. Auf der Startseite und im Ausstellungsbereich werden aktuelle und kommende Präsentationen sichtbar gemacht; derzeit verweist die Galerie zum Beispiel auf Barbara Muhr: Remember that summer im Schaulager Erdel mit Eröffnung am 17. Juli 2026 sowie auf die Arbeit von Juan Fernando de Laiglesia im artspace. Gerade diese Kombination aus laufendem Programm und archivierter Galeriegeschichte ist für Suchende hilfreich, weil sie nicht in einem flüchtigen Social-Media-Post steckenbleibt, sondern auf einer strukturierten Seite mit historischem Rückblick, Künstlerseiten und Publikationen landet. Das Archiv reicht weit zurück und macht deutlich, dass die Galerie seit Jahren kontinuierlich an Ausstellungen, Themen und künstlerischen Positionen arbeitet. Wer also ein Beispiel für eine Regensburger Galerie mit dokumentierter Entwicklung sucht, findet hier ein gutes Modell: Ausstellungen werden nicht nur eröffnet und wieder geschlossen, sondern mit Bildern, Texten und begleitenden Informationen festgehalten. Für Besucherinnen und Besucher hat das einen praktischen Nutzen, weil man sich vor einem Besuch informieren und danach weiter vertiefen kann. Es ist auch ein ästhetischer Mehrwert, weil die Ausstellung im Moment der Präsenz nicht endet, sondern online weiterwirkt. Genau daraus entsteht jene Verlässlichkeit, die für die Suche nach galerie erdel artspace schaulager oder galerie erdel regensburg so wichtig ist: Der Ort ist aktuell, historisch verankert und digital nachlesbar zugleich. ([erdel.de](https://erdel.de/))
Lokale Einordnung und Bedeutung für die Regensburger Kulturlandschaft
In der Regensburger Kulturlandschaft nimmt Galerie Erdel eine eigenständige Rolle ein, weil hier Ausstellung, Verlag und Öffentlichkeit zusammengedacht werden. Die Stadt Regensburg führt die Galerie in ihrer Kulturdatenbank als Galerie und verweist damit auf den institutionellen Charakter des Hauses. Zugleich zeigt der Webauftritt, dass die Galerie nicht abgeschottet arbeitet, sondern sich als Teil eines Gesprächs über Gegenwartskunst versteht. Die Nähe zu historischen Orten wie Steinerner Brücke, Altem Rathaus und Kepler-Geburtshaus, die Verortung direkt an der Donau und die Verbindung aus Altstadtlage und zeitgenössischer Kunst machen den Standort auch für Stadtbesucher interessant, die sich nicht auf das Offensichtliche beschränken wollen. Gerade weil artspace und Schaulager räumlich so nah beieinanderliegen, entsteht ein kurzer, gut lesbarer Parcours, der einen kompakten, aber vielschichtigen Besuch erlaubt. Für Suchanfragen wie galerie erdel regensburg, kunstgalerie regensburg, schaulager regensburg oder ausstellungen regensburg ist das relevant, weil die Galerie nicht nur Treffpunkt für Kunstfreunde ist, sondern auch ein kultureller Ankerpunkt mit wiedererkennbarem Profil. Die Mischung aus Altstadt, Archiv, Publikationen, aktueller Ausstellung und persönlicher Ansprache macht die Adresse langfristig interessant und erklärt, warum viele Besucher nach dem ersten Gang wiederkommen. ([regensburg.de](https://www.regensburg.de/kultur/kulturdatenbank/eintrag/116521))
Warum sich ein Besuch bei Galerie Erdel lohnt
Wer die Galerie Erdel artspace & Schaulager besucht, erhält mehr als einen kurzen Blick auf Kunstwerke. Das Haus verbindet zwei sehr unterschiedliche Räume, ein klares thematisches Programm, persönliche Betreuung und eine starke Einbettung in die Regensburger Altstadt. Gerade die Kombination aus historischem Lagerhaus am Fischmarkt, romanischem Schaulager am Schallern und der Lage an der Donau macht den Besuch atmosphärisch besonders. Gleichzeitig ist das Angebot praktisch gedacht: klare Öffnungszeiten, Besuche nach Vereinbarung, Newsletter, Social Media und eine gut dokumentierte Website mit Kunstshop und Archiv. Dadurch lässt sich ein Aufenthalt sowohl spontan als auch gezielt planen. Die Galerie richtet sich an Menschen, die zeitgenössische Kunst, Druckgrafik, Zeichnung, Malerei, thematische Ausstellungen und kulturelle Gespräche schätzen. Sie spricht aber ebenso Besucher an, die bei einem Stadtrundgang einen starken Ort mit Profil suchen. Für Regensburg ist die Adresse damit ein kultureller Fixpunkt, der über den reinen Ausstellungsraum hinausgeht. Wer nach galerie erdel regensburg, artspace erdel, schaulager erdel, fischmarkt 3 oder am schallern 4 sucht, findet hier ein Angebot, das seine wichtigsten Fragen direkt beantwortet: Wo ist der Ort, wann ist er offen, was wird gezeigt und wie kann ich mich informieren? Genau diese Klarheit ist ein Vorteil für Besucher und für Suchmaschinen zugleich. ([erdel.de](https://www.erdel.de/index.php/impressum/1111-erdel-verlag-anfahrt))
Quellen:
Galerie Erdel artspace & Schaulager | Ausstellungen & Regensburg
Die Galerie Erdel artspace & Schaulager ist eine Regensburger Kunstadresse, die Altstadt, Donau und zeitgenössische Ausstellungskultur eng miteinander verbindet. Das artspace am Fischmarkt 3 liegt in einem liebevoll restaurierten, über 500 Jahre alten Lagerhaus im Erdgeschoss und wird von der Galerie selbst als Salongalerie beschrieben. Wenige Meter weiter, am Schallern 4, befindet sich das Schaulager als zweiter Ausstellungsraum. Beide Orte liegen mitten in der Altstadt von Regensburg an der Donau, zwischen Steinerner Brücke und Eisernem Steg, und genau diese Lage prägt den Charakter des Hauses: historisch, urban, gut erreichbar und trotzdem konzentriert auf die Kunst. Die Galerie verbindet Präsentation, Verlag, Dokumentation und Publikation, sodass der Besuch nicht nur ein kurzer Blick auf Bilder ist, sondern ein Einstieg in ein gewachsenes Kunst- und Editionsprogramm. Wer nach Galerie Erdel Regensburg sucht, findet also nicht einfach nur einen Ausstellungsraum, sondern zwei komplementäre Orte mit eigener Atmosphäre, einem klaren Profil und einer langen Kontinuität in der Arbeit mit Bildender Kunst. Zwischen internationaler Kunst, regionalen Positionen, Themenausstellungen, Künstlerbüchern und Online-Dokumentation entsteht ein Ort, an dem Ausstellung, Gespräch und Nacharbeit ineinandergreifen. Für Besucherinnen und Besucher ist das besonders interessant, weil die Galerie sowohl spontane Entdeckungen als auch planbare Besuche ermöglicht: Die Öffnungszeiten sind klar kommuniziert, Termine außerhalb der regulären Zeiten sind nach Absprache möglich, und über Newsletter und Webauftritt werden Vernissagen und neue Projekte angekündigt. Genau diese Mischung aus historischer Substanz, persönlicher Betreuung und kuratorischer Konsequenz macht Galerie Erdel artspace & Schaulager zu einer ungewöhnlich dichten Kunstadresse in Regensburg. ([erdel.de](https://erdel.de/index.php/impressum))
Ausstellungen, Vernissagen und das Programm der Galerie
Das Programm der Galerie Erdel ist klar auf Ausstellungen ausgerichtet, aber nicht im engen Sinn einer bloßen Hängung von Werken. Die offizielle Selbstbeschreibung nennt als Kern die Präsentation und den Verlag von Werken der Bildenden Kunst, den Verlag von Texten, das Kuratieren von Ausstellungen und Kunstprojekten sowie die begleitende Dokumentation und Publikation im Print und im Web. Daraus wird schnell verständlich, warum das Haus seit Jahren nicht nur Einzelpositionen zeigt, sondern auch thematisch gedachte Reihen entwickelt. Auf der Website werden neben Einzelausstellungen ausdrücklich auch aufwendige Themenausstellungen erwähnt; als Beispiele nennt die Galerie die Reihe 4 Elemente, die Beziehungen zwischen Theater und bildender Kunst im Zyklus THEATRALE und weitere Projekte, in denen Verwandlung, Anpassung, globale Veränderung oder der Umgang mit Schöpfung und Wahrnehmung verhandelt werden. Damit ist das Programm zwar künstlerisch breit, aber nicht beliebig. Es zielt auf Inhalte, die in Bildern, Zeichnungen, Druckgrafik oder Installationen sichtbar werden und zugleich Gesprächsstoff liefern. Genau deshalb begleitet die Galerie ihre Ausstellungen regelmäßig mit Lesungen, Konzerten, Tanzperformances oder Diskussionsrunden. Der Besuch wird also nicht als statische Besichtigung verstanden, sondern als kulturelles Erlebnis mit mehreren Ebenen. Auch der Schaulager-Charakter passt dazu: Im kleineren Raum werden junge Kunst, kleine Formate, Kunst abseits des Mainstreams, Druckgrafiken, Zeichnungen und Neuvorstellungen gezeigt. Dort dauern die Ausstellungen nach eigener Aussage jeweils vier Wochen, was eine hohe Wechselgeschwindigkeit und damit einen wiederkehrenden Entdeckungsmoment erzeugt. Für Suchanfragen wie galerie erdel artspace schaulager oder galerie erdel regensburg ist genau dieses Programmprofil wichtig, weil es erklärt, warum die Galerie über reine Ortssuche hinaus relevant bleibt: Sie steht für Ausstellungen, die mit Publikation, Kontext und persönlichem Austausch verbunden sind. Wer also ein aktuelles Kulturziel in Regensburg sucht, trifft hier auf eine Galerie, die konsequent auf Kunstvermittlung, Langzeitbeobachtung und kuratorische Handschrift setzt. ([erdel.de](https://erdel.de/index.php/impressum/verlagsgeschichte-profil))
artspace und Schaulager: zwei Räume mit eigenem Profil
Der Reiz von Galerie Erdel liegt auch darin, dass beide Räume bewusst unterschiedlich funktionieren. Das artspace am Fischmarkt 3 wird von der Galerie als echte Salongalerie beschrieben, die im Erdgeschoss eines über 500 Jahre alten, sehr liebevoll restaurierten Lagerhauses beheimatet ist. Große Holzbalken, die historische Bausubstanz und die Lage mitten in der Altstadt erzeugen eine ruhige, fast konzentrierte Atmosphäre, in der zeitgenössische Kunst ohne Museumsdistanz erlebt werden kann. Der Raum wirkt offen und zugleich geborgen, was besonders gut zu Werkschauen, Zeichnungen, Malerei und thematisch entwickelten Präsentationen passt. Das Schaulager wiederum ist nicht einfach ein zweiter Raum, sondern die kleine Schwester der Galerie. Es liegt am Schallern 4, also nur rund 30 Meter westlich des artspace, direkt an der Donau und in nächster Nähe zum Kepler-Geburtshaus. Die Galerie beschreibt das Schaulager als eigenständigen Ort in einem romanischen Bau aus dem 13. Jahrhundert. Dort werden vor allem junge Kunst, kleine Formate, Druckgrafiken, Zeichnungen und Neuvorstellungen gezeigt. Dieser Fokus ist wichtig, weil das Schaulager damit eine andere Lesart der Galerie ermöglicht: weniger klassischer Galerieraum, mehr Experimentierfeld, zugleich gut einsehbar und inhaltlich präzise. Zusätzlich hält das Schaulager Arbeiten von Künstlerinnen und Künstlern des Galerieprogramms vor, sodass Besucher nicht nur aktuelle Ausstellungen sehen, sondern auch einen Eindruck vom erweiterten Portfolio bekommen. Für die SEO-Suche nach schaulager oder galerie erdel wird dadurch ein zentrales Merkmal sichtbar: Die Adresse besteht aus zwei ineinandergreifenden Orten, die sich architektonisch, inhaltlich und atmosphärisch ergänzen. Wer beide besucht, erlebt nicht nur unterschiedliche Räume, sondern auch zwei Perspektiven auf dieselbe kuratorische Haltung. Genau das macht die Galerie besonders glaubwürdig und wiedererkennbar. ([erdel.de](https://erdel.de/index.php/impressum))
Öffnungszeiten, Kontakt und Newsletter für den Besuch
Für die praktische Planung eines Besuchs sind die Öffnungszeiten der Galerie wichtig, und hier kommuniziert das Haus sehr klar. Nach aktuellem Stand auf der offiziellen Website ist die Galerie von Mittwoch bis Freitag von 11 bis 17 Uhr geöffnet, am Samstag von 11 bis 15 Uhr; außerdem sind Besuche nach Vereinbarung möglich. Wer eine Ausstellung in Ruhe sehen oder ein Werk gezielt besprechen möchte, kann also auch außerhalb der regulären Zeiten einen Termin anfragen. Die Kontaktwege sind ebenfalls niedrigschwellig: Die Galerie nennt eine Festnetznummer, eine Mobilnummer und die E-Mail-Adresse wolf@erdel.de. Darüber hinaus lädt das Haus ausdrücklich zum Newsletter ein, um Neuigkeiten im artspace und Schaulager, Vernissagen und Veranstaltungen per Mail zu erhalten. Das ist für Besucherinnen und Besucher praktisch, weil Ausstellungswechsel, besondere Termine oder neue Kataloge so nicht verpasst werden. Auch die sozialen Kanäle sind sichtbar eingebunden, unter anderem Instagram, Facebook und YouTube, was zeigt, dass die Galerie ihre Inhalte nicht nur vor Ort, sondern auch digital begleitet. Für Suchanfragen wie öffnungszeiten, kontakt oder vernissagen ist das ein wichtiger SEO-Baustein: Die Galerie ist kein anonymes Kulturhaus, sondern ein persönlicher Ort, an dem Austausch ausdrücklich erwünscht ist. Die Website spricht sogar von Diskussion und Austausch und macht damit klar, dass die Kommunikation mit dem Publikum Teil des Konzepts ist. Wer Kunst nicht nur sehen, sondern mit Kontext kennenlernen will, findet hier einen Betreiber, der auf direkte Ansprache, Voranmeldung und kontinuierliche Information setzt. Gerade in Verbindung mit den beiden Ausstellungsräumen ist das hilfreich, weil sich ein Besuch flexibel planen lässt und der Weg in die Galerie nicht von komplizierten Abläufen abhängt. Die zentralen Kontaktdaten und das transparente Zeitfenster sind deshalb ein echter Pluspunkt im Besuchsalltag. ([erdel.de](https://www.erdel.de/index.php/impressum/1111-erdel-verlag-anfahrt))
Anfahrt durch die Regensburger Altstadt und die Lage an der Donau
Die Lage von Galerie Erdel artspace & Schaulager ist für Besucherinnen und Besucher einer der stärksten Pluspunkte. Die Galerie beschreibt ihren Standort als mitten in der Altstadt von Regensburg an der Donau, zwischen der Steinernen Brücke und dem Eisernen Steg. Das artspace am Fischmarkt 3 liegt schräg gegenüber vom Ostbayernstudio des Bayerischen Rundfunks, während das Schaulager am Schallern 4 in einer kleinen Gasse nur wenige Meter weiter westlich liegt, die vom Fischmarkt zur Donau führt. Diese räumliche Nähe ist nicht nur für die Orientierung praktisch, sondern auch für das Erleben der Stadt: Der Gang zur Galerie wird automatisch zu einem Altstadtspaziergang. Wer Regensburg kennt, weiß, wie stark der historische Stadtraum den Eindruck prägt; wer die Stadt noch nicht kennt, bekommt hier einen besonders typischen Ausschnitt aus dem UNESCO-Welterbe-Ambiente. Für die Galerie ist diese Umgebung kein bloßer Hintergrund, sondern Teil der Identität. Der historische Baubestand, die Nähe zum Wasser und die klare Einbindung in das Altstadtgefüge unterstützen genau jene Ruhe, die ein konzentrierter Kunstbesuch braucht. Zugleich ist der Weg zwischen den beiden Räumen angenehm kurz, sodass sich artspace und Schaulager in einem Besuch kombinieren lassen. Für die Praxis bedeutet das: Erst das größere, historisch geprägte Ausstellungserlebnis im artspace, dann der Blick in das kompaktere Schaulager mit seinen kleineren Formaten und Neuvorstellungen. Die Lage in der Altstadt macht die Galerie besonders attraktiv für Fußgänger, für Stadterkundungen und für Kulturtrips, bei denen mehrere Ziele kombiniert werden. Wer also nach galerie erdel regensburg sucht, sucht nicht nur nach einem Namen, sondern nach einem Ort, der mit der Stadt verwoben ist. Genau das transportiert die Adresse sehr überzeugend. ([erdel.de](https://www.erdel.de/index.php/impressum/1111-erdel-verlag-anfahrt))
Geschichte, Profil und kuratorische Handschrift
Die Geschichte der Galerie Erdel ist eng mit dem Dr. Erdel Verlag verbunden. Der Verlag wurde 1983 als GmbH in Waldkirchen und Regensburg gegründet und beschäftigt sich heute mit dem Verlag von Werken der bildenden Kunst, der Planung und Durchführung von Projekten mit künstlerischer Intention sowie dem Management von Ausstellungen und Veranstaltungen. Auf der Galeriegeschichte verweist die Website außerdem darauf, dass die erste Ausstellung der Galerie im April und Mai 2004 in einem anderen Galerieraum in der Weingasse stattfand. Diese frühe Präsentation mit dem Titel Vom Wirtschaftswunder zur New Economy markierte den Beginn einer Reihe von Ausstellungen, die sich in den folgenden Jahren mit Wertewandel und globalen Veränderungen befassten. Schon in diesem historischen Rückblick zeigt sich, dass die Galerie nie nur einzelne Bilder aneinanderreihen wollte, sondern immer auch Themen, Zusammenhänge und gesellschaftliche Beobachtungen in den Blick nahm. Später wurden Einzelausstellungen mit einer konsequenten Online-Dokumentation und oft mit Katalogen oder Ausstellungsberichten verbunden. Auch im Team ist diese Ausrichtung deutlich: Die Galerie nennt ausdrücklich kuratierende, kommunikative und publizistische Arbeit als Teil ihres Selbstverständnisses. Im Profil heißt es zudem, Kunst sei Experiment, und Verstehen entstehe durch Auseinandersetzung und Kommunikation. Das passt sehr gut zur beobachtbaren Programmlogik des Hauses, das etablierte und junge Positionen zusammenführt, Themenausstellungen aufbaut und Diskussion nicht als Zusatz, sondern als Teil des Kunstprozesses versteht. Für Suchende ist das wichtig, weil galerie erdel nicht nur als Ortsname funktioniert, sondern als Marke mit gewachsener Haltung. Das Haus steht für Kontinuität, für dokumentierte Arbeit und für ein Publikum, das nicht nur konsumiert, sondern mitdenkt. ([erdel.de](https://erdel.de/index.php/impressum/verlagsgeschichte-profil))
Kunstshop, Publikationen und Künstlerinnen und Künstler
Ein weiterer wesentlicher Bestandteil des Auftritts ist der Kunstshop, der die Ausstellungstätigkeit sinnvoll ergänzt. Die Website verweist wiederholt auf den Shop und auf dort dokumentierte oder verfügbare Werke, Kataloge und Künstlerpositionen. Das ist für eine Galerie wie diese besonders wertvoll, weil Besucherinnen und Besucher damit nicht nur die aktuelle Ausstellung sehen, sondern sich auch inhaltlich vertiefen können. Auf den Künstlerseiten und in den Publikationen finden sich unterschiedliche Positionen aus dem Galerieprogramm, etwa Werke und Dokumentationen zu Künstlerinnen und Künstlern aus dem Umfeld des Hauses. Wichtig ist dabei weniger die bloße Zahl der Namen als die Haltung dahinter: Die Galerie zeigt nicht nur eine temporäre Schau, sondern baut über Publikationen, Künstlerporträts und den Kunstshop ein langlebiges Archiv auf. Genau deshalb ist die Suchintention hinter galerie erdel artspace & schaulager oft breiter als nur der Wunsch nach Öffnungszeiten. Viele Nutzer wollen wissen, welche Künstler vertreten sind, ob es Kataloge gibt, ob man Werke nachsehen oder erwerben kann und wie sich das Programm inhaltlich einordnet. Die offizielle Website beantwortet diese Fragen, indem sie Ausstellungen dokumentiert, ergänzende Texte anbietet und die Verbindung zwischen analogem Raum und digitalem Archiv offenlegt. Das macht die Galerie auch für wiederkehrende Besucher attraktiv: Wer einmal dort war, kann später online nachlesen, vertiefen und erneut vorbeikommen. Für eine Regensburger Kunstadresse ist das ein starkes Profil, weil vor Ort und im Netz derselbe Anspruch sichtbar bleibt: Kunst ernst nehmen, zugänglich machen und in einen größeren Zusammenhang stellen. ([erdel.de](https://www.erdel.de/index.php/publikationen?utm_source=openai))
Aktuelle Ausstellungen und das Archiv der Galerie
Die Website von Galerie Erdel zeigt sehr deutlich, dass das Haus nicht nur über sich selbst spricht, sondern seine Arbeit laufend dokumentiert. Auf der Startseite und im Ausstellungsbereich werden aktuelle und kommende Präsentationen sichtbar gemacht; derzeit verweist die Galerie zum Beispiel auf Barbara Muhr: Remember that summer im Schaulager Erdel mit Eröffnung am 17. Juli 2026 sowie auf die Arbeit von Juan Fernando de Laiglesia im artspace. Gerade diese Kombination aus laufendem Programm und archivierter Galeriegeschichte ist für Suchende hilfreich, weil sie nicht in einem flüchtigen Social-Media-Post steckenbleibt, sondern auf einer strukturierten Seite mit historischem Rückblick, Künstlerseiten und Publikationen landet. Das Archiv reicht weit zurück und macht deutlich, dass die Galerie seit Jahren kontinuierlich an Ausstellungen, Themen und künstlerischen Positionen arbeitet. Wer also ein Beispiel für eine Regensburger Galerie mit dokumentierter Entwicklung sucht, findet hier ein gutes Modell: Ausstellungen werden nicht nur eröffnet und wieder geschlossen, sondern mit Bildern, Texten und begleitenden Informationen festgehalten. Für Besucherinnen und Besucher hat das einen praktischen Nutzen, weil man sich vor einem Besuch informieren und danach weiter vertiefen kann. Es ist auch ein ästhetischer Mehrwert, weil die Ausstellung im Moment der Präsenz nicht endet, sondern online weiterwirkt. Genau daraus entsteht jene Verlässlichkeit, die für die Suche nach galerie erdel artspace schaulager oder galerie erdel regensburg so wichtig ist: Der Ort ist aktuell, historisch verankert und digital nachlesbar zugleich. ([erdel.de](https://erdel.de/))
Lokale Einordnung und Bedeutung für die Regensburger Kulturlandschaft
In der Regensburger Kulturlandschaft nimmt Galerie Erdel eine eigenständige Rolle ein, weil hier Ausstellung, Verlag und Öffentlichkeit zusammengedacht werden. Die Stadt Regensburg führt die Galerie in ihrer Kulturdatenbank als Galerie und verweist damit auf den institutionellen Charakter des Hauses. Zugleich zeigt der Webauftritt, dass die Galerie nicht abgeschottet arbeitet, sondern sich als Teil eines Gesprächs über Gegenwartskunst versteht. Die Nähe zu historischen Orten wie Steinerner Brücke, Altem Rathaus und Kepler-Geburtshaus, die Verortung direkt an der Donau und die Verbindung aus Altstadtlage und zeitgenössischer Kunst machen den Standort auch für Stadtbesucher interessant, die sich nicht auf das Offensichtliche beschränken wollen. Gerade weil artspace und Schaulager räumlich so nah beieinanderliegen, entsteht ein kurzer, gut lesbarer Parcours, der einen kompakten, aber vielschichtigen Besuch erlaubt. Für Suchanfragen wie galerie erdel regensburg, kunstgalerie regensburg, schaulager regensburg oder ausstellungen regensburg ist das relevant, weil die Galerie nicht nur Treffpunkt für Kunstfreunde ist, sondern auch ein kultureller Ankerpunkt mit wiedererkennbarem Profil. Die Mischung aus Altstadt, Archiv, Publikationen, aktueller Ausstellung und persönlicher Ansprache macht die Adresse langfristig interessant und erklärt, warum viele Besucher nach dem ersten Gang wiederkommen. ([regensburg.de](https://www.regensburg.de/kultur/kulturdatenbank/eintrag/116521))
Warum sich ein Besuch bei Galerie Erdel lohnt
Wer die Galerie Erdel artspace & Schaulager besucht, erhält mehr als einen kurzen Blick auf Kunstwerke. Das Haus verbindet zwei sehr unterschiedliche Räume, ein klares thematisches Programm, persönliche Betreuung und eine starke Einbettung in die Regensburger Altstadt. Gerade die Kombination aus historischem Lagerhaus am Fischmarkt, romanischem Schaulager am Schallern und der Lage an der Donau macht den Besuch atmosphärisch besonders. Gleichzeitig ist das Angebot praktisch gedacht: klare Öffnungszeiten, Besuche nach Vereinbarung, Newsletter, Social Media und eine gut dokumentierte Website mit Kunstshop und Archiv. Dadurch lässt sich ein Aufenthalt sowohl spontan als auch gezielt planen. Die Galerie richtet sich an Menschen, die zeitgenössische Kunst, Druckgrafik, Zeichnung, Malerei, thematische Ausstellungen und kulturelle Gespräche schätzen. Sie spricht aber ebenso Besucher an, die bei einem Stadtrundgang einen starken Ort mit Profil suchen. Für Regensburg ist die Adresse damit ein kultureller Fixpunkt, der über den reinen Ausstellungsraum hinausgeht. Wer nach galerie erdel regensburg, artspace erdel, schaulager erdel, fischmarkt 3 oder am schallern 4 sucht, findet hier ein Angebot, das seine wichtigsten Fragen direkt beantwortet: Wo ist der Ort, wann ist er offen, was wird gezeigt und wie kann ich mich informieren? Genau diese Klarheit ist ein Vorteil für Besucher und für Suchmaschinen zugleich. ([erdel.de](https://www.erdel.de/index.php/impressum/1111-erdel-verlag-anfahrt))
Quellen:
Bevorstehende Veranstaltungen

Barbara Muhr: Remember that summer
Sommer, Farbe, Figur: Barbara Muhr lädt in Regensburg zu einer Ausstellung voller Spannung und Erinnerung ein. Kostenlos entdecken! #Kunst

Geburtstagsausstellung Renate Christin zum 85.
Renate Christin feiert im artspace Erdel ihr 85. Jubiläum: Farbe, Collage und Ausstellungskultur in Regensburg. Ein stilles, starkes Kunsterlebnis #Kunst
Häufig gestellte Fragen
Bewertungen
Keine Bewertungen gefunden
