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Haus der Bayerischen Geschichte - Museum
(3791 Bewertungen)

Regensburg

Donaumarkt 1, 93047 Regensburg, Deutschland

Haus der Bayerischen Geschichte - Museum | Öffnungszeiten & Tickets

Das Haus der Bayerischen Geschichte – Museum liegt direkt an der Donau im Herzen der Regensburger Altstadt und macht die jüngere Geschichte Bayerns vom Königreich bis in die Gegenwart anschaulich erlebbar. Auf rund 2.500 Quadratmetern führt die Dauerausstellung durch prägende Ereignisse, Objekte und Biografien – reich inszeniert mit etwa 1.000 Exponaten und zahlreichen multimedialen Stationen. Schon das 17 Meter hohe, lichtdurchflutete Foyer mit dem markanten Löwen heißt Besucherinnen und Besucher willkommen; hier läuft kostenlos die 360‑Grad‑Panoramaschau, die den Rundgang in die Ausstellung ideal vorbereitet. Neben wechselnden Sonder- und Kabinettausstellungen bietet das Museum einen Shop mit liebevoll kuratierten Produkten aus Bayern sowie ein zeitgemäßes Wirtshaus. Dank der Lage am Donaumarkt 1 ist das Haus bequem zu Fuß, per Bus und über nahe Parkgaragen erreichbar – perfekt für einen Kulturabstecher bei jedem Wetter und für Familien, Gruppen oder Alleinreisende, die authentische Bayern‑Geschichten entdecken wollen.

Öffnungszeiten und Tickets im Überblick

Für die Planung Ihres Besuchs sind die klar geregelten Öffnungszeiten hilfreich: Das Museum ist von Dienstag bis Sonntag jeweils von 9:00 bis 18:00 Uhr geöffnet, montags bleibt es regulär geschlossen. Fällt ein gesetzlicher Feiertag auf einen Montag, öffnet das Haus ausnahmsweise – ein praktischer Tipp für verlängerte Wochenenden und Städtetrips. Zu beachten sind die festen Schließtage am 24., 25. und 31. Dezember sowie am 1. Januar und an Karfreitag. Wer als Reisegruppe oder mit Schule unterwegs ist, kann aus einem breiten Führungsspektrum wählen; buchbar sind offene Termine am Wochenende oder maßgeschneiderte Gruppenführungen mit Didaktik‑Schwerpunkten für Erwachsene, Familien und Schulklassen. Besonders komfortabel ist der Ticketkauf: Eintrittskarten erhalten Sie an der Kasse im Foyer und zusätzlich im offiziellen Onlineshop des Hauses der Bayerischen Geschichte. Nach dem Kauf kommt das Ticket per E‑Mail; Sie zeigen es beim Einlass einfach auf dem Smartphone oder als Ausdruck. Das ist vor allem in stark nachgefragten Ausstellungszeiträumen – etwa während Landesausstellungen – die zeitsparende Option. Praktisch für den Rundgang ist der digitale Mediaguide: Als Leihgerät kostet er 3,00 € pro Person; alternativ lässt sich die App kostenfrei in den gängigen App‑Stores laden. Die Nutzung mit Kopfhörern sorgt dafür, dass Sie Exponate in Ruhe vertiefen können. Wer spontan kommt, profitiert vom zentralen Standort: Vom Hauptbahnhof sind es etwa 15 Minuten Fußweg; Busse halten direkt vor dem Museum. Gut zu wissen: Das Foyer mit der 360°‑Schau ist frei zugänglich – ideal, wenn Sie erst ankommen, sich orientieren oder bei schlechtem Wetter zügig ins Trockene wechseln möchten. Durch die großzügigen Öffnungszeiten lässt sich das Museum optimal mit einem Altstadtbummel, einem Donau‑Spaziergang oder einer Schifffahrt verbinden.

Eintrittspreise und Ermäßigungen – Dauerausstellung und Landesausstellung

Das Preismodell ist übersichtlich und familienfreundlich. Für die Dauerausstellung zahlen Erwachsene 7,00 €, ermäßigt 5,00 € – etwa für Seniorinnen und Senioren, Schwerbehinderte oder Gruppen ab 15 Personen. Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre sowie Studierende bis 30 Jahre besuchen die Dauerausstellung kostenfrei; das macht den Museumsbesuch besonders attraktiv für Familien, Schulklassen und Studierendengruppen. Während bayerischer Landesausstellungen, die regelmäßig vom Haus der Bayerischen Geschichte kuratiert werden, gelten kombinierte Tarife für Sonder- und Dauerausstellung am selben Tag (zum Beispiel 10,00 € für Erwachsene und 8,00 € ermäßigt). Diese Regelung lohnt sich, weil Sie dann mit nur einem Ticket beide Teile erleben: das große Panorama bayerischer Geschichte in der Dauerausstellung und den thematischen Schwerpunkt der jeweiligen Landes- oder Sonderausstellung. Neben dem regulären Eintritt gibt es Zusatzangebote wie offene Führungen an Wochenenden oder Feiertagen: Solche Touren dauern in der Regel rund 75 Minuten, kosten 5,00 € pro Person zuzüglich Eintritt und führen kenntnisreich durch Highlights und Hintergründe der Ausstellung. Für Schulklassen stehen museumspädagogische Formate bereit, in denen Geschichte interaktiv entdeckt wird – vom Quellenstudium bis zu Mitmachstationen. Ein weiterer Pluspunkt: Die multimediale 360‑Grad‑Show im Foyer ist frei zugänglich, sodass Sie ohne Ticket bereits einen Eindruck vom inhaltlichen roten Faden bekommen. Wer langfristig plant, kann über den Freundeskreis des Hauses der Bayerischen Geschichte Vorteile nutzen; bei Landesausstellungen ist der Eintritt für Mitglieder häufig frei. Da einzelne Sonderformate abweichen können, empfiehlt es sich, vor dem Besuch einen kurzen Blick auf die Website zu werfen oder im Onlineshop die tagesaktuellen Optionen zu prüfen – besonders in Ferienzeiten und an Feiertagen.

Anfahrt und Parken am Donaumarkt in Regensburg

Die Lage am Donaumarkt 1 ermöglicht eine bequeme Anreise mit allen Verkehrsmitteln. Vom Regensburger Hauptbahnhof gehen Sie etwa eine Viertelstunde zu Fuß durch die UNESCO‑Altstadt – ein schöner Auftakt entlang historischer Gassen Richtung Donau. Noch komfortabler ist die Anfahrt mit dem Bus: Zahlreiche Linien halten an der Haltestelle ‚Haus der Bayerischen Geschichte‘ direkt vor dem Museum, darunter die vom Bahnhof aus besonders praktischen Linien 12 und 13 sowie weitere Linien wie 3, 8 und 9. Wer mit dem Auto kommt, sollte einplanen, dass direkt am Museum keine Besucherparkplätze vorhanden sind. Empfehlenswert sind die nahe gelegene Tiefgarage am Dachauplatz, das Parkhaus am St. Petersweg sowie die Regensburg Arcaden. Das städtische Parkleitsystem zeigt freie Plätze dynamisch an und führt Sie zuverlässig zur besten Option. Für Besucherinnen und Besucher mit Behinderung gibt es drei ausgewiesene Stellplätze an der Ostengasse/Ecke Kalmünzergasse auf der Südseite des Museums – von dort sind es nur wenige Schritte bis zum Eingang. Reisebusse fahren von Süden über die Adolph‑Kolping‑Straße an; Ein‑ und Ausstieg sind an den neu errichteten Busbuchten am Schwanenplatz möglich, anschließend müssen die Busse weiterfahren und zum Abholen erneut von Süden anrücken. Wer nachhaltig unterwegs ist, erreicht das Museum problemlos per ÖPNV; Tages‑Tickets des Verkehrsverbunds sind für Paare oder Familien besonders günstig und erlauben eine flexible Kombination aus Bus und Bahn in der Stadt. Der Standort direkt an der Donau bietet zudem kurze Wege zu weiteren Sehenswürdigkeiten, gastronomischen Angeboten und Uferpromenaden – ideal, wenn Sie vor oder nach dem Museum noch einen Blick aufs Wasser oder die Steinerne Brücke genießen möchten. Für Radfahrende gibt es entlang der Uferbereiche und in der Altstadt zahlreiche Abstellmöglichkeiten; P+R‑Angebote in der Stadt erleichtern die Anfahrt aus dem Umland.

Aktuelle Ausstellungen und Programmhighlights

Inhaltlich verbindet das Museum beeindruckende Inszenierung mit historischer Tiefe. Die Dauerausstellung führt vom Beginn des Königreichs 1806 über die Revolutionen, den Weg zum Freistaat, Wirtschaftswunder, Kultur und Alltagsgeschichte bis in die Gegenwart. Rund 1.000 Exponate – von persönlichen Erinnerungsstücken bis zu großformatigen Objekten – werden auf zahlreichen Bühnen und in Kulturkabinetten präsentiert, die bayerische Phänomene wie Dialekte, Feste oder Religion anschaulich machen. Im kostenlos zugänglichen Foyer gibt die 360°‑Panoramaschau einen schnellen Einstieg in Themen und Epochen, sodass sich der weitere Rundgang gezielt vertiefen lässt. Regelmäßig kommen Sonder- und Kabinettausstellungen hinzu. 2025 sorgte die Bayerische Landesausstellung ‚Ludwig I. – Bayerns größter König?‘ in Regensburg für hohe Resonanz und knüpfte an die Bautätigkeit und Kulturpolitik des Wittelsbachers an; Führungen, Begleitprogramm und Vermittlungsangebote machten die Schau zu einem großen Publikumserfolg. Aktuell lohnt der Blick auf die kostenfreie Foyer‑Reihe zu Geschichten aus dem Bayerischen Wald mit historischen Fotografien, die den Wandel in der Region verdichtet zeigen. Die Bandbreite reicht damit von tiefen historischen Schnitten über Alltagskultur bis zu regionalen Perspektiven. Ein besonderes Plus ist die Lage des Museums mit seinem großen Panoramafenster: Von hier eröffnet sich ein eindrucksvoller Blick in Richtung Altstadt und Donau – ein Moment zum Durchatmen zwischen zwei Ausstellungskapiteln. Tipp für die Reiseplanung: Prüfen Sie vorab die Termine der offenen Führungen am Wochenende und Feiertagen, um sich im gewünschten Zeitfenster einen Platz zu sichern; wer lieber individuell unterwegs ist, kann die Ausstellung mit dem kostenfreien App‑Mediaguide erkunden. Für Schulen, Vereine oder Unternehmen bietet das Haus maßgeschneiderte Gruppenformate; die Buchung läuft über die zentrale Hotline. So wird der Besuch – egal ob als Programmbaustein bei Tagungen, Klassenfahrten oder Familienwochenenden – zum gut planbaren Erlebnis.

Mit Kindern ins Museum – Angebote für Familien und Schulklassen

Familienfreundlichkeit ist ein Markenzeichen des Hauses der Bayerischen Geschichte. Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre sowie Studierende bis 30 Jahre haben freien Eintritt in die Dauerausstellung – ein deutlicher Vorteil, wenn mehrere Generationen gemeinsam unterwegs sind. Die Szenografie mit vielen Medien‑ und Mitmachstationen spricht jüngere Besucherinnen und Besucher direkt an; Lehrkräfte und Eltern können aus dem museumspädagogischen Programm auswählen, das altersgerechte Touren, kreative Aufgaben und anschauliche Arbeitsmaterialien umfasst. Für Schulklassen gibt es strukturierte Führungen unterschiedlicher Dauer – ideal zur Ergänzung von Unterrichtsthemen wie Revolutionen, Demokratiegeschichte, Industrialisierung oder Alltagskultur. Gerade für Kinder bietet sich das kostenlose Foyer als Einstieg an: Die 360‑Grad‑Schau fasst komplexe Inhalte kurzweilig zusammen und schafft Orientierung. Praktisch ist der Mediaguide, der als Leihgerät oder App verfügbar ist und mit klaren Kapiteln sowie Hörstationen den eigenen Rhythmus unterstützt. Durch die zentrale Lage lässt sich der Museumsbesuch mit einem Stadtspaziergang kombinieren; bei schlechtem Wetter sind die überdachten Bereiche und die gute Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr ein Plus. Für Gruppen empfiehlt sich eine frühzeitige Anmeldung, um Wunschtermine zu sichern – besonders in Ferienzeiten. Wer sich nach dem Rundgang stärken möchte, findet im Haus ein passendes gastronomisches Angebot (siehe unten). Für barrierefreie Zugänge und inklusive Angebote gelten aktuelle Hinweise auf der Website des Museums; hier finden sich auch Informationen zu speziellen Führungen, Sprachen und Unterstützungsangeboten. Eltern mit Kinderwagen profitieren von den großzügigen Raumfolgen der Ausstellung; Schließfächer und sanitäre Einrichtungen sind im Foyerbereich verfügbar. Insgesamt ist das Haus so organisiert, dass Familien mit unterschiedlichem Tempo gleichermaßen zu ihrem Erlebnis kommen – ob beim gemeinsamen Staunen über Großobjekte, beim Blick durch das Panoramafenster oder beim Entdecken persönlicher Geschichten, die Bayerns Vergangenheit lebendig machen.

Restaurant im Museum: Die Brezeria

Zum runden Besuch gehört die passende Stärkung – dafür sorgt das Wirtshaus ‚Brezeria‘ direkt im Museum. Das Konzept verbindet bayerische Wirtshauskultur mit einem frischen Twist: Neben Klassikern finden sich kreative Brezen‑Pizzen und moderne Interpretationen, dazu regionale Getränke. Durch die Lage im Foyer‑Komplex ist die Brezeria ideal, um einen Ausstellungstag entspannt zu beginnen, zwischendurch zu pausieren oder den Abend ausklingen zu lassen. Wer sicher einen Platz möchte, kann online reservieren und vorab einen Blick in die Speisekarte werfen. Für Familien ist die unkomplizierte Küche mit schnellen Gerichten praktisch; Gruppen schätzen die zentrale Lage und die Möglichkeit, Besuchszeiten flexibel an Führungen anzupassen. Das gastronomische Angebot ergänzt die inhaltliche Perspektive des Hauses, das mit Ausstellungen, Medien und Publikationen immer wieder die Bedeutung bayerischer Wirtshauskultur thematisiert – vom historischen Treffpunkt über politische Debattenräume bis zur Alltagskultur. So wird aus dem Museumsbesuch ein atmosphärisches Gesamterlebnis: erst eintauchen in Geschichte, danach kulinarisch nachklingen lassen. Wer anschließend noch Energie hat, findet in unmittelbarer Umgebung weitere Einkehrmöglichkeiten und Spazierwege entlang der Donau; durch die Nähe zur Altstadt sind auch abendliche Programme – Theater, Konzert oder einfach ein Bummel – gut kombinierbar. Für größere Gruppen empfiehlt sich die vorherige Abstimmung von Zeitfenstern, insbesondere an Wochenenden oder bei parallel laufenden Sonderausstellungen. Hinweis: Öffnungszeiten und Reservierungsmöglichkeiten der Brezeria können vom Museumsbetrieb abweichen; aktuelle Informationen und eine barrierefreie Speisekarte sind online hinterlegt. Damit ist das Haus der Bayerischen Geschichte nicht nur ein Ort für Wissen und Staunen, sondern auch ein angenehmer Treffpunkt für Genuss, Austausch und geselliges Beisammensein – ganz im Sinne lebendiger bayerischer Wirtshaustradition.

Quellen:

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Haus der Bayerischen Geschichte - Museum | Öffnungszeiten & Tickets

Das Haus der Bayerischen Geschichte – Museum liegt direkt an der Donau im Herzen der Regensburger Altstadt und macht die jüngere Geschichte Bayerns vom Königreich bis in die Gegenwart anschaulich erlebbar. Auf rund 2.500 Quadratmetern führt die Dauerausstellung durch prägende Ereignisse, Objekte und Biografien – reich inszeniert mit etwa 1.000 Exponaten und zahlreichen multimedialen Stationen. Schon das 17 Meter hohe, lichtdurchflutete Foyer mit dem markanten Löwen heißt Besucherinnen und Besucher willkommen; hier läuft kostenlos die 360‑Grad‑Panoramaschau, die den Rundgang in die Ausstellung ideal vorbereitet. Neben wechselnden Sonder- und Kabinettausstellungen bietet das Museum einen Shop mit liebevoll kuratierten Produkten aus Bayern sowie ein zeitgemäßes Wirtshaus. Dank der Lage am Donaumarkt 1 ist das Haus bequem zu Fuß, per Bus und über nahe Parkgaragen erreichbar – perfekt für einen Kulturabstecher bei jedem Wetter und für Familien, Gruppen oder Alleinreisende, die authentische Bayern‑Geschichten entdecken wollen.

Öffnungszeiten und Tickets im Überblick

Für die Planung Ihres Besuchs sind die klar geregelten Öffnungszeiten hilfreich: Das Museum ist von Dienstag bis Sonntag jeweils von 9:00 bis 18:00 Uhr geöffnet, montags bleibt es regulär geschlossen. Fällt ein gesetzlicher Feiertag auf einen Montag, öffnet das Haus ausnahmsweise – ein praktischer Tipp für verlängerte Wochenenden und Städtetrips. Zu beachten sind die festen Schließtage am 24., 25. und 31. Dezember sowie am 1. Januar und an Karfreitag. Wer als Reisegruppe oder mit Schule unterwegs ist, kann aus einem breiten Führungsspektrum wählen; buchbar sind offene Termine am Wochenende oder maßgeschneiderte Gruppenführungen mit Didaktik‑Schwerpunkten für Erwachsene, Familien und Schulklassen. Besonders komfortabel ist der Ticketkauf: Eintrittskarten erhalten Sie an der Kasse im Foyer und zusätzlich im offiziellen Onlineshop des Hauses der Bayerischen Geschichte. Nach dem Kauf kommt das Ticket per E‑Mail; Sie zeigen es beim Einlass einfach auf dem Smartphone oder als Ausdruck. Das ist vor allem in stark nachgefragten Ausstellungszeiträumen – etwa während Landesausstellungen – die zeitsparende Option. Praktisch für den Rundgang ist der digitale Mediaguide: Als Leihgerät kostet er 3,00 € pro Person; alternativ lässt sich die App kostenfrei in den gängigen App‑Stores laden. Die Nutzung mit Kopfhörern sorgt dafür, dass Sie Exponate in Ruhe vertiefen können. Wer spontan kommt, profitiert vom zentralen Standort: Vom Hauptbahnhof sind es etwa 15 Minuten Fußweg; Busse halten direkt vor dem Museum. Gut zu wissen: Das Foyer mit der 360°‑Schau ist frei zugänglich – ideal, wenn Sie erst ankommen, sich orientieren oder bei schlechtem Wetter zügig ins Trockene wechseln möchten. Durch die großzügigen Öffnungszeiten lässt sich das Museum optimal mit einem Altstadtbummel, einem Donau‑Spaziergang oder einer Schifffahrt verbinden.

Eintrittspreise und Ermäßigungen – Dauerausstellung und Landesausstellung

Das Preismodell ist übersichtlich und familienfreundlich. Für die Dauerausstellung zahlen Erwachsene 7,00 €, ermäßigt 5,00 € – etwa für Seniorinnen und Senioren, Schwerbehinderte oder Gruppen ab 15 Personen. Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre sowie Studierende bis 30 Jahre besuchen die Dauerausstellung kostenfrei; das macht den Museumsbesuch besonders attraktiv für Familien, Schulklassen und Studierendengruppen. Während bayerischer Landesausstellungen, die regelmäßig vom Haus der Bayerischen Geschichte kuratiert werden, gelten kombinierte Tarife für Sonder- und Dauerausstellung am selben Tag (zum Beispiel 10,00 € für Erwachsene und 8,00 € ermäßigt). Diese Regelung lohnt sich, weil Sie dann mit nur einem Ticket beide Teile erleben: das große Panorama bayerischer Geschichte in der Dauerausstellung und den thematischen Schwerpunkt der jeweiligen Landes- oder Sonderausstellung. Neben dem regulären Eintritt gibt es Zusatzangebote wie offene Führungen an Wochenenden oder Feiertagen: Solche Touren dauern in der Regel rund 75 Minuten, kosten 5,00 € pro Person zuzüglich Eintritt und führen kenntnisreich durch Highlights und Hintergründe der Ausstellung. Für Schulklassen stehen museumspädagogische Formate bereit, in denen Geschichte interaktiv entdeckt wird – vom Quellenstudium bis zu Mitmachstationen. Ein weiterer Pluspunkt: Die multimediale 360‑Grad‑Show im Foyer ist frei zugänglich, sodass Sie ohne Ticket bereits einen Eindruck vom inhaltlichen roten Faden bekommen. Wer langfristig plant, kann über den Freundeskreis des Hauses der Bayerischen Geschichte Vorteile nutzen; bei Landesausstellungen ist der Eintritt für Mitglieder häufig frei. Da einzelne Sonderformate abweichen können, empfiehlt es sich, vor dem Besuch einen kurzen Blick auf die Website zu werfen oder im Onlineshop die tagesaktuellen Optionen zu prüfen – besonders in Ferienzeiten und an Feiertagen.

Anfahrt und Parken am Donaumarkt in Regensburg

Die Lage am Donaumarkt 1 ermöglicht eine bequeme Anreise mit allen Verkehrsmitteln. Vom Regensburger Hauptbahnhof gehen Sie etwa eine Viertelstunde zu Fuß durch die UNESCO‑Altstadt – ein schöner Auftakt entlang historischer Gassen Richtung Donau. Noch komfortabler ist die Anfahrt mit dem Bus: Zahlreiche Linien halten an der Haltestelle ‚Haus der Bayerischen Geschichte‘ direkt vor dem Museum, darunter die vom Bahnhof aus besonders praktischen Linien 12 und 13 sowie weitere Linien wie 3, 8 und 9. Wer mit dem Auto kommt, sollte einplanen, dass direkt am Museum keine Besucherparkplätze vorhanden sind. Empfehlenswert sind die nahe gelegene Tiefgarage am Dachauplatz, das Parkhaus am St. Petersweg sowie die Regensburg Arcaden. Das städtische Parkleitsystem zeigt freie Plätze dynamisch an und führt Sie zuverlässig zur besten Option. Für Besucherinnen und Besucher mit Behinderung gibt es drei ausgewiesene Stellplätze an der Ostengasse/Ecke Kalmünzergasse auf der Südseite des Museums – von dort sind es nur wenige Schritte bis zum Eingang. Reisebusse fahren von Süden über die Adolph‑Kolping‑Straße an; Ein‑ und Ausstieg sind an den neu errichteten Busbuchten am Schwanenplatz möglich, anschließend müssen die Busse weiterfahren und zum Abholen erneut von Süden anrücken. Wer nachhaltig unterwegs ist, erreicht das Museum problemlos per ÖPNV; Tages‑Tickets des Verkehrsverbunds sind für Paare oder Familien besonders günstig und erlauben eine flexible Kombination aus Bus und Bahn in der Stadt. Der Standort direkt an der Donau bietet zudem kurze Wege zu weiteren Sehenswürdigkeiten, gastronomischen Angeboten und Uferpromenaden – ideal, wenn Sie vor oder nach dem Museum noch einen Blick aufs Wasser oder die Steinerne Brücke genießen möchten. Für Radfahrende gibt es entlang der Uferbereiche und in der Altstadt zahlreiche Abstellmöglichkeiten; P+R‑Angebote in der Stadt erleichtern die Anfahrt aus dem Umland.

Aktuelle Ausstellungen und Programmhighlights

Inhaltlich verbindet das Museum beeindruckende Inszenierung mit historischer Tiefe. Die Dauerausstellung führt vom Beginn des Königreichs 1806 über die Revolutionen, den Weg zum Freistaat, Wirtschaftswunder, Kultur und Alltagsgeschichte bis in die Gegenwart. Rund 1.000 Exponate – von persönlichen Erinnerungsstücken bis zu großformatigen Objekten – werden auf zahlreichen Bühnen und in Kulturkabinetten präsentiert, die bayerische Phänomene wie Dialekte, Feste oder Religion anschaulich machen. Im kostenlos zugänglichen Foyer gibt die 360°‑Panoramaschau einen schnellen Einstieg in Themen und Epochen, sodass sich der weitere Rundgang gezielt vertiefen lässt. Regelmäßig kommen Sonder- und Kabinettausstellungen hinzu. 2025 sorgte die Bayerische Landesausstellung ‚Ludwig I. – Bayerns größter König?‘ in Regensburg für hohe Resonanz und knüpfte an die Bautätigkeit und Kulturpolitik des Wittelsbachers an; Führungen, Begleitprogramm und Vermittlungsangebote machten die Schau zu einem großen Publikumserfolg. Aktuell lohnt der Blick auf die kostenfreie Foyer‑Reihe zu Geschichten aus dem Bayerischen Wald mit historischen Fotografien, die den Wandel in der Region verdichtet zeigen. Die Bandbreite reicht damit von tiefen historischen Schnitten über Alltagskultur bis zu regionalen Perspektiven. Ein besonderes Plus ist die Lage des Museums mit seinem großen Panoramafenster: Von hier eröffnet sich ein eindrucksvoller Blick in Richtung Altstadt und Donau – ein Moment zum Durchatmen zwischen zwei Ausstellungskapiteln. Tipp für die Reiseplanung: Prüfen Sie vorab die Termine der offenen Führungen am Wochenende und Feiertagen, um sich im gewünschten Zeitfenster einen Platz zu sichern; wer lieber individuell unterwegs ist, kann die Ausstellung mit dem kostenfreien App‑Mediaguide erkunden. Für Schulen, Vereine oder Unternehmen bietet das Haus maßgeschneiderte Gruppenformate; die Buchung läuft über die zentrale Hotline. So wird der Besuch – egal ob als Programmbaustein bei Tagungen, Klassenfahrten oder Familienwochenenden – zum gut planbaren Erlebnis.

Mit Kindern ins Museum – Angebote für Familien und Schulklassen

Familienfreundlichkeit ist ein Markenzeichen des Hauses der Bayerischen Geschichte. Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre sowie Studierende bis 30 Jahre haben freien Eintritt in die Dauerausstellung – ein deutlicher Vorteil, wenn mehrere Generationen gemeinsam unterwegs sind. Die Szenografie mit vielen Medien‑ und Mitmachstationen spricht jüngere Besucherinnen und Besucher direkt an; Lehrkräfte und Eltern können aus dem museumspädagogischen Programm auswählen, das altersgerechte Touren, kreative Aufgaben und anschauliche Arbeitsmaterialien umfasst. Für Schulklassen gibt es strukturierte Führungen unterschiedlicher Dauer – ideal zur Ergänzung von Unterrichtsthemen wie Revolutionen, Demokratiegeschichte, Industrialisierung oder Alltagskultur. Gerade für Kinder bietet sich das kostenlose Foyer als Einstieg an: Die 360‑Grad‑Schau fasst komplexe Inhalte kurzweilig zusammen und schafft Orientierung. Praktisch ist der Mediaguide, der als Leihgerät oder App verfügbar ist und mit klaren Kapiteln sowie Hörstationen den eigenen Rhythmus unterstützt. Durch die zentrale Lage lässt sich der Museumsbesuch mit einem Stadtspaziergang kombinieren; bei schlechtem Wetter sind die überdachten Bereiche und die gute Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr ein Plus. Für Gruppen empfiehlt sich eine frühzeitige Anmeldung, um Wunschtermine zu sichern – besonders in Ferienzeiten. Wer sich nach dem Rundgang stärken möchte, findet im Haus ein passendes gastronomisches Angebot (siehe unten). Für barrierefreie Zugänge und inklusive Angebote gelten aktuelle Hinweise auf der Website des Museums; hier finden sich auch Informationen zu speziellen Führungen, Sprachen und Unterstützungsangeboten. Eltern mit Kinderwagen profitieren von den großzügigen Raumfolgen der Ausstellung; Schließfächer und sanitäre Einrichtungen sind im Foyerbereich verfügbar. Insgesamt ist das Haus so organisiert, dass Familien mit unterschiedlichem Tempo gleichermaßen zu ihrem Erlebnis kommen – ob beim gemeinsamen Staunen über Großobjekte, beim Blick durch das Panoramafenster oder beim Entdecken persönlicher Geschichten, die Bayerns Vergangenheit lebendig machen.

Restaurant im Museum: Die Brezeria

Zum runden Besuch gehört die passende Stärkung – dafür sorgt das Wirtshaus ‚Brezeria‘ direkt im Museum. Das Konzept verbindet bayerische Wirtshauskultur mit einem frischen Twist: Neben Klassikern finden sich kreative Brezen‑Pizzen und moderne Interpretationen, dazu regionale Getränke. Durch die Lage im Foyer‑Komplex ist die Brezeria ideal, um einen Ausstellungstag entspannt zu beginnen, zwischendurch zu pausieren oder den Abend ausklingen zu lassen. Wer sicher einen Platz möchte, kann online reservieren und vorab einen Blick in die Speisekarte werfen. Für Familien ist die unkomplizierte Küche mit schnellen Gerichten praktisch; Gruppen schätzen die zentrale Lage und die Möglichkeit, Besuchszeiten flexibel an Führungen anzupassen. Das gastronomische Angebot ergänzt die inhaltliche Perspektive des Hauses, das mit Ausstellungen, Medien und Publikationen immer wieder die Bedeutung bayerischer Wirtshauskultur thematisiert – vom historischen Treffpunkt über politische Debattenräume bis zur Alltagskultur. So wird aus dem Museumsbesuch ein atmosphärisches Gesamterlebnis: erst eintauchen in Geschichte, danach kulinarisch nachklingen lassen. Wer anschließend noch Energie hat, findet in unmittelbarer Umgebung weitere Einkehrmöglichkeiten und Spazierwege entlang der Donau; durch die Nähe zur Altstadt sind auch abendliche Programme – Theater, Konzert oder einfach ein Bummel – gut kombinierbar. Für größere Gruppen empfiehlt sich die vorherige Abstimmung von Zeitfenstern, insbesondere an Wochenenden oder bei parallel laufenden Sonderausstellungen. Hinweis: Öffnungszeiten und Reservierungsmöglichkeiten der Brezeria können vom Museumsbetrieb abweichen; aktuelle Informationen und eine barrierefreie Speisekarte sind online hinterlegt. Damit ist das Haus der Bayerischen Geschichte nicht nur ein Ort für Wissen und Staunen, sondern auch ein angenehmer Treffpunkt für Genuss, Austausch und geselliges Beisammensein – ganz im Sinne lebendiger bayerischer Wirtshaustradition.

Quellen:

Häufig gestellte Fragen

Bewertungen

NS

Ni Sc

5. Oktober 2025

Wow, was für ein tolles Museum. Sehr interessant gestaltet. Unseren Kindern fanden die Landesausstellung zu Ludwig I. interessanter als die Dauerausstellung, was sicher auch daran lag, dass die Landesausstellung ein tolles Mitmachheft mit Rätseln rund um König Ludwig I. bereit hält. Auch die Dauerausstellung hält Mitmach-Stationen bereit. Jedoch deutlich weniger als die Landesausstellung. Und hat es sehr gut gefallen. Wir waren fast vier Stunden beschäftigt.

SO

sonmalin

25. November 2025

Ein wirklich sehr informatives Haus der Bayerischen Geschichte. Dieses Haus ist am Donauufer gelegen, gleich gegenüber der Anlagestelle der Kristallkönigin. In dem Museum wird die historische und gegewärtige Geschichte Bayerns dargestellt, ergänzt wird das alles durch wechselnde Ausstellungen. Die einzelnen Exponate kann man sich per Self Guide, Audio, oder Führung erklären lassen. Die Eintrittspreise sind moderat.

SB

Susan Bermax

2. September 2025

Interaktiv, interessant für jung und alt, nette freundliche Angestellte und Atmosphäre, gute sprachgewandte Führungen nebenbei mitbekommen, Restaurant und Museumsshop sind gut, genügend Schließfächer und gepflegte WC s. Der Besuch hat sich gelohnt, wird wiederholt, denn es ist sehr vielseitig, so daß ich auswählen musste, nicht alles aufnehmen konnte.

RK

Rolf Kilian

24. Dezember 2025

Die Ausstellung König Ludwig I. fand ich ausgezeichnet, die Dauerausstellung im 1. Stock hat mir allerdings weniger gefallen. Man blickt in riesige Schaufenster, die nicht besonders einfallsreich ausgestaltet sind. Die verschlungenen Wege haben keinerlei Mehrwert. Man schaut immer wieder auf kahle Betonwände. Der Fokus der Dauerausstellung liegt zu sehr auf Altbayern. Das neuzeitliche Bayern, das seine Entstehung Napoleon verdankt, ist vielfältiger. Gefallen hat mir, dass als Beispiel für moderne Kultur auch die Augsburger Puppenkiste präsentiert wird, wenngleich die Marionetten ziemlich einfallslos nebeneinander hängen. Schön anzusehen sind die Klein- und Kleinstwagen aus bayerischer Produktion. Alles in allem aber fand ich die Dauerausstellung eher enttäuschend. Das Personal ist freundlich und zuvorkommend. Die Lage direkt an der Donau und am Rand des Stadtkerns ist reizvoll und vorteilhaft.

BZ

Benjamin Zilk

1. August 2025

Es ist alles sauber und ordentlich. Für Rollstuhlfahrer ist es einfach zu erreichen, da es barrierefreie WC‘s und Parkplätze gibt. Es ist ein Restaurant enthalten. Das Museum ist sehr Familienfreundlich und Kinderfreundlich. Der Preis ist in Ordnung, denn man lernt vieles über die bayerische Geschichte.