
Regensburg
Dachaupl. 2, 93047 Regensburg, Deutschland
Historisches Museum Regensburg | Öffnungszeiten & Eintritt
Das Historische Museum Regensburg am Dachauplatz ist ein ideales Haus für alle, die die Stadt nicht nur sehen, sondern historisch verstehen wollen. Im ehemaligen Minoritenkloster erzählt die Sammlung die Kunst- und Kulturgeschichte von der Steinzeit bis ins 19. Jahrhundert und verknüpft Vor- und Frühgeschichte, Römerzeit, mittelalterliche Stadtentwicklung, Sakralkunst sowie Wohnkultur und Kunsthandwerk zu einem dichten Rundgang. Besonders stark ist die Verbindung von Inhalt und Ort: In der erhalten gebliebenen Kirche und im Kreuzgang der ehemaligen Klosteranlage entsteht eine Atmosphäre, die den Blick auf die Regensburger Geschichte noch unmittelbarer macht. Wer eine kompakte, aber sehr gehaltvolle Station im Welterbe-Stadtbild sucht, findet hier genau das richtige Museum. Gleichzeitig bleibt das Haus alltagstauglich: Es liegt zentral am Dachauplatz, ist gut an den Bus angebunden, bietet klare Öffnungszeiten und ist durch seine Führungen und Kinderangebote nicht nur für Forschende, sondern auch für Familien und Schulklassen interessant. ([regensburg.de](https://www.regensburg.de/museen/die-museen/historisches-museum))
Öffnungszeiten, Eintritt und Preise im Historischen Museum Regensburg
Für die meisten Besucher beginnt die Planung mit den praktischen Fragen: Wann ist geöffnet, was kostet der Eintritt und wann lohnt sich der Besuch besonders? Die offizielle Museumsseite beantwortet das sehr klar. Das Historische Museum Regensburg ist dienstags bis sonntags sowie an Feiertagen von 10 bis 16 Uhr geöffnet. Geschlossen bleibt das Haus an einigen ausgewählten Tagen im Jahreslauf, darunter der 1. Januar, Faschingsdienstag, Karfreitag, der 1. Mai, der 1. November sowie der 24., 25. und 31. Dezember. Damit ist der Besuch unkompliziert planbar und lässt sich gut in einen Stadtbummel durch die Regensburger Altstadt einbauen. Besonders angenehm ist die zentrale Lage, weil das Museum keine weiten Wege verlangt und sich leicht mit weiteren Kulturstationen in der Umgebung verbinden lässt. ([regensburg.de](https://www.regensburg.de/museen/die-museen/historisches-museum))
Auch bei den Preisen bleibt das Haus familienfreundlich. Der reguläre Eintritt kostet 5 Euro, ermäßigt 2,50 Euro, Familien mit Kindern unter 18 Jahren zahlen 10 Euro. Hinzu kommt ein echter Publikumsvorteil: An jedem 1. Sonntag im Monat ist der Eintritt für alle frei. Darüber hinaus nennt die Museumsseite mehrere Gruppen, die grundsätzlich ohne Eintritt das Museum besuchen können, etwa Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren, Schülerinnen und Schüler im Klassenverband, Studierende unter 30 Jahren und weitere berechtigte Besuchergruppen. Wer den Besuch zusätzlich vertiefen möchte, kann an öffentlichen Führungen teilnehmen. Für Einzelbesucher und Kleinstgruppen bietet das Museum regelmäßig das Römische Regensburg am Samstag um 13 Uhr sowie Regensburg im Mittelalter an Sonn- und Feiertagen um 13 Uhr an. Diese Führungen sind besonders sinnvoll, wenn man die Sammlung nicht nur sehen, sondern inhaltlich einordnen möchte. Die Teilnahmegebühren inklusive Eintritt liegen für Erwachsene bei 8 Euro, ermäßigt bei 5 Euro und für Familien bei 16 Euro. Gruppenführungen sind nach Vereinbarung während der Öffnungszeiten möglich. ([regensburg.de](https://www.regensburg.de/museen/die-museen/historisches-museum))
Römisches Regensburg und die Römerabteilung im Fokus
Die Römerabteilung gehört zu den Bereichen, für die das Historische Museum Regensburg besonders bekannt ist. Die Stadt verknüpft hier ihre eigene Herkunft mit der großen Geschichte des Römischen Reiches, denn Regensburg war als Castra Regina ein wichtiger Militärstützpunkt an der Grenze des Imperiums im heutigen Bayern. Die Abteilung zeigt eindrucksvolle Zeugnisse aus der Zeit vom 1. bis 5. Jahrhundert nach Christus und macht damit eine Epoche sichtbar, die für die Stadtentwicklung prägend war. Die Gründungsinschrift, ein Münzschatz und zahlreiche weitere Fundstücke gehören zu den stärksten Objekten dieser Sammlung. Ergänzt werden sie durch anschauliche Modelle und Rekonstruktionen, die das Alltagsleben, die militärische Bedeutung und die städtebauliche Struktur des römischen Regensburg nachvollziehbar machen. Für Besucher ist genau diese Mischung aus Originalen und Erklärung so attraktiv, weil historische Zusammenhänge plötzlich greifbar werden. ([regensburg.de](https://www.regensburg.de/museen/die-museen/historisches-museum))
Ein weiterer Pluspunkt ist die museale Präsentation selbst. Die offizielle Seite betont, dass sich die Römerabteilung seit 2003 in einer neuen, zeitgemäßen Gestaltung zeigt. Das ist wichtig, weil historische Inhalte nicht trocken oder statisch wirken müssen, wenn sie gut inszeniert sind. Im Historischen Museum Regensburg gelingt das durch die Verbindung von archäologischen Originalen, didaktischer Ordnung und einem klaren Erzählfaden. Man geht nicht nur von Objekt zu Objekt, sondern erlebt, wie sich aus einzelnen Funden ein Bild der römischen Stadt formt. Gerade für Familien und Erstbesucher ist das ein großer Vorteil. Wer sich für die Frage interessiert, warum Regensburg in der europäischen Stadtgeschichte eine so besondere Rolle spielt, bekommt hier eine sehr präzise Antwort. Die Römerabteilung ist damit nicht bloß ein Ausstellungsteil, sondern ein zentrales Argument dafür, das Museum überhaupt zu besuchen. ([regensburg.de](https://www.regensburg.de/museen/die-museen/historisches-museum))
Regensburg im Mittelalter im ehemaligen Minoritenkloster
So eindrucksvoll die Römerabteilung ist, so stark ist auch der mittelalterliche Teil des Hauses. Das Historische Museum Regensburg ist in wesentlichen Bestandteilen auf das ehemalige Minoritenkloster zurückzuführen, und genau diese räumliche Herkunft verleiht der Mittelalterabteilung ihre besondere Wirkung. In der erhalten gebliebenen Kirche und im angrenzenden Kreuzgang wird die Atmosphäre vergangener Jahrhunderte noch unmittelbar spürbar. Die Räume sind also nicht nur Hülle, sondern selbst Teil der historischen Erzählung. Das macht die Abteilung über Regensburg im Mittelalter zu etwas Besonderem, weil Architektur und Ausstellung hier ineinandergreifen. Besucher erleben nicht nur Inhalte zur politischen Verfassung, zu wirtschaftlichen Aktivitäten, zum Alltagsleben und zur Kunst der Stadt und der ganzen Region, sondern sie bewegen sich gleichzeitig in einer echten historischen Umgebung. Das ist einer der Gründe, weshalb das Museum bei Stadtentdeckern und Kulturbesuchern gleichermaßen beliebt ist. ([regensburg.de](https://www.regensburg.de/museen/die-museen/historisches-museum))
Inhaltlich spannt die Sammlung im Museum einen breiten Bogen. Sie umfasst Themen der Steinplastik des Mittelalters, des Handels, der Sakralkunst des 15. und 16. Jahrhunderts sowie der Wohnkultur und des Kunsthandwerks vom 16. bis zum 19. Jahrhundert. Dadurch wird die Stadtgeschichte nicht als bloße Chronologie erzählt, sondern als Zusammenspiel von Alltag, Religion, Wirtschaft und Gestaltung. Gerade für Besucher, die Regensburg bereits kennen, bringt diese Perspektive oft neue Details ans Licht: Wie lebten Menschen in der Stadt? Welche Bilder prägten ihre Wohnräume? Welche Formen von Kunst und Handwerk waren wichtig? Welche Rolle spielten Kirche, Handel und politische Ordnung? Das Museum beantwortet solche Fragen nicht mit Schlagworten, sondern mit einer sehr anschaulichen Sammlung, die im historischen Gebäude fast automatisch an Tiefe gewinnt. Wer das Mittelalter Regensburgs verstehen möchte, sollte diesen Teil des Rundgangs deshalb unbedingt einplanen. ([regensburg.de](https://www.regensburg.de/museen/die-museen/historisches-museum))
Sonderausstellungen und aktuelle Ausstellung im Historischen Museum Regensburg
Neben der Dauerausstellung lebt das Historische Museum Regensburg stark von seinen Sonderausstellungen und Veranstaltungen. Die offizielle Museumsseite verweist ausdrücklich darauf, dass Informationen zu Sonderausstellungen im Jahresprogramm zu finden sind. Das ist wichtig, weil das Museum damit nicht nur ein klassisches Sammlungshaus ist, sondern auch ein Ort, an dem aktuelle Themen, wissenschaftliche Perspektiven und historische Funde immer wieder neu präsentiert werden. Gerade für Besucher, die mehr als einen einmaligen Rundgang suchen, ist das ein überzeugendes Argument. Die Sonderausstellungen schaffen einen Wechsel zwischen Vertrautem und Neuem und geben dem Museum einen zusätzlichen Grund, immer wieder zurückzukehren. ([regensburg.de](https://www.regensburg.de/museen/die-museen/historisches-museum))
Ein gutes Beispiel dafür ist die aktuelle Studioausstellung „Zerstört, gefunden, geborgen?“. Sie zeigt die restaurierte Gründungsurkunde der jüdischen Synagoge Regensburg und ordnet ihre bewegte Geschichte zeitgeschichtlich ein. Laut offizieller Ankündigung läuft die Ausstellung vom 13. März bis 14. Juni 2026 und kann freitags, samstags und sonntags jeweils von 10 bis 16 Uhr besucht werden. Für kulturhistorisch Interessierte ist das ein besonders spannender Anlass, weil hier nicht nur ein Objekt gezeigt wird, sondern auch seine Wiederauffindung, sein Kontext und seine Bedeutung für die Stadtgeschichte. Darüber hinaus gehört auch die Veranstaltungsreihe „Klang.Raum.Museum“ zum Profil des Hauses. Unter dieser Dachmarke finden jährlich abendliche Serenaden und sonntägliche Matineen in der Minoritenkirche statt. Die künstlerische Leitung liegt bei Prof. Stefan Baier und Andreas Meixner, der Vorverkauf läuft über okticket. Damit verbindet das Museum Ausstellungen mit Musik, Erinnerungskultur und einer offenen Veranstaltungslogik. ([regensburg.de](https://www.regensburg.de/museen/aktuelles/zerstoert-gefunden-geborgen?utm_source=openai))
Kinder, Familien und Kindergeburtstage im Historischen Museum Regensburg
Das Historische Museum Regensburg ist nicht nur für Erwachsene mit historischem Interesse interessant, sondern auch sehr gut auf Familien ausgerichtet. Unter dem Motto „Erlebnis Geschichte“ bietet die Agentur Cultheca Aktionen für Kinder und Jugendliche an. Dazu gehören Kindergeburtstage, Schulklassenprogramme, Familienführungen und wechselnde Angebote für Seniorinnen und Senioren. Für Geburtstage nennt die Museumsseite besonders anschauliche Formate: Eine kleine Gesellschaft kann ein Steinzeitfest feiern, ein römisches Spielefest erleben oder sich im Mittelalter bei Rittern und Burgfräulein vergnügen. Das ist ein starkes Angebot, weil es historische Inhalte in ein spielerisches Format übersetzt, ohne den Bildungsanspruch zu verlieren. Gerade in einem Museum, das von der Steinzeit bis ins 19. Jahrhundert reicht, funktioniert genau diese Mischung aus Lernen und Erleben sehr gut. ([regensburg.de](https://www.regensburg.de/museen/die-museen/historisches-museum))
Auch die pädagogische Tiefe ist bemerkenswert. Die Museumsseite nennt interaktive und handlungsorientierte Führungen für Schulklassen und Kindergruppen, die die Römer- und die Mittelalterabteilung sowie Sonderausstellungen erschließen. In der Werkstatt für Museumspädagogik werden Themen wie antikes Schrift- und Schreibwesen, Mosaikkunst, Tracht und Mode, römische Spiele, mittelalterliche Tafel- und Buchmalerei, Papierschöpfen und Filzen aufgegriffen. Ergänzt wird das Angebot durch monatliche Familienführungen an einem Sonntag sowie durch Seniorenführungen am ersten Dienstag im Monat. Dadurch entsteht ein sehr breiter Zugang zur Sammlung: Familien bekommen einen lockeren, anschaulichen Einstieg, Schulgruppen einen didaktisch klaren Rahmen und ältere Besucher thematisch wechselnde Vertiefungen. Wer also nach „kinder“ oder „kindergeburtstag“ sucht, findet hier keine bloße Randnotiz, sondern einen zentralen Teil des Museumskonzepts. ([regensburg.de](https://www.regensburg.de/museen/die-museen/historisches-museum))
Fotos, Anfahrt und Parken am Dachauplatz
Das Historische Museum Regensburg liegt sehr zentral an der Adresse Dachauplatz 2-4, 93047 Regensburg. Wer mit dem öffentlichen Nahverkehr kommt, kann sich laut städtischer Museumsübersicht an der Haltestelle Dachauplatz orientieren; damit ist der Zugang auch für Besucher ohne Auto unkompliziert. Für Autofahrer ist das Parkhaus Dachauplatz die naheliegende Option. Es ist 24 Stunden geöffnet, die Parkdauer ist unbeschränkt, und die Stadt nennt dort auch Tages-, Nacht- und Sonn- beziehungsweise Feiertagstarife. Zusätzlich weist die offizielle Parkplatzseite auf drei Behindertenstellplätze in Parkebene 1, auf Ladepunkte für Elektrofahrzeuge und auf die Lage in der Umweltzone der Stadt Regensburg hin, in der nur Fahrzeuge mit grüner Feinstaub-Plakette fahren dürfen. Wer seinen Besuch möglichst entspannt planen möchte, sollte diese praktischen Details vorab prüfen, vor allem bei Ausflügen am Wochenende oder bei Kombinationen mit einem Altstadtbummel. ([regensburg.de](https://www.regensburg.de/museen/die-museen/historisches-museum))
Auch für alle, die vor dem Besuch Fotos oder erste Eindrücke suchen, ist die offizielle Museumsseite hilfreich. Dort sind mehrere Bilder der Außenansicht und der Innenräume eingebunden, sodass man schon vorab einen Eindruck von Architektur, Ausstellungssituation und Atmosphäre bekommt. Das ist gerade für Menschen wertvoll, die nach „fotos“ oder „rezensionen“ suchen und das Museum vorab einschätzen möchten. Die Bilder zeigen, dass das Haus nicht nur inhaltlich, sondern auch räumlich spannend ist: Klosterarchitektur, Ausstellungsräume und historische Objekte erzeugen gemeinsam den Charakter des Museums. Wer Bewertungen auf typischen Karten- oder Reiseportalen liest, bekommt dort meist den persönlichen Besuchereindruck; die offizielle Seite selbst setzt dagegen auf klare Serviceinfos, historische Einordnung und Bildmaterial. Mein praktischer Tipp lautet deshalb: zuerst die offiziellen Öffnungszeiten und den Ausstellungskalender prüfen, dann die Anreise über Dachauplatz planen und schließlich genug Zeit für die Römerabteilung und den mittelalterlichen Bereich einrechnen. So wird aus einem kurzen Stopp ein wirklich runder Museumsbesuch. ([regensburg.de](https://www.regensburg.de/museen/die-museen/historisches-museum))
Quellen:
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Historisches Museum Regensburg | Öffnungszeiten & Eintritt
Das Historische Museum Regensburg am Dachauplatz ist ein ideales Haus für alle, die die Stadt nicht nur sehen, sondern historisch verstehen wollen. Im ehemaligen Minoritenkloster erzählt die Sammlung die Kunst- und Kulturgeschichte von der Steinzeit bis ins 19. Jahrhundert und verknüpft Vor- und Frühgeschichte, Römerzeit, mittelalterliche Stadtentwicklung, Sakralkunst sowie Wohnkultur und Kunsthandwerk zu einem dichten Rundgang. Besonders stark ist die Verbindung von Inhalt und Ort: In der erhalten gebliebenen Kirche und im Kreuzgang der ehemaligen Klosteranlage entsteht eine Atmosphäre, die den Blick auf die Regensburger Geschichte noch unmittelbarer macht. Wer eine kompakte, aber sehr gehaltvolle Station im Welterbe-Stadtbild sucht, findet hier genau das richtige Museum. Gleichzeitig bleibt das Haus alltagstauglich: Es liegt zentral am Dachauplatz, ist gut an den Bus angebunden, bietet klare Öffnungszeiten und ist durch seine Führungen und Kinderangebote nicht nur für Forschende, sondern auch für Familien und Schulklassen interessant. ([regensburg.de](https://www.regensburg.de/museen/die-museen/historisches-museum))
Öffnungszeiten, Eintritt und Preise im Historischen Museum Regensburg
Für die meisten Besucher beginnt die Planung mit den praktischen Fragen: Wann ist geöffnet, was kostet der Eintritt und wann lohnt sich der Besuch besonders? Die offizielle Museumsseite beantwortet das sehr klar. Das Historische Museum Regensburg ist dienstags bis sonntags sowie an Feiertagen von 10 bis 16 Uhr geöffnet. Geschlossen bleibt das Haus an einigen ausgewählten Tagen im Jahreslauf, darunter der 1. Januar, Faschingsdienstag, Karfreitag, der 1. Mai, der 1. November sowie der 24., 25. und 31. Dezember. Damit ist der Besuch unkompliziert planbar und lässt sich gut in einen Stadtbummel durch die Regensburger Altstadt einbauen. Besonders angenehm ist die zentrale Lage, weil das Museum keine weiten Wege verlangt und sich leicht mit weiteren Kulturstationen in der Umgebung verbinden lässt. ([regensburg.de](https://www.regensburg.de/museen/die-museen/historisches-museum))
Auch bei den Preisen bleibt das Haus familienfreundlich. Der reguläre Eintritt kostet 5 Euro, ermäßigt 2,50 Euro, Familien mit Kindern unter 18 Jahren zahlen 10 Euro. Hinzu kommt ein echter Publikumsvorteil: An jedem 1. Sonntag im Monat ist der Eintritt für alle frei. Darüber hinaus nennt die Museumsseite mehrere Gruppen, die grundsätzlich ohne Eintritt das Museum besuchen können, etwa Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren, Schülerinnen und Schüler im Klassenverband, Studierende unter 30 Jahren und weitere berechtigte Besuchergruppen. Wer den Besuch zusätzlich vertiefen möchte, kann an öffentlichen Führungen teilnehmen. Für Einzelbesucher und Kleinstgruppen bietet das Museum regelmäßig das Römische Regensburg am Samstag um 13 Uhr sowie Regensburg im Mittelalter an Sonn- und Feiertagen um 13 Uhr an. Diese Führungen sind besonders sinnvoll, wenn man die Sammlung nicht nur sehen, sondern inhaltlich einordnen möchte. Die Teilnahmegebühren inklusive Eintritt liegen für Erwachsene bei 8 Euro, ermäßigt bei 5 Euro und für Familien bei 16 Euro. Gruppenführungen sind nach Vereinbarung während der Öffnungszeiten möglich. ([regensburg.de](https://www.regensburg.de/museen/die-museen/historisches-museum))
Römisches Regensburg und die Römerabteilung im Fokus
Die Römerabteilung gehört zu den Bereichen, für die das Historische Museum Regensburg besonders bekannt ist. Die Stadt verknüpft hier ihre eigene Herkunft mit der großen Geschichte des Römischen Reiches, denn Regensburg war als Castra Regina ein wichtiger Militärstützpunkt an der Grenze des Imperiums im heutigen Bayern. Die Abteilung zeigt eindrucksvolle Zeugnisse aus der Zeit vom 1. bis 5. Jahrhundert nach Christus und macht damit eine Epoche sichtbar, die für die Stadtentwicklung prägend war. Die Gründungsinschrift, ein Münzschatz und zahlreiche weitere Fundstücke gehören zu den stärksten Objekten dieser Sammlung. Ergänzt werden sie durch anschauliche Modelle und Rekonstruktionen, die das Alltagsleben, die militärische Bedeutung und die städtebauliche Struktur des römischen Regensburg nachvollziehbar machen. Für Besucher ist genau diese Mischung aus Originalen und Erklärung so attraktiv, weil historische Zusammenhänge plötzlich greifbar werden. ([regensburg.de](https://www.regensburg.de/museen/die-museen/historisches-museum))
Ein weiterer Pluspunkt ist die museale Präsentation selbst. Die offizielle Seite betont, dass sich die Römerabteilung seit 2003 in einer neuen, zeitgemäßen Gestaltung zeigt. Das ist wichtig, weil historische Inhalte nicht trocken oder statisch wirken müssen, wenn sie gut inszeniert sind. Im Historischen Museum Regensburg gelingt das durch die Verbindung von archäologischen Originalen, didaktischer Ordnung und einem klaren Erzählfaden. Man geht nicht nur von Objekt zu Objekt, sondern erlebt, wie sich aus einzelnen Funden ein Bild der römischen Stadt formt. Gerade für Familien und Erstbesucher ist das ein großer Vorteil. Wer sich für die Frage interessiert, warum Regensburg in der europäischen Stadtgeschichte eine so besondere Rolle spielt, bekommt hier eine sehr präzise Antwort. Die Römerabteilung ist damit nicht bloß ein Ausstellungsteil, sondern ein zentrales Argument dafür, das Museum überhaupt zu besuchen. ([regensburg.de](https://www.regensburg.de/museen/die-museen/historisches-museum))
Regensburg im Mittelalter im ehemaligen Minoritenkloster
So eindrucksvoll die Römerabteilung ist, so stark ist auch der mittelalterliche Teil des Hauses. Das Historische Museum Regensburg ist in wesentlichen Bestandteilen auf das ehemalige Minoritenkloster zurückzuführen, und genau diese räumliche Herkunft verleiht der Mittelalterabteilung ihre besondere Wirkung. In der erhalten gebliebenen Kirche und im angrenzenden Kreuzgang wird die Atmosphäre vergangener Jahrhunderte noch unmittelbar spürbar. Die Räume sind also nicht nur Hülle, sondern selbst Teil der historischen Erzählung. Das macht die Abteilung über Regensburg im Mittelalter zu etwas Besonderem, weil Architektur und Ausstellung hier ineinandergreifen. Besucher erleben nicht nur Inhalte zur politischen Verfassung, zu wirtschaftlichen Aktivitäten, zum Alltagsleben und zur Kunst der Stadt und der ganzen Region, sondern sie bewegen sich gleichzeitig in einer echten historischen Umgebung. Das ist einer der Gründe, weshalb das Museum bei Stadtentdeckern und Kulturbesuchern gleichermaßen beliebt ist. ([regensburg.de](https://www.regensburg.de/museen/die-museen/historisches-museum))
Inhaltlich spannt die Sammlung im Museum einen breiten Bogen. Sie umfasst Themen der Steinplastik des Mittelalters, des Handels, der Sakralkunst des 15. und 16. Jahrhunderts sowie der Wohnkultur und des Kunsthandwerks vom 16. bis zum 19. Jahrhundert. Dadurch wird die Stadtgeschichte nicht als bloße Chronologie erzählt, sondern als Zusammenspiel von Alltag, Religion, Wirtschaft und Gestaltung. Gerade für Besucher, die Regensburg bereits kennen, bringt diese Perspektive oft neue Details ans Licht: Wie lebten Menschen in der Stadt? Welche Bilder prägten ihre Wohnräume? Welche Formen von Kunst und Handwerk waren wichtig? Welche Rolle spielten Kirche, Handel und politische Ordnung? Das Museum beantwortet solche Fragen nicht mit Schlagworten, sondern mit einer sehr anschaulichen Sammlung, die im historischen Gebäude fast automatisch an Tiefe gewinnt. Wer das Mittelalter Regensburgs verstehen möchte, sollte diesen Teil des Rundgangs deshalb unbedingt einplanen. ([regensburg.de](https://www.regensburg.de/museen/die-museen/historisches-museum))
Sonderausstellungen und aktuelle Ausstellung im Historischen Museum Regensburg
Neben der Dauerausstellung lebt das Historische Museum Regensburg stark von seinen Sonderausstellungen und Veranstaltungen. Die offizielle Museumsseite verweist ausdrücklich darauf, dass Informationen zu Sonderausstellungen im Jahresprogramm zu finden sind. Das ist wichtig, weil das Museum damit nicht nur ein klassisches Sammlungshaus ist, sondern auch ein Ort, an dem aktuelle Themen, wissenschaftliche Perspektiven und historische Funde immer wieder neu präsentiert werden. Gerade für Besucher, die mehr als einen einmaligen Rundgang suchen, ist das ein überzeugendes Argument. Die Sonderausstellungen schaffen einen Wechsel zwischen Vertrautem und Neuem und geben dem Museum einen zusätzlichen Grund, immer wieder zurückzukehren. ([regensburg.de](https://www.regensburg.de/museen/die-museen/historisches-museum))
Ein gutes Beispiel dafür ist die aktuelle Studioausstellung „Zerstört, gefunden, geborgen?“. Sie zeigt die restaurierte Gründungsurkunde der jüdischen Synagoge Regensburg und ordnet ihre bewegte Geschichte zeitgeschichtlich ein. Laut offizieller Ankündigung läuft die Ausstellung vom 13. März bis 14. Juni 2026 und kann freitags, samstags und sonntags jeweils von 10 bis 16 Uhr besucht werden. Für kulturhistorisch Interessierte ist das ein besonders spannender Anlass, weil hier nicht nur ein Objekt gezeigt wird, sondern auch seine Wiederauffindung, sein Kontext und seine Bedeutung für die Stadtgeschichte. Darüber hinaus gehört auch die Veranstaltungsreihe „Klang.Raum.Museum“ zum Profil des Hauses. Unter dieser Dachmarke finden jährlich abendliche Serenaden und sonntägliche Matineen in der Minoritenkirche statt. Die künstlerische Leitung liegt bei Prof. Stefan Baier und Andreas Meixner, der Vorverkauf läuft über okticket. Damit verbindet das Museum Ausstellungen mit Musik, Erinnerungskultur und einer offenen Veranstaltungslogik. ([regensburg.de](https://www.regensburg.de/museen/aktuelles/zerstoert-gefunden-geborgen?utm_source=openai))
Kinder, Familien und Kindergeburtstage im Historischen Museum Regensburg
Das Historische Museum Regensburg ist nicht nur für Erwachsene mit historischem Interesse interessant, sondern auch sehr gut auf Familien ausgerichtet. Unter dem Motto „Erlebnis Geschichte“ bietet die Agentur Cultheca Aktionen für Kinder und Jugendliche an. Dazu gehören Kindergeburtstage, Schulklassenprogramme, Familienführungen und wechselnde Angebote für Seniorinnen und Senioren. Für Geburtstage nennt die Museumsseite besonders anschauliche Formate: Eine kleine Gesellschaft kann ein Steinzeitfest feiern, ein römisches Spielefest erleben oder sich im Mittelalter bei Rittern und Burgfräulein vergnügen. Das ist ein starkes Angebot, weil es historische Inhalte in ein spielerisches Format übersetzt, ohne den Bildungsanspruch zu verlieren. Gerade in einem Museum, das von der Steinzeit bis ins 19. Jahrhundert reicht, funktioniert genau diese Mischung aus Lernen und Erleben sehr gut. ([regensburg.de](https://www.regensburg.de/museen/die-museen/historisches-museum))
Auch die pädagogische Tiefe ist bemerkenswert. Die Museumsseite nennt interaktive und handlungsorientierte Führungen für Schulklassen und Kindergruppen, die die Römer- und die Mittelalterabteilung sowie Sonderausstellungen erschließen. In der Werkstatt für Museumspädagogik werden Themen wie antikes Schrift- und Schreibwesen, Mosaikkunst, Tracht und Mode, römische Spiele, mittelalterliche Tafel- und Buchmalerei, Papierschöpfen und Filzen aufgegriffen. Ergänzt wird das Angebot durch monatliche Familienführungen an einem Sonntag sowie durch Seniorenführungen am ersten Dienstag im Monat. Dadurch entsteht ein sehr breiter Zugang zur Sammlung: Familien bekommen einen lockeren, anschaulichen Einstieg, Schulgruppen einen didaktisch klaren Rahmen und ältere Besucher thematisch wechselnde Vertiefungen. Wer also nach „kinder“ oder „kindergeburtstag“ sucht, findet hier keine bloße Randnotiz, sondern einen zentralen Teil des Museumskonzepts. ([regensburg.de](https://www.regensburg.de/museen/die-museen/historisches-museum))
Fotos, Anfahrt und Parken am Dachauplatz
Das Historische Museum Regensburg liegt sehr zentral an der Adresse Dachauplatz 2-4, 93047 Regensburg. Wer mit dem öffentlichen Nahverkehr kommt, kann sich laut städtischer Museumsübersicht an der Haltestelle Dachauplatz orientieren; damit ist der Zugang auch für Besucher ohne Auto unkompliziert. Für Autofahrer ist das Parkhaus Dachauplatz die naheliegende Option. Es ist 24 Stunden geöffnet, die Parkdauer ist unbeschränkt, und die Stadt nennt dort auch Tages-, Nacht- und Sonn- beziehungsweise Feiertagstarife. Zusätzlich weist die offizielle Parkplatzseite auf drei Behindertenstellplätze in Parkebene 1, auf Ladepunkte für Elektrofahrzeuge und auf die Lage in der Umweltzone der Stadt Regensburg hin, in der nur Fahrzeuge mit grüner Feinstaub-Plakette fahren dürfen. Wer seinen Besuch möglichst entspannt planen möchte, sollte diese praktischen Details vorab prüfen, vor allem bei Ausflügen am Wochenende oder bei Kombinationen mit einem Altstadtbummel. ([regensburg.de](https://www.regensburg.de/museen/die-museen/historisches-museum))
Auch für alle, die vor dem Besuch Fotos oder erste Eindrücke suchen, ist die offizielle Museumsseite hilfreich. Dort sind mehrere Bilder der Außenansicht und der Innenräume eingebunden, sodass man schon vorab einen Eindruck von Architektur, Ausstellungssituation und Atmosphäre bekommt. Das ist gerade für Menschen wertvoll, die nach „fotos“ oder „rezensionen“ suchen und das Museum vorab einschätzen möchten. Die Bilder zeigen, dass das Haus nicht nur inhaltlich, sondern auch räumlich spannend ist: Klosterarchitektur, Ausstellungsräume und historische Objekte erzeugen gemeinsam den Charakter des Museums. Wer Bewertungen auf typischen Karten- oder Reiseportalen liest, bekommt dort meist den persönlichen Besuchereindruck; die offizielle Seite selbst setzt dagegen auf klare Serviceinfos, historische Einordnung und Bildmaterial. Mein praktischer Tipp lautet deshalb: zuerst die offiziellen Öffnungszeiten und den Ausstellungskalender prüfen, dann die Anreise über Dachauplatz planen und schließlich genug Zeit für die Römerabteilung und den mittelalterlichen Bereich einrechnen. So wird aus einem kurzen Stopp ein wirklich runder Museumsbesuch. ([regensburg.de](https://www.regensburg.de/museen/die-museen/historisches-museum))
Quellen:
Historisches Museum Regensburg | Öffnungszeiten & Eintritt
Das Historische Museum Regensburg am Dachauplatz ist ein ideales Haus für alle, die die Stadt nicht nur sehen, sondern historisch verstehen wollen. Im ehemaligen Minoritenkloster erzählt die Sammlung die Kunst- und Kulturgeschichte von der Steinzeit bis ins 19. Jahrhundert und verknüpft Vor- und Frühgeschichte, Römerzeit, mittelalterliche Stadtentwicklung, Sakralkunst sowie Wohnkultur und Kunsthandwerk zu einem dichten Rundgang. Besonders stark ist die Verbindung von Inhalt und Ort: In der erhalten gebliebenen Kirche und im Kreuzgang der ehemaligen Klosteranlage entsteht eine Atmosphäre, die den Blick auf die Regensburger Geschichte noch unmittelbarer macht. Wer eine kompakte, aber sehr gehaltvolle Station im Welterbe-Stadtbild sucht, findet hier genau das richtige Museum. Gleichzeitig bleibt das Haus alltagstauglich: Es liegt zentral am Dachauplatz, ist gut an den Bus angebunden, bietet klare Öffnungszeiten und ist durch seine Führungen und Kinderangebote nicht nur für Forschende, sondern auch für Familien und Schulklassen interessant. ([regensburg.de](https://www.regensburg.de/museen/die-museen/historisches-museum))
Öffnungszeiten, Eintritt und Preise im Historischen Museum Regensburg
Für die meisten Besucher beginnt die Planung mit den praktischen Fragen: Wann ist geöffnet, was kostet der Eintritt und wann lohnt sich der Besuch besonders? Die offizielle Museumsseite beantwortet das sehr klar. Das Historische Museum Regensburg ist dienstags bis sonntags sowie an Feiertagen von 10 bis 16 Uhr geöffnet. Geschlossen bleibt das Haus an einigen ausgewählten Tagen im Jahreslauf, darunter der 1. Januar, Faschingsdienstag, Karfreitag, der 1. Mai, der 1. November sowie der 24., 25. und 31. Dezember. Damit ist der Besuch unkompliziert planbar und lässt sich gut in einen Stadtbummel durch die Regensburger Altstadt einbauen. Besonders angenehm ist die zentrale Lage, weil das Museum keine weiten Wege verlangt und sich leicht mit weiteren Kulturstationen in der Umgebung verbinden lässt. ([regensburg.de](https://www.regensburg.de/museen/die-museen/historisches-museum))
Auch bei den Preisen bleibt das Haus familienfreundlich. Der reguläre Eintritt kostet 5 Euro, ermäßigt 2,50 Euro, Familien mit Kindern unter 18 Jahren zahlen 10 Euro. Hinzu kommt ein echter Publikumsvorteil: An jedem 1. Sonntag im Monat ist der Eintritt für alle frei. Darüber hinaus nennt die Museumsseite mehrere Gruppen, die grundsätzlich ohne Eintritt das Museum besuchen können, etwa Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren, Schülerinnen und Schüler im Klassenverband, Studierende unter 30 Jahren und weitere berechtigte Besuchergruppen. Wer den Besuch zusätzlich vertiefen möchte, kann an öffentlichen Führungen teilnehmen. Für Einzelbesucher und Kleinstgruppen bietet das Museum regelmäßig das Römische Regensburg am Samstag um 13 Uhr sowie Regensburg im Mittelalter an Sonn- und Feiertagen um 13 Uhr an. Diese Führungen sind besonders sinnvoll, wenn man die Sammlung nicht nur sehen, sondern inhaltlich einordnen möchte. Die Teilnahmegebühren inklusive Eintritt liegen für Erwachsene bei 8 Euro, ermäßigt bei 5 Euro und für Familien bei 16 Euro. Gruppenführungen sind nach Vereinbarung während der Öffnungszeiten möglich. ([regensburg.de](https://www.regensburg.de/museen/die-museen/historisches-museum))
Römisches Regensburg und die Römerabteilung im Fokus
Die Römerabteilung gehört zu den Bereichen, für die das Historische Museum Regensburg besonders bekannt ist. Die Stadt verknüpft hier ihre eigene Herkunft mit der großen Geschichte des Römischen Reiches, denn Regensburg war als Castra Regina ein wichtiger Militärstützpunkt an der Grenze des Imperiums im heutigen Bayern. Die Abteilung zeigt eindrucksvolle Zeugnisse aus der Zeit vom 1. bis 5. Jahrhundert nach Christus und macht damit eine Epoche sichtbar, die für die Stadtentwicklung prägend war. Die Gründungsinschrift, ein Münzschatz und zahlreiche weitere Fundstücke gehören zu den stärksten Objekten dieser Sammlung. Ergänzt werden sie durch anschauliche Modelle und Rekonstruktionen, die das Alltagsleben, die militärische Bedeutung und die städtebauliche Struktur des römischen Regensburg nachvollziehbar machen. Für Besucher ist genau diese Mischung aus Originalen und Erklärung so attraktiv, weil historische Zusammenhänge plötzlich greifbar werden. ([regensburg.de](https://www.regensburg.de/museen/die-museen/historisches-museum))
Ein weiterer Pluspunkt ist die museale Präsentation selbst. Die offizielle Seite betont, dass sich die Römerabteilung seit 2003 in einer neuen, zeitgemäßen Gestaltung zeigt. Das ist wichtig, weil historische Inhalte nicht trocken oder statisch wirken müssen, wenn sie gut inszeniert sind. Im Historischen Museum Regensburg gelingt das durch die Verbindung von archäologischen Originalen, didaktischer Ordnung und einem klaren Erzählfaden. Man geht nicht nur von Objekt zu Objekt, sondern erlebt, wie sich aus einzelnen Funden ein Bild der römischen Stadt formt. Gerade für Familien und Erstbesucher ist das ein großer Vorteil. Wer sich für die Frage interessiert, warum Regensburg in der europäischen Stadtgeschichte eine so besondere Rolle spielt, bekommt hier eine sehr präzise Antwort. Die Römerabteilung ist damit nicht bloß ein Ausstellungsteil, sondern ein zentrales Argument dafür, das Museum überhaupt zu besuchen. ([regensburg.de](https://www.regensburg.de/museen/die-museen/historisches-museum))
Regensburg im Mittelalter im ehemaligen Minoritenkloster
So eindrucksvoll die Römerabteilung ist, so stark ist auch der mittelalterliche Teil des Hauses. Das Historische Museum Regensburg ist in wesentlichen Bestandteilen auf das ehemalige Minoritenkloster zurückzuführen, und genau diese räumliche Herkunft verleiht der Mittelalterabteilung ihre besondere Wirkung. In der erhalten gebliebenen Kirche und im angrenzenden Kreuzgang wird die Atmosphäre vergangener Jahrhunderte noch unmittelbar spürbar. Die Räume sind also nicht nur Hülle, sondern selbst Teil der historischen Erzählung. Das macht die Abteilung über Regensburg im Mittelalter zu etwas Besonderem, weil Architektur und Ausstellung hier ineinandergreifen. Besucher erleben nicht nur Inhalte zur politischen Verfassung, zu wirtschaftlichen Aktivitäten, zum Alltagsleben und zur Kunst der Stadt und der ganzen Region, sondern sie bewegen sich gleichzeitig in einer echten historischen Umgebung. Das ist einer der Gründe, weshalb das Museum bei Stadtentdeckern und Kulturbesuchern gleichermaßen beliebt ist. ([regensburg.de](https://www.regensburg.de/museen/die-museen/historisches-museum))
Inhaltlich spannt die Sammlung im Museum einen breiten Bogen. Sie umfasst Themen der Steinplastik des Mittelalters, des Handels, der Sakralkunst des 15. und 16. Jahrhunderts sowie der Wohnkultur und des Kunsthandwerks vom 16. bis zum 19. Jahrhundert. Dadurch wird die Stadtgeschichte nicht als bloße Chronologie erzählt, sondern als Zusammenspiel von Alltag, Religion, Wirtschaft und Gestaltung. Gerade für Besucher, die Regensburg bereits kennen, bringt diese Perspektive oft neue Details ans Licht: Wie lebten Menschen in der Stadt? Welche Bilder prägten ihre Wohnräume? Welche Formen von Kunst und Handwerk waren wichtig? Welche Rolle spielten Kirche, Handel und politische Ordnung? Das Museum beantwortet solche Fragen nicht mit Schlagworten, sondern mit einer sehr anschaulichen Sammlung, die im historischen Gebäude fast automatisch an Tiefe gewinnt. Wer das Mittelalter Regensburgs verstehen möchte, sollte diesen Teil des Rundgangs deshalb unbedingt einplanen. ([regensburg.de](https://www.regensburg.de/museen/die-museen/historisches-museum))
Sonderausstellungen und aktuelle Ausstellung im Historischen Museum Regensburg
Neben der Dauerausstellung lebt das Historische Museum Regensburg stark von seinen Sonderausstellungen und Veranstaltungen. Die offizielle Museumsseite verweist ausdrücklich darauf, dass Informationen zu Sonderausstellungen im Jahresprogramm zu finden sind. Das ist wichtig, weil das Museum damit nicht nur ein klassisches Sammlungshaus ist, sondern auch ein Ort, an dem aktuelle Themen, wissenschaftliche Perspektiven und historische Funde immer wieder neu präsentiert werden. Gerade für Besucher, die mehr als einen einmaligen Rundgang suchen, ist das ein überzeugendes Argument. Die Sonderausstellungen schaffen einen Wechsel zwischen Vertrautem und Neuem und geben dem Museum einen zusätzlichen Grund, immer wieder zurückzukehren. ([regensburg.de](https://www.regensburg.de/museen/die-museen/historisches-museum))
Ein gutes Beispiel dafür ist die aktuelle Studioausstellung „Zerstört, gefunden, geborgen?“. Sie zeigt die restaurierte Gründungsurkunde der jüdischen Synagoge Regensburg und ordnet ihre bewegte Geschichte zeitgeschichtlich ein. Laut offizieller Ankündigung läuft die Ausstellung vom 13. März bis 14. Juni 2026 und kann freitags, samstags und sonntags jeweils von 10 bis 16 Uhr besucht werden. Für kulturhistorisch Interessierte ist das ein besonders spannender Anlass, weil hier nicht nur ein Objekt gezeigt wird, sondern auch seine Wiederauffindung, sein Kontext und seine Bedeutung für die Stadtgeschichte. Darüber hinaus gehört auch die Veranstaltungsreihe „Klang.Raum.Museum“ zum Profil des Hauses. Unter dieser Dachmarke finden jährlich abendliche Serenaden und sonntägliche Matineen in der Minoritenkirche statt. Die künstlerische Leitung liegt bei Prof. Stefan Baier und Andreas Meixner, der Vorverkauf läuft über okticket. Damit verbindet das Museum Ausstellungen mit Musik, Erinnerungskultur und einer offenen Veranstaltungslogik. ([regensburg.de](https://www.regensburg.de/museen/aktuelles/zerstoert-gefunden-geborgen?utm_source=openai))
Kinder, Familien und Kindergeburtstage im Historischen Museum Regensburg
Das Historische Museum Regensburg ist nicht nur für Erwachsene mit historischem Interesse interessant, sondern auch sehr gut auf Familien ausgerichtet. Unter dem Motto „Erlebnis Geschichte“ bietet die Agentur Cultheca Aktionen für Kinder und Jugendliche an. Dazu gehören Kindergeburtstage, Schulklassenprogramme, Familienführungen und wechselnde Angebote für Seniorinnen und Senioren. Für Geburtstage nennt die Museumsseite besonders anschauliche Formate: Eine kleine Gesellschaft kann ein Steinzeitfest feiern, ein römisches Spielefest erleben oder sich im Mittelalter bei Rittern und Burgfräulein vergnügen. Das ist ein starkes Angebot, weil es historische Inhalte in ein spielerisches Format übersetzt, ohne den Bildungsanspruch zu verlieren. Gerade in einem Museum, das von der Steinzeit bis ins 19. Jahrhundert reicht, funktioniert genau diese Mischung aus Lernen und Erleben sehr gut. ([regensburg.de](https://www.regensburg.de/museen/die-museen/historisches-museum))
Auch die pädagogische Tiefe ist bemerkenswert. Die Museumsseite nennt interaktive und handlungsorientierte Führungen für Schulklassen und Kindergruppen, die die Römer- und die Mittelalterabteilung sowie Sonderausstellungen erschließen. In der Werkstatt für Museumspädagogik werden Themen wie antikes Schrift- und Schreibwesen, Mosaikkunst, Tracht und Mode, römische Spiele, mittelalterliche Tafel- und Buchmalerei, Papierschöpfen und Filzen aufgegriffen. Ergänzt wird das Angebot durch monatliche Familienführungen an einem Sonntag sowie durch Seniorenführungen am ersten Dienstag im Monat. Dadurch entsteht ein sehr breiter Zugang zur Sammlung: Familien bekommen einen lockeren, anschaulichen Einstieg, Schulgruppen einen didaktisch klaren Rahmen und ältere Besucher thematisch wechselnde Vertiefungen. Wer also nach „kinder“ oder „kindergeburtstag“ sucht, findet hier keine bloße Randnotiz, sondern einen zentralen Teil des Museumskonzepts. ([regensburg.de](https://www.regensburg.de/museen/die-museen/historisches-museum))
Fotos, Anfahrt und Parken am Dachauplatz
Das Historische Museum Regensburg liegt sehr zentral an der Adresse Dachauplatz 2-4, 93047 Regensburg. Wer mit dem öffentlichen Nahverkehr kommt, kann sich laut städtischer Museumsübersicht an der Haltestelle Dachauplatz orientieren; damit ist der Zugang auch für Besucher ohne Auto unkompliziert. Für Autofahrer ist das Parkhaus Dachauplatz die naheliegende Option. Es ist 24 Stunden geöffnet, die Parkdauer ist unbeschränkt, und die Stadt nennt dort auch Tages-, Nacht- und Sonn- beziehungsweise Feiertagstarife. Zusätzlich weist die offizielle Parkplatzseite auf drei Behindertenstellplätze in Parkebene 1, auf Ladepunkte für Elektrofahrzeuge und auf die Lage in der Umweltzone der Stadt Regensburg hin, in der nur Fahrzeuge mit grüner Feinstaub-Plakette fahren dürfen. Wer seinen Besuch möglichst entspannt planen möchte, sollte diese praktischen Details vorab prüfen, vor allem bei Ausflügen am Wochenende oder bei Kombinationen mit einem Altstadtbummel. ([regensburg.de](https://www.regensburg.de/museen/die-museen/historisches-museum))
Auch für alle, die vor dem Besuch Fotos oder erste Eindrücke suchen, ist die offizielle Museumsseite hilfreich. Dort sind mehrere Bilder der Außenansicht und der Innenräume eingebunden, sodass man schon vorab einen Eindruck von Architektur, Ausstellungssituation und Atmosphäre bekommt. Das ist gerade für Menschen wertvoll, die nach „fotos“ oder „rezensionen“ suchen und das Museum vorab einschätzen möchten. Die Bilder zeigen, dass das Haus nicht nur inhaltlich, sondern auch räumlich spannend ist: Klosterarchitektur, Ausstellungsräume und historische Objekte erzeugen gemeinsam den Charakter des Museums. Wer Bewertungen auf typischen Karten- oder Reiseportalen liest, bekommt dort meist den persönlichen Besuchereindruck; die offizielle Seite selbst setzt dagegen auf klare Serviceinfos, historische Einordnung und Bildmaterial. Mein praktischer Tipp lautet deshalb: zuerst die offiziellen Öffnungszeiten und den Ausstellungskalender prüfen, dann die Anreise über Dachauplatz planen und schließlich genug Zeit für die Römerabteilung und den mittelalterlichen Bereich einrechnen. So wird aus einem kurzen Stopp ein wirklich runder Museumsbesuch. ([regensburg.de](https://www.regensburg.de/museen/die-museen/historisches-museum))
Quellen:
Bevorstehende Veranstaltungen

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Zerstört, gefunden, geborgen? Die Gründungsurkunde
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Häufig gestellte Fragen
Bewertungen
Evgeniia
30. November 2024
Schönes und interessantes Museum. Der Eintrittspreis ist überhaupt nicht hoch. Es gibt auch ein nettes Café auf dem Gelände. Sehr zu empfehlen, während Ihres Aufenthalts in Regensburg die Stadtgeschichte und Kultur kennenzulernen. Die Ausstellungen sind gut kuratiert.
Mitchell Myers
20. November 2024
Tolle Erfahrung. Studenten haben freien Eintritt. Es war ruhig und es gab viele Bereiche, in denen man mit den Artefakten interagieren kann. Sehr interessant. Sicherer Ort für alle.
Tyler Larsen
1. Januar 2025
Tolles Museum, das an dem Tag, an dem wir gingen, halber Preis hatte. Hatte viel römische Geschichte, die wir interessant fanden. Ein guter Ort, um etwas Zeit mit dem Anschauen alter Dinge in einer sauberen, warmen und trockenen Umgebung zu verbringen.
Lenka V.
14. Juli 2023
Interessantes Museum, das sich mit der Geschichte von Regensburg von den frühesten Zeiten über die römische Zeit bis zum Mittelalter beschäftigt. Authentische Exponate, einige interaktive Elemente (hauptsächlich Medien), Kirchengebäude mit Fresken, sakrale Kunst. Texte nur auf Deutsch, aber Möglichkeit eines Audioguides.
Maryam Klidsar
5. September 2022
Das Historische Museum von Regensburg befindet sich in einer ehemaligen Kirche (aus dem frühen 13. Jahrhundert) und präsentiert die Geschichte von Kunst und Kultur in Regensburg und Bayern von der Steinzeit bis zum 19. Jahrhundert. Es gibt 3 Ausstellungen: Vorgeschichte, Römer und Mittelalter. In jedem Raum gibt es zahlreiche erstaunlich schöne Artefakte. Darüber hinaus ist der Kirchenbereich immer noch gut erhalten und beeindruckend. Dies ist ein Muss in Regensburg. Der Eintritt kostet 5 Euro und am ersten Sonntag des Monats ist der Eintritt frei.
