Karl-Bauer-Park
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Regensburg

Kumpfmühler Str. 52, 93051 Regensburg-Kumpfmühl-Ziegetsdorf-Neuprüll, Deutschland

Karl-Bauer-Park | Geschichte & Salettl

Der Karl-Bauer-Park in Regensburg ist eine Grünanlage, die auf den ersten Blick klein und ruhig wirkt, bei genauerem Hinsehen aber erstaunlich viele Suchintentionen abdeckt: Geschichte, Salettl, Anfahrt, Parken, Spielplatz und die Frage, was diesen Ort im Stadtteil Kumpfmühl-Ziegetsdorf-Neuprüll eigentlich besonders macht. Genau darin liegt der Reiz dieses Parks. Er ist kein riesiger Eventort, sondern eine kompakte, alltagstaugliche Freifläche mit historischer Tiefe, spürbarer Nachbarschaftsnähe und einem klaren Mittelpunkt: dem sanierten Salettl. Die Stadt Regensburg beschreibt den Park als grüne Vielfalt auf geschichtsträchtigem Boden, und diese Formulierung passt sehr gut, weil hier Freizeitnutzung, Denkmalpflege und Stadtgeschichte direkt ineinandergreifen. Wer den Karl-Bauer-Park sucht, sucht oft nicht nur einen Park, sondern eine konkrete Mischung aus Erholung, Orientierung und Hintergrundwissen. Deshalb lohnt es sich, die Lage, die Geschichte und die Ausstattung getrennt zu betrachten. Der Park ist öffentlich zugänglich, in Kumpfmühl verortet und mit einem kleinen, aber vielseitigen Angebot ausgestattet. Gleichzeitig erzählt er von sehr alten Nutzungen des Geländes, von mittelalterlicher Gartenfläche, von römischer Vorgeschichte und von einer späteren kulturellen Aufwertung durch das Salettl. Genau diese Ebenen machen den Ort interessant für Spaziergänger, Familien, Anwohner und alle, die in Regensburg nach einer weniger bekannten, aber authentischen Grünfläche suchen. ([regensburg.de](https://www.regensburg.de/leben/parks-in-regensburg/karl-bauer-park))

Anfahrt, Lage und Parken am Karl-Bauer-Park

Wer nach Karl-Bauer-Park Anfahrt oder Karl-Bauer-Park parken sucht, braucht vor allem eine saubere räumliche Orientierung. Die offizielle Parkseite nennt den Park mit der Adresse Karl-Bauer-Park, 93051 Regensburg, und beschreibt seine Lage anhand markanter Nachbarn: Im Osten grenzt das Bürgerheim Kumpfmühl an, im Süden die Simmernstraße und im Westen die St. Wolfgangskirche. Für das Salettl wird zusätzlich die Bischof-Wittmann-Straße 27 genannt. Damit liegt der Park in einem städtischen Umfeld, das nicht wie eine klassische Großanlage wirkt, sondern eher wie ein eingebetteter Grünraum zwischen Wohn- und Gemeindestrukturen. Für die Praxis bedeutet das: Die beste erste Orientierung ist nicht eine große Parkplatzsuche, sondern die exakte Adresssuche und die Betrachtung der umliegenden Straßen. Auf der offiziellen Parkseite wird keine eigene Parkgarage und kein separat ausgewiesener Parkplatz genannt, weshalb sich die Suchanfrage parken hier eher auf die Anreiseplanung als auf eine konkrete Stellplatzanlage bezieht. Wer mit dem Fahrrad oder zu Fuß kommt, findet den Park über die bekannte Stadtlage gut. Auch die Tourismusseite der Stadt ordnet den Karl-Bauer-Park den Parks außerhalb der Altstadt zu, was ihn für Menschen interessant macht, die bewusst eine ruhigere Grünfläche abseits der klassischen Innenstadtwege suchen. Gerade weil der Park nicht zu den bekanntesten großen Anlagen zählt, ist eine präzise Navigation hilfreich: Kumpfmühl, Simmernstraße, Bischof-Wittmann-Straße und St. Wolfgangskirche sind die wichtigsten Wegmarken. So wird aus einer allgemeinen Suchanfrage schnell ein klarer Zielort mit realistischer Erwartung an die Anreise. ([regensburg.de](https://www.regensburg.de/leben/parks-in-regensburg/karl-bauer-park))

Geschichte des Karl-Bauer-Parks: von 1496 bis zur Öffnung für alle

Die Geschichte des Karl-Bauer-Parks ist deutlich älter als seine Funktion als öffentlicher Stadtpark. Laut Stadt Regensburg wurde die Fläche bereits 1496 als umfriedete Gartenfläche des Klosters St. Emmeram dokumentiert. Das ist ein wichtiger Hinweis, weil er zeigt, dass der Ort nicht erst mit der modernen Grünplanung entstanden ist, sondern tief in der Stadthistorie verwurzelt ist. Noch weiter zurück reicht die archäologische Ebene: Unter dem heutigen Park befand sich ein römisches Kastell. Damit steht das Gelände auf einem Fundament, das mehrere Epochen übereinanderlegt, von der römischen Zeit über das Mittelalter bis zur Gegenwart. Die mittelalterliche Nutzung als Gartenfläche passt dazu gut, denn die Mönche bauten dort Gemüse an und hielten Geflügel. Später diente das Areal lange nicht als frei zugänglicher Stadtpark, sondern als Rückzugs- und Erholungsort für die Bewohnerinnen und Bewohner des Bürgerheims. Erst 2007 wurde es als öffentlicher Park für alle Bürgerinnen und Bürger zugänglich gemacht. Genau dieser Übergang ist für die Wahrnehmung des Karl-Bauer-Parks wichtig: Er ist kein beliebig angelegtes Stück Grün, sondern ein Ort, an dem Stadtgeschichte, soziale Nutzung und Öffnung ins öffentliche Leben zusammenkommen. Wer den Park besucht, sieht deshalb nicht nur Bäume, Wege und Sitzplätze, sondern bewegt sich an einem Standort, an dem sich Regensburger Geschichte im Boden selbst ablesen lässt. Für Suchanfragen rund um Geschichte, Hintergrund und Besonderheiten ist das ein starker SEO-Faktor, weil der Park nicht nur etwas bietet, sondern auch etwas erzählt. Die Mischung aus römischer Vorgeschichte, klösterlicher Gartentradition und öffentlicher Öffnung ab 2007 macht ihn zu einer historisch dichten, zugleich aber sehr zugänglichen Grünanlage. ([regensburg.de](https://www.regensburg.de/leben/parks-in-regensburg/karl-bauer-park))

Das Salettl im Karl-Bauer-Park: barockes Gartenhaus, Kulturort und Blickfang

Im Mittelpunkt des Karl-Bauer-Parks steht das Salettl, und genau dieses Gebäude verleiht dem Ort seinen besonderen Charakter. Laut Stadt Regensburg handelt es sich um ein barockes, zweistöckiges Gartenhaus aus der Mitte des 18. Jahrhunderts. Seine Geschichte ist eng mit den historischen Nutzungen des Areals verbunden: Zunächst diente es den Stiftsdamen des Damenstifts Obermünster, später auch Gästen des Geheimen Rats Alexander von Westerholt als Rückzugsort in der Sommerfrische. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurde überlegt, das Gebäude für Infektionskranke zu nutzen; dadurch erhielt es zeitweise den Namen Pesthäusl, ohne dass dieser Plan je umgesetzt wurde. In den folgenden Jahrzehnten verfiel das Bauwerk immer weiter, bis bürgerschaftliches Engagement und die Bemühungen von Gartenamt, Hochbauamt und Denkmalpflege zur Sanierung führten. Das Ergebnis ist heute ein wiederhergestelltes, aufgewertetes Gebäude, das den Park deutlich prägt. Laut offizieller Information kann das 1. Obergeschoss für Vorträge, Lesungen, Ausstellungen oder Konzerte gemietet werden. Die Stadt nennt dafür eine Gebühr von 50 Euro für eine halbtägige und 100 Euro für eine ganztägige Veranstaltung; die maximale Mietdauer beträgt drei Tage. Auch im Rahmen der Sanierung spielte das Salettl eine wichtige Rolle: Es wurde 2016 im Zuge eines Projekts erneuert, während gleichzeitig eine Quartiersunterkunft für das Gartenamt entstand. Die Kombination aus historischer Substanz, denkmalgerechter Rettung und heutiger Nutzung macht das Salettl zu weit mehr als nur einer schönen Kulisse. Es ist ein Beispiel dafür, wie aus einem früheren Verfallsobjekt ein nutzbarer Ort für Stadtteilkultur werden kann. Genau deshalb ist das Salettl eines der wichtigsten Suchwörter rund um den Karl-Bauer-Park. ([regensburg.de](https://www.regensburg.de/rathaus/aemteruebersicht/planungs-u-baureferat/amt-fuer-hochbau/fertiggestellte-projekte/salettl-und-quartiersunterkunft?utm_source=openai))

Ausstattung im Karl-Bauer-Park: Spielplatz, Basketball, Bolzplatz und Tischtennis

Auch wenn der Karl-Bauer-Park flächenmäßig eher kompakt ist, bietet er für den Alltag eine erstaunlich praktische Ausstattung. Die Stadt Regensburg nennt eine Größe von 1,4 Hektar und führt als konkrete Ausstattung einen Spielplatz, Basketball, einen Bolzplatz, Tischtennis und eine öffentliche Toilette auf. Genau diese Mischung ist für Familien, Jugendliche und Anwohner interessant, weil der Park damit nicht nur als optische Grünfläche funktioniert, sondern als nutzbarer Treffpunkt im Quartier. Man kann hier nicht nur kurz spazieren gehen oder auf einer Bank sitzen, sondern auch kleine sportliche oder spielerische Pausen einlegen. Die zwei Bänke vor dem Salettl, die laut Stadt etwa 150 Jahre alt sind, ergänzen dieses Profil um einen historischen Aufenthaltswert: Sie stehen für Ruhe, aber auch für den einfachen, niederschwelligen Zugang zur Grünanlage. Gerade die Kombination aus Spiel- und Bewegungsangeboten auf der einen Seite und ruhigen Sitzplätzen auf der anderen Seite macht den Park vielseitig. Für Suchbegriffe wie Karl-Bauer-Park Spielplatz, Karl-Bauer-Park Basketball oder Karl-Bauer-Park Tischtennis ist diese Ausstattung zentral, weil sie ganz konkrete Erwartungen beantwortet. Der Park ist kein reines Denkmalareal und keine reine Rasenfläche, sondern ein funktionaler Stadtteilpark mit Freizeitwert. Das ist besonders wichtig, wenn man ihn mit größeren Parks vergleicht, die zwar spektakulärer wirken, aber weniger alltagsnah sind. Der Karl-Bauer-Park punktet gerade dadurch, dass man ihn ohne großen Aufwand für kurze Aufenthalte nutzen kann: eine Runde Ball, ein paar Minuten am Tischtennistisch, ein kurzer Stopp mit Kindern auf dem Spielplatz oder eine Pause an der Sonne vor dem Salettl. Diese praktische Vielseitigkeit ist ein zentraler Grund, warum der Park in Regensburg für die Nachbarschaft relevant bleibt. ([regensburg.de](https://www.regensburg.de/leben/parks-in-regensburg/karl-bauer-park))

Ruhe, Erholung und Bedeutung für Kumpfmühl

Der Karl-Bauer-Park ist nicht nur wegen seiner Ausstattung bemerkenswert, sondern auch wegen seiner Atmosphäre und seiner Bedeutung für den Stadtteil Kumpfmühl. Die offizielle Parkbeschreibung betont, dass der Ort über viele Jahrhunderte hinweg eine geschichtsträchtige Fläche war und heute als grüne Vielfalt erlebt werden kann. Eine ältere Stadtbeschreibung hebt zusätzlich hervor, dass der Park leicht übersehen werden kann, weil ihn Zäune und grüne Hecken einrahmen, und genau das macht seinen Reiz aus: Er ist kein lauter Magnet für Massentourismus, sondern eine eher versteckte Oase im Stadtgefüge. Für Menschen aus der Umgebung bedeutet das eine besondere Form von Alltagserholung. Man kommt nicht hierher, um einen ganzen Tagesausflug zu planen, sondern um zwischendurch Ruhe zu finden, eine kurze Runde zu drehen oder mit Kindern eine überschaubare, sichere Grünfläche zu nutzen. Gleichzeitig trägt der Name eine lokale Erinnerungsschicht. Der Park ist nach dem Regensburger Heimatforscher und Pädagogen Karl Bauer benannt, der in Kumpfmühl lebte und an seinem Werk über Regensburg arbeitete. Die Stadt verweist darauf, dass sein Standardwerk seit 1962 eine zentrale Quelle zur Stadtgeschichte ist und dass er für seine Arbeit unter anderem ausgezeichnet wurde. Diese Benennung ist also kein Zufall, sondern ein bewusstes Signal: Der Park würdigt einen Menschen, der die Geschichte Regensburgs dokumentiert und damit das kollektive Gedächtnis der Stadt geprägt hat. So verbindet sich Natur, Quartiersbezug und historische Erinnerung auf engem Raum. Für SEO- und Content-Zwecke ist das besonders wertvoll, weil der Karl-Bauer-Park nicht nur als Park, sondern als lokaler Identifikationsort verstanden werden kann. Wer nach Karl-Bauer-Park Regensburg, Geschichte, Salettl oder Anfahrt sucht, findet hier eben nicht nur eine Adresse, sondern einen Ort mit Identität. ([regensburg.de](https://www.regensburg.de/regensburg-507/sehenswert/der-karl-bauer-park?utm_source=openai))

Quellen:

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Karl-Bauer-Park | Geschichte & Salettl

Der Karl-Bauer-Park in Regensburg ist eine Grünanlage, die auf den ersten Blick klein und ruhig wirkt, bei genauerem Hinsehen aber erstaunlich viele Suchintentionen abdeckt: Geschichte, Salettl, Anfahrt, Parken, Spielplatz und die Frage, was diesen Ort im Stadtteil Kumpfmühl-Ziegetsdorf-Neuprüll eigentlich besonders macht. Genau darin liegt der Reiz dieses Parks. Er ist kein riesiger Eventort, sondern eine kompakte, alltagstaugliche Freifläche mit historischer Tiefe, spürbarer Nachbarschaftsnähe und einem klaren Mittelpunkt: dem sanierten Salettl. Die Stadt Regensburg beschreibt den Park als grüne Vielfalt auf geschichtsträchtigem Boden, und diese Formulierung passt sehr gut, weil hier Freizeitnutzung, Denkmalpflege und Stadtgeschichte direkt ineinandergreifen. Wer den Karl-Bauer-Park sucht, sucht oft nicht nur einen Park, sondern eine konkrete Mischung aus Erholung, Orientierung und Hintergrundwissen. Deshalb lohnt es sich, die Lage, die Geschichte und die Ausstattung getrennt zu betrachten. Der Park ist öffentlich zugänglich, in Kumpfmühl verortet und mit einem kleinen, aber vielseitigen Angebot ausgestattet. Gleichzeitig erzählt er von sehr alten Nutzungen des Geländes, von mittelalterlicher Gartenfläche, von römischer Vorgeschichte und von einer späteren kulturellen Aufwertung durch das Salettl. Genau diese Ebenen machen den Ort interessant für Spaziergänger, Familien, Anwohner und alle, die in Regensburg nach einer weniger bekannten, aber authentischen Grünfläche suchen. ([regensburg.de](https://www.regensburg.de/leben/parks-in-regensburg/karl-bauer-park))

Anfahrt, Lage und Parken am Karl-Bauer-Park

Wer nach Karl-Bauer-Park Anfahrt oder Karl-Bauer-Park parken sucht, braucht vor allem eine saubere räumliche Orientierung. Die offizielle Parkseite nennt den Park mit der Adresse Karl-Bauer-Park, 93051 Regensburg, und beschreibt seine Lage anhand markanter Nachbarn: Im Osten grenzt das Bürgerheim Kumpfmühl an, im Süden die Simmernstraße und im Westen die St. Wolfgangskirche. Für das Salettl wird zusätzlich die Bischof-Wittmann-Straße 27 genannt. Damit liegt der Park in einem städtischen Umfeld, das nicht wie eine klassische Großanlage wirkt, sondern eher wie ein eingebetteter Grünraum zwischen Wohn- und Gemeindestrukturen. Für die Praxis bedeutet das: Die beste erste Orientierung ist nicht eine große Parkplatzsuche, sondern die exakte Adresssuche und die Betrachtung der umliegenden Straßen. Auf der offiziellen Parkseite wird keine eigene Parkgarage und kein separat ausgewiesener Parkplatz genannt, weshalb sich die Suchanfrage parken hier eher auf die Anreiseplanung als auf eine konkrete Stellplatzanlage bezieht. Wer mit dem Fahrrad oder zu Fuß kommt, findet den Park über die bekannte Stadtlage gut. Auch die Tourismusseite der Stadt ordnet den Karl-Bauer-Park den Parks außerhalb der Altstadt zu, was ihn für Menschen interessant macht, die bewusst eine ruhigere Grünfläche abseits der klassischen Innenstadtwege suchen. Gerade weil der Park nicht zu den bekanntesten großen Anlagen zählt, ist eine präzise Navigation hilfreich: Kumpfmühl, Simmernstraße, Bischof-Wittmann-Straße und St. Wolfgangskirche sind die wichtigsten Wegmarken. So wird aus einer allgemeinen Suchanfrage schnell ein klarer Zielort mit realistischer Erwartung an die Anreise. ([regensburg.de](https://www.regensburg.de/leben/parks-in-regensburg/karl-bauer-park))

Geschichte des Karl-Bauer-Parks: von 1496 bis zur Öffnung für alle

Die Geschichte des Karl-Bauer-Parks ist deutlich älter als seine Funktion als öffentlicher Stadtpark. Laut Stadt Regensburg wurde die Fläche bereits 1496 als umfriedete Gartenfläche des Klosters St. Emmeram dokumentiert. Das ist ein wichtiger Hinweis, weil er zeigt, dass der Ort nicht erst mit der modernen Grünplanung entstanden ist, sondern tief in der Stadthistorie verwurzelt ist. Noch weiter zurück reicht die archäologische Ebene: Unter dem heutigen Park befand sich ein römisches Kastell. Damit steht das Gelände auf einem Fundament, das mehrere Epochen übereinanderlegt, von der römischen Zeit über das Mittelalter bis zur Gegenwart. Die mittelalterliche Nutzung als Gartenfläche passt dazu gut, denn die Mönche bauten dort Gemüse an und hielten Geflügel. Später diente das Areal lange nicht als frei zugänglicher Stadtpark, sondern als Rückzugs- und Erholungsort für die Bewohnerinnen und Bewohner des Bürgerheims. Erst 2007 wurde es als öffentlicher Park für alle Bürgerinnen und Bürger zugänglich gemacht. Genau dieser Übergang ist für die Wahrnehmung des Karl-Bauer-Parks wichtig: Er ist kein beliebig angelegtes Stück Grün, sondern ein Ort, an dem Stadtgeschichte, soziale Nutzung und Öffnung ins öffentliche Leben zusammenkommen. Wer den Park besucht, sieht deshalb nicht nur Bäume, Wege und Sitzplätze, sondern bewegt sich an einem Standort, an dem sich Regensburger Geschichte im Boden selbst ablesen lässt. Für Suchanfragen rund um Geschichte, Hintergrund und Besonderheiten ist das ein starker SEO-Faktor, weil der Park nicht nur etwas bietet, sondern auch etwas erzählt. Die Mischung aus römischer Vorgeschichte, klösterlicher Gartentradition und öffentlicher Öffnung ab 2007 macht ihn zu einer historisch dichten, zugleich aber sehr zugänglichen Grünanlage. ([regensburg.de](https://www.regensburg.de/leben/parks-in-regensburg/karl-bauer-park))

Das Salettl im Karl-Bauer-Park: barockes Gartenhaus, Kulturort und Blickfang

Im Mittelpunkt des Karl-Bauer-Parks steht das Salettl, und genau dieses Gebäude verleiht dem Ort seinen besonderen Charakter. Laut Stadt Regensburg handelt es sich um ein barockes, zweistöckiges Gartenhaus aus der Mitte des 18. Jahrhunderts. Seine Geschichte ist eng mit den historischen Nutzungen des Areals verbunden: Zunächst diente es den Stiftsdamen des Damenstifts Obermünster, später auch Gästen des Geheimen Rats Alexander von Westerholt als Rückzugsort in der Sommerfrische. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurde überlegt, das Gebäude für Infektionskranke zu nutzen; dadurch erhielt es zeitweise den Namen Pesthäusl, ohne dass dieser Plan je umgesetzt wurde. In den folgenden Jahrzehnten verfiel das Bauwerk immer weiter, bis bürgerschaftliches Engagement und die Bemühungen von Gartenamt, Hochbauamt und Denkmalpflege zur Sanierung führten. Das Ergebnis ist heute ein wiederhergestelltes, aufgewertetes Gebäude, das den Park deutlich prägt. Laut offizieller Information kann das 1. Obergeschoss für Vorträge, Lesungen, Ausstellungen oder Konzerte gemietet werden. Die Stadt nennt dafür eine Gebühr von 50 Euro für eine halbtägige und 100 Euro für eine ganztägige Veranstaltung; die maximale Mietdauer beträgt drei Tage. Auch im Rahmen der Sanierung spielte das Salettl eine wichtige Rolle: Es wurde 2016 im Zuge eines Projekts erneuert, während gleichzeitig eine Quartiersunterkunft für das Gartenamt entstand. Die Kombination aus historischer Substanz, denkmalgerechter Rettung und heutiger Nutzung macht das Salettl zu weit mehr als nur einer schönen Kulisse. Es ist ein Beispiel dafür, wie aus einem früheren Verfallsobjekt ein nutzbarer Ort für Stadtteilkultur werden kann. Genau deshalb ist das Salettl eines der wichtigsten Suchwörter rund um den Karl-Bauer-Park. ([regensburg.de](https://www.regensburg.de/rathaus/aemteruebersicht/planungs-u-baureferat/amt-fuer-hochbau/fertiggestellte-projekte/salettl-und-quartiersunterkunft?utm_source=openai))

Ausstattung im Karl-Bauer-Park: Spielplatz, Basketball, Bolzplatz und Tischtennis

Auch wenn der Karl-Bauer-Park flächenmäßig eher kompakt ist, bietet er für den Alltag eine erstaunlich praktische Ausstattung. Die Stadt Regensburg nennt eine Größe von 1,4 Hektar und führt als konkrete Ausstattung einen Spielplatz, Basketball, einen Bolzplatz, Tischtennis und eine öffentliche Toilette auf. Genau diese Mischung ist für Familien, Jugendliche und Anwohner interessant, weil der Park damit nicht nur als optische Grünfläche funktioniert, sondern als nutzbarer Treffpunkt im Quartier. Man kann hier nicht nur kurz spazieren gehen oder auf einer Bank sitzen, sondern auch kleine sportliche oder spielerische Pausen einlegen. Die zwei Bänke vor dem Salettl, die laut Stadt etwa 150 Jahre alt sind, ergänzen dieses Profil um einen historischen Aufenthaltswert: Sie stehen für Ruhe, aber auch für den einfachen, niederschwelligen Zugang zur Grünanlage. Gerade die Kombination aus Spiel- und Bewegungsangeboten auf der einen Seite und ruhigen Sitzplätzen auf der anderen Seite macht den Park vielseitig. Für Suchbegriffe wie Karl-Bauer-Park Spielplatz, Karl-Bauer-Park Basketball oder Karl-Bauer-Park Tischtennis ist diese Ausstattung zentral, weil sie ganz konkrete Erwartungen beantwortet. Der Park ist kein reines Denkmalareal und keine reine Rasenfläche, sondern ein funktionaler Stadtteilpark mit Freizeitwert. Das ist besonders wichtig, wenn man ihn mit größeren Parks vergleicht, die zwar spektakulärer wirken, aber weniger alltagsnah sind. Der Karl-Bauer-Park punktet gerade dadurch, dass man ihn ohne großen Aufwand für kurze Aufenthalte nutzen kann: eine Runde Ball, ein paar Minuten am Tischtennistisch, ein kurzer Stopp mit Kindern auf dem Spielplatz oder eine Pause an der Sonne vor dem Salettl. Diese praktische Vielseitigkeit ist ein zentraler Grund, warum der Park in Regensburg für die Nachbarschaft relevant bleibt. ([regensburg.de](https://www.regensburg.de/leben/parks-in-regensburg/karl-bauer-park))

Ruhe, Erholung und Bedeutung für Kumpfmühl

Der Karl-Bauer-Park ist nicht nur wegen seiner Ausstattung bemerkenswert, sondern auch wegen seiner Atmosphäre und seiner Bedeutung für den Stadtteil Kumpfmühl. Die offizielle Parkbeschreibung betont, dass der Ort über viele Jahrhunderte hinweg eine geschichtsträchtige Fläche war und heute als grüne Vielfalt erlebt werden kann. Eine ältere Stadtbeschreibung hebt zusätzlich hervor, dass der Park leicht übersehen werden kann, weil ihn Zäune und grüne Hecken einrahmen, und genau das macht seinen Reiz aus: Er ist kein lauter Magnet für Massentourismus, sondern eine eher versteckte Oase im Stadtgefüge. Für Menschen aus der Umgebung bedeutet das eine besondere Form von Alltagserholung. Man kommt nicht hierher, um einen ganzen Tagesausflug zu planen, sondern um zwischendurch Ruhe zu finden, eine kurze Runde zu drehen oder mit Kindern eine überschaubare, sichere Grünfläche zu nutzen. Gleichzeitig trägt der Name eine lokale Erinnerungsschicht. Der Park ist nach dem Regensburger Heimatforscher und Pädagogen Karl Bauer benannt, der in Kumpfmühl lebte und an seinem Werk über Regensburg arbeitete. Die Stadt verweist darauf, dass sein Standardwerk seit 1962 eine zentrale Quelle zur Stadtgeschichte ist und dass er für seine Arbeit unter anderem ausgezeichnet wurde. Diese Benennung ist also kein Zufall, sondern ein bewusstes Signal: Der Park würdigt einen Menschen, der die Geschichte Regensburgs dokumentiert und damit das kollektive Gedächtnis der Stadt geprägt hat. So verbindet sich Natur, Quartiersbezug und historische Erinnerung auf engem Raum. Für SEO- und Content-Zwecke ist das besonders wertvoll, weil der Karl-Bauer-Park nicht nur als Park, sondern als lokaler Identifikationsort verstanden werden kann. Wer nach Karl-Bauer-Park Regensburg, Geschichte, Salettl oder Anfahrt sucht, findet hier eben nicht nur eine Adresse, sondern einen Ort mit Identität. ([regensburg.de](https://www.regensburg.de/regensburg-507/sehenswert/der-karl-bauer-park?utm_source=openai))

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