
Dr.-Johann-Maier-Straße 5, Regensburg
Dr.-Johann-Maier-Straße 5, 93049 Regensburg, Germany
Ostdeutsche Galerie | Ausstellung & Öffnungszeiten
Die Ostdeutsche Galerie in Regensburg ist heute als Kunstforum Ostdeutsche Galerie, kurz KOG, bekannt und gehört zu den markantesten Kunstadressen der Stadt. Wer das Haus im Stadtpark am westlichen Rand der Altstadt betritt, trifft auf ein Museum mit klarer Identität, aber weitem Horizont: Die Sammlung verbindet Kunst aus dem 19. Jahrhundert mit Positionen bis in die Gegenwart, der Fokus liegt auf Künstlerinnen und Künstlern mit biografischen oder thematischen Bezügen zu Ost- und Südosteuropa. Das Haus zeigt nicht nur Gemälde, sondern auch Plastiken, Skulpturen und umfangreiche Papierarbeiten. Damit ist die Ostdeutsche Galerie kein schneller Foto-Spot, sondern ein Ort, an dem sich ein Besuch bewusst planen lässt und bei dem sich die Wege durch Sammlung, Sonderausstellungen und Skulpturenpark lohnen. Die Lage im Stadtpark, die Nähe zur Altstadt und das dichte Programm machen das Museum sowohl für Kunstliebhaber als auch für Regensburg-Besucher interessant. ([kunstforum.net](https://www.kunstforum.net/en/))
Öffnungszeiten, Eintritt und Besuchsplanung
Bei der Suche nach Ostdeutsche Galerie Regensburg Öffnungszeiten ist die wichtigste Info schnell gefunden: Das Museum ist von Dienstag bis Sonntag jeweils von 10 bis 17 Uhr geöffnet, donnerstags sogar bis 20 Uhr. An Feiertagen ist grundsätzlich bis 17 Uhr offen, während das Haus an bestimmten Tagen wie 1. Januar, Karfreitag, 1. Mai, 1. November sowie am 24., 25. und 31. Dezember geschlossen bleibt. Gleichzeitig nennt die Website Ostermontag und Pfingstmontag ausdrücklich als Öffnungstage, auch wenn der Montag sonst regulär Ruhetag ist. Wer seinen Besuch also an einem Feiertag oder rund um Ostern plant, sollte kurz vorab prüfen, ob genau an diesem Tag geöffnet ist. Das ist besonders wichtig, weil die Website aktuelle Hinweise direkt auf der Besuchsseite veröffentlicht und sich Sonderregelungen kurzfristig ändern können. ([kunstforum.net](https://www.kunstforum.net/ihr-besuch))
Auch beim Eintritt bietet die Ostdeutsche Galerie klare Orientierung. Der reguläre Eintritt kostet 6 Euro, ermäßigt 4 Euro, Kinder bis 12 Jahre haben freien Eintritt. Für Familien gibt es die Familienkarte für 12 Euro, außerdem werden Jahreskarten und Familienjahreskarten angeboten. Die Ermäßigung gilt unter anderem für Schülerinnen und Schüler, Studierende, Auszubildende, Bundesfreiwilligendienstleistende, Inhaberinnen und Inhaber der Bayerischen Ehrenamtskarte sowie für verschiedene weitere berechtigte Gruppen. Wer mit kleinen Kindern kommt, findet außerdem praktische Servicepunkte: Auf der Website werden ein Wickeltisch, kostenloses WLAN für drei Stunden mit Besuchercode, ein Museums-Shop und ein Museumscafé genannt. Zusätzlich lassen sich individuelle Führungen zur Dauer- oder Sonderausstellung privat buchen. So wird aus einem normalen Museumsbesuch schnell ein entspannter Kulturtermin, der sich sowohl für den Vormittag als auch für den späten Donnerstagnachmittag eignet. ([kunstforum.net](https://www.kunstforum.net/ihr-besuch))
Ausstellung, Programm und aktuelle Themen
Wenn Nutzer nach Ostdeutsche Galerie Regensburg Ausstellung oder Ostdeutsche Galerie Regensburg aktuelle Ausstellung suchen, ist der Blick auf die offizielle Website besonders ergiebig. Dort wird als aktuelle Präsentation die Ausstellung Gert & Uwe Tobias. Lovis-Corinth-Preis 2026 angekündigt. Das Künstlerduo ist für farbintensive Leinwände, Collagen, Zeichnungen, Objekte und spektakuläre Farbholzschnitte bekannt; das Haus beschreibt die Arbeiten als eine Fantasiewelt mit bestechender Ästhetik. Das passt gut zum Profil des Museums, denn das KOG versteht sich nicht als statische Sammlungshalle, sondern als Ort, an dem historische Perspektiven und Gegenwartskunst miteinander ins Gespräch kommen. Ergänzend zur Sonderausstellung zeigt das Museum die Dauerausstellung Woher kommen wir, wohin gehen wir?, die als Reise durch Zeit und Räume angelegt ist. Wer sich für ein konkretes Datum interessiert, findet im Programm der Website regelmäßig Führungen, Einführungen, Workshops und thematische Rundgänge. ([kunstforum.net](https://www.kunstforum.net/en/))
Das Programm ist dabei breit genug, um unterschiedliche Zielgruppen abzuholen. Besonders wichtig für Suchanfragen wie Ostdeutsche Galerie Regensburg Programm ist der Mix aus Führungen zur Dauerausstellung, Rundgängen zu Sonderausstellungen und Angeboten im Freien. Auf der Website werden etwa Veranstaltungen wie Raum und Fläche, Gert & Uwe Tobias. Lovis-Corinth-Preis 2026, Kunst im Park oder spezielle Einführungen für Pädagoginnen und Pädagogen gezeigt. Dazu kommen Formate mit klarer Vermittlungsfunktion, bei denen Besucher mehr über Werk, Technik und Kontext erfahren. Wer die Ostdeutsche Galerie nicht nur im Vorübergehen, sondern mit inhaltlichem Tiefgang erleben will, ist mit einer kombinierten Strategie aus Ausstellung, Führung und Spaziergang durch den Stadtpark gut beraten. Die aktuelle Programmstruktur zeigt außerdem, dass das Museum seine Themen nicht nur im Inneren erzählt, sondern in Außenraum, Skulpturen und Fassade weiterführt. Genau das macht die Ostdeutsche Galerie Regensburg für ein kulturinteressiertes Publikum so attraktiv. ([kunstforum.net](https://www.kunstforum.net/en/))
Die Sammlung: Ostdeutsche Kunst, Lovis Corinth und große Namen
Die Sammlung ist das eigentliche Herz der Ostdeutschen Galerie. Offiziell wird sie als Kern des Museums beschrieben und umfasst rund 2.000 Gemälde, etwa 500 Plastiken, Skulpturen und weitere dreidimensionale Objekte sowie ungefähr 40.000 Papierarbeiten, darunter Zeichnungen, Druckgrafiken, Aquarelle und Fotografien. Die Sammlung ist thematisch und biografisch auf Künstlerinnen und Künstler ausgerichtet, die Verbindungen zu jenen Regionen Ost- und Südosteuropas haben, die früher von Deutschen besiedelt waren. Gleichzeitig sind neben deutschen auch tschechische, slowakische, polnische und russische Kolleginnen und Kollegen vertreten. Für Suchanfragen wie Ostdeutsche Galerie Corinith oder Ostdeutsche Galerie Lovis Corinth ist wichtig: Das Haus nimmt nicht nur den Namensgeber des Lovis-Corinth-Preises auf, sondern zeigt auch Werke vieler bekannter Künstlerinnen und Künstler dieser Kunstgeschichte. In der Sammlung finden sich unter anderem Arbeiten von Käthe Kollwitz, Lovis Corinth, Karl Schmidt-Rottluff, Max Pechstein, Otto Dix und Gerhard Richter. ([kunstforum.net](https://www.kunstforum.net/en/museum))
Auch die innere Logik der Sammlung ist interessant. Sie ist nicht zufällig gewachsen, sondern aus der Gründungsperspektive des Museums heraus entstanden. Der Bestand begann mit den Initiativen des Adalbert-Stifter-Vereins in München und der damaligen KünstlerGilde in Esslingen und wurde über die Jahrzehnte durch staatliche Unterstützung, Stiftungen, Nachlässe und Dauerleihgaben erweitert. In der Museumsgeschichte wird außerdem deutlich, dass das KOG über Jahre hinweg zu einem der großen Bestandsmuseen der Region wurde. Für Besucher bedeutet das: Wer sich für moderne und zeitgenössische Kunst mit historischem und ostmitteleuropäischem Bezug interessiert, findet hier keinen engen Themenraum, sondern eine Sammlung mit starker Erzählkraft. Besonders reizvoll ist, dass die Sammlung nicht nur auf Rückblick setzt, sondern im Obergeschoss des Museums und in der Präsentation der wechselnden Sonderausstellungen immer wieder neue Kontexte schafft. So wird aus einer traditionsreichen Sammlung ein lebendiger Ort der Gegenwartslektüre. ([kunstforum.net](https://www.kunstforum.net/en/museum/collection))
Das Museum, das Gebäude und die Geschichte seit 1871
Die Ostdeutsche Galerie ist architektonisch ebenso spannend wie inhaltlich. Das heutige Museum geht auf eine Turnhalle aus dem Jahr 1871 zurück. Für die Oberpfälzer Kreisausstellung 1910 wurde das Gebäude in eine Kunsthalle verwandelt und in das westlich im Stadtpark angrenzende Ausstellungsareal eingebunden. Der Jugendstilbau mit Kuppel und vier Säulen am Portikus prägt bis heute den Eingangsbereich. Nach weiteren Anbauten folgte nach der Gründung der Stiftung Ostdeutsche Galerie im Jahr 1966 eine großzügige Erweiterung, und 1970 öffnete das heutige Museum. Damit ist das Haus ein gutes Beispiel dafür, wie ein historischer Bau in mehreren Etappen zu einem modernen Museumsensemble geworden ist. Wer heute die roten Säulen an der Fassade sieht, blickt also nicht auf reine Dekoration, sondern auf ein bewusst gesetztes Zeichen mit eigener Geschichte. ([kunstforum.net](https://www.kunstforum.net/en/museum/museumsbau))
Besonders prägnant ist die rote Eingangsinstallation Venceremos/Sale von Magdalena Jetelová. Sie wurde 2006 für eine Ausstellung anlässlich des Lovis-Corinth-Preises entworfen, blieb als Leihgabe im Museum und wurde später angekauft. Seit 2017 prägt sie sogar das Museumslogo. Damit verbindet das Gebäude Kunst am Bau, Erinnerungskultur und Gegenwartskunst in einer einzigen Geste. Auch der Lovis-Corinth-Preis selbst gehört zur Geschichte des Hauses: Er wurde 1974 von der KünstlerGilde e.V. gegründet und wird am KOG verliehen. Seit 2006 ist das Museum in die Auswahl einbezogen, seit 2016 koordiniert es die Vergabe selbst oder mit wechselnden Partnern. Diese enge Verbindung von Architektur, Fassade, Preis und Ausstellung macht die Ostdeutsche Galerie zu mehr als einer klassischen Galerie. Sie ist ein Museum mit Gesicht, Geschichte und einer klar erkennbaren Haltung im Stadtraum von Regensburg. ([kunstforum.net](https://www.kunstforum.net/en/museum/museumsbau/saeuleninstallation-am-eingang))
Anfahrt, Parken und Lage im Regensburger Stadtpark
Für die Suchanfragen Ostdeutsche Galerie parken und Ostdeutsche Galerie Regensburg parken ist vor allem die Lage entscheidend. Das Museum befindet sich im Stadtpark am westlichen Rand der Regensburger Altstadt. Vom Dom aus erreicht man es laut offizieller Website in etwa 15 Minuten zu Fuß, vom Hauptbahnhof in ungefähr 20 Minuten. Wer mit öffentlichen Verkehrsmitteln anreist, nimmt vom Hauptbahnhof aus den Bus und fährt etwa 10 bis 14 Minuten bis zur Haltestelle Ostdeutsche Galerie; genannt werden die Linien 6 und 11. Für Besucher, die mit dem Auto kommen, verweist die Website auf die A93-Abfahrten Regensburg-Prüfening oder Regensburg-West und bittet darum, den Wegweisern Richtung Stadtmitte zu folgen. Das ist praktisch, weil die Galerie damit zwar keinen eigenen Parkplatz prominent hervorhebt, aber die Orientierung für die Anfahrt klar beschreibt. ([kunstforum.net](https://www.kunstforum.net/ihr-besuch))
Der Standort im Stadtpark ist mehr als nur eine Adresse. Er verbindet das Museum mit einer der angenehmsten Grünflächen der Stadt und macht den Besuch auch atmosphärisch attraktiv. Wer aus der Altstadt kommt, erlebt den Weg zum Haus als kleinen Übergang von historischer Stadtstruktur zu offener Parklandschaft. Genau diese Lage hilft der Ostdeutschen Galerie, sich von vielen innerstädtischen Museen zu unterscheiden: Statt enger Fassaden und lauter Verkehrsachsen gibt es hier einen Ort, an dem man vor oder nach dem Rundgang noch im Park verweilen kann. Das macht die Galerie für Tagesgäste, Familien und Besucher mit kulturellem Schwerpunkt besonders interessant. Auch die Tourismusseite von Regensburg beschreibt das Museum als Ensemble von Gebäuden im Stadtpark auf der westlichen Seite der Altstadt und nennt eine Ausstellungsfläche von insgesamt 2.000 Quadratmetern. Damit ist klar: Die Ostdeutsche Galerie ist verkehrstechnisch gut erreichbar und gleichzeitig landschaftlich angenehm eingebettet. ([kunstforum.net](https://www.kunstforum.net/ihr-besuch))
Familien, Kinder und Gruppen: Angebote rund um Kindergeburtstag und Mitmachformate
Wer nach Ostdeutsche Galerie Kindergeburtstag sucht, findet auf der offiziellen Website ein überraschend breites Angebot. Unter dem Bereich für Familien beschreibt das Museum Workshops, Mitmachführungen und kreative Formate, bei denen Kinder selbst malen, zeichnen und gestalten können. Es gibt besondere Kindereröffnungen, Ferien-Workshops und spielerische Formate wie Koggi, das Museumsmaskottchen, das in jedes Bild hineinschlüpfen kann und Kinder auf Entdeckungsreise mitnimmt. Außerdem stellt das Museum mit dem KunstKästchen Material für eigene Kunstwerke bereit. Für Familien ist das praktisch, weil der Museumsbesuch dadurch nicht nur aus stillen Rundgängen besteht, sondern aus aktiver Teilhabe. Zusätzlich ist auf der Familienseite ein Wickeltisch genannt, und Kinder bis zwölf Jahre haben freien Eintritt, was die Planung mit kleineren Kindern deutlich erleichtert. ([kunstforum.net](https://www.kunstforum.net/en/program/for-families))
Besonders stark ist der Bereich Kindergeburtstag. Die Seite nennt gleich mehrere feste Programme, darunter Kunstabenteuer mit Koggi für Kinder von 5 bis 10 Jahren, Kleider machen Leute für 6 bis 10 Jahre und Kunst-volle Törtchen für 7 bis 10 Jahre. Damit deckt das Museum unterschiedliche Interessen ab, von fantasievollen Bildwelten über Verkleidung und Mode bis hin zu einem spielerischen Zugang zum Thema Essen und Kunst. Wer Gruppenangebote sucht, findet zudem Informationen für Schulklassen, Kindergärten und Erwachsene sowie die Möglichkeit, private Führungen zu buchen. Das ist nicht nur für Familien spannend, sondern auch für Geburtstage, Kindergruppen und kleine Teams, die Kultur nicht bloß konsumieren, sondern gemeinsam erleben möchten. Für die Suchintention Ostdeutsche Galerie Regensburg mitarbeiter oder Stellenangebote bietet die Website ebenfalls einen eigenen Servicebereich, sodass das Museum insgesamt sehr serviceorientiert wirkt. Wer also ein Haus sucht, das Kunstvermittlung ernst nimmt und Familien nicht nur mitdenkt, sondern aktiv einlädt, ist hier an der richtigen Adresse. ([kunstforum.net](https://www.kunstforum.net/en/programm/fuer-kinder-und-familien/kindergeburtstag?utm_source=openai))
Quellen:
- Kunstforum Ostdeutsche Galerie - Offizielle Website
- Kunstforum Ostdeutsche Galerie - Ihr Besuch
- Kunstforum Ostdeutsche Galerie - Museum
- Kunstforum Ostdeutsche Galerie - Collection
- Kunstforum Ostdeutsche Galerie - Museumsbau
- Kunstforum Ostdeutsche Galerie - Lovis Corinth Prize
- Regensburg Tourismus - Art Forum East German Gallery
- Kunstforum Ostdeutsche Galerie - Families
- Kunstforum Ostdeutsche Galerie - Kindergeburtstag
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Ostdeutsche Galerie | Ausstellung & Öffnungszeiten
Die Ostdeutsche Galerie in Regensburg ist heute als Kunstforum Ostdeutsche Galerie, kurz KOG, bekannt und gehört zu den markantesten Kunstadressen der Stadt. Wer das Haus im Stadtpark am westlichen Rand der Altstadt betritt, trifft auf ein Museum mit klarer Identität, aber weitem Horizont: Die Sammlung verbindet Kunst aus dem 19. Jahrhundert mit Positionen bis in die Gegenwart, der Fokus liegt auf Künstlerinnen und Künstlern mit biografischen oder thematischen Bezügen zu Ost- und Südosteuropa. Das Haus zeigt nicht nur Gemälde, sondern auch Plastiken, Skulpturen und umfangreiche Papierarbeiten. Damit ist die Ostdeutsche Galerie kein schneller Foto-Spot, sondern ein Ort, an dem sich ein Besuch bewusst planen lässt und bei dem sich die Wege durch Sammlung, Sonderausstellungen und Skulpturenpark lohnen. Die Lage im Stadtpark, die Nähe zur Altstadt und das dichte Programm machen das Museum sowohl für Kunstliebhaber als auch für Regensburg-Besucher interessant. ([kunstforum.net](https://www.kunstforum.net/en/))
Öffnungszeiten, Eintritt und Besuchsplanung
Bei der Suche nach Ostdeutsche Galerie Regensburg Öffnungszeiten ist die wichtigste Info schnell gefunden: Das Museum ist von Dienstag bis Sonntag jeweils von 10 bis 17 Uhr geöffnet, donnerstags sogar bis 20 Uhr. An Feiertagen ist grundsätzlich bis 17 Uhr offen, während das Haus an bestimmten Tagen wie 1. Januar, Karfreitag, 1. Mai, 1. November sowie am 24., 25. und 31. Dezember geschlossen bleibt. Gleichzeitig nennt die Website Ostermontag und Pfingstmontag ausdrücklich als Öffnungstage, auch wenn der Montag sonst regulär Ruhetag ist. Wer seinen Besuch also an einem Feiertag oder rund um Ostern plant, sollte kurz vorab prüfen, ob genau an diesem Tag geöffnet ist. Das ist besonders wichtig, weil die Website aktuelle Hinweise direkt auf der Besuchsseite veröffentlicht und sich Sonderregelungen kurzfristig ändern können. ([kunstforum.net](https://www.kunstforum.net/ihr-besuch))
Auch beim Eintritt bietet die Ostdeutsche Galerie klare Orientierung. Der reguläre Eintritt kostet 6 Euro, ermäßigt 4 Euro, Kinder bis 12 Jahre haben freien Eintritt. Für Familien gibt es die Familienkarte für 12 Euro, außerdem werden Jahreskarten und Familienjahreskarten angeboten. Die Ermäßigung gilt unter anderem für Schülerinnen und Schüler, Studierende, Auszubildende, Bundesfreiwilligendienstleistende, Inhaberinnen und Inhaber der Bayerischen Ehrenamtskarte sowie für verschiedene weitere berechtigte Gruppen. Wer mit kleinen Kindern kommt, findet außerdem praktische Servicepunkte: Auf der Website werden ein Wickeltisch, kostenloses WLAN für drei Stunden mit Besuchercode, ein Museums-Shop und ein Museumscafé genannt. Zusätzlich lassen sich individuelle Führungen zur Dauer- oder Sonderausstellung privat buchen. So wird aus einem normalen Museumsbesuch schnell ein entspannter Kulturtermin, der sich sowohl für den Vormittag als auch für den späten Donnerstagnachmittag eignet. ([kunstforum.net](https://www.kunstforum.net/ihr-besuch))
Ausstellung, Programm und aktuelle Themen
Wenn Nutzer nach Ostdeutsche Galerie Regensburg Ausstellung oder Ostdeutsche Galerie Regensburg aktuelle Ausstellung suchen, ist der Blick auf die offizielle Website besonders ergiebig. Dort wird als aktuelle Präsentation die Ausstellung Gert & Uwe Tobias. Lovis-Corinth-Preis 2026 angekündigt. Das Künstlerduo ist für farbintensive Leinwände, Collagen, Zeichnungen, Objekte und spektakuläre Farbholzschnitte bekannt; das Haus beschreibt die Arbeiten als eine Fantasiewelt mit bestechender Ästhetik. Das passt gut zum Profil des Museums, denn das KOG versteht sich nicht als statische Sammlungshalle, sondern als Ort, an dem historische Perspektiven und Gegenwartskunst miteinander ins Gespräch kommen. Ergänzend zur Sonderausstellung zeigt das Museum die Dauerausstellung Woher kommen wir, wohin gehen wir?, die als Reise durch Zeit und Räume angelegt ist. Wer sich für ein konkretes Datum interessiert, findet im Programm der Website regelmäßig Führungen, Einführungen, Workshops und thematische Rundgänge. ([kunstforum.net](https://www.kunstforum.net/en/))
Das Programm ist dabei breit genug, um unterschiedliche Zielgruppen abzuholen. Besonders wichtig für Suchanfragen wie Ostdeutsche Galerie Regensburg Programm ist der Mix aus Führungen zur Dauerausstellung, Rundgängen zu Sonderausstellungen und Angeboten im Freien. Auf der Website werden etwa Veranstaltungen wie Raum und Fläche, Gert & Uwe Tobias. Lovis-Corinth-Preis 2026, Kunst im Park oder spezielle Einführungen für Pädagoginnen und Pädagogen gezeigt. Dazu kommen Formate mit klarer Vermittlungsfunktion, bei denen Besucher mehr über Werk, Technik und Kontext erfahren. Wer die Ostdeutsche Galerie nicht nur im Vorübergehen, sondern mit inhaltlichem Tiefgang erleben will, ist mit einer kombinierten Strategie aus Ausstellung, Führung und Spaziergang durch den Stadtpark gut beraten. Die aktuelle Programmstruktur zeigt außerdem, dass das Museum seine Themen nicht nur im Inneren erzählt, sondern in Außenraum, Skulpturen und Fassade weiterführt. Genau das macht die Ostdeutsche Galerie Regensburg für ein kulturinteressiertes Publikum so attraktiv. ([kunstforum.net](https://www.kunstforum.net/en/))
Die Sammlung: Ostdeutsche Kunst, Lovis Corinth und große Namen
Die Sammlung ist das eigentliche Herz der Ostdeutschen Galerie. Offiziell wird sie als Kern des Museums beschrieben und umfasst rund 2.000 Gemälde, etwa 500 Plastiken, Skulpturen und weitere dreidimensionale Objekte sowie ungefähr 40.000 Papierarbeiten, darunter Zeichnungen, Druckgrafiken, Aquarelle und Fotografien. Die Sammlung ist thematisch und biografisch auf Künstlerinnen und Künstler ausgerichtet, die Verbindungen zu jenen Regionen Ost- und Südosteuropas haben, die früher von Deutschen besiedelt waren. Gleichzeitig sind neben deutschen auch tschechische, slowakische, polnische und russische Kolleginnen und Kollegen vertreten. Für Suchanfragen wie Ostdeutsche Galerie Corinith oder Ostdeutsche Galerie Lovis Corinth ist wichtig: Das Haus nimmt nicht nur den Namensgeber des Lovis-Corinth-Preises auf, sondern zeigt auch Werke vieler bekannter Künstlerinnen und Künstler dieser Kunstgeschichte. In der Sammlung finden sich unter anderem Arbeiten von Käthe Kollwitz, Lovis Corinth, Karl Schmidt-Rottluff, Max Pechstein, Otto Dix und Gerhard Richter. ([kunstforum.net](https://www.kunstforum.net/en/museum))
Auch die innere Logik der Sammlung ist interessant. Sie ist nicht zufällig gewachsen, sondern aus der Gründungsperspektive des Museums heraus entstanden. Der Bestand begann mit den Initiativen des Adalbert-Stifter-Vereins in München und der damaligen KünstlerGilde in Esslingen und wurde über die Jahrzehnte durch staatliche Unterstützung, Stiftungen, Nachlässe und Dauerleihgaben erweitert. In der Museumsgeschichte wird außerdem deutlich, dass das KOG über Jahre hinweg zu einem der großen Bestandsmuseen der Region wurde. Für Besucher bedeutet das: Wer sich für moderne und zeitgenössische Kunst mit historischem und ostmitteleuropäischem Bezug interessiert, findet hier keinen engen Themenraum, sondern eine Sammlung mit starker Erzählkraft. Besonders reizvoll ist, dass die Sammlung nicht nur auf Rückblick setzt, sondern im Obergeschoss des Museums und in der Präsentation der wechselnden Sonderausstellungen immer wieder neue Kontexte schafft. So wird aus einer traditionsreichen Sammlung ein lebendiger Ort der Gegenwartslektüre. ([kunstforum.net](https://www.kunstforum.net/en/museum/collection))
Das Museum, das Gebäude und die Geschichte seit 1871
Die Ostdeutsche Galerie ist architektonisch ebenso spannend wie inhaltlich. Das heutige Museum geht auf eine Turnhalle aus dem Jahr 1871 zurück. Für die Oberpfälzer Kreisausstellung 1910 wurde das Gebäude in eine Kunsthalle verwandelt und in das westlich im Stadtpark angrenzende Ausstellungsareal eingebunden. Der Jugendstilbau mit Kuppel und vier Säulen am Portikus prägt bis heute den Eingangsbereich. Nach weiteren Anbauten folgte nach der Gründung der Stiftung Ostdeutsche Galerie im Jahr 1966 eine großzügige Erweiterung, und 1970 öffnete das heutige Museum. Damit ist das Haus ein gutes Beispiel dafür, wie ein historischer Bau in mehreren Etappen zu einem modernen Museumsensemble geworden ist. Wer heute die roten Säulen an der Fassade sieht, blickt also nicht auf reine Dekoration, sondern auf ein bewusst gesetztes Zeichen mit eigener Geschichte. ([kunstforum.net](https://www.kunstforum.net/en/museum/museumsbau))
Besonders prägnant ist die rote Eingangsinstallation Venceremos/Sale von Magdalena Jetelová. Sie wurde 2006 für eine Ausstellung anlässlich des Lovis-Corinth-Preises entworfen, blieb als Leihgabe im Museum und wurde später angekauft. Seit 2017 prägt sie sogar das Museumslogo. Damit verbindet das Gebäude Kunst am Bau, Erinnerungskultur und Gegenwartskunst in einer einzigen Geste. Auch der Lovis-Corinth-Preis selbst gehört zur Geschichte des Hauses: Er wurde 1974 von der KünstlerGilde e.V. gegründet und wird am KOG verliehen. Seit 2006 ist das Museum in die Auswahl einbezogen, seit 2016 koordiniert es die Vergabe selbst oder mit wechselnden Partnern. Diese enge Verbindung von Architektur, Fassade, Preis und Ausstellung macht die Ostdeutsche Galerie zu mehr als einer klassischen Galerie. Sie ist ein Museum mit Gesicht, Geschichte und einer klar erkennbaren Haltung im Stadtraum von Regensburg. ([kunstforum.net](https://www.kunstforum.net/en/museum/museumsbau/saeuleninstallation-am-eingang))
Anfahrt, Parken und Lage im Regensburger Stadtpark
Für die Suchanfragen Ostdeutsche Galerie parken und Ostdeutsche Galerie Regensburg parken ist vor allem die Lage entscheidend. Das Museum befindet sich im Stadtpark am westlichen Rand der Regensburger Altstadt. Vom Dom aus erreicht man es laut offizieller Website in etwa 15 Minuten zu Fuß, vom Hauptbahnhof in ungefähr 20 Minuten. Wer mit öffentlichen Verkehrsmitteln anreist, nimmt vom Hauptbahnhof aus den Bus und fährt etwa 10 bis 14 Minuten bis zur Haltestelle Ostdeutsche Galerie; genannt werden die Linien 6 und 11. Für Besucher, die mit dem Auto kommen, verweist die Website auf die A93-Abfahrten Regensburg-Prüfening oder Regensburg-West und bittet darum, den Wegweisern Richtung Stadtmitte zu folgen. Das ist praktisch, weil die Galerie damit zwar keinen eigenen Parkplatz prominent hervorhebt, aber die Orientierung für die Anfahrt klar beschreibt. ([kunstforum.net](https://www.kunstforum.net/ihr-besuch))
Der Standort im Stadtpark ist mehr als nur eine Adresse. Er verbindet das Museum mit einer der angenehmsten Grünflächen der Stadt und macht den Besuch auch atmosphärisch attraktiv. Wer aus der Altstadt kommt, erlebt den Weg zum Haus als kleinen Übergang von historischer Stadtstruktur zu offener Parklandschaft. Genau diese Lage hilft der Ostdeutschen Galerie, sich von vielen innerstädtischen Museen zu unterscheiden: Statt enger Fassaden und lauter Verkehrsachsen gibt es hier einen Ort, an dem man vor oder nach dem Rundgang noch im Park verweilen kann. Das macht die Galerie für Tagesgäste, Familien und Besucher mit kulturellem Schwerpunkt besonders interessant. Auch die Tourismusseite von Regensburg beschreibt das Museum als Ensemble von Gebäuden im Stadtpark auf der westlichen Seite der Altstadt und nennt eine Ausstellungsfläche von insgesamt 2.000 Quadratmetern. Damit ist klar: Die Ostdeutsche Galerie ist verkehrstechnisch gut erreichbar und gleichzeitig landschaftlich angenehm eingebettet. ([kunstforum.net](https://www.kunstforum.net/ihr-besuch))
Familien, Kinder und Gruppen: Angebote rund um Kindergeburtstag und Mitmachformate
Wer nach Ostdeutsche Galerie Kindergeburtstag sucht, findet auf der offiziellen Website ein überraschend breites Angebot. Unter dem Bereich für Familien beschreibt das Museum Workshops, Mitmachführungen und kreative Formate, bei denen Kinder selbst malen, zeichnen und gestalten können. Es gibt besondere Kindereröffnungen, Ferien-Workshops und spielerische Formate wie Koggi, das Museumsmaskottchen, das in jedes Bild hineinschlüpfen kann und Kinder auf Entdeckungsreise mitnimmt. Außerdem stellt das Museum mit dem KunstKästchen Material für eigene Kunstwerke bereit. Für Familien ist das praktisch, weil der Museumsbesuch dadurch nicht nur aus stillen Rundgängen besteht, sondern aus aktiver Teilhabe. Zusätzlich ist auf der Familienseite ein Wickeltisch genannt, und Kinder bis zwölf Jahre haben freien Eintritt, was die Planung mit kleineren Kindern deutlich erleichtert. ([kunstforum.net](https://www.kunstforum.net/en/program/for-families))
Besonders stark ist der Bereich Kindergeburtstag. Die Seite nennt gleich mehrere feste Programme, darunter Kunstabenteuer mit Koggi für Kinder von 5 bis 10 Jahren, Kleider machen Leute für 6 bis 10 Jahre und Kunst-volle Törtchen für 7 bis 10 Jahre. Damit deckt das Museum unterschiedliche Interessen ab, von fantasievollen Bildwelten über Verkleidung und Mode bis hin zu einem spielerischen Zugang zum Thema Essen und Kunst. Wer Gruppenangebote sucht, findet zudem Informationen für Schulklassen, Kindergärten und Erwachsene sowie die Möglichkeit, private Führungen zu buchen. Das ist nicht nur für Familien spannend, sondern auch für Geburtstage, Kindergruppen und kleine Teams, die Kultur nicht bloß konsumieren, sondern gemeinsam erleben möchten. Für die Suchintention Ostdeutsche Galerie Regensburg mitarbeiter oder Stellenangebote bietet die Website ebenfalls einen eigenen Servicebereich, sodass das Museum insgesamt sehr serviceorientiert wirkt. Wer also ein Haus sucht, das Kunstvermittlung ernst nimmt und Familien nicht nur mitdenkt, sondern aktiv einlädt, ist hier an der richtigen Adresse. ([kunstforum.net](https://www.kunstforum.net/en/programm/fuer-kinder-und-familien/kindergeburtstag?utm_source=openai))
Quellen:
- Kunstforum Ostdeutsche Galerie - Offizielle Website
- Kunstforum Ostdeutsche Galerie - Ihr Besuch
- Kunstforum Ostdeutsche Galerie - Museum
- Kunstforum Ostdeutsche Galerie - Collection
- Kunstforum Ostdeutsche Galerie - Museumsbau
- Kunstforum Ostdeutsche Galerie - Lovis Corinth Prize
- Regensburg Tourismus - Art Forum East German Gallery
- Kunstforum Ostdeutsche Galerie - Families
- Kunstforum Ostdeutsche Galerie - Kindergeburtstag
Ostdeutsche Galerie | Ausstellung & Öffnungszeiten
Die Ostdeutsche Galerie in Regensburg ist heute als Kunstforum Ostdeutsche Galerie, kurz KOG, bekannt und gehört zu den markantesten Kunstadressen der Stadt. Wer das Haus im Stadtpark am westlichen Rand der Altstadt betritt, trifft auf ein Museum mit klarer Identität, aber weitem Horizont: Die Sammlung verbindet Kunst aus dem 19. Jahrhundert mit Positionen bis in die Gegenwart, der Fokus liegt auf Künstlerinnen und Künstlern mit biografischen oder thematischen Bezügen zu Ost- und Südosteuropa. Das Haus zeigt nicht nur Gemälde, sondern auch Plastiken, Skulpturen und umfangreiche Papierarbeiten. Damit ist die Ostdeutsche Galerie kein schneller Foto-Spot, sondern ein Ort, an dem sich ein Besuch bewusst planen lässt und bei dem sich die Wege durch Sammlung, Sonderausstellungen und Skulpturenpark lohnen. Die Lage im Stadtpark, die Nähe zur Altstadt und das dichte Programm machen das Museum sowohl für Kunstliebhaber als auch für Regensburg-Besucher interessant. ([kunstforum.net](https://www.kunstforum.net/en/))
Öffnungszeiten, Eintritt und Besuchsplanung
Bei der Suche nach Ostdeutsche Galerie Regensburg Öffnungszeiten ist die wichtigste Info schnell gefunden: Das Museum ist von Dienstag bis Sonntag jeweils von 10 bis 17 Uhr geöffnet, donnerstags sogar bis 20 Uhr. An Feiertagen ist grundsätzlich bis 17 Uhr offen, während das Haus an bestimmten Tagen wie 1. Januar, Karfreitag, 1. Mai, 1. November sowie am 24., 25. und 31. Dezember geschlossen bleibt. Gleichzeitig nennt die Website Ostermontag und Pfingstmontag ausdrücklich als Öffnungstage, auch wenn der Montag sonst regulär Ruhetag ist. Wer seinen Besuch also an einem Feiertag oder rund um Ostern plant, sollte kurz vorab prüfen, ob genau an diesem Tag geöffnet ist. Das ist besonders wichtig, weil die Website aktuelle Hinweise direkt auf der Besuchsseite veröffentlicht und sich Sonderregelungen kurzfristig ändern können. ([kunstforum.net](https://www.kunstforum.net/ihr-besuch))
Auch beim Eintritt bietet die Ostdeutsche Galerie klare Orientierung. Der reguläre Eintritt kostet 6 Euro, ermäßigt 4 Euro, Kinder bis 12 Jahre haben freien Eintritt. Für Familien gibt es die Familienkarte für 12 Euro, außerdem werden Jahreskarten und Familienjahreskarten angeboten. Die Ermäßigung gilt unter anderem für Schülerinnen und Schüler, Studierende, Auszubildende, Bundesfreiwilligendienstleistende, Inhaberinnen und Inhaber der Bayerischen Ehrenamtskarte sowie für verschiedene weitere berechtigte Gruppen. Wer mit kleinen Kindern kommt, findet außerdem praktische Servicepunkte: Auf der Website werden ein Wickeltisch, kostenloses WLAN für drei Stunden mit Besuchercode, ein Museums-Shop und ein Museumscafé genannt. Zusätzlich lassen sich individuelle Führungen zur Dauer- oder Sonderausstellung privat buchen. So wird aus einem normalen Museumsbesuch schnell ein entspannter Kulturtermin, der sich sowohl für den Vormittag als auch für den späten Donnerstagnachmittag eignet. ([kunstforum.net](https://www.kunstforum.net/ihr-besuch))
Ausstellung, Programm und aktuelle Themen
Wenn Nutzer nach Ostdeutsche Galerie Regensburg Ausstellung oder Ostdeutsche Galerie Regensburg aktuelle Ausstellung suchen, ist der Blick auf die offizielle Website besonders ergiebig. Dort wird als aktuelle Präsentation die Ausstellung Gert & Uwe Tobias. Lovis-Corinth-Preis 2026 angekündigt. Das Künstlerduo ist für farbintensive Leinwände, Collagen, Zeichnungen, Objekte und spektakuläre Farbholzschnitte bekannt; das Haus beschreibt die Arbeiten als eine Fantasiewelt mit bestechender Ästhetik. Das passt gut zum Profil des Museums, denn das KOG versteht sich nicht als statische Sammlungshalle, sondern als Ort, an dem historische Perspektiven und Gegenwartskunst miteinander ins Gespräch kommen. Ergänzend zur Sonderausstellung zeigt das Museum die Dauerausstellung Woher kommen wir, wohin gehen wir?, die als Reise durch Zeit und Räume angelegt ist. Wer sich für ein konkretes Datum interessiert, findet im Programm der Website regelmäßig Führungen, Einführungen, Workshops und thematische Rundgänge. ([kunstforum.net](https://www.kunstforum.net/en/))
Das Programm ist dabei breit genug, um unterschiedliche Zielgruppen abzuholen. Besonders wichtig für Suchanfragen wie Ostdeutsche Galerie Regensburg Programm ist der Mix aus Führungen zur Dauerausstellung, Rundgängen zu Sonderausstellungen und Angeboten im Freien. Auf der Website werden etwa Veranstaltungen wie Raum und Fläche, Gert & Uwe Tobias. Lovis-Corinth-Preis 2026, Kunst im Park oder spezielle Einführungen für Pädagoginnen und Pädagogen gezeigt. Dazu kommen Formate mit klarer Vermittlungsfunktion, bei denen Besucher mehr über Werk, Technik und Kontext erfahren. Wer die Ostdeutsche Galerie nicht nur im Vorübergehen, sondern mit inhaltlichem Tiefgang erleben will, ist mit einer kombinierten Strategie aus Ausstellung, Führung und Spaziergang durch den Stadtpark gut beraten. Die aktuelle Programmstruktur zeigt außerdem, dass das Museum seine Themen nicht nur im Inneren erzählt, sondern in Außenraum, Skulpturen und Fassade weiterführt. Genau das macht die Ostdeutsche Galerie Regensburg für ein kulturinteressiertes Publikum so attraktiv. ([kunstforum.net](https://www.kunstforum.net/en/))
Die Sammlung: Ostdeutsche Kunst, Lovis Corinth und große Namen
Die Sammlung ist das eigentliche Herz der Ostdeutschen Galerie. Offiziell wird sie als Kern des Museums beschrieben und umfasst rund 2.000 Gemälde, etwa 500 Plastiken, Skulpturen und weitere dreidimensionale Objekte sowie ungefähr 40.000 Papierarbeiten, darunter Zeichnungen, Druckgrafiken, Aquarelle und Fotografien. Die Sammlung ist thematisch und biografisch auf Künstlerinnen und Künstler ausgerichtet, die Verbindungen zu jenen Regionen Ost- und Südosteuropas haben, die früher von Deutschen besiedelt waren. Gleichzeitig sind neben deutschen auch tschechische, slowakische, polnische und russische Kolleginnen und Kollegen vertreten. Für Suchanfragen wie Ostdeutsche Galerie Corinith oder Ostdeutsche Galerie Lovis Corinth ist wichtig: Das Haus nimmt nicht nur den Namensgeber des Lovis-Corinth-Preises auf, sondern zeigt auch Werke vieler bekannter Künstlerinnen und Künstler dieser Kunstgeschichte. In der Sammlung finden sich unter anderem Arbeiten von Käthe Kollwitz, Lovis Corinth, Karl Schmidt-Rottluff, Max Pechstein, Otto Dix und Gerhard Richter. ([kunstforum.net](https://www.kunstforum.net/en/museum))
Auch die innere Logik der Sammlung ist interessant. Sie ist nicht zufällig gewachsen, sondern aus der Gründungsperspektive des Museums heraus entstanden. Der Bestand begann mit den Initiativen des Adalbert-Stifter-Vereins in München und der damaligen KünstlerGilde in Esslingen und wurde über die Jahrzehnte durch staatliche Unterstützung, Stiftungen, Nachlässe und Dauerleihgaben erweitert. In der Museumsgeschichte wird außerdem deutlich, dass das KOG über Jahre hinweg zu einem der großen Bestandsmuseen der Region wurde. Für Besucher bedeutet das: Wer sich für moderne und zeitgenössische Kunst mit historischem und ostmitteleuropäischem Bezug interessiert, findet hier keinen engen Themenraum, sondern eine Sammlung mit starker Erzählkraft. Besonders reizvoll ist, dass die Sammlung nicht nur auf Rückblick setzt, sondern im Obergeschoss des Museums und in der Präsentation der wechselnden Sonderausstellungen immer wieder neue Kontexte schafft. So wird aus einer traditionsreichen Sammlung ein lebendiger Ort der Gegenwartslektüre. ([kunstforum.net](https://www.kunstforum.net/en/museum/collection))
Das Museum, das Gebäude und die Geschichte seit 1871
Die Ostdeutsche Galerie ist architektonisch ebenso spannend wie inhaltlich. Das heutige Museum geht auf eine Turnhalle aus dem Jahr 1871 zurück. Für die Oberpfälzer Kreisausstellung 1910 wurde das Gebäude in eine Kunsthalle verwandelt und in das westlich im Stadtpark angrenzende Ausstellungsareal eingebunden. Der Jugendstilbau mit Kuppel und vier Säulen am Portikus prägt bis heute den Eingangsbereich. Nach weiteren Anbauten folgte nach der Gründung der Stiftung Ostdeutsche Galerie im Jahr 1966 eine großzügige Erweiterung, und 1970 öffnete das heutige Museum. Damit ist das Haus ein gutes Beispiel dafür, wie ein historischer Bau in mehreren Etappen zu einem modernen Museumsensemble geworden ist. Wer heute die roten Säulen an der Fassade sieht, blickt also nicht auf reine Dekoration, sondern auf ein bewusst gesetztes Zeichen mit eigener Geschichte. ([kunstforum.net](https://www.kunstforum.net/en/museum/museumsbau))
Besonders prägnant ist die rote Eingangsinstallation Venceremos/Sale von Magdalena Jetelová. Sie wurde 2006 für eine Ausstellung anlässlich des Lovis-Corinth-Preises entworfen, blieb als Leihgabe im Museum und wurde später angekauft. Seit 2017 prägt sie sogar das Museumslogo. Damit verbindet das Gebäude Kunst am Bau, Erinnerungskultur und Gegenwartskunst in einer einzigen Geste. Auch der Lovis-Corinth-Preis selbst gehört zur Geschichte des Hauses: Er wurde 1974 von der KünstlerGilde e.V. gegründet und wird am KOG verliehen. Seit 2006 ist das Museum in die Auswahl einbezogen, seit 2016 koordiniert es die Vergabe selbst oder mit wechselnden Partnern. Diese enge Verbindung von Architektur, Fassade, Preis und Ausstellung macht die Ostdeutsche Galerie zu mehr als einer klassischen Galerie. Sie ist ein Museum mit Gesicht, Geschichte und einer klar erkennbaren Haltung im Stadtraum von Regensburg. ([kunstforum.net](https://www.kunstforum.net/en/museum/museumsbau/saeuleninstallation-am-eingang))
Anfahrt, Parken und Lage im Regensburger Stadtpark
Für die Suchanfragen Ostdeutsche Galerie parken und Ostdeutsche Galerie Regensburg parken ist vor allem die Lage entscheidend. Das Museum befindet sich im Stadtpark am westlichen Rand der Regensburger Altstadt. Vom Dom aus erreicht man es laut offizieller Website in etwa 15 Minuten zu Fuß, vom Hauptbahnhof in ungefähr 20 Minuten. Wer mit öffentlichen Verkehrsmitteln anreist, nimmt vom Hauptbahnhof aus den Bus und fährt etwa 10 bis 14 Minuten bis zur Haltestelle Ostdeutsche Galerie; genannt werden die Linien 6 und 11. Für Besucher, die mit dem Auto kommen, verweist die Website auf die A93-Abfahrten Regensburg-Prüfening oder Regensburg-West und bittet darum, den Wegweisern Richtung Stadtmitte zu folgen. Das ist praktisch, weil die Galerie damit zwar keinen eigenen Parkplatz prominent hervorhebt, aber die Orientierung für die Anfahrt klar beschreibt. ([kunstforum.net](https://www.kunstforum.net/ihr-besuch))
Der Standort im Stadtpark ist mehr als nur eine Adresse. Er verbindet das Museum mit einer der angenehmsten Grünflächen der Stadt und macht den Besuch auch atmosphärisch attraktiv. Wer aus der Altstadt kommt, erlebt den Weg zum Haus als kleinen Übergang von historischer Stadtstruktur zu offener Parklandschaft. Genau diese Lage hilft der Ostdeutschen Galerie, sich von vielen innerstädtischen Museen zu unterscheiden: Statt enger Fassaden und lauter Verkehrsachsen gibt es hier einen Ort, an dem man vor oder nach dem Rundgang noch im Park verweilen kann. Das macht die Galerie für Tagesgäste, Familien und Besucher mit kulturellem Schwerpunkt besonders interessant. Auch die Tourismusseite von Regensburg beschreibt das Museum als Ensemble von Gebäuden im Stadtpark auf der westlichen Seite der Altstadt und nennt eine Ausstellungsfläche von insgesamt 2.000 Quadratmetern. Damit ist klar: Die Ostdeutsche Galerie ist verkehrstechnisch gut erreichbar und gleichzeitig landschaftlich angenehm eingebettet. ([kunstforum.net](https://www.kunstforum.net/ihr-besuch))
Familien, Kinder und Gruppen: Angebote rund um Kindergeburtstag und Mitmachformate
Wer nach Ostdeutsche Galerie Kindergeburtstag sucht, findet auf der offiziellen Website ein überraschend breites Angebot. Unter dem Bereich für Familien beschreibt das Museum Workshops, Mitmachführungen und kreative Formate, bei denen Kinder selbst malen, zeichnen und gestalten können. Es gibt besondere Kindereröffnungen, Ferien-Workshops und spielerische Formate wie Koggi, das Museumsmaskottchen, das in jedes Bild hineinschlüpfen kann und Kinder auf Entdeckungsreise mitnimmt. Außerdem stellt das Museum mit dem KunstKästchen Material für eigene Kunstwerke bereit. Für Familien ist das praktisch, weil der Museumsbesuch dadurch nicht nur aus stillen Rundgängen besteht, sondern aus aktiver Teilhabe. Zusätzlich ist auf der Familienseite ein Wickeltisch genannt, und Kinder bis zwölf Jahre haben freien Eintritt, was die Planung mit kleineren Kindern deutlich erleichtert. ([kunstforum.net](https://www.kunstforum.net/en/program/for-families))
Besonders stark ist der Bereich Kindergeburtstag. Die Seite nennt gleich mehrere feste Programme, darunter Kunstabenteuer mit Koggi für Kinder von 5 bis 10 Jahren, Kleider machen Leute für 6 bis 10 Jahre und Kunst-volle Törtchen für 7 bis 10 Jahre. Damit deckt das Museum unterschiedliche Interessen ab, von fantasievollen Bildwelten über Verkleidung und Mode bis hin zu einem spielerischen Zugang zum Thema Essen und Kunst. Wer Gruppenangebote sucht, findet zudem Informationen für Schulklassen, Kindergärten und Erwachsene sowie die Möglichkeit, private Führungen zu buchen. Das ist nicht nur für Familien spannend, sondern auch für Geburtstage, Kindergruppen und kleine Teams, die Kultur nicht bloß konsumieren, sondern gemeinsam erleben möchten. Für die Suchintention Ostdeutsche Galerie Regensburg mitarbeiter oder Stellenangebote bietet die Website ebenfalls einen eigenen Servicebereich, sodass das Museum insgesamt sehr serviceorientiert wirkt. Wer also ein Haus sucht, das Kunstvermittlung ernst nimmt und Familien nicht nur mitdenkt, sondern aktiv einlädt, ist hier an der richtigen Adresse. ([kunstforum.net](https://www.kunstforum.net/en/programm/fuer-kinder-und-familien/kindergeburtstag?utm_source=openai))
Quellen:
- Kunstforum Ostdeutsche Galerie - Offizielle Website
- Kunstforum Ostdeutsche Galerie - Ihr Besuch
- Kunstforum Ostdeutsche Galerie - Museum
- Kunstforum Ostdeutsche Galerie - Collection
- Kunstforum Ostdeutsche Galerie - Museumsbau
- Kunstforum Ostdeutsche Galerie - Lovis Corinth Prize
- Regensburg Tourismus - Art Forum East German Gallery
- Kunstforum Ostdeutsche Galerie - Families
- Kunstforum Ostdeutsche Galerie - Kindergeburtstag
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Häufig gestellte Fragen
Bewertungen
Johannes Eiglsperger
18. Januar 2024
Sehr schöne Sammlung von Kunstwerken. Die ständige Ausstellung ist wirklich gut und deckt viele verschiedene Kunststile ab. Man kann dort leicht 2-3 Stunden verbringen. Die temporären Ausstellungen variieren stark, z.B. gab es kürzlich eine Picasso-Themenausstellung oder eine Pop-Art-Ausstellung nicht allzu lange her.
SD18 TS
7. Januar 2025
Ich habe diese Galerie zufällig auf meinem Weg in die Stadt westlich von Regensburg entdeckt und war total beeindruckt. Die Ausstellung von Illustrationen basierend auf Kafkas Werken war außergewöhnlich und zeigte eine bemerkenswerte Auswahl an Künstlern und fantasievollen Interpretationen. Es ist eine der inspirierendsten Ausstellungen, die ich in diesem Jahr gesehen habe. Ich konnte nicht widerstehen, ein Buch mit den Illustrationen als Andenken zu kaufen. Ein Muss für Kunstliebhaber!
Amit Epstein
25. Juli 2020
Sehr schöne Galerie mit einer kleinen ständigen Sammlung, die sich auf osteuropäische Künstler konzentriert, und wechselnden Ausstellungen mit passenden Themen. Zwei Etagen, aber kein großer Raum, eine gründliche Tour könnte weniger als eine Stunde dauern. Auch ein schöner Park darum herum. Einige Werke sind sehr schön und die Kuratierung ist sehr behutsam.
Hannah
29. Mai 2024
Tolles Museum, ein bisschen klein, aber die Gemälde sind alle wirklich schön.
Gramos Buçinca
28. August 2025
Ausgezeichnete Galerie. Ausgezeichnete Kunstwerke mit ausgezeichneter Kuratierung und Präsentation.
