St. Konrad
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Regensburg

St.-Konrad-Platz 7, 93057 Regensburg-Konradsiedlung-Wutzlhofen, Deutschland

St. Konrad Regensburg | Kirche & Gottesdienste

St. Konrad Regensburg ist weit mehr als eine Adresse im Norden der Stadt. Die katholische Pfarrkirche steht im Mittelpunkt der Konradsiedlung und ist seit ihrer Entstehung eng mit der Entwicklung dieses Stadtteils verbunden. Am St.-Konrad-Platz treffen kirchliche Geschichte, Architektur, Gottesdienst, Musik, Familienarbeit und nachbarschaftliche Begegnung aufeinander. Wer nach St. Konrad Regensburg, der St. Konrad Kirche Regensburg oder der St. Konrad Pfarrkirche sucht, findet einen Ort, der religiöses Leben und gesellschaftliches Miteinander miteinander verbindet.

Die heutige Kirche geht auf die 1930er-Jahre zurück. Aus einer zunächst provisorischen Notkirche entstand ein eigenes Gotteshaus, das bereits wenige Jahre später geweiht und im Laufe seiner Geschichte mehrfach erweitert wurde. Dadurch vereint St. Konrad unterschiedliche Bauphasen und zeigt, wie sich die Gemeinde mit dem Wachstum der Siedlung verändert hat. Die farbigen Glasfenster, das Glockenspiel, die liturgische Gestaltung und die Erweiterungsarchitektur machen den Kirchenraum zu einem charakteristischen Bestandteil der Konradsiedlung.

Zur Pfarrei gehören außerdem Räume für Gruppen, Bildung, Musik, Familienangebote und gesellige Veranstaltungen. Der Pfarrsaal in der Meranerstraße ergänzt die Kirche um einen weltlichen und gemeinschaftlichen Treffpunkt. Für Besucher sind deshalb nicht nur die Adresse und die Gottesdienstzeiten interessant, sondern auch das aktuelle Programm, die Pfarrbriefe und die verschiedenen Angebote der Gemeinde. Die folgenden Informationen geben einen umfassenden Überblick über Geschichte, Ausstattung, Gottesdienste, Veranstaltungen, Anfahrt und Gemeindeleben.

St. Konrad Regensburg und die Geschichte der Pfarrkirche

Die Geschichte von St. Konrad Regensburg ist eng mit der Entstehung der Konradsiedlung verbunden. Das Gebiet der 1933 gegründeten Schottenheimsiedlung gehörte zunächst zu mehreren benachbarten Pfarreien. Die wachsende Zahl der Bewohner machte jedoch bald eine eigene seelsorgliche Betreuung notwendig. Für Gottesdienste wurde deshalb zunächst eine provisorische Lösung geschaffen. In einem Unterstellschuppen für landwirtschaftliche Geräte des damaligen Gutes Harthof entstand eine Notkirche. Sie wurde am 28. Oktober 1934 geweiht und stellte für die neue Siedlung den ersten eigenen kirchlichen Mittelpunkt dar.

Im Februar 1935 wurde die Schottenheimsiedlung zu einem eigenen Seelsorgebezirk innerhalb der Stadtpfarrei Reinhausen. In dieser Phase begann die konkrete Planung für ein dauerhaftes Kirchengebäude. Die Stadt Regensburg stellte ein Grundstück am Flachlberg zur Verfügung, während die Diözese Regensburg die erforderlichen finanziellen Mittel bereitstellte. Mit dem Entwurf wurde der Schwabelweiser Architekt Max Wittmann beauftragt. Am 11. August 1935 konnte der Grundstein für die heutige Kirche gelegt werden. Bereits am Kirchweihsonntag, dem 18. Oktober 1936, wurde das Gotteshaus durch Bischof Dr. Michael Buchberger geweiht.

Die Wahl des Patroziniums war für die weitere Entwicklung des Stadtteils von großer Bedeutung. Die Kirche erhielt den Namen des heiligen Konrad von Parzham, eines Kapuziner-Laienbruders, der 1934 heiliggesprochen worden war. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde auch der Name der Siedlung verändert. Aus der Schottenheimsiedlung wurde am 23. Juni 1945 die Konradsiedlung. Damit wurde die Verbindung zwischen Kirche, Patron und Stadtteil dauerhaft sichtbar.

Das Bevölkerungswachstum stellte die junge Gemeinde bald vor neue Herausforderungen. Bereits 1952 musste das Kirchengebäude nach Plänen des Architekten Hans Beckers um zwei Achsen nach Westen verlängert werden. Doch auch diese Erweiterung reichte nach gut einem Jahrzehnt nicht mehr aus. In den Jahren 1966 und 1967 entstand deshalb nach einem Entwurf von Franz Günthner ein neuer, zentrierter und quadratischer Erweiterungsbau aus Glas und Stahlbeton. Der Anbau ersetzte die Erweiterung von 1952 und gab dem Kirchenraum seine bis heute charakteristische Verbindung verschiedener Bauphasen.

Die Geschichte der Kirche endet nicht mit dem Abschluss der Bauarbeiten. Eine umfangreiche Innenrenovierung wurde 2002 durchgeführt. Im Jahr 2020 folgte eine umfassende Außenrenovierung. In diesem Zusammenhang wurde außerdem die Erneuerung der bisherigen vier Stahlgussglocken durch ein fünfstimmiges Bronzegussgeläut vorbereitet und umgesetzt. So zeigt St. Konrad Regensburg sowohl die Kontinuität einer gewachsenen Pfarrei als auch die Bereitschaft, Gebäude und Ausstattung an neue Anforderungen anzupassen.

Kirche, Architektur und besondere Ausstattung von St. Konrad

Wer die St. Konrad Kirche Regensburg besucht, begegnet einem Bauwerk, das seine Geschichte unmittelbar erkennen lässt. Der ältere Teil der Kirche und der spätere Erweiterungsbau bilden kein einheitliches Gebäude im engen Sinn, sondern ein Ensemble aus unterschiedlichen Zeiten. Gerade dieser Gegensatz macht den architektonischen Reiz aus. Der ursprüngliche Bau stammt aus der Mitte der 1930er-Jahre und wurde nach Plänen von Max Wittmann errichtet. Die spätere Erweiterung aus den Jahren 1966 und 1967 reagierte auf das starke Wachstum der Gemeinde und auf veränderte Vorstellungen von liturgischer Raumgestaltung.

Der quadratische Glas-Stahlbeton-Bau prägt den heutigen Eindruck der Pfarrkirche. Durch die zentrierte Gestaltung unterscheidet sich der Erweiterungsbau von einem klassischen, längsgerichteten Kirchenraum. Die Architektur unterstützt damit eine stärker auf die versammelte Gemeinde bezogene Raumwirkung. Der Übergang zwischen Altbau und Erweiterungsbau ist zugleich ein sichtbares Zeugnis der baulichen Entwicklung. Besucher können an der Kirche ablesen, wie aus einem Gotteshaus für eine junge Siedlung ein größerer Gemeinderaum wurde.

Zu den auffälligsten Besonderheiten gehören die großflächigen bunten Glasfenster. Sie wurden von der Regensburger Firma Schwarzmayr nach Entwürfen des Künstlers Erich Schickling gestaltet. Die Fenster geben dem Innenraum eine farbige, wechselnde Lichtwirkung. Je nach Tageszeit und Wetter verändert sich dadurch die Atmosphäre im Kirchenraum. Das farbige Licht ist nicht nur dekoratives Element, sondern unterstützt die kontemplative Wirkung des Raums und lenkt die Aufmerksamkeit auf die Verbindung von Architektur, Liturgie und künstlerischer Gestaltung.

An der Südseite, am Übergang vom älteren Gebäudeteil zum quadratischen Erweiterungsbau, befindet sich ein Glockenspiel. Es ergänzt die akustische Wahrnehmung des Kirchenortes und gehört zu den besonderen Ausstattungsmerkmalen der Pfarrkirche. Auch die Glockenanlage wurde in jüngerer Zeit erneuert. Die früheren vier Stahlgussglocken wurden durch ein fünfstimmiges Bronzegussgeläut ersetzt. Glocken und Glockenspiel machen die Kirche nicht nur während eines Gottesdienstes wahrnehmbar, sondern prägen auch die akustische Identität des Platzes.

Eine weitere Besonderheit ist die Verbindung zwischen kirchlicher Ausstattung und regionalem Kunsthandwerk. Mehrere Elemente wurden von Künstlern und Betrieben aus der Region geschaffen oder gestaltet. Dadurch steht St. Konrad nicht losgelöst von Regensburg, sondern ist eng mit der Stadt und ihrem kulturellen Umfeld verbunden. Die Kirche ist als Baudenkmal dokumentiert und wird als giebelständiger Saalbau mit steilem Satteldach, eingezogenem Chor, Chorturm und seitlichen Doppelgiebeln beschrieben. Der Erweiterungsbau von Franz Günthner ergänzt diese historische Struktur um eine moderne Formensprache.

Wer sich für Kirchenarchitektur in Regensburg interessiert, findet bei St. Konrad daher keinen bloßen Zweckbau, sondern ein Gebäude mit mehreren Zeitschichten. Der ursprüngliche Siedlungsbau, die Erweiterung von 1952, der Neubauabschnitt der 1960er-Jahre, die Glasfenster, das Glockenspiel, die Renovierungen und die neuen Glocken erzählen gemeinsam von der Entwicklung der Gemeinde. Ein Besuch lohnt sich deshalb auch unabhängig von einem Gottesdienst, sofern die Kirche zu den jeweiligen Öffnungszeiten zugänglich ist.

Gottesdienste und aktuelles Programm von St. Konrad Regensburg

Für viele Menschen ist St. Konrad Regensburg zunächst ein Ort des Gottesdienstes. Die Pfarrkirche bildet den liturgischen Mittelpunkt der katholischen Gemeinde in der Konradsiedlung und steht für regelmäßige Gottesdienste, kirchliche Festtage, Sakramente und besondere Feiern offen. Die konkreten Zeiten können sich im Jahresverlauf verändern. Deshalb sollten Besucher vor dem Weg zur Kirche die offizielle Website der Pfarrei oder den aktuellen Pfarrbrief prüfen. Dort finden sich Hinweise zu Sonn- und Werktagsgottesdiensten, Feiertagen, Beichtgelegenheiten, Prozessionen und weiteren liturgischen Terminen.

Das Programm von St. Konrad ist nicht auf die großen kirchlichen Feiertage beschränkt. Eine Pfarrei besteht aus vielen wiederkehrenden Angeboten, die unterschiedliche Altersgruppen und Interessen ansprechen. Dazu gehören unter anderem Gruppen für Kinder und Familien, Angebote für Jugendliche, Erwachsenenbildung, Bibelarbeit, musikalische Aktivitäten, soziale Projekte und Treffen der verschiedenen Sachausschüsse. Die offizielle Gemeindestruktur nennt unter anderem die Bereiche Caritas und soziale Fragen, Ehe und Familie, Erwachsenenbildung, Feste und Feiern, Jugend, Liturgie, Mission, Entwicklung und Frieden, Ökumene, Öffentlichkeitsarbeit und Gemeindekatechese.

Besondere Bedeutung haben die kirchlichen Festzeiten. Weihnachten, Ostern, Pfingsten, Fronleichnam und das Patrozinium von St. Konrad geben dem Jahreslauf der Gemeinde einen festen Rahmen. Bei solchen Anlässen können Gottesdienste, Prozessionen, musikalische Beiträge, Begegnungen und Veranstaltungen im Pfarrzentrum miteinander verbunden werden. Die tatsächliche Gestaltung hängt vom jeweiligen Jahresprogramm ab. Wer an einem bestimmten Termin teilnehmen möchte, sollte daher nicht allein auf allgemeine Suchergebnisse vertrauen, sondern den aktuell veröffentlichten Terminplan beachten.

Auch die kleine Kapelle in Wutzlhofen gehört zum geistlichen Umfeld der Pfarrei. Zu verschiedenen Anlässen trifft sich die Gemeinde dort zum Gebet und zu Gottesdiensten. Damit reicht das kirchliche Leben von St. Konrad über das eigentliche Kirchengebäude hinaus in den Stadtteil hinein. Die Pfarrei ist deshalb nicht nur eine einzelne Adresse, sondern ein Netz aus Kirche, Kapelle, Pfarrheim, Gruppenräumen und weiteren Orten des Gemeindelebens.

Für neue Besucher ist der Ablauf unkompliziert. Man kann sich auf der Website über die nächsten Termine informieren, den Pfarrbrief lesen oder das Pfarrbüro kontaktieren. Für Fragen zu Taufe, Erstkommunion, Firmung, Trauung, Beichte, Seelsorge und kirchlichen Gruppen ist das Pfarramt die richtige Anlaufstelle. Die offiziellen Kontaktdaten nennen das Pfarrbüro am St.-Konrad-Platz 5, die Telefonnummer 0941 69 542 0 und die E-Mail-Adresse pfarramt@st-konrad-regensburg.de. Da sich Zuständigkeiten und Sprechzeiten ändern können, empfiehlt sich eine vorherige Kontaktaufnahme.

Die Bezeichnung St. Konrad Programm kann unterschiedliche Inhalte meinen: Gottesdienste, Bildungsabende, Gruppenstunden, Pfarrfeste, Musikangebote oder Termine für Familien. Wer gezielt nach Veranstaltungen sucht, sollte deshalb die Rubrik Aktuell und die veröffentlichten Pfarrbriefe nutzen. Dort werden die Termine im jeweiligen zeitlichen Zusammenhang angekündigt. So erhalten Besucher verlässliche Informationen, ohne sich auf veraltete Kalenderangaben verlassen zu müssen.

Pfarrsaal, Gemeinde und Veranstaltungen in der Konradsiedlung

Das Gemeindeleben von St. Konrad Regensburg findet nicht ausschließlich im Kirchenraum statt. Eine wichtige Ergänzung ist der Pfarrsaal beziehungsweise das Pfarrzentrum in der Meranerstraße. Die Pfarrei beschreibt diesen Bereich als Ort für religiöse und gesellschaftliche Angebote. Damit erfüllt der Pfarrsaal eine andere Funktion als die Kirche: Er schafft Raum für Gespräche, Sitzungen, Bildungsangebote, Feste, Gruppenstunden und gemeinschaftliche Aktivitäten.

Die Lage des Pfarrsaals in der Meranerstraße ist für die Orientierung wichtig. Die Pfarrkirche selbst befindet sich am St.-Konrad-Platz, während das Pfarrzentrum und der Pfarrsaal in der Meranerstraße liegen. In Veröffentlichungen der Pfarrei wird für das Pfarrzentrum die Meranerstraße 2 genannt. Ein Raum für Eltern-Kind-Gruppen befindet sich im Pfarrheim St. Konrad, Meranerstraße 2a. Wer zu einer bestimmten Veranstaltung kommt, sollte deshalb die genaue Raumangabe im Termin oder Pfarrbrief prüfen.

Im Pfarrsaal können verschiedene Formen von Veranstaltungen stattfinden. Dazu gehören Empfänge, Gemeindefeste, Treffen kirchlicher Gruppen, Angebote der Erwachsenenbildung, Informationsabende, Gesprächsrunden und Aktivitäten für Familien. Auch der Neujahrsempfang der Pfarrei wurde mit einem feierlichen Gottesdienst begonnen und anschließend im Pfarrsaal fortgesetzt. Solche Veranstaltungen zeigen, dass die Räume nicht nur organisatorisch genutzt werden, sondern ein zentraler Bestandteil der sozialen Seite der Pfarrei sind.

Für Familien bietet St. Konrad besondere Anknüpfungspunkte. Eltern-Kind-Gruppen und familienbezogene Angebote schaffen Möglichkeiten, andere Menschen aus dem Stadtteil kennenzulernen. Kinder und Jugendliche können über die Gemeinde, Katechese, Gruppenarbeit und festliche Termine mit dem kirchlichen Leben in Kontakt kommen. Die konkreten Angebote ändern sich im Laufe der Zeit. Deshalb ist die aktuelle Gemeindeseite die beste Informationsquelle für neue Gruppen, Ansprechpartner und Termine.

Auch Musik hat in der Pfarrei einen eigenen Stellenwert. Auf der Website gibt es einen Bereich für musikalische Angebote und Möglichkeiten innerhalb der Gemeinde. Musik kann bei Gottesdiensten, festlichen Anlässen und gemeinschaftlichen Veranstaltungen eine wichtige Rolle spielen. Zusammen mit den Glasfenstern und dem Glockenspiel entsteht dadurch eine besondere Verbindung aus Raum, Klang und Licht. Wer sich für Kirchenmusik, Chorgesang oder musikalische Mitwirkung interessiert, kann über das Pfarrbüro oder die entsprechenden Gemeindeseiten Kontakt aufnehmen.

Die Organisation der Gemeinde wird durch verschiedene Gremien und Sachausschüsse getragen. Kirchenverwaltung und Pfarrgemeinderat übernehmen unterschiedliche Aufgaben in Leitung, Beratung und Gestaltung des Pfarreilebens. Daneben gibt es fachbezogene Ausschüsse, die sich beispielsweise mit Liturgie, Jugend, Familien, sozialem Engagement, Ökumene oder Öffentlichkeitsarbeit beschäftigen. Diese Struktur erklärt, warum das Programm von St. Konrad so vielfältig sein kann. Hinter einem Gottesdienst, einem Fest oder einem Bildungsabend stehen häufig ehrenamtlich engagierte Menschen, die den Termin vorbereiten und durchführen.

Besucher sollten beachten, dass der Pfarrsaal kein klassischer Veranstaltungsort mit dauerhaftem öffentlichem Ticketprogramm ist. Die Nutzung richtet sich in erster Linie nach dem kirchlichen und gemeindlichen Kalender. Informationen zu einzelnen Terminen, Teilnahmebedingungen oder Anmeldungen werden über die Pfarrei bekanntgegeben. Wer einen Raum für eine kirchliche oder gemeinnützige Veranstaltung anfragen möchte, sollte das Pfarrbüro direkt kontaktieren, da Verfügbarkeit, Ausstattung und Nutzungsbedingungen im Einzelfall geklärt werden müssen.

Adresse, Anfahrt und Parken bei St. Konrad Regensburg

Die Pfarrkirche St. Konrad liegt im Regensburger Stadtteil Konradsiedlung-Wutzlhofen am St.-Konrad-Platz. Die offizielle Anschrift der katholischen Kirchenstiftung und des Pfarramts lautet St.-Konrad-Platz 5, 93057 Regensburg. Im vorliegenden Location-Datensatz ist St.-Konrad-Platz 7 angegeben. Diese Hausnummer liegt im direkten Umfeld des Kirchenstandorts. Für einen Besuch der Kirche, des Pfarrbüros oder einer Veranstaltung sollte deshalb die konkrete Zieladresse in der Einladung oder auf der offiziellen Pfarreiseite geprüft werden.

Die Konradsiedlung liegt im Norden Regensburgs und ist ein gewachsener Stadtteil mit eigener Geschichte. Der St.-Konrad-Platz befindet sich nicht in der historischen Altstadt, sondern in einem Wohngebiet. Dadurch unterscheidet sich die Anfahrt von einem Besuch zentraler Regensburger Sehenswürdigkeiten. Wer mit dem Auto kommt, sollte die Zufahrt über die aktuellen Navigationsdaten planen und insbesondere bei Gottesdiensten, Feiertagen und Gemeindefesten frühzeitig losfahren.

Für die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist die Verbindung vom jeweiligen Ausgangspunkt in Regensburg zu prüfen. Linienwege, Haltestellen und Abfahrtszeiten können sich ändern. Eine allgemeine Empfehlung ohne aktuellen Fahrplan wäre deshalb nicht zuverlässig. Für eine genaue Planung sollten Besucher die Fahrplanauskunft des Regensburger Verkehrsverbunds oder eine aktuelle Karten- und Navigationsanwendung verwenden. Als Suchziel eignen sich St.-Konrad-Platz 5 für die Kirche und Meranerstraße 2 beziehungsweise Meranerstraße 2a für das Pfarrzentrum.

Beim Thema St. Konrad Parkplatz ist eine wichtige Einschränkung zu beachten: Die offiziellen Seiten der Pfarrei veröffentlichen keine allgemein gültige Übersicht über einen eigenen, dauerhaft reservierten Besucherparkplatz mit festgelegten Stellplatzzahlen. In einem Ratgeber zur Barrierefreiheit in Regensburg wird ein Parkplatz bei Veranstaltungen im Zusammenhang mit St. Konrad erwähnt. Daraus lässt sich jedoch keine jederzeit geltende Parkplatzgarantie ableiten. Besucher sollten deshalb die örtlichen Beschilderungen beachten, keine privaten oder gekennzeichneten Flächen blockieren und bei größeren Terminen zusätzliche Zeit einplanen.

Bei Veranstaltungen können die Parkplatzmöglichkeiten stärker ausgelastet sein als an gewöhnlichen Wochentagen. Das gilt besonders für Feiertage, Pfarrfeste, Erstkommunionen, Firmungen, Hochzeiten und größere Gemeindetermine. Wer mobilitätseingeschränkt ist, sollte sich vorab beim Pfarrbüro nach dem besten Zugang und nach möglichen geeigneten Stellflächen erkundigen. Die konkrete Situation kann vom Veranstaltungstag, von Baustellen, von temporären Sperrungen und von den örtlichen Verkehrsregelungen abhängen.

Für Fußgänger und Radfahrer ist der Standort innerhalb der Konradsiedlung gut in das Wohnumfeld eingebunden. Die Kirche liegt an einem Platz, der nach dem heiligen Konrad von Parzham benannt ist. Beim Weg zwischen Kirche und Pfarrsaal sollte berücksichtigt werden, dass es sich um unterschiedliche Adressen handelt. Die Kirche befindet sich am St.-Konrad-Platz, während der Pfarrsaal in der Meranerstraße liegt. Ein Blick auf die Veranstaltungsangabe verhindert, dass Besucher versehentlich am falschen Gebäude warten.

Auch die Barrierefreiheit sollte bei besonderen Anforderungen individuell geklärt werden. Öffentliche Informationen können Hinweise enthalten, ersetzen aber keine aktuelle Auskunft zur konkreten Veranstaltung. Wer einen Rollstuhl, eine Gehhilfe oder eine Begleitperson benötigt, sollte sich vorab an das Pfarrbüro wenden. So können Zugang, Sitzplatz, Toiletten und gegebenenfalls ein geeigneter Treffpunkt rechtzeitig abgestimmt werden.

St. Konrad als religiöser und gesellschaftlicher Mittelpunkt

Die Bedeutung von St. Konrad Regensburg lässt sich nicht allein anhand des Kirchengebäudes erklären. Seit den schwierigen Kriegs- und Nachkriegsjahren ist die Pfarrei für viele Menschen ein Mittelpunkt des religiösen und gesellschaftlichen Lebens. Die Kirche steht damit für eine Form von Ortsverbundenheit, die über den Besuch eines einzelnen Gottesdienstes hinausgeht. Menschen kommen hier zusammen, weil sie in der Konradsiedlung wohnen, ihre Kinder in der Gemeinde begleiten, in Gruppen aktiv sind, Feste feiern oder einen vertrauten Ort für Gebet und Erinnerung suchen.

Die Freifläche neben dem Pfarrsaal wird bei passenden Gelegenheiten für Begegnungen genutzt. Gerade solche Außenbereiche machen sichtbar, dass eine Pfarrei auch ein sozialer Ort ist. Gespräche nach dem Gottesdienst, gemeinsame Feiern, Empfänge und saisonale Veranstaltungen können dort eine niedrigschwellige Form der Begegnung ermöglichen. Nicht jeder Besucher sucht zunächst eine feste Gruppe oder ein regelmäßiges Ehrenamt. Oft entsteht der erste Kontakt ganz unkompliziert bei einem Fest, einem Empfang oder einer offenen Veranstaltung.

Die Gemeinde verbindet dabei mehrere Generationen. Kinder und Familien finden eigene Angebote, Jugendliche können sich in Gruppen und Projekten engagieren, Erwachsene nehmen an Bildungs- und Gesprächsangeboten teil, und ältere Menschen finden in Gottesdiensten und Begegnungskreisen soziale Kontakte. Diese Vielfalt entspricht der klassischen Aufgabe einer Pfarrei, die nicht nur liturgische Feiern organisiert, sondern Menschen in unterschiedlichen Lebenssituationen begleitet.

Eine besondere Rolle spielt das Ehrenamt. Die zahlreichen Aufgaben einer Gemeinde lassen sich nur bewältigen, wenn Menschen Verantwortung übernehmen. Dazu gehören Vorbereitung und Begleitung von Gottesdiensten, Organisation von Festen, Mitarbeit in Gremien, Betreuung von Gruppen, musikalische Dienste, Öffentlichkeitsarbeit, Unterstützung von Familien und soziale Aktivitäten. Die veröffentlichten Berichte der Pfarrei zeigen regelmäßig, wie stark das Gemeindeleben von ehrenamtlichem Engagement getragen wird.

Auch die Verbindung zu Wutzlhofen und den umliegenden Bereichen ist bedeutsam. Die Pfarrei umfasst nicht nur den unmittelbaren Platz an der Kirche, sondern steht in Beziehung zu Teilen von Wutzlhofen und Brandlberg. Die kleine Kapelle in Wutzlhofen erweitert den räumlichen Horizont der Gemeinde. Dadurch wird St. Konrad zu einem Bezugspunkt für ein größeres Gebiet innerhalb des Regensburger Nordens.

Wer St. Konrad zum ersten Mal besucht, kann den Ort auf unterschiedliche Weise kennenlernen. Ein Gottesdienst vermittelt die liturgische Bedeutung. Ein Blick auf die Architektur und Glasfenster zeigt die Baugeschichte. Ein Termin im Pfarrsaal macht die soziale Seite sichtbar. Ein Gespräch mit dem Pfarrbüro eröffnet den Zugang zu Gruppen, Sakramenten und Hilfsangeboten. Diese verschiedenen Perspektiven gehören zusammen und erklären, warum die Bezeichnung St. Konrad Gemeinde mehr umfasst als die Kirche am St.-Konrad-Platz.

Für die Zukunft bleibt entscheidend, dass die Pfarrei ihre gewachsene Identität mit aktuellen Bedürfnissen verbindet. Historische Gebäude müssen gepflegt, Räume sinnvoll genutzt und Angebote regelmäßig angepasst werden. Gleichzeitig bleibt der Kern erhalten: Gottesdienst, Seelsorge, Gemeinschaft und die Einladung an Menschen, sich einzubringen. Gerade diese Verbindung aus Geschichte und Gegenwart macht St. Konrad Regensburg zu einem charakteristischen Ort im Stadtteil.

Praktische Hinweise für den Besuch von St. Konrad Regensburg

Wer einen Besuch plant, sollte zunächst klären, welcher Bereich gemeint ist. Für die Kirche und das Pfarrbüro ist St.-Konrad-Platz 5 die offizielle Anschrift. Für Veranstaltungen im Pfarrzentrum oder Pfarrsaal ist die Meranerstraße relevant. Die im Datensatz genannte Hausnummer 7 am St.-Konrad-Platz liegt im unmittelbaren Umfeld, sollte aber nicht automatisch als Anschrift des Kirchengebäudes verwendet werden. Eine genaue Prüfung der Einladung oder des aktuellen Termins ist besonders bei Taufen, Trauungen, Konzerten, Eltern-Kind-Gruppen und Sitzungen sinnvoll.

Gottesdienstzeiten und Öffnungszeiten sind nicht dauerhaft identisch. Feiertage, Ferien, besondere liturgische Zeiten und personelle Änderungen können den Kalender beeinflussen. Die aktuellsten Informationen stehen in der Regel unter Aktuell auf der Website der Pfarrei sowie im jeweils gültigen Pfarrbrief. Wer aus einem anderen Stadtteil oder von außerhalb Regensburgs anreist, sollte den Termin am selben Tag oder am Vortag noch einmal prüfen.

Für Fragen ist das Pfarrbüro die verlässlichste Anlaufstelle. Das offizielle Impressum nennt die Telefonnummer 0941 69 542 0 und die E-Mail-Adresse pfarramt@st-konrad-regensburg.de. Über das Pfarrbüro lassen sich unter anderem Fragen zu Sakramenten, Seelsorge, Gruppen, Räumen, Ansprechpartnern und besonderen Gottesdiensten klären. Auch wer Informationen zur Teilnahme an einer Veranstaltung benötigt, sollte sich direkt an die Pfarrei wenden.

Bei einem Besuch aus kulturellem oder architektonischem Interesse empfiehlt es sich, die Kirche zu einer Zeit aufzusuchen, in der sie geöffnet ist. Nicht jeder Kirchenraum ist außerhalb von Gottesdiensten jederzeit zugänglich. Die farbigen Glasfenster und die besondere Verbindung von Altbau und Erweiterungsbau lassen sich am besten in Ruhe betrachten. Besucher sollten Rücksicht auf betende Menschen und laufende Gottesdienste nehmen und die jeweils geltenden Hinweise im Kirchenraum beachten.

Wer mit Kindern kommt, kann sich vorab über Familienangebote und Eltern-Kind-Gruppen informieren. Der dokumentierte EKG-Raum im Pfarrheim an der Meranerstraße 2a zeigt, dass die Pfarrei eigene Räume für diese Zielgruppe bereithält. Die Teilnahmebedingungen, Altersgruppen und Termine können sich verändern. Deshalb sind aktuelle Angaben der Gemeinde wichtiger als ältere Suchmaschineneinträge.

Für Veranstalter ist St. Konrad nicht mit einer kommerziellen Kongresshalle oder einem frei buchbaren Konzertsaal gleichzusetzen. Die Räume dienen in erster Linie dem kirchlichen und gemeindlichen Leben. Ob eine private, soziale oder kirchliche Veranstaltung möglich ist, hängt von Zweck, Termin, Raum, Betreuung und den Vorgaben der Pfarrei ab. Eine Anfrage über das Pfarrbüro ist daher erforderlich. Allgemeine Angaben zu einer maximalen Kapazität, festen Sitzplänen oder einer standardisierten Veranstaltungstechnik liegen in den öffentlich zugänglichen Informationen nicht vor.

Auch bei der Suche nach St. Konrad Kindergarten sollte zwischen verschiedenen Einrichtungen unterschieden werden. Die Suchphrase kann sich auf einen Kindergarten im Umfeld der Pfarrei oder auf einen eigenständigen Träger beziehen. Die vorliegenden offiziellen Informationen dokumentieren den Kindergarten als Teil des Gemeindelebens, nennen an dieser Stelle jedoch keine vollständige aktuelle Beschreibung mit Öffnungszeiten, Gruppenstärken oder Anmeldeverfahren. Für eine Anmeldung oder konkrete Betreuungsfrage sollte daher die zuständige Einrichtung direkt kontaktiert werden.

Zusammenfassend ist St. Konrad Regensburg ein Ort für Gottesdienst, Geschichte, Musik, Familienarbeit, Bildung und Begegnung. Die Kirche am St.-Konrad-Platz, der Pfarrsaal in der Meranerstraße, die Kapelle in Wutzlhofen und die zahlreichen Gruppenangebote bilden gemeinsam eine lebendige Pfarrei. Wer die aktuellen Termine prüft, die richtige Adresse auswählt und für die Parkplatzsuche ausreichend Zeit einplant, kann den Besuch gut vorbereiten.

Quellen:

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St. Konrad Regensburg | Kirche & Gottesdienste

St. Konrad Regensburg ist weit mehr als eine Adresse im Norden der Stadt. Die katholische Pfarrkirche steht im Mittelpunkt der Konradsiedlung und ist seit ihrer Entstehung eng mit der Entwicklung dieses Stadtteils verbunden. Am St.-Konrad-Platz treffen kirchliche Geschichte, Architektur, Gottesdienst, Musik, Familienarbeit und nachbarschaftliche Begegnung aufeinander. Wer nach St. Konrad Regensburg, der St. Konrad Kirche Regensburg oder der St. Konrad Pfarrkirche sucht, findet einen Ort, der religiöses Leben und gesellschaftliches Miteinander miteinander verbindet.

Die heutige Kirche geht auf die 1930er-Jahre zurück. Aus einer zunächst provisorischen Notkirche entstand ein eigenes Gotteshaus, das bereits wenige Jahre später geweiht und im Laufe seiner Geschichte mehrfach erweitert wurde. Dadurch vereint St. Konrad unterschiedliche Bauphasen und zeigt, wie sich die Gemeinde mit dem Wachstum der Siedlung verändert hat. Die farbigen Glasfenster, das Glockenspiel, die liturgische Gestaltung und die Erweiterungsarchitektur machen den Kirchenraum zu einem charakteristischen Bestandteil der Konradsiedlung.

Zur Pfarrei gehören außerdem Räume für Gruppen, Bildung, Musik, Familienangebote und gesellige Veranstaltungen. Der Pfarrsaal in der Meranerstraße ergänzt die Kirche um einen weltlichen und gemeinschaftlichen Treffpunkt. Für Besucher sind deshalb nicht nur die Adresse und die Gottesdienstzeiten interessant, sondern auch das aktuelle Programm, die Pfarrbriefe und die verschiedenen Angebote der Gemeinde. Die folgenden Informationen geben einen umfassenden Überblick über Geschichte, Ausstattung, Gottesdienste, Veranstaltungen, Anfahrt und Gemeindeleben.

St. Konrad Regensburg und die Geschichte der Pfarrkirche

Die Geschichte von St. Konrad Regensburg ist eng mit der Entstehung der Konradsiedlung verbunden. Das Gebiet der 1933 gegründeten Schottenheimsiedlung gehörte zunächst zu mehreren benachbarten Pfarreien. Die wachsende Zahl der Bewohner machte jedoch bald eine eigene seelsorgliche Betreuung notwendig. Für Gottesdienste wurde deshalb zunächst eine provisorische Lösung geschaffen. In einem Unterstellschuppen für landwirtschaftliche Geräte des damaligen Gutes Harthof entstand eine Notkirche. Sie wurde am 28. Oktober 1934 geweiht und stellte für die neue Siedlung den ersten eigenen kirchlichen Mittelpunkt dar.

Im Februar 1935 wurde die Schottenheimsiedlung zu einem eigenen Seelsorgebezirk innerhalb der Stadtpfarrei Reinhausen. In dieser Phase begann die konkrete Planung für ein dauerhaftes Kirchengebäude. Die Stadt Regensburg stellte ein Grundstück am Flachlberg zur Verfügung, während die Diözese Regensburg die erforderlichen finanziellen Mittel bereitstellte. Mit dem Entwurf wurde der Schwabelweiser Architekt Max Wittmann beauftragt. Am 11. August 1935 konnte der Grundstein für die heutige Kirche gelegt werden. Bereits am Kirchweihsonntag, dem 18. Oktober 1936, wurde das Gotteshaus durch Bischof Dr. Michael Buchberger geweiht.

Die Wahl des Patroziniums war für die weitere Entwicklung des Stadtteils von großer Bedeutung. Die Kirche erhielt den Namen des heiligen Konrad von Parzham, eines Kapuziner-Laienbruders, der 1934 heiliggesprochen worden war. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde auch der Name der Siedlung verändert. Aus der Schottenheimsiedlung wurde am 23. Juni 1945 die Konradsiedlung. Damit wurde die Verbindung zwischen Kirche, Patron und Stadtteil dauerhaft sichtbar.

Das Bevölkerungswachstum stellte die junge Gemeinde bald vor neue Herausforderungen. Bereits 1952 musste das Kirchengebäude nach Plänen des Architekten Hans Beckers um zwei Achsen nach Westen verlängert werden. Doch auch diese Erweiterung reichte nach gut einem Jahrzehnt nicht mehr aus. In den Jahren 1966 und 1967 entstand deshalb nach einem Entwurf von Franz Günthner ein neuer, zentrierter und quadratischer Erweiterungsbau aus Glas und Stahlbeton. Der Anbau ersetzte die Erweiterung von 1952 und gab dem Kirchenraum seine bis heute charakteristische Verbindung verschiedener Bauphasen.

Die Geschichte der Kirche endet nicht mit dem Abschluss der Bauarbeiten. Eine umfangreiche Innenrenovierung wurde 2002 durchgeführt. Im Jahr 2020 folgte eine umfassende Außenrenovierung. In diesem Zusammenhang wurde außerdem die Erneuerung der bisherigen vier Stahlgussglocken durch ein fünfstimmiges Bronzegussgeläut vorbereitet und umgesetzt. So zeigt St. Konrad Regensburg sowohl die Kontinuität einer gewachsenen Pfarrei als auch die Bereitschaft, Gebäude und Ausstattung an neue Anforderungen anzupassen.

Kirche, Architektur und besondere Ausstattung von St. Konrad

Wer die St. Konrad Kirche Regensburg besucht, begegnet einem Bauwerk, das seine Geschichte unmittelbar erkennen lässt. Der ältere Teil der Kirche und der spätere Erweiterungsbau bilden kein einheitliches Gebäude im engen Sinn, sondern ein Ensemble aus unterschiedlichen Zeiten. Gerade dieser Gegensatz macht den architektonischen Reiz aus. Der ursprüngliche Bau stammt aus der Mitte der 1930er-Jahre und wurde nach Plänen von Max Wittmann errichtet. Die spätere Erweiterung aus den Jahren 1966 und 1967 reagierte auf das starke Wachstum der Gemeinde und auf veränderte Vorstellungen von liturgischer Raumgestaltung.

Der quadratische Glas-Stahlbeton-Bau prägt den heutigen Eindruck der Pfarrkirche. Durch die zentrierte Gestaltung unterscheidet sich der Erweiterungsbau von einem klassischen, längsgerichteten Kirchenraum. Die Architektur unterstützt damit eine stärker auf die versammelte Gemeinde bezogene Raumwirkung. Der Übergang zwischen Altbau und Erweiterungsbau ist zugleich ein sichtbares Zeugnis der baulichen Entwicklung. Besucher können an der Kirche ablesen, wie aus einem Gotteshaus für eine junge Siedlung ein größerer Gemeinderaum wurde.

Zu den auffälligsten Besonderheiten gehören die großflächigen bunten Glasfenster. Sie wurden von der Regensburger Firma Schwarzmayr nach Entwürfen des Künstlers Erich Schickling gestaltet. Die Fenster geben dem Innenraum eine farbige, wechselnde Lichtwirkung. Je nach Tageszeit und Wetter verändert sich dadurch die Atmosphäre im Kirchenraum. Das farbige Licht ist nicht nur dekoratives Element, sondern unterstützt die kontemplative Wirkung des Raums und lenkt die Aufmerksamkeit auf die Verbindung von Architektur, Liturgie und künstlerischer Gestaltung.

An der Südseite, am Übergang vom älteren Gebäudeteil zum quadratischen Erweiterungsbau, befindet sich ein Glockenspiel. Es ergänzt die akustische Wahrnehmung des Kirchenortes und gehört zu den besonderen Ausstattungsmerkmalen der Pfarrkirche. Auch die Glockenanlage wurde in jüngerer Zeit erneuert. Die früheren vier Stahlgussglocken wurden durch ein fünfstimmiges Bronzegussgeläut ersetzt. Glocken und Glockenspiel machen die Kirche nicht nur während eines Gottesdienstes wahrnehmbar, sondern prägen auch die akustische Identität des Platzes.

Eine weitere Besonderheit ist die Verbindung zwischen kirchlicher Ausstattung und regionalem Kunsthandwerk. Mehrere Elemente wurden von Künstlern und Betrieben aus der Region geschaffen oder gestaltet. Dadurch steht St. Konrad nicht losgelöst von Regensburg, sondern ist eng mit der Stadt und ihrem kulturellen Umfeld verbunden. Die Kirche ist als Baudenkmal dokumentiert und wird als giebelständiger Saalbau mit steilem Satteldach, eingezogenem Chor, Chorturm und seitlichen Doppelgiebeln beschrieben. Der Erweiterungsbau von Franz Günthner ergänzt diese historische Struktur um eine moderne Formensprache.

Wer sich für Kirchenarchitektur in Regensburg interessiert, findet bei St. Konrad daher keinen bloßen Zweckbau, sondern ein Gebäude mit mehreren Zeitschichten. Der ursprüngliche Siedlungsbau, die Erweiterung von 1952, der Neubauabschnitt der 1960er-Jahre, die Glasfenster, das Glockenspiel, die Renovierungen und die neuen Glocken erzählen gemeinsam von der Entwicklung der Gemeinde. Ein Besuch lohnt sich deshalb auch unabhängig von einem Gottesdienst, sofern die Kirche zu den jeweiligen Öffnungszeiten zugänglich ist.

Gottesdienste und aktuelles Programm von St. Konrad Regensburg

Für viele Menschen ist St. Konrad Regensburg zunächst ein Ort des Gottesdienstes. Die Pfarrkirche bildet den liturgischen Mittelpunkt der katholischen Gemeinde in der Konradsiedlung und steht für regelmäßige Gottesdienste, kirchliche Festtage, Sakramente und besondere Feiern offen. Die konkreten Zeiten können sich im Jahresverlauf verändern. Deshalb sollten Besucher vor dem Weg zur Kirche die offizielle Website der Pfarrei oder den aktuellen Pfarrbrief prüfen. Dort finden sich Hinweise zu Sonn- und Werktagsgottesdiensten, Feiertagen, Beichtgelegenheiten, Prozessionen und weiteren liturgischen Terminen.

Das Programm von St. Konrad ist nicht auf die großen kirchlichen Feiertage beschränkt. Eine Pfarrei besteht aus vielen wiederkehrenden Angeboten, die unterschiedliche Altersgruppen und Interessen ansprechen. Dazu gehören unter anderem Gruppen für Kinder und Familien, Angebote für Jugendliche, Erwachsenenbildung, Bibelarbeit, musikalische Aktivitäten, soziale Projekte und Treffen der verschiedenen Sachausschüsse. Die offizielle Gemeindestruktur nennt unter anderem die Bereiche Caritas und soziale Fragen, Ehe und Familie, Erwachsenenbildung, Feste und Feiern, Jugend, Liturgie, Mission, Entwicklung und Frieden, Ökumene, Öffentlichkeitsarbeit und Gemeindekatechese.

Besondere Bedeutung haben die kirchlichen Festzeiten. Weihnachten, Ostern, Pfingsten, Fronleichnam und das Patrozinium von St. Konrad geben dem Jahreslauf der Gemeinde einen festen Rahmen. Bei solchen Anlässen können Gottesdienste, Prozessionen, musikalische Beiträge, Begegnungen und Veranstaltungen im Pfarrzentrum miteinander verbunden werden. Die tatsächliche Gestaltung hängt vom jeweiligen Jahresprogramm ab. Wer an einem bestimmten Termin teilnehmen möchte, sollte daher nicht allein auf allgemeine Suchergebnisse vertrauen, sondern den aktuell veröffentlichten Terminplan beachten.

Auch die kleine Kapelle in Wutzlhofen gehört zum geistlichen Umfeld der Pfarrei. Zu verschiedenen Anlässen trifft sich die Gemeinde dort zum Gebet und zu Gottesdiensten. Damit reicht das kirchliche Leben von St. Konrad über das eigentliche Kirchengebäude hinaus in den Stadtteil hinein. Die Pfarrei ist deshalb nicht nur eine einzelne Adresse, sondern ein Netz aus Kirche, Kapelle, Pfarrheim, Gruppenräumen und weiteren Orten des Gemeindelebens.

Für neue Besucher ist der Ablauf unkompliziert. Man kann sich auf der Website über die nächsten Termine informieren, den Pfarrbrief lesen oder das Pfarrbüro kontaktieren. Für Fragen zu Taufe, Erstkommunion, Firmung, Trauung, Beichte, Seelsorge und kirchlichen Gruppen ist das Pfarramt die richtige Anlaufstelle. Die offiziellen Kontaktdaten nennen das Pfarrbüro am St.-Konrad-Platz 5, die Telefonnummer 0941 69 542 0 und die E-Mail-Adresse pfarramt@st-konrad-regensburg.de. Da sich Zuständigkeiten und Sprechzeiten ändern können, empfiehlt sich eine vorherige Kontaktaufnahme.

Die Bezeichnung St. Konrad Programm kann unterschiedliche Inhalte meinen: Gottesdienste, Bildungsabende, Gruppenstunden, Pfarrfeste, Musikangebote oder Termine für Familien. Wer gezielt nach Veranstaltungen sucht, sollte deshalb die Rubrik Aktuell und die veröffentlichten Pfarrbriefe nutzen. Dort werden die Termine im jeweiligen zeitlichen Zusammenhang angekündigt. So erhalten Besucher verlässliche Informationen, ohne sich auf veraltete Kalenderangaben verlassen zu müssen.

Pfarrsaal, Gemeinde und Veranstaltungen in der Konradsiedlung

Das Gemeindeleben von St. Konrad Regensburg findet nicht ausschließlich im Kirchenraum statt. Eine wichtige Ergänzung ist der Pfarrsaal beziehungsweise das Pfarrzentrum in der Meranerstraße. Die Pfarrei beschreibt diesen Bereich als Ort für religiöse und gesellschaftliche Angebote. Damit erfüllt der Pfarrsaal eine andere Funktion als die Kirche: Er schafft Raum für Gespräche, Sitzungen, Bildungsangebote, Feste, Gruppenstunden und gemeinschaftliche Aktivitäten.

Die Lage des Pfarrsaals in der Meranerstraße ist für die Orientierung wichtig. Die Pfarrkirche selbst befindet sich am St.-Konrad-Platz, während das Pfarrzentrum und der Pfarrsaal in der Meranerstraße liegen. In Veröffentlichungen der Pfarrei wird für das Pfarrzentrum die Meranerstraße 2 genannt. Ein Raum für Eltern-Kind-Gruppen befindet sich im Pfarrheim St. Konrad, Meranerstraße 2a. Wer zu einer bestimmten Veranstaltung kommt, sollte deshalb die genaue Raumangabe im Termin oder Pfarrbrief prüfen.

Im Pfarrsaal können verschiedene Formen von Veranstaltungen stattfinden. Dazu gehören Empfänge, Gemeindefeste, Treffen kirchlicher Gruppen, Angebote der Erwachsenenbildung, Informationsabende, Gesprächsrunden und Aktivitäten für Familien. Auch der Neujahrsempfang der Pfarrei wurde mit einem feierlichen Gottesdienst begonnen und anschließend im Pfarrsaal fortgesetzt. Solche Veranstaltungen zeigen, dass die Räume nicht nur organisatorisch genutzt werden, sondern ein zentraler Bestandteil der sozialen Seite der Pfarrei sind.

Für Familien bietet St. Konrad besondere Anknüpfungspunkte. Eltern-Kind-Gruppen und familienbezogene Angebote schaffen Möglichkeiten, andere Menschen aus dem Stadtteil kennenzulernen. Kinder und Jugendliche können über die Gemeinde, Katechese, Gruppenarbeit und festliche Termine mit dem kirchlichen Leben in Kontakt kommen. Die konkreten Angebote ändern sich im Laufe der Zeit. Deshalb ist die aktuelle Gemeindeseite die beste Informationsquelle für neue Gruppen, Ansprechpartner und Termine.

Auch Musik hat in der Pfarrei einen eigenen Stellenwert. Auf der Website gibt es einen Bereich für musikalische Angebote und Möglichkeiten innerhalb der Gemeinde. Musik kann bei Gottesdiensten, festlichen Anlässen und gemeinschaftlichen Veranstaltungen eine wichtige Rolle spielen. Zusammen mit den Glasfenstern und dem Glockenspiel entsteht dadurch eine besondere Verbindung aus Raum, Klang und Licht. Wer sich für Kirchenmusik, Chorgesang oder musikalische Mitwirkung interessiert, kann über das Pfarrbüro oder die entsprechenden Gemeindeseiten Kontakt aufnehmen.

Die Organisation der Gemeinde wird durch verschiedene Gremien und Sachausschüsse getragen. Kirchenverwaltung und Pfarrgemeinderat übernehmen unterschiedliche Aufgaben in Leitung, Beratung und Gestaltung des Pfarreilebens. Daneben gibt es fachbezogene Ausschüsse, die sich beispielsweise mit Liturgie, Jugend, Familien, sozialem Engagement, Ökumene oder Öffentlichkeitsarbeit beschäftigen. Diese Struktur erklärt, warum das Programm von St. Konrad so vielfältig sein kann. Hinter einem Gottesdienst, einem Fest oder einem Bildungsabend stehen häufig ehrenamtlich engagierte Menschen, die den Termin vorbereiten und durchführen.

Besucher sollten beachten, dass der Pfarrsaal kein klassischer Veranstaltungsort mit dauerhaftem öffentlichem Ticketprogramm ist. Die Nutzung richtet sich in erster Linie nach dem kirchlichen und gemeindlichen Kalender. Informationen zu einzelnen Terminen, Teilnahmebedingungen oder Anmeldungen werden über die Pfarrei bekanntgegeben. Wer einen Raum für eine kirchliche oder gemeinnützige Veranstaltung anfragen möchte, sollte das Pfarrbüro direkt kontaktieren, da Verfügbarkeit, Ausstattung und Nutzungsbedingungen im Einzelfall geklärt werden müssen.

Adresse, Anfahrt und Parken bei St. Konrad Regensburg

Die Pfarrkirche St. Konrad liegt im Regensburger Stadtteil Konradsiedlung-Wutzlhofen am St.-Konrad-Platz. Die offizielle Anschrift der katholischen Kirchenstiftung und des Pfarramts lautet St.-Konrad-Platz 5, 93057 Regensburg. Im vorliegenden Location-Datensatz ist St.-Konrad-Platz 7 angegeben. Diese Hausnummer liegt im direkten Umfeld des Kirchenstandorts. Für einen Besuch der Kirche, des Pfarrbüros oder einer Veranstaltung sollte deshalb die konkrete Zieladresse in der Einladung oder auf der offiziellen Pfarreiseite geprüft werden.

Die Konradsiedlung liegt im Norden Regensburgs und ist ein gewachsener Stadtteil mit eigener Geschichte. Der St.-Konrad-Platz befindet sich nicht in der historischen Altstadt, sondern in einem Wohngebiet. Dadurch unterscheidet sich die Anfahrt von einem Besuch zentraler Regensburger Sehenswürdigkeiten. Wer mit dem Auto kommt, sollte die Zufahrt über die aktuellen Navigationsdaten planen und insbesondere bei Gottesdiensten, Feiertagen und Gemeindefesten frühzeitig losfahren.

Für die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist die Verbindung vom jeweiligen Ausgangspunkt in Regensburg zu prüfen. Linienwege, Haltestellen und Abfahrtszeiten können sich ändern. Eine allgemeine Empfehlung ohne aktuellen Fahrplan wäre deshalb nicht zuverlässig. Für eine genaue Planung sollten Besucher die Fahrplanauskunft des Regensburger Verkehrsverbunds oder eine aktuelle Karten- und Navigationsanwendung verwenden. Als Suchziel eignen sich St.-Konrad-Platz 5 für die Kirche und Meranerstraße 2 beziehungsweise Meranerstraße 2a für das Pfarrzentrum.

Beim Thema St. Konrad Parkplatz ist eine wichtige Einschränkung zu beachten: Die offiziellen Seiten der Pfarrei veröffentlichen keine allgemein gültige Übersicht über einen eigenen, dauerhaft reservierten Besucherparkplatz mit festgelegten Stellplatzzahlen. In einem Ratgeber zur Barrierefreiheit in Regensburg wird ein Parkplatz bei Veranstaltungen im Zusammenhang mit St. Konrad erwähnt. Daraus lässt sich jedoch keine jederzeit geltende Parkplatzgarantie ableiten. Besucher sollten deshalb die örtlichen Beschilderungen beachten, keine privaten oder gekennzeichneten Flächen blockieren und bei größeren Terminen zusätzliche Zeit einplanen.

Bei Veranstaltungen können die Parkplatzmöglichkeiten stärker ausgelastet sein als an gewöhnlichen Wochentagen. Das gilt besonders für Feiertage, Pfarrfeste, Erstkommunionen, Firmungen, Hochzeiten und größere Gemeindetermine. Wer mobilitätseingeschränkt ist, sollte sich vorab beim Pfarrbüro nach dem besten Zugang und nach möglichen geeigneten Stellflächen erkundigen. Die konkrete Situation kann vom Veranstaltungstag, von Baustellen, von temporären Sperrungen und von den örtlichen Verkehrsregelungen abhängen.

Für Fußgänger und Radfahrer ist der Standort innerhalb der Konradsiedlung gut in das Wohnumfeld eingebunden. Die Kirche liegt an einem Platz, der nach dem heiligen Konrad von Parzham benannt ist. Beim Weg zwischen Kirche und Pfarrsaal sollte berücksichtigt werden, dass es sich um unterschiedliche Adressen handelt. Die Kirche befindet sich am St.-Konrad-Platz, während der Pfarrsaal in der Meranerstraße liegt. Ein Blick auf die Veranstaltungsangabe verhindert, dass Besucher versehentlich am falschen Gebäude warten.

Auch die Barrierefreiheit sollte bei besonderen Anforderungen individuell geklärt werden. Öffentliche Informationen können Hinweise enthalten, ersetzen aber keine aktuelle Auskunft zur konkreten Veranstaltung. Wer einen Rollstuhl, eine Gehhilfe oder eine Begleitperson benötigt, sollte sich vorab an das Pfarrbüro wenden. So können Zugang, Sitzplatz, Toiletten und gegebenenfalls ein geeigneter Treffpunkt rechtzeitig abgestimmt werden.

St. Konrad als religiöser und gesellschaftlicher Mittelpunkt

Die Bedeutung von St. Konrad Regensburg lässt sich nicht allein anhand des Kirchengebäudes erklären. Seit den schwierigen Kriegs- und Nachkriegsjahren ist die Pfarrei für viele Menschen ein Mittelpunkt des religiösen und gesellschaftlichen Lebens. Die Kirche steht damit für eine Form von Ortsverbundenheit, die über den Besuch eines einzelnen Gottesdienstes hinausgeht. Menschen kommen hier zusammen, weil sie in der Konradsiedlung wohnen, ihre Kinder in der Gemeinde begleiten, in Gruppen aktiv sind, Feste feiern oder einen vertrauten Ort für Gebet und Erinnerung suchen.

Die Freifläche neben dem Pfarrsaal wird bei passenden Gelegenheiten für Begegnungen genutzt. Gerade solche Außenbereiche machen sichtbar, dass eine Pfarrei auch ein sozialer Ort ist. Gespräche nach dem Gottesdienst, gemeinsame Feiern, Empfänge und saisonale Veranstaltungen können dort eine niedrigschwellige Form der Begegnung ermöglichen. Nicht jeder Besucher sucht zunächst eine feste Gruppe oder ein regelmäßiges Ehrenamt. Oft entsteht der erste Kontakt ganz unkompliziert bei einem Fest, einem Empfang oder einer offenen Veranstaltung.

Die Gemeinde verbindet dabei mehrere Generationen. Kinder und Familien finden eigene Angebote, Jugendliche können sich in Gruppen und Projekten engagieren, Erwachsene nehmen an Bildungs- und Gesprächsangeboten teil, und ältere Menschen finden in Gottesdiensten und Begegnungskreisen soziale Kontakte. Diese Vielfalt entspricht der klassischen Aufgabe einer Pfarrei, die nicht nur liturgische Feiern organisiert, sondern Menschen in unterschiedlichen Lebenssituationen begleitet.

Eine besondere Rolle spielt das Ehrenamt. Die zahlreichen Aufgaben einer Gemeinde lassen sich nur bewältigen, wenn Menschen Verantwortung übernehmen. Dazu gehören Vorbereitung und Begleitung von Gottesdiensten, Organisation von Festen, Mitarbeit in Gremien, Betreuung von Gruppen, musikalische Dienste, Öffentlichkeitsarbeit, Unterstützung von Familien und soziale Aktivitäten. Die veröffentlichten Berichte der Pfarrei zeigen regelmäßig, wie stark das Gemeindeleben von ehrenamtlichem Engagement getragen wird.

Auch die Verbindung zu Wutzlhofen und den umliegenden Bereichen ist bedeutsam. Die Pfarrei umfasst nicht nur den unmittelbaren Platz an der Kirche, sondern steht in Beziehung zu Teilen von Wutzlhofen und Brandlberg. Die kleine Kapelle in Wutzlhofen erweitert den räumlichen Horizont der Gemeinde. Dadurch wird St. Konrad zu einem Bezugspunkt für ein größeres Gebiet innerhalb des Regensburger Nordens.

Wer St. Konrad zum ersten Mal besucht, kann den Ort auf unterschiedliche Weise kennenlernen. Ein Gottesdienst vermittelt die liturgische Bedeutung. Ein Blick auf die Architektur und Glasfenster zeigt die Baugeschichte. Ein Termin im Pfarrsaal macht die soziale Seite sichtbar. Ein Gespräch mit dem Pfarrbüro eröffnet den Zugang zu Gruppen, Sakramenten und Hilfsangeboten. Diese verschiedenen Perspektiven gehören zusammen und erklären, warum die Bezeichnung St. Konrad Gemeinde mehr umfasst als die Kirche am St.-Konrad-Platz.

Für die Zukunft bleibt entscheidend, dass die Pfarrei ihre gewachsene Identität mit aktuellen Bedürfnissen verbindet. Historische Gebäude müssen gepflegt, Räume sinnvoll genutzt und Angebote regelmäßig angepasst werden. Gleichzeitig bleibt der Kern erhalten: Gottesdienst, Seelsorge, Gemeinschaft und die Einladung an Menschen, sich einzubringen. Gerade diese Verbindung aus Geschichte und Gegenwart macht St. Konrad Regensburg zu einem charakteristischen Ort im Stadtteil.

Praktische Hinweise für den Besuch von St. Konrad Regensburg

Wer einen Besuch plant, sollte zunächst klären, welcher Bereich gemeint ist. Für die Kirche und das Pfarrbüro ist St.-Konrad-Platz 5 die offizielle Anschrift. Für Veranstaltungen im Pfarrzentrum oder Pfarrsaal ist die Meranerstraße relevant. Die im Datensatz genannte Hausnummer 7 am St.-Konrad-Platz liegt im unmittelbaren Umfeld, sollte aber nicht automatisch als Anschrift des Kirchengebäudes verwendet werden. Eine genaue Prüfung der Einladung oder des aktuellen Termins ist besonders bei Taufen, Trauungen, Konzerten, Eltern-Kind-Gruppen und Sitzungen sinnvoll.

Gottesdienstzeiten und Öffnungszeiten sind nicht dauerhaft identisch. Feiertage, Ferien, besondere liturgische Zeiten und personelle Änderungen können den Kalender beeinflussen. Die aktuellsten Informationen stehen in der Regel unter Aktuell auf der Website der Pfarrei sowie im jeweils gültigen Pfarrbrief. Wer aus einem anderen Stadtteil oder von außerhalb Regensburgs anreist, sollte den Termin am selben Tag oder am Vortag noch einmal prüfen.

Für Fragen ist das Pfarrbüro die verlässlichste Anlaufstelle. Das offizielle Impressum nennt die Telefonnummer 0941 69 542 0 und die E-Mail-Adresse pfarramt@st-konrad-regensburg.de. Über das Pfarrbüro lassen sich unter anderem Fragen zu Sakramenten, Seelsorge, Gruppen, Räumen, Ansprechpartnern und besonderen Gottesdiensten klären. Auch wer Informationen zur Teilnahme an einer Veranstaltung benötigt, sollte sich direkt an die Pfarrei wenden.

Bei einem Besuch aus kulturellem oder architektonischem Interesse empfiehlt es sich, die Kirche zu einer Zeit aufzusuchen, in der sie geöffnet ist. Nicht jeder Kirchenraum ist außerhalb von Gottesdiensten jederzeit zugänglich. Die farbigen Glasfenster und die besondere Verbindung von Altbau und Erweiterungsbau lassen sich am besten in Ruhe betrachten. Besucher sollten Rücksicht auf betende Menschen und laufende Gottesdienste nehmen und die jeweils geltenden Hinweise im Kirchenraum beachten.

Wer mit Kindern kommt, kann sich vorab über Familienangebote und Eltern-Kind-Gruppen informieren. Der dokumentierte EKG-Raum im Pfarrheim an der Meranerstraße 2a zeigt, dass die Pfarrei eigene Räume für diese Zielgruppe bereithält. Die Teilnahmebedingungen, Altersgruppen und Termine können sich verändern. Deshalb sind aktuelle Angaben der Gemeinde wichtiger als ältere Suchmaschineneinträge.

Für Veranstalter ist St. Konrad nicht mit einer kommerziellen Kongresshalle oder einem frei buchbaren Konzertsaal gleichzusetzen. Die Räume dienen in erster Linie dem kirchlichen und gemeindlichen Leben. Ob eine private, soziale oder kirchliche Veranstaltung möglich ist, hängt von Zweck, Termin, Raum, Betreuung und den Vorgaben der Pfarrei ab. Eine Anfrage über das Pfarrbüro ist daher erforderlich. Allgemeine Angaben zu einer maximalen Kapazität, festen Sitzplänen oder einer standardisierten Veranstaltungstechnik liegen in den öffentlich zugänglichen Informationen nicht vor.

Auch bei der Suche nach St. Konrad Kindergarten sollte zwischen verschiedenen Einrichtungen unterschieden werden. Die Suchphrase kann sich auf einen Kindergarten im Umfeld der Pfarrei oder auf einen eigenständigen Träger beziehen. Die vorliegenden offiziellen Informationen dokumentieren den Kindergarten als Teil des Gemeindelebens, nennen an dieser Stelle jedoch keine vollständige aktuelle Beschreibung mit Öffnungszeiten, Gruppenstärken oder Anmeldeverfahren. Für eine Anmeldung oder konkrete Betreuungsfrage sollte daher die zuständige Einrichtung direkt kontaktiert werden.

Zusammenfassend ist St. Konrad Regensburg ein Ort für Gottesdienst, Geschichte, Musik, Familienarbeit, Bildung und Begegnung. Die Kirche am St.-Konrad-Platz, der Pfarrsaal in der Meranerstraße, die Kapelle in Wutzlhofen und die zahlreichen Gruppenangebote bilden gemeinsam eine lebendige Pfarrei. Wer die aktuellen Termine prüft, die richtige Adresse auswählt und für die Parkplatzsuche ausreichend Zeit einplant, kann den Besuch gut vorbereiten.

Quellen:

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