
Regensburg
Kumpfmühler Str. 39, 93051 Regensburg, Deutschland
St. Theresia Regensburg | Veranstaltungen & Anfahrt
St. Theresia in Regensburg ist heute weit mehr als ein historisches Kirchengebäude: Unter dem Namen „Theresia – Raum für Ideen“ ist in Kumpfmühl ein kulturelles Zentrum entstanden, das die besondere Atmosphäre einer ehemaligen Klosterkirche mit einem aktuellen Veranstaltungsprofil verbindet. Auf 340 Quadratmetern bietet der Ort Raum für bis zu 400 Personen und richtet sich an Menschen, die Ausstellungen, Konzerte, Vorträge oder andere öffentliche Formate in einem ungewöhnlichen Rahmen suchen. Die offizielle Website beschreibt Theresia ausdrücklich als Ort für Kultur und Gemeinschaft, während die aktuelle Berichterstattung den Wandel vom Gotteshaus zum lebendigen Kulturort bestätigt. Genau dieser Mix macht die Location spannend: Sie ist geschichtsträchtig, visuell markant und zugleich flexibel nutzbar. Wer nach St. Theresia Regensburg, Theresienkirche Regensburg oder Theresia Raum für Ideen sucht, findet hier einen Ort, der Vergangenheit nicht konserviert, sondern in ein neues Nutzungskonzept überführt. Das Ergebnis ist ein Raum mit Charakter, in dem kulturelle Inhalte nicht nur stattfinden, sondern durch das Gebäude selbst mitgetragen werden. ([theresia-regensburg.de](https://theresia-regensburg.de/))
Welche Veranstaltungen prägen Theresia heute?
Das aktuelle Profil von Theresia ist klar kulturell geprägt. Auf der offiziellen Seite werden Ausstellungen, Konzerte, Vorträge und öffentliche Events genannt; dazu kommen Kooperationen mit Vereinen, Künstlerinnen und Künstlern sowie Formate, die bewusst für die Stadtgesellschaft geöffnet sind. Der Veranstaltungskalender zeigt, dass sich das Haus nicht auf ein einziges Genre festlegt, sondern verschiedene Nutzungsszenarien zulässt: Musikabende, künstlerische Installationen, Lesungen, Benefizformate und Begegnungsabende passen gleichermaßen in das Konzept. Damit ist Theresia keine klassische Mehrzweckhalle ohne Gesicht, sondern ein kuratierter Kulturraum, in dem die historische Architektur die Wirkung der Programmpunkte verstärkt. Die offizielle Kommunikation betont immer wieder die Verbindung von Kultur, Begegnung und Gemeinschaft. Das ist auch für die Suchintention wichtig: Wer nach Veranstaltungen Regensburg, Konzerte Regensburg oder Ausstellungen Regensburg sucht, erwartet nicht nur Termine, sondern einen Ort mit Wiedererkennungswert. Theresia liefert genau das, weil das Programm nicht anonym wirkt, sondern in ein Umfeld eingebettet ist, das emotional und ästhetisch aufgeladen ist. Für Besucherinnen und Besucher entsteht dadurch ein Erlebnis, das über den eigentlichen Veranstaltungsinhalt hinausgeht. Gerade bei kulturellen Formaten ist dieser Kontext oft entscheidend, weil Atmosphäre, Raumgefühl und Publikumserlebnis zusammenwirken. ([theresia-regensburg.de](https://theresia-regensburg.de/))
Besonders bemerkenswert ist dabei, dass Theresia nicht nur als Bühne, sondern als offener Begegnungsort verstanden wird. Die aktuelle Berichterstattung beschreibt den Ort als Kulturraum, der sich zunehmend etabliert und dessen Veranstaltungskalender sich spürbar füllt. Genannt werden dort unter anderem Ausstellungen, Konzerte, Lesungen und Benefizveranstaltungen, also genau jene Formate, die in einer lebendigen Stadt wie Regensburg stark nachgefragt sind. Für Veranstalterinnen und Veranstalter ist das attraktiv, weil das Haus eine klare inhaltliche Richtung vorgibt, ohne kreative Freiheit zu nehmen. Vereine und Kulturschaffende können den Raum nach Angaben des Eigentümers sogar mietfrei nutzen, abgesehen von den Nebenkosten, was die Schwelle für neue Ideen deutlich senkt. Gleichzeitig unterstreicht diese Offenheit, dass Theresia als Plattform gedacht ist und nicht nur als neutrale Mietfläche. Wer hier plant, profitiert von einem bereits sichtbaren Markenkern: Kultur trifft Geschichte. Genau deshalb eignet sich der Ort für Formate mit emotionalem oder gesellschaftlichem Anspruch, etwa Benefizabende, Kunstausstellungen oder musikalische Reihen. Für die Keyword-Logik bedeutet das: Neben dem Hauptbegriff St. Theresia Regensburg sind auch Kulturzentrum Regensburg, Benefizveranstaltungen Regensburg und Vorträge Regensburg sinnvoll, weil sie die reale Nutzung des Hauses sehr gut abbilden. ([immobilienzentrum.de](https://www.immobilienzentrum.de/aktuelles/theresia-als-kulturraum/))
Wie groß ist St. Theresia und welche Ausstattung ist wichtig?
Die wichtigste harte Zahl für die Vermarktung ist die Fläche: 340 Quadratmeter. Dazu kommt die offizielle Kapazitätsangabe von bis zu 400 Personen. Diese Kombination macht sofort klar, wo die Stärken des Hauses liegen: Es ist groß genug für ein respektables Publikum, bleibt aber deutlich intimer als eine klassische Messe- oder Stadthalle. Gerade für Kulturveranstaltungen ist das ein Vorteil, weil der Raum Nähe erzeugt, ohne Enge zu vermitteln. Die Seiten von Theresia beschreiben das Gebäude als historischen Ort mit viel Atmosphäre, und genau diese historische Qualität ist für viele Nutzerinnen und Nutzer ein entscheidendes Auswahlkriterium. Wer eine außergewöhnliche Location für Konzerte, Vorträge oder Ausstellungen sucht, achtet nicht nur auf reine Nutzfläche, sondern auf Licht, Raumwirkung und Symbolkraft. Theresia erfüllt diesen Anspruch, weil es sich um eine ehemalige Klosterkirche handelt, die heute neu gedacht wird. Für SEO ist deshalb die Verbindung aus Kapazität, Kulturraum und historischem Ambiente besonders wertvoll. Suchbegriffe wie Kapazität, Raumgröße, Eventlocation oder Kulturraum sind inhaltlich eng mit dem tatsächlichen Profil verbunden. Die offizielle Selbstdarstellung betont außerdem, dass die Bandbreite der möglichen Nutzungen groß ist. Das ist wichtig, weil die Location nicht auf einen einzigen Veranstaltungstyp reduziert werden sollte, sondern gerade ihre Flexibilität als Stärke hat. ([theresia-regensburg.de](https://theresia-regensburg.de/))
Hinzu kommt, dass der bauliche Zustand aktiv weiterentwickelt wird. In einem aktuellen Beitrag heißt es, dass Turm, Dach und Fassade bereits saniert wurden, während im Inneren vor allem bei Akustik und Sanitäranlagen noch Entwicklungsbedarf besteht und diese Punkte aktuell geplant werden. Für Interessenten ist das ein ehrlicher und wichtiger Hinweis: Der Ort wird nicht als fertige, standardisierte Eventmaschine vermarktet, sondern als Projekt mit Perspektive, das Schritt für Schritt verbessert wird. Gerade das kann für Veranstalter spannend sein, weil es Gestaltungsspielräume eröffnet und die Identität des Hauses nicht verwässert. Die Eigentümerseite beschreibt das Konzept als offenes Experiment und hält den Raum bewusst für Vereine und Kulturschaffende zugänglich. Diese Mischung aus historischer Substanz, laufender Aufwertung und offenem Nutzungskonzept ist selten. Deshalb sollte die Beschreibung nicht nur auf die Kapazität reduziert werden, sondern auch auf die Qualität des Angebots: flexibel, kulturell, atmosphärisch und im Wandel. Wer nach St. Theresia Regensburg sucht, sucht meist nicht irgendeinen Saal, sondern einen Raum mit Geschichte. Genau deshalb sind die Angaben zu Größe, Belegung und Sanierungsstand so relevant. ([immobilienzentrum.de](https://www.immobilienzentrum.de/aktuelles/theresia-als-kulturraum/))
Wie komme ich zu St. Theresia Regensburg?
Die Adresse ist klar und eindeutig: Kumpfmühler Straße 39, 93051 Regensburg. Für die direkte Kontaktaufnahme nennt die offizielle Seite außerdem die Telefonnummer 0941 60407-0 und die E-Mail-Adresse info@theresia-regensburg.de. Das ist für Besucherinnen und Besucher ebenso hilfreich wie für Eventanfragen, weil sich damit sowohl organisatorische Fragen als auch konkrete Terminwünsche schnell klären lassen. Aus SEO-Sicht ist die exakte Adresse wichtig, weil viele Suchanfragen im lokalen Umfeld aus sehr praktischen Motiven entstehen: Wo ist die Location, wie lautet die Adresse, und wie komme ich am besten hin? Bei St. Theresia ist die Antwort angenehm unkompliziert, weil die Lage in Kumpfmühl gut in das Regensburger Stadtgebiet eingebunden ist. Kumpfmühl gehört zum Stadtbezirk Kumpfmühl-Ziegetsdorf-Neuprüll, der laut Stadt Regensburg mehr als 22.000 Einwohner hat und als historisch gewachsener Teil der Stadt beschrieben wird. Dadurch ist Theresia nicht in einer isolierten Randlage, sondern in einem lebendigen Quartier verankert. Wer die Location für einen Besuch ansteuert, findet also nicht nur ein einzelnes Gebäude, sondern ein städtisches Umfeld mit Wohnbebauung, Infrastruktur und verkehrlicher Anbindung. Für die praktische Planung ist es sinnvoll, die Adresse zusammen mit der Route im Vorfeld einzugeben und auf den öffentlichen Verkehr zu setzen, wenn man entspannt ankommen möchte. ([theresia-regensburg.de](https://theresia-regensburg.de/kontakt/))
Mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist die Anreise gut machbar. Der RVV-Fahrplan der Linie 26 weist die Haltestelle Theresienkirche aus; in Fahrtrichtung Regensburg Hauptbahnhof liegt sie zwischen Augsburger Straße und Justizgebäude. Das ist für Besucherinnen und Besucher eine nützliche Orientierung, weil die Haltestelle direkt den Ort benennt und damit das Suchen erleichtert. Wer aus Richtung Innenstadt oder Hauptbahnhof kommt, kann sich an dieser Linie sehr gut orientieren. Dass der Halt im offiziellen Fahrplan auftaucht, ist ein gutes Signal für die lokale Erreichbarkeit, insbesondere bei Veranstaltungen am Abend oder zu Zeiten, in denen man ungern mit dem Auto im Stadtgebiet unterwegs ist. Die Stadt Regensburg betreibt außerdem ein Park-and-Ride- und Parken-plus-Mitfahren-System, das die Parkplatzsuche entlasten kann. Für St. Theresia ist das relevant, weil die offizielle Website zwar die Kontakt- und Adressdaten prominent nennt, aber keinen eigenen Besucherparkplatz ausweist. Deshalb ist die pragmatische Empfehlung: Wenn möglich mit dem RVV anreisen, ansonsten die Regensburger P+R-Optionen als Alternative prüfen. So wird aus der Frage Anfahrt St. Theresia Regensburg ein realistisch planbarer Ablauf statt einer spontanen Parkplatzsuche. ([rvv.de](https://www.rvv.de/linie-26-haltestellenfahrplan-07-02-10-07-2026))
Parken, Lage und praktische Planung
Beim Thema Parken ist ein nüchterner Blick am besten. Die offiziellen Seiten von Theresia nennen klar die Adresse und die Kontaktmöglichkeiten, stellen aber keinen separaten Gästeparkplatz in den Vordergrund. Das lässt sich als Hinweis verstehen, dass die Anreise mit Bus oder Bahn für viele Besucher die bequemste Lösung ist. Für eine Kulturlocation in einer gewachsenen städtischen Struktur ist das nicht ungewöhnlich. Wer mit dem Auto kommt, sollte deshalb nicht nur die direkte Zieladresse, sondern auch die Parkoptionen im Umfeld prüfen. Regensburg bietet dafür über die städtischen Angebote Park-and-Ride sowie Parken-plus-Mitfahren an, die genau dafür gedacht sind, die Parkplatzsuche in der Stadt zu verringern. Das ist für Veranstaltungsabende oft angenehmer, weil man dadurch auf dem letzten Teil der Strecke nicht mehr auf freie Straßenrandplätze angewiesen ist. In der Praxis bedeutet das: Für Besucherinnen und Besucher mit festem Zeitfenster ist die ÖPNV-Anreise häufig die stressfreiere Wahl, während Autofahrerinnen und Autofahrer mit etwas Vorlauf die Stadtparkmöglichkeiten mit einkalkulieren sollten. Diese Empfehlung ist vor allem dann wichtig, wenn die Location bei größeren Kulturterminen gut besucht ist. Weil Theresia ein Ort mit bis zu 400 Personen ist, kann sich die Verkehrssituation rund um eine Veranstaltung spürbar verändern. Wer früh plant, ist klar im Vorteil. ([theresia-regensburg.de](https://theresia-regensburg.de/kontakt/))
Auch die Lage selbst spricht für eine sorgfältige Planung. Kumpfmühl ist ein historisch gewachsener Regensburger Stadtteil mit klarer urbaner Struktur, und St. Theresia liegt dort nicht als isoliertes Monument, sondern als Teil eines lebendigen Quartiers. Genau das macht die Anreise charmant, aber auch etwas weniger vorhersehbar als bei einer reinen Gewerbelocation mit großem Parkplatz direkt vor der Tür. Wer einen Besuch mit Termin oder Veranstaltung verbindet, sollte deshalb die Ankunftszeit mit etwas Puffer kalkulieren, besonders an Abenden mit hohem Publikumsaufkommen. Weil die Location über die offizielle Website aktuell als Kulturort vermarktet wird, liegt der Schwerpunkt ohnehin auf Begegnung, Programm und Atmosphäre, nicht auf logistischer Großraumnutzung. Das ist für Suchanfragen wie parken Regensburg oder parken St. Theresia Regensburg wichtig: Die beste Antwort ist hier meist nicht ein großer Parkplatz direkt am Eingang, sondern ein realistischer Mobilitätsmix aus ÖPNV, städtischen Parkmöglichkeiten und rechtzeitigem Ankommen. So wird der Besuch angenehmer und die eigentliche Veranstaltung steht im Mittelpunkt. Gerade an einem Ort, der Geschichte und neue Nutzung miteinander verbindet, ist ein entspanntes Ankommen Teil des Gesamterlebnisses. ([theresia-regensburg.de](https://theresia-regensburg.de/))
Von der Klosterkirche zum Kulturort: die Geschichte von St. Theresia
Die historische Tiefe von St. Theresia ist einer der Gründe, warum der Ort so stark wirkt. Nach Angaben des Hauses der Bayerischen Geschichte erfolgte 1899 unter Prior Pater Emmeram a Jesu die Grundsteinlegung eines Kumpfmühler Tochterklosters mit Saalkirche. Die Pläne stammten vom Regensburger Architekten Philipp Krämer. Am 27. August 1900 wurde das Gotteshaus von Bischof Ignatius von Senestrey zu Ehren der heiligen Theresa von Avila geweiht. Damit ist St. Theresia nicht einfach irgendein älteres Gebäude, sondern ein gezielt errichteter kirchlicher und klösterlicher Ort mit klarer spiritueller und baulicher Identität. Der Hintergrund reicht dabei noch weiter zurück, denn die Geschichte des Karmelitenklosters in Regensburg begann bereits im 18. Jahrhundert mit einem Garten und einem Haus mit Kapelle im Westen der Stadt. Für die Region Kumpfmühl war die neue Kirche damals ein wichtiger Schritt, weil sie den Bewohnern ein nahegelegenes Gotteshaus für die Sonntagsmesse bot. Der historische Rahmen erklärt, warum der Begriff Theresienkirche bis heute so stark mit dem Standort verbunden ist. Wer heute nach St. Theresia Regensburg, Theresienkirche Regensburg oder St. Theresia Kumpfmühl sucht, sucht also zugleich ein Stück Stadt- und Ordensgeschichte. ([hdbg.eu](https://hdbg.eu/kloster/index.php/detail/geschichte?id=KS0875))
Im 20. Jahrhundert entwickelte sich der Ort weiter: 1907 öffnete das zweistöckige Studienhaus für Ordenspriester, später wurde das Seminar zwischen 1922 und 1934 erweitert und bot schließlich Platz für 60 Studenten. Dann folgten schwere Einschnitte. Im April 1945 wurde die gesamte Anlage durch einen Bombentreffer zerstört. Der Wiederaufbau verlief schwierig, doch das Kloster blieb ein wichtiger Ort für das Leben im Stadtteil. 1966 wurde die Priesterausbildung nach Würzburg verlegt, 1975 wurde das Seminar aufgelöst, und später nutzte die Deutsche Bundespost das Gebäude als Ausbildungsstätte. Für die Klosterkirche selbst endete das kirchliche Kapitel am 31. Juli 2024 mit der Profanierung. In der aktuellen Nutzung ist daraus ein Kulturraum geworden, der unter dem Namen „Theresia – Raum für Ideen“ neue Aufgaben übernimmt. Diese Entwicklung ist kein abrupter Bruch, sondern eine kontinuierliche Umdeutung: Aus Andacht wurde Kultur, aus klösterlicher Nutzung wurde öffentliche Begegnung, und aus einer gefährdeten Substanz wurde ein Ort mit Zukunftsperspektive. Genau diese Geschichte macht den Standort besonders glaubwürdig, wenn er heute als Veranstaltungsort auftritt. Hier wurde nicht künstlich etwas Neues aus dem Boden gestampft, sondern ein vorhandener, geschichtsträchtiger Raum in eine neue Ära überführt. ([hdbg.eu](https://hdbg.eu/kloster/index.php/detail/geschichte?id=KS0875))
Welche Wirkung hat der Ort auf Besucher und Veranstalter?
In den bereitgestellten Bewertungsdaten liegt St. Theresia bei 4,6 von 5 Sternen auf Basis von 27 Rezensionen. Das passt gut zu dem Eindruck, den die offiziellen Seiten vermitteln: ein historischer, aber offener Ort, der seine Besucher nicht mit Standardarchitektur empfängt, sondern mit Charakter. Gerade bei Kultur- und Community-Events ist das wichtig, weil positive Resonanz oft aus dem Zusammenspiel von Inhalt, Atmosphäre und Organisation entsteht. Ein Ort mit Geschichte erzeugt automatisch Erwartungen, und wenn diese Erwartungen durch ein stimmiges Nutzungskonzept erfüllt werden, entsteht Bindung. Bei Theresia kommt hinzu, dass der Veranstaltungsraum nicht als abgeschlossene Premium-Location inszeniert wird, sondern als Arbeits- und Begegnungsraum für Kultur. Das macht ihn sympathisch und realistisch zugleich. Wer eine Ausstellung, eine musikalische Reihe oder eine Benefizveranstaltung plant, sucht meist genau diese Mischung: genug Besonderheit, um im Gedächtnis zu bleiben, und genug Klarheit, um professionell arbeiten zu können. Die aktuelle Kommunikation rund um Theresia zeigt, dass dieser Spagat offenbar gut gelingt. Die Kombination aus historischer Kulisse, schrittweiser Sanierung und offener Nutzung wird von Initiatoren, Vereinen und Kulturschaffenden positiv aufgenommen. Genau daraus entsteht die Wirkung, die sich auch in Suchanfragen rund um Rezensionen, Erfahrungen und Eindrücke widerspiegelt. ([immobilienzentrum.de](https://www.immobilienzentrum.de/aktuelles/theresia-als-kulturraum/))
Für Veranstalter ist die Location vor allem deshalb interessant, weil sie stark profilbildend wirkt. Der Raum ist nicht beliebig, sondern trägt eine Geschichte, die man spürt. Gleichzeitig ist er groß genug, um relevante Publikumsgrößen zuzulassen, und flexibel genug, um verschiedene Formate zu erlauben. Das aktuelle Konzept stellt ausdrücklich Kultur, Begegnung und Gemeinschaft in den Mittelpunkt und verweist auf eine lebendige Nutzung mit Ausstellungen, Konzerten, Lesungen und Benefizveranstaltungen. Für Regensburg ist das ein Gewinn, weil die Stadt damit einen zusätzlichen Kulturort außerhalb der klassischen Altstadtachsen besitzt. Für Besucherinnen und Besucher bedeutet das: Wer sich auf St. Theresia einlässt, besucht nicht nur eine Veranstaltung, sondern erlebt einen Ort mit zweiter Geschichte. Das ist für viele Menschen ein zentraler Grund, warum die Location so gut funktioniert. Sie ist schön, aber nicht geschniegelt. Sie ist historisch, aber nicht museal. Sie ist offen, aber nicht austauschbar. Und genau deshalb lohnt es sich, bei der Suche nach St. Theresia Regensburg nicht nur an eine Adresse zu denken, sondern an ein kulturelles Umfeld, das sich gerade erst neu entfaltet. ([immobilienzentrum.de](https://www.immobilienzentrum.de/aktuelles/theresia-als-kulturraum/))
Quellen:
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St. Theresia Regensburg | Veranstaltungen & Anfahrt
St. Theresia in Regensburg ist heute weit mehr als ein historisches Kirchengebäude: Unter dem Namen „Theresia – Raum für Ideen“ ist in Kumpfmühl ein kulturelles Zentrum entstanden, das die besondere Atmosphäre einer ehemaligen Klosterkirche mit einem aktuellen Veranstaltungsprofil verbindet. Auf 340 Quadratmetern bietet der Ort Raum für bis zu 400 Personen und richtet sich an Menschen, die Ausstellungen, Konzerte, Vorträge oder andere öffentliche Formate in einem ungewöhnlichen Rahmen suchen. Die offizielle Website beschreibt Theresia ausdrücklich als Ort für Kultur und Gemeinschaft, während die aktuelle Berichterstattung den Wandel vom Gotteshaus zum lebendigen Kulturort bestätigt. Genau dieser Mix macht die Location spannend: Sie ist geschichtsträchtig, visuell markant und zugleich flexibel nutzbar. Wer nach St. Theresia Regensburg, Theresienkirche Regensburg oder Theresia Raum für Ideen sucht, findet hier einen Ort, der Vergangenheit nicht konserviert, sondern in ein neues Nutzungskonzept überführt. Das Ergebnis ist ein Raum mit Charakter, in dem kulturelle Inhalte nicht nur stattfinden, sondern durch das Gebäude selbst mitgetragen werden. ([theresia-regensburg.de](https://theresia-regensburg.de/))
Welche Veranstaltungen prägen Theresia heute?
Das aktuelle Profil von Theresia ist klar kulturell geprägt. Auf der offiziellen Seite werden Ausstellungen, Konzerte, Vorträge und öffentliche Events genannt; dazu kommen Kooperationen mit Vereinen, Künstlerinnen und Künstlern sowie Formate, die bewusst für die Stadtgesellschaft geöffnet sind. Der Veranstaltungskalender zeigt, dass sich das Haus nicht auf ein einziges Genre festlegt, sondern verschiedene Nutzungsszenarien zulässt: Musikabende, künstlerische Installationen, Lesungen, Benefizformate und Begegnungsabende passen gleichermaßen in das Konzept. Damit ist Theresia keine klassische Mehrzweckhalle ohne Gesicht, sondern ein kuratierter Kulturraum, in dem die historische Architektur die Wirkung der Programmpunkte verstärkt. Die offizielle Kommunikation betont immer wieder die Verbindung von Kultur, Begegnung und Gemeinschaft. Das ist auch für die Suchintention wichtig: Wer nach Veranstaltungen Regensburg, Konzerte Regensburg oder Ausstellungen Regensburg sucht, erwartet nicht nur Termine, sondern einen Ort mit Wiedererkennungswert. Theresia liefert genau das, weil das Programm nicht anonym wirkt, sondern in ein Umfeld eingebettet ist, das emotional und ästhetisch aufgeladen ist. Für Besucherinnen und Besucher entsteht dadurch ein Erlebnis, das über den eigentlichen Veranstaltungsinhalt hinausgeht. Gerade bei kulturellen Formaten ist dieser Kontext oft entscheidend, weil Atmosphäre, Raumgefühl und Publikumserlebnis zusammenwirken. ([theresia-regensburg.de](https://theresia-regensburg.de/))
Besonders bemerkenswert ist dabei, dass Theresia nicht nur als Bühne, sondern als offener Begegnungsort verstanden wird. Die aktuelle Berichterstattung beschreibt den Ort als Kulturraum, der sich zunehmend etabliert und dessen Veranstaltungskalender sich spürbar füllt. Genannt werden dort unter anderem Ausstellungen, Konzerte, Lesungen und Benefizveranstaltungen, also genau jene Formate, die in einer lebendigen Stadt wie Regensburg stark nachgefragt sind. Für Veranstalterinnen und Veranstalter ist das attraktiv, weil das Haus eine klare inhaltliche Richtung vorgibt, ohne kreative Freiheit zu nehmen. Vereine und Kulturschaffende können den Raum nach Angaben des Eigentümers sogar mietfrei nutzen, abgesehen von den Nebenkosten, was die Schwelle für neue Ideen deutlich senkt. Gleichzeitig unterstreicht diese Offenheit, dass Theresia als Plattform gedacht ist und nicht nur als neutrale Mietfläche. Wer hier plant, profitiert von einem bereits sichtbaren Markenkern: Kultur trifft Geschichte. Genau deshalb eignet sich der Ort für Formate mit emotionalem oder gesellschaftlichem Anspruch, etwa Benefizabende, Kunstausstellungen oder musikalische Reihen. Für die Keyword-Logik bedeutet das: Neben dem Hauptbegriff St. Theresia Regensburg sind auch Kulturzentrum Regensburg, Benefizveranstaltungen Regensburg und Vorträge Regensburg sinnvoll, weil sie die reale Nutzung des Hauses sehr gut abbilden. ([immobilienzentrum.de](https://www.immobilienzentrum.de/aktuelles/theresia-als-kulturraum/))
Wie groß ist St. Theresia und welche Ausstattung ist wichtig?
Die wichtigste harte Zahl für die Vermarktung ist die Fläche: 340 Quadratmeter. Dazu kommt die offizielle Kapazitätsangabe von bis zu 400 Personen. Diese Kombination macht sofort klar, wo die Stärken des Hauses liegen: Es ist groß genug für ein respektables Publikum, bleibt aber deutlich intimer als eine klassische Messe- oder Stadthalle. Gerade für Kulturveranstaltungen ist das ein Vorteil, weil der Raum Nähe erzeugt, ohne Enge zu vermitteln. Die Seiten von Theresia beschreiben das Gebäude als historischen Ort mit viel Atmosphäre, und genau diese historische Qualität ist für viele Nutzerinnen und Nutzer ein entscheidendes Auswahlkriterium. Wer eine außergewöhnliche Location für Konzerte, Vorträge oder Ausstellungen sucht, achtet nicht nur auf reine Nutzfläche, sondern auf Licht, Raumwirkung und Symbolkraft. Theresia erfüllt diesen Anspruch, weil es sich um eine ehemalige Klosterkirche handelt, die heute neu gedacht wird. Für SEO ist deshalb die Verbindung aus Kapazität, Kulturraum und historischem Ambiente besonders wertvoll. Suchbegriffe wie Kapazität, Raumgröße, Eventlocation oder Kulturraum sind inhaltlich eng mit dem tatsächlichen Profil verbunden. Die offizielle Selbstdarstellung betont außerdem, dass die Bandbreite der möglichen Nutzungen groß ist. Das ist wichtig, weil die Location nicht auf einen einzigen Veranstaltungstyp reduziert werden sollte, sondern gerade ihre Flexibilität als Stärke hat. ([theresia-regensburg.de](https://theresia-regensburg.de/))
Hinzu kommt, dass der bauliche Zustand aktiv weiterentwickelt wird. In einem aktuellen Beitrag heißt es, dass Turm, Dach und Fassade bereits saniert wurden, während im Inneren vor allem bei Akustik und Sanitäranlagen noch Entwicklungsbedarf besteht und diese Punkte aktuell geplant werden. Für Interessenten ist das ein ehrlicher und wichtiger Hinweis: Der Ort wird nicht als fertige, standardisierte Eventmaschine vermarktet, sondern als Projekt mit Perspektive, das Schritt für Schritt verbessert wird. Gerade das kann für Veranstalter spannend sein, weil es Gestaltungsspielräume eröffnet und die Identität des Hauses nicht verwässert. Die Eigentümerseite beschreibt das Konzept als offenes Experiment und hält den Raum bewusst für Vereine und Kulturschaffende zugänglich. Diese Mischung aus historischer Substanz, laufender Aufwertung und offenem Nutzungskonzept ist selten. Deshalb sollte die Beschreibung nicht nur auf die Kapazität reduziert werden, sondern auch auf die Qualität des Angebots: flexibel, kulturell, atmosphärisch und im Wandel. Wer nach St. Theresia Regensburg sucht, sucht meist nicht irgendeinen Saal, sondern einen Raum mit Geschichte. Genau deshalb sind die Angaben zu Größe, Belegung und Sanierungsstand so relevant. ([immobilienzentrum.de](https://www.immobilienzentrum.de/aktuelles/theresia-als-kulturraum/))
Wie komme ich zu St. Theresia Regensburg?
Die Adresse ist klar und eindeutig: Kumpfmühler Straße 39, 93051 Regensburg. Für die direkte Kontaktaufnahme nennt die offizielle Seite außerdem die Telefonnummer 0941 60407-0 und die E-Mail-Adresse info@theresia-regensburg.de. Das ist für Besucherinnen und Besucher ebenso hilfreich wie für Eventanfragen, weil sich damit sowohl organisatorische Fragen als auch konkrete Terminwünsche schnell klären lassen. Aus SEO-Sicht ist die exakte Adresse wichtig, weil viele Suchanfragen im lokalen Umfeld aus sehr praktischen Motiven entstehen: Wo ist die Location, wie lautet die Adresse, und wie komme ich am besten hin? Bei St. Theresia ist die Antwort angenehm unkompliziert, weil die Lage in Kumpfmühl gut in das Regensburger Stadtgebiet eingebunden ist. Kumpfmühl gehört zum Stadtbezirk Kumpfmühl-Ziegetsdorf-Neuprüll, der laut Stadt Regensburg mehr als 22.000 Einwohner hat und als historisch gewachsener Teil der Stadt beschrieben wird. Dadurch ist Theresia nicht in einer isolierten Randlage, sondern in einem lebendigen Quartier verankert. Wer die Location für einen Besuch ansteuert, findet also nicht nur ein einzelnes Gebäude, sondern ein städtisches Umfeld mit Wohnbebauung, Infrastruktur und verkehrlicher Anbindung. Für die praktische Planung ist es sinnvoll, die Adresse zusammen mit der Route im Vorfeld einzugeben und auf den öffentlichen Verkehr zu setzen, wenn man entspannt ankommen möchte. ([theresia-regensburg.de](https://theresia-regensburg.de/kontakt/))
Mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist die Anreise gut machbar. Der RVV-Fahrplan der Linie 26 weist die Haltestelle Theresienkirche aus; in Fahrtrichtung Regensburg Hauptbahnhof liegt sie zwischen Augsburger Straße und Justizgebäude. Das ist für Besucherinnen und Besucher eine nützliche Orientierung, weil die Haltestelle direkt den Ort benennt und damit das Suchen erleichtert. Wer aus Richtung Innenstadt oder Hauptbahnhof kommt, kann sich an dieser Linie sehr gut orientieren. Dass der Halt im offiziellen Fahrplan auftaucht, ist ein gutes Signal für die lokale Erreichbarkeit, insbesondere bei Veranstaltungen am Abend oder zu Zeiten, in denen man ungern mit dem Auto im Stadtgebiet unterwegs ist. Die Stadt Regensburg betreibt außerdem ein Park-and-Ride- und Parken-plus-Mitfahren-System, das die Parkplatzsuche entlasten kann. Für St. Theresia ist das relevant, weil die offizielle Website zwar die Kontakt- und Adressdaten prominent nennt, aber keinen eigenen Besucherparkplatz ausweist. Deshalb ist die pragmatische Empfehlung: Wenn möglich mit dem RVV anreisen, ansonsten die Regensburger P+R-Optionen als Alternative prüfen. So wird aus der Frage Anfahrt St. Theresia Regensburg ein realistisch planbarer Ablauf statt einer spontanen Parkplatzsuche. ([rvv.de](https://www.rvv.de/linie-26-haltestellenfahrplan-07-02-10-07-2026))
Parken, Lage und praktische Planung
Beim Thema Parken ist ein nüchterner Blick am besten. Die offiziellen Seiten von Theresia nennen klar die Adresse und die Kontaktmöglichkeiten, stellen aber keinen separaten Gästeparkplatz in den Vordergrund. Das lässt sich als Hinweis verstehen, dass die Anreise mit Bus oder Bahn für viele Besucher die bequemste Lösung ist. Für eine Kulturlocation in einer gewachsenen städtischen Struktur ist das nicht ungewöhnlich. Wer mit dem Auto kommt, sollte deshalb nicht nur die direkte Zieladresse, sondern auch die Parkoptionen im Umfeld prüfen. Regensburg bietet dafür über die städtischen Angebote Park-and-Ride sowie Parken-plus-Mitfahren an, die genau dafür gedacht sind, die Parkplatzsuche in der Stadt zu verringern. Das ist für Veranstaltungsabende oft angenehmer, weil man dadurch auf dem letzten Teil der Strecke nicht mehr auf freie Straßenrandplätze angewiesen ist. In der Praxis bedeutet das: Für Besucherinnen und Besucher mit festem Zeitfenster ist die ÖPNV-Anreise häufig die stressfreiere Wahl, während Autofahrerinnen und Autofahrer mit etwas Vorlauf die Stadtparkmöglichkeiten mit einkalkulieren sollten. Diese Empfehlung ist vor allem dann wichtig, wenn die Location bei größeren Kulturterminen gut besucht ist. Weil Theresia ein Ort mit bis zu 400 Personen ist, kann sich die Verkehrssituation rund um eine Veranstaltung spürbar verändern. Wer früh plant, ist klar im Vorteil. ([theresia-regensburg.de](https://theresia-regensburg.de/kontakt/))
Auch die Lage selbst spricht für eine sorgfältige Planung. Kumpfmühl ist ein historisch gewachsener Regensburger Stadtteil mit klarer urbaner Struktur, und St. Theresia liegt dort nicht als isoliertes Monument, sondern als Teil eines lebendigen Quartiers. Genau das macht die Anreise charmant, aber auch etwas weniger vorhersehbar als bei einer reinen Gewerbelocation mit großem Parkplatz direkt vor der Tür. Wer einen Besuch mit Termin oder Veranstaltung verbindet, sollte deshalb die Ankunftszeit mit etwas Puffer kalkulieren, besonders an Abenden mit hohem Publikumsaufkommen. Weil die Location über die offizielle Website aktuell als Kulturort vermarktet wird, liegt der Schwerpunkt ohnehin auf Begegnung, Programm und Atmosphäre, nicht auf logistischer Großraumnutzung. Das ist für Suchanfragen wie parken Regensburg oder parken St. Theresia Regensburg wichtig: Die beste Antwort ist hier meist nicht ein großer Parkplatz direkt am Eingang, sondern ein realistischer Mobilitätsmix aus ÖPNV, städtischen Parkmöglichkeiten und rechtzeitigem Ankommen. So wird der Besuch angenehmer und die eigentliche Veranstaltung steht im Mittelpunkt. Gerade an einem Ort, der Geschichte und neue Nutzung miteinander verbindet, ist ein entspanntes Ankommen Teil des Gesamterlebnisses. ([theresia-regensburg.de](https://theresia-regensburg.de/))
Von der Klosterkirche zum Kulturort: die Geschichte von St. Theresia
Die historische Tiefe von St. Theresia ist einer der Gründe, warum der Ort so stark wirkt. Nach Angaben des Hauses der Bayerischen Geschichte erfolgte 1899 unter Prior Pater Emmeram a Jesu die Grundsteinlegung eines Kumpfmühler Tochterklosters mit Saalkirche. Die Pläne stammten vom Regensburger Architekten Philipp Krämer. Am 27. August 1900 wurde das Gotteshaus von Bischof Ignatius von Senestrey zu Ehren der heiligen Theresa von Avila geweiht. Damit ist St. Theresia nicht einfach irgendein älteres Gebäude, sondern ein gezielt errichteter kirchlicher und klösterlicher Ort mit klarer spiritueller und baulicher Identität. Der Hintergrund reicht dabei noch weiter zurück, denn die Geschichte des Karmelitenklosters in Regensburg begann bereits im 18. Jahrhundert mit einem Garten und einem Haus mit Kapelle im Westen der Stadt. Für die Region Kumpfmühl war die neue Kirche damals ein wichtiger Schritt, weil sie den Bewohnern ein nahegelegenes Gotteshaus für die Sonntagsmesse bot. Der historische Rahmen erklärt, warum der Begriff Theresienkirche bis heute so stark mit dem Standort verbunden ist. Wer heute nach St. Theresia Regensburg, Theresienkirche Regensburg oder St. Theresia Kumpfmühl sucht, sucht also zugleich ein Stück Stadt- und Ordensgeschichte. ([hdbg.eu](https://hdbg.eu/kloster/index.php/detail/geschichte?id=KS0875))
Im 20. Jahrhundert entwickelte sich der Ort weiter: 1907 öffnete das zweistöckige Studienhaus für Ordenspriester, später wurde das Seminar zwischen 1922 und 1934 erweitert und bot schließlich Platz für 60 Studenten. Dann folgten schwere Einschnitte. Im April 1945 wurde die gesamte Anlage durch einen Bombentreffer zerstört. Der Wiederaufbau verlief schwierig, doch das Kloster blieb ein wichtiger Ort für das Leben im Stadtteil. 1966 wurde die Priesterausbildung nach Würzburg verlegt, 1975 wurde das Seminar aufgelöst, und später nutzte die Deutsche Bundespost das Gebäude als Ausbildungsstätte. Für die Klosterkirche selbst endete das kirchliche Kapitel am 31. Juli 2024 mit der Profanierung. In der aktuellen Nutzung ist daraus ein Kulturraum geworden, der unter dem Namen „Theresia – Raum für Ideen“ neue Aufgaben übernimmt. Diese Entwicklung ist kein abrupter Bruch, sondern eine kontinuierliche Umdeutung: Aus Andacht wurde Kultur, aus klösterlicher Nutzung wurde öffentliche Begegnung, und aus einer gefährdeten Substanz wurde ein Ort mit Zukunftsperspektive. Genau diese Geschichte macht den Standort besonders glaubwürdig, wenn er heute als Veranstaltungsort auftritt. Hier wurde nicht künstlich etwas Neues aus dem Boden gestampft, sondern ein vorhandener, geschichtsträchtiger Raum in eine neue Ära überführt. ([hdbg.eu](https://hdbg.eu/kloster/index.php/detail/geschichte?id=KS0875))
Welche Wirkung hat der Ort auf Besucher und Veranstalter?
In den bereitgestellten Bewertungsdaten liegt St. Theresia bei 4,6 von 5 Sternen auf Basis von 27 Rezensionen. Das passt gut zu dem Eindruck, den die offiziellen Seiten vermitteln: ein historischer, aber offener Ort, der seine Besucher nicht mit Standardarchitektur empfängt, sondern mit Charakter. Gerade bei Kultur- und Community-Events ist das wichtig, weil positive Resonanz oft aus dem Zusammenspiel von Inhalt, Atmosphäre und Organisation entsteht. Ein Ort mit Geschichte erzeugt automatisch Erwartungen, und wenn diese Erwartungen durch ein stimmiges Nutzungskonzept erfüllt werden, entsteht Bindung. Bei Theresia kommt hinzu, dass der Veranstaltungsraum nicht als abgeschlossene Premium-Location inszeniert wird, sondern als Arbeits- und Begegnungsraum für Kultur. Das macht ihn sympathisch und realistisch zugleich. Wer eine Ausstellung, eine musikalische Reihe oder eine Benefizveranstaltung plant, sucht meist genau diese Mischung: genug Besonderheit, um im Gedächtnis zu bleiben, und genug Klarheit, um professionell arbeiten zu können. Die aktuelle Kommunikation rund um Theresia zeigt, dass dieser Spagat offenbar gut gelingt. Die Kombination aus historischer Kulisse, schrittweiser Sanierung und offener Nutzung wird von Initiatoren, Vereinen und Kulturschaffenden positiv aufgenommen. Genau daraus entsteht die Wirkung, die sich auch in Suchanfragen rund um Rezensionen, Erfahrungen und Eindrücke widerspiegelt. ([immobilienzentrum.de](https://www.immobilienzentrum.de/aktuelles/theresia-als-kulturraum/))
Für Veranstalter ist die Location vor allem deshalb interessant, weil sie stark profilbildend wirkt. Der Raum ist nicht beliebig, sondern trägt eine Geschichte, die man spürt. Gleichzeitig ist er groß genug, um relevante Publikumsgrößen zuzulassen, und flexibel genug, um verschiedene Formate zu erlauben. Das aktuelle Konzept stellt ausdrücklich Kultur, Begegnung und Gemeinschaft in den Mittelpunkt und verweist auf eine lebendige Nutzung mit Ausstellungen, Konzerten, Lesungen und Benefizveranstaltungen. Für Regensburg ist das ein Gewinn, weil die Stadt damit einen zusätzlichen Kulturort außerhalb der klassischen Altstadtachsen besitzt. Für Besucherinnen und Besucher bedeutet das: Wer sich auf St. Theresia einlässt, besucht nicht nur eine Veranstaltung, sondern erlebt einen Ort mit zweiter Geschichte. Das ist für viele Menschen ein zentraler Grund, warum die Location so gut funktioniert. Sie ist schön, aber nicht geschniegelt. Sie ist historisch, aber nicht museal. Sie ist offen, aber nicht austauschbar. Und genau deshalb lohnt es sich, bei der Suche nach St. Theresia Regensburg nicht nur an eine Adresse zu denken, sondern an ein kulturelles Umfeld, das sich gerade erst neu entfaltet. ([immobilienzentrum.de](https://www.immobilienzentrum.de/aktuelles/theresia-als-kulturraum/))
Quellen:
St. Theresia Regensburg | Veranstaltungen & Anfahrt
St. Theresia in Regensburg ist heute weit mehr als ein historisches Kirchengebäude: Unter dem Namen „Theresia – Raum für Ideen“ ist in Kumpfmühl ein kulturelles Zentrum entstanden, das die besondere Atmosphäre einer ehemaligen Klosterkirche mit einem aktuellen Veranstaltungsprofil verbindet. Auf 340 Quadratmetern bietet der Ort Raum für bis zu 400 Personen und richtet sich an Menschen, die Ausstellungen, Konzerte, Vorträge oder andere öffentliche Formate in einem ungewöhnlichen Rahmen suchen. Die offizielle Website beschreibt Theresia ausdrücklich als Ort für Kultur und Gemeinschaft, während die aktuelle Berichterstattung den Wandel vom Gotteshaus zum lebendigen Kulturort bestätigt. Genau dieser Mix macht die Location spannend: Sie ist geschichtsträchtig, visuell markant und zugleich flexibel nutzbar. Wer nach St. Theresia Regensburg, Theresienkirche Regensburg oder Theresia Raum für Ideen sucht, findet hier einen Ort, der Vergangenheit nicht konserviert, sondern in ein neues Nutzungskonzept überführt. Das Ergebnis ist ein Raum mit Charakter, in dem kulturelle Inhalte nicht nur stattfinden, sondern durch das Gebäude selbst mitgetragen werden. ([theresia-regensburg.de](https://theresia-regensburg.de/))
Welche Veranstaltungen prägen Theresia heute?
Das aktuelle Profil von Theresia ist klar kulturell geprägt. Auf der offiziellen Seite werden Ausstellungen, Konzerte, Vorträge und öffentliche Events genannt; dazu kommen Kooperationen mit Vereinen, Künstlerinnen und Künstlern sowie Formate, die bewusst für die Stadtgesellschaft geöffnet sind. Der Veranstaltungskalender zeigt, dass sich das Haus nicht auf ein einziges Genre festlegt, sondern verschiedene Nutzungsszenarien zulässt: Musikabende, künstlerische Installationen, Lesungen, Benefizformate und Begegnungsabende passen gleichermaßen in das Konzept. Damit ist Theresia keine klassische Mehrzweckhalle ohne Gesicht, sondern ein kuratierter Kulturraum, in dem die historische Architektur die Wirkung der Programmpunkte verstärkt. Die offizielle Kommunikation betont immer wieder die Verbindung von Kultur, Begegnung und Gemeinschaft. Das ist auch für die Suchintention wichtig: Wer nach Veranstaltungen Regensburg, Konzerte Regensburg oder Ausstellungen Regensburg sucht, erwartet nicht nur Termine, sondern einen Ort mit Wiedererkennungswert. Theresia liefert genau das, weil das Programm nicht anonym wirkt, sondern in ein Umfeld eingebettet ist, das emotional und ästhetisch aufgeladen ist. Für Besucherinnen und Besucher entsteht dadurch ein Erlebnis, das über den eigentlichen Veranstaltungsinhalt hinausgeht. Gerade bei kulturellen Formaten ist dieser Kontext oft entscheidend, weil Atmosphäre, Raumgefühl und Publikumserlebnis zusammenwirken. ([theresia-regensburg.de](https://theresia-regensburg.de/))
Besonders bemerkenswert ist dabei, dass Theresia nicht nur als Bühne, sondern als offener Begegnungsort verstanden wird. Die aktuelle Berichterstattung beschreibt den Ort als Kulturraum, der sich zunehmend etabliert und dessen Veranstaltungskalender sich spürbar füllt. Genannt werden dort unter anderem Ausstellungen, Konzerte, Lesungen und Benefizveranstaltungen, also genau jene Formate, die in einer lebendigen Stadt wie Regensburg stark nachgefragt sind. Für Veranstalterinnen und Veranstalter ist das attraktiv, weil das Haus eine klare inhaltliche Richtung vorgibt, ohne kreative Freiheit zu nehmen. Vereine und Kulturschaffende können den Raum nach Angaben des Eigentümers sogar mietfrei nutzen, abgesehen von den Nebenkosten, was die Schwelle für neue Ideen deutlich senkt. Gleichzeitig unterstreicht diese Offenheit, dass Theresia als Plattform gedacht ist und nicht nur als neutrale Mietfläche. Wer hier plant, profitiert von einem bereits sichtbaren Markenkern: Kultur trifft Geschichte. Genau deshalb eignet sich der Ort für Formate mit emotionalem oder gesellschaftlichem Anspruch, etwa Benefizabende, Kunstausstellungen oder musikalische Reihen. Für die Keyword-Logik bedeutet das: Neben dem Hauptbegriff St. Theresia Regensburg sind auch Kulturzentrum Regensburg, Benefizveranstaltungen Regensburg und Vorträge Regensburg sinnvoll, weil sie die reale Nutzung des Hauses sehr gut abbilden. ([immobilienzentrum.de](https://www.immobilienzentrum.de/aktuelles/theresia-als-kulturraum/))
Wie groß ist St. Theresia und welche Ausstattung ist wichtig?
Die wichtigste harte Zahl für die Vermarktung ist die Fläche: 340 Quadratmeter. Dazu kommt die offizielle Kapazitätsangabe von bis zu 400 Personen. Diese Kombination macht sofort klar, wo die Stärken des Hauses liegen: Es ist groß genug für ein respektables Publikum, bleibt aber deutlich intimer als eine klassische Messe- oder Stadthalle. Gerade für Kulturveranstaltungen ist das ein Vorteil, weil der Raum Nähe erzeugt, ohne Enge zu vermitteln. Die Seiten von Theresia beschreiben das Gebäude als historischen Ort mit viel Atmosphäre, und genau diese historische Qualität ist für viele Nutzerinnen und Nutzer ein entscheidendes Auswahlkriterium. Wer eine außergewöhnliche Location für Konzerte, Vorträge oder Ausstellungen sucht, achtet nicht nur auf reine Nutzfläche, sondern auf Licht, Raumwirkung und Symbolkraft. Theresia erfüllt diesen Anspruch, weil es sich um eine ehemalige Klosterkirche handelt, die heute neu gedacht wird. Für SEO ist deshalb die Verbindung aus Kapazität, Kulturraum und historischem Ambiente besonders wertvoll. Suchbegriffe wie Kapazität, Raumgröße, Eventlocation oder Kulturraum sind inhaltlich eng mit dem tatsächlichen Profil verbunden. Die offizielle Selbstdarstellung betont außerdem, dass die Bandbreite der möglichen Nutzungen groß ist. Das ist wichtig, weil die Location nicht auf einen einzigen Veranstaltungstyp reduziert werden sollte, sondern gerade ihre Flexibilität als Stärke hat. ([theresia-regensburg.de](https://theresia-regensburg.de/))
Hinzu kommt, dass der bauliche Zustand aktiv weiterentwickelt wird. In einem aktuellen Beitrag heißt es, dass Turm, Dach und Fassade bereits saniert wurden, während im Inneren vor allem bei Akustik und Sanitäranlagen noch Entwicklungsbedarf besteht und diese Punkte aktuell geplant werden. Für Interessenten ist das ein ehrlicher und wichtiger Hinweis: Der Ort wird nicht als fertige, standardisierte Eventmaschine vermarktet, sondern als Projekt mit Perspektive, das Schritt für Schritt verbessert wird. Gerade das kann für Veranstalter spannend sein, weil es Gestaltungsspielräume eröffnet und die Identität des Hauses nicht verwässert. Die Eigentümerseite beschreibt das Konzept als offenes Experiment und hält den Raum bewusst für Vereine und Kulturschaffende zugänglich. Diese Mischung aus historischer Substanz, laufender Aufwertung und offenem Nutzungskonzept ist selten. Deshalb sollte die Beschreibung nicht nur auf die Kapazität reduziert werden, sondern auch auf die Qualität des Angebots: flexibel, kulturell, atmosphärisch und im Wandel. Wer nach St. Theresia Regensburg sucht, sucht meist nicht irgendeinen Saal, sondern einen Raum mit Geschichte. Genau deshalb sind die Angaben zu Größe, Belegung und Sanierungsstand so relevant. ([immobilienzentrum.de](https://www.immobilienzentrum.de/aktuelles/theresia-als-kulturraum/))
Wie komme ich zu St. Theresia Regensburg?
Die Adresse ist klar und eindeutig: Kumpfmühler Straße 39, 93051 Regensburg. Für die direkte Kontaktaufnahme nennt die offizielle Seite außerdem die Telefonnummer 0941 60407-0 und die E-Mail-Adresse info@theresia-regensburg.de. Das ist für Besucherinnen und Besucher ebenso hilfreich wie für Eventanfragen, weil sich damit sowohl organisatorische Fragen als auch konkrete Terminwünsche schnell klären lassen. Aus SEO-Sicht ist die exakte Adresse wichtig, weil viele Suchanfragen im lokalen Umfeld aus sehr praktischen Motiven entstehen: Wo ist die Location, wie lautet die Adresse, und wie komme ich am besten hin? Bei St. Theresia ist die Antwort angenehm unkompliziert, weil die Lage in Kumpfmühl gut in das Regensburger Stadtgebiet eingebunden ist. Kumpfmühl gehört zum Stadtbezirk Kumpfmühl-Ziegetsdorf-Neuprüll, der laut Stadt Regensburg mehr als 22.000 Einwohner hat und als historisch gewachsener Teil der Stadt beschrieben wird. Dadurch ist Theresia nicht in einer isolierten Randlage, sondern in einem lebendigen Quartier verankert. Wer die Location für einen Besuch ansteuert, findet also nicht nur ein einzelnes Gebäude, sondern ein städtisches Umfeld mit Wohnbebauung, Infrastruktur und verkehrlicher Anbindung. Für die praktische Planung ist es sinnvoll, die Adresse zusammen mit der Route im Vorfeld einzugeben und auf den öffentlichen Verkehr zu setzen, wenn man entspannt ankommen möchte. ([theresia-regensburg.de](https://theresia-regensburg.de/kontakt/))
Mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist die Anreise gut machbar. Der RVV-Fahrplan der Linie 26 weist die Haltestelle Theresienkirche aus; in Fahrtrichtung Regensburg Hauptbahnhof liegt sie zwischen Augsburger Straße und Justizgebäude. Das ist für Besucherinnen und Besucher eine nützliche Orientierung, weil die Haltestelle direkt den Ort benennt und damit das Suchen erleichtert. Wer aus Richtung Innenstadt oder Hauptbahnhof kommt, kann sich an dieser Linie sehr gut orientieren. Dass der Halt im offiziellen Fahrplan auftaucht, ist ein gutes Signal für die lokale Erreichbarkeit, insbesondere bei Veranstaltungen am Abend oder zu Zeiten, in denen man ungern mit dem Auto im Stadtgebiet unterwegs ist. Die Stadt Regensburg betreibt außerdem ein Park-and-Ride- und Parken-plus-Mitfahren-System, das die Parkplatzsuche entlasten kann. Für St. Theresia ist das relevant, weil die offizielle Website zwar die Kontakt- und Adressdaten prominent nennt, aber keinen eigenen Besucherparkplatz ausweist. Deshalb ist die pragmatische Empfehlung: Wenn möglich mit dem RVV anreisen, ansonsten die Regensburger P+R-Optionen als Alternative prüfen. So wird aus der Frage Anfahrt St. Theresia Regensburg ein realistisch planbarer Ablauf statt einer spontanen Parkplatzsuche. ([rvv.de](https://www.rvv.de/linie-26-haltestellenfahrplan-07-02-10-07-2026))
Parken, Lage und praktische Planung
Beim Thema Parken ist ein nüchterner Blick am besten. Die offiziellen Seiten von Theresia nennen klar die Adresse und die Kontaktmöglichkeiten, stellen aber keinen separaten Gästeparkplatz in den Vordergrund. Das lässt sich als Hinweis verstehen, dass die Anreise mit Bus oder Bahn für viele Besucher die bequemste Lösung ist. Für eine Kulturlocation in einer gewachsenen städtischen Struktur ist das nicht ungewöhnlich. Wer mit dem Auto kommt, sollte deshalb nicht nur die direkte Zieladresse, sondern auch die Parkoptionen im Umfeld prüfen. Regensburg bietet dafür über die städtischen Angebote Park-and-Ride sowie Parken-plus-Mitfahren an, die genau dafür gedacht sind, die Parkplatzsuche in der Stadt zu verringern. Das ist für Veranstaltungsabende oft angenehmer, weil man dadurch auf dem letzten Teil der Strecke nicht mehr auf freie Straßenrandplätze angewiesen ist. In der Praxis bedeutet das: Für Besucherinnen und Besucher mit festem Zeitfenster ist die ÖPNV-Anreise häufig die stressfreiere Wahl, während Autofahrerinnen und Autofahrer mit etwas Vorlauf die Stadtparkmöglichkeiten mit einkalkulieren sollten. Diese Empfehlung ist vor allem dann wichtig, wenn die Location bei größeren Kulturterminen gut besucht ist. Weil Theresia ein Ort mit bis zu 400 Personen ist, kann sich die Verkehrssituation rund um eine Veranstaltung spürbar verändern. Wer früh plant, ist klar im Vorteil. ([theresia-regensburg.de](https://theresia-regensburg.de/kontakt/))
Auch die Lage selbst spricht für eine sorgfältige Planung. Kumpfmühl ist ein historisch gewachsener Regensburger Stadtteil mit klarer urbaner Struktur, und St. Theresia liegt dort nicht als isoliertes Monument, sondern als Teil eines lebendigen Quartiers. Genau das macht die Anreise charmant, aber auch etwas weniger vorhersehbar als bei einer reinen Gewerbelocation mit großem Parkplatz direkt vor der Tür. Wer einen Besuch mit Termin oder Veranstaltung verbindet, sollte deshalb die Ankunftszeit mit etwas Puffer kalkulieren, besonders an Abenden mit hohem Publikumsaufkommen. Weil die Location über die offizielle Website aktuell als Kulturort vermarktet wird, liegt der Schwerpunkt ohnehin auf Begegnung, Programm und Atmosphäre, nicht auf logistischer Großraumnutzung. Das ist für Suchanfragen wie parken Regensburg oder parken St. Theresia Regensburg wichtig: Die beste Antwort ist hier meist nicht ein großer Parkplatz direkt am Eingang, sondern ein realistischer Mobilitätsmix aus ÖPNV, städtischen Parkmöglichkeiten und rechtzeitigem Ankommen. So wird der Besuch angenehmer und die eigentliche Veranstaltung steht im Mittelpunkt. Gerade an einem Ort, der Geschichte und neue Nutzung miteinander verbindet, ist ein entspanntes Ankommen Teil des Gesamterlebnisses. ([theresia-regensburg.de](https://theresia-regensburg.de/))
Von der Klosterkirche zum Kulturort: die Geschichte von St. Theresia
Die historische Tiefe von St. Theresia ist einer der Gründe, warum der Ort so stark wirkt. Nach Angaben des Hauses der Bayerischen Geschichte erfolgte 1899 unter Prior Pater Emmeram a Jesu die Grundsteinlegung eines Kumpfmühler Tochterklosters mit Saalkirche. Die Pläne stammten vom Regensburger Architekten Philipp Krämer. Am 27. August 1900 wurde das Gotteshaus von Bischof Ignatius von Senestrey zu Ehren der heiligen Theresa von Avila geweiht. Damit ist St. Theresia nicht einfach irgendein älteres Gebäude, sondern ein gezielt errichteter kirchlicher und klösterlicher Ort mit klarer spiritueller und baulicher Identität. Der Hintergrund reicht dabei noch weiter zurück, denn die Geschichte des Karmelitenklosters in Regensburg begann bereits im 18. Jahrhundert mit einem Garten und einem Haus mit Kapelle im Westen der Stadt. Für die Region Kumpfmühl war die neue Kirche damals ein wichtiger Schritt, weil sie den Bewohnern ein nahegelegenes Gotteshaus für die Sonntagsmesse bot. Der historische Rahmen erklärt, warum der Begriff Theresienkirche bis heute so stark mit dem Standort verbunden ist. Wer heute nach St. Theresia Regensburg, Theresienkirche Regensburg oder St. Theresia Kumpfmühl sucht, sucht also zugleich ein Stück Stadt- und Ordensgeschichte. ([hdbg.eu](https://hdbg.eu/kloster/index.php/detail/geschichte?id=KS0875))
Im 20. Jahrhundert entwickelte sich der Ort weiter: 1907 öffnete das zweistöckige Studienhaus für Ordenspriester, später wurde das Seminar zwischen 1922 und 1934 erweitert und bot schließlich Platz für 60 Studenten. Dann folgten schwere Einschnitte. Im April 1945 wurde die gesamte Anlage durch einen Bombentreffer zerstört. Der Wiederaufbau verlief schwierig, doch das Kloster blieb ein wichtiger Ort für das Leben im Stadtteil. 1966 wurde die Priesterausbildung nach Würzburg verlegt, 1975 wurde das Seminar aufgelöst, und später nutzte die Deutsche Bundespost das Gebäude als Ausbildungsstätte. Für die Klosterkirche selbst endete das kirchliche Kapitel am 31. Juli 2024 mit der Profanierung. In der aktuellen Nutzung ist daraus ein Kulturraum geworden, der unter dem Namen „Theresia – Raum für Ideen“ neue Aufgaben übernimmt. Diese Entwicklung ist kein abrupter Bruch, sondern eine kontinuierliche Umdeutung: Aus Andacht wurde Kultur, aus klösterlicher Nutzung wurde öffentliche Begegnung, und aus einer gefährdeten Substanz wurde ein Ort mit Zukunftsperspektive. Genau diese Geschichte macht den Standort besonders glaubwürdig, wenn er heute als Veranstaltungsort auftritt. Hier wurde nicht künstlich etwas Neues aus dem Boden gestampft, sondern ein vorhandener, geschichtsträchtiger Raum in eine neue Ära überführt. ([hdbg.eu](https://hdbg.eu/kloster/index.php/detail/geschichte?id=KS0875))
Welche Wirkung hat der Ort auf Besucher und Veranstalter?
In den bereitgestellten Bewertungsdaten liegt St. Theresia bei 4,6 von 5 Sternen auf Basis von 27 Rezensionen. Das passt gut zu dem Eindruck, den die offiziellen Seiten vermitteln: ein historischer, aber offener Ort, der seine Besucher nicht mit Standardarchitektur empfängt, sondern mit Charakter. Gerade bei Kultur- und Community-Events ist das wichtig, weil positive Resonanz oft aus dem Zusammenspiel von Inhalt, Atmosphäre und Organisation entsteht. Ein Ort mit Geschichte erzeugt automatisch Erwartungen, und wenn diese Erwartungen durch ein stimmiges Nutzungskonzept erfüllt werden, entsteht Bindung. Bei Theresia kommt hinzu, dass der Veranstaltungsraum nicht als abgeschlossene Premium-Location inszeniert wird, sondern als Arbeits- und Begegnungsraum für Kultur. Das macht ihn sympathisch und realistisch zugleich. Wer eine Ausstellung, eine musikalische Reihe oder eine Benefizveranstaltung plant, sucht meist genau diese Mischung: genug Besonderheit, um im Gedächtnis zu bleiben, und genug Klarheit, um professionell arbeiten zu können. Die aktuelle Kommunikation rund um Theresia zeigt, dass dieser Spagat offenbar gut gelingt. Die Kombination aus historischer Kulisse, schrittweiser Sanierung und offener Nutzung wird von Initiatoren, Vereinen und Kulturschaffenden positiv aufgenommen. Genau daraus entsteht die Wirkung, die sich auch in Suchanfragen rund um Rezensionen, Erfahrungen und Eindrücke widerspiegelt. ([immobilienzentrum.de](https://www.immobilienzentrum.de/aktuelles/theresia-als-kulturraum/))
Für Veranstalter ist die Location vor allem deshalb interessant, weil sie stark profilbildend wirkt. Der Raum ist nicht beliebig, sondern trägt eine Geschichte, die man spürt. Gleichzeitig ist er groß genug, um relevante Publikumsgrößen zuzulassen, und flexibel genug, um verschiedene Formate zu erlauben. Das aktuelle Konzept stellt ausdrücklich Kultur, Begegnung und Gemeinschaft in den Mittelpunkt und verweist auf eine lebendige Nutzung mit Ausstellungen, Konzerten, Lesungen und Benefizveranstaltungen. Für Regensburg ist das ein Gewinn, weil die Stadt damit einen zusätzlichen Kulturort außerhalb der klassischen Altstadtachsen besitzt. Für Besucherinnen und Besucher bedeutet das: Wer sich auf St. Theresia einlässt, besucht nicht nur eine Veranstaltung, sondern erlebt einen Ort mit zweiter Geschichte. Das ist für viele Menschen ein zentraler Grund, warum die Location so gut funktioniert. Sie ist schön, aber nicht geschniegelt. Sie ist historisch, aber nicht museal. Sie ist offen, aber nicht austauschbar. Und genau deshalb lohnt es sich, bei der Suche nach St. Theresia Regensburg nicht nur an eine Adresse zu denken, sondern an ein kulturelles Umfeld, das sich gerade erst neu entfaltet. ([immobilienzentrum.de](https://www.immobilienzentrum.de/aktuelles/theresia-als-kulturraum/))
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