Stadtgebiet Regensburg, , , , , , Kontakt, Herr Michael GreinTelefon: +49/941/507-1007Fax: +49/941/507-1009E-Mail: nachhaltigkeitswoche@regensburg.de, , , Veranstalter, NachhaltigkeitswocheHerr Michael GreinRathausplatz 1
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Regensburg

Stadtgebiet Regensburg, , , , , , Kontakt, Herr Michael GreinTelefon: +49/941/507-1007Fax: +49/941/507-1009E-Mail: nachhaltigkeitswoche@regensburg.de, , , Veranstalter, NachhaltigkeitswocheHerr Michael GreinRathausplatz 1, Regensburg

Regensburger Nachhaltigkeitswoche | Veranstaltungen & Tickets

Die Regensburger Nachhaltigkeitswoche ist keine klassische Event-Location mit fester Bühne und festen Sitzreihen, sondern eine stadtweite Veranstaltungsreihe, die Regensburg im Juni 2026 in ein offenes Forum für Nachhaltigkeit, Austausch und Beteiligung verwandelt. Vom 18. bis 28. Juni 2026 bringt die NaWo Menschen aus Wissenschaft, Wirtschaft, Politik, Bildung, Kultur und Zivilgesellschaft zusammen. Organisiert wird sie von der Stadt Regensburg gemeinsam mit den Green Offices der Universität und der OTH Regensburg sowie der Energieagentur Regensburg. Das Leitmotiv „Shift happens?!“ macht dabei klar, worum es geht: Wandel ist real, aber er kann aktiv, konstruktiv und lokal gestaltet werden. Genau deshalb setzt das Konzept auf unterschiedliche Formate, auf Diskussion statt Distanz und auf Beteiligung statt bloßer Beobachtung. ([regensburg.de](https://www.regensburg.de/nachhaltigkeitswoche/?utm_source=openai))

Wie die Regensburger Nachhaltigkeitswoche entstanden ist

Die heutige Nachhaltigkeitswoche hat eine klare Entwicklungsgeschichte, die eng mit dem Regensburger Hochschulkontext verbunden ist. Laut Stadt Regensburg entstand 2021 aus der Studierendeninitiative „#URweekforfuture“ die erste gesamtstädtische Regensburger Nachhaltigkeitswoche. Was zuvor auf dem Campus begann, wurde damit zu einer Veranstaltung, die die gesamte Stadt einbezog und deutlich machte, dass Nachhaltigkeit nicht nur ein akademisches Thema ist, sondern ein kommunales, soziales und wirtschaftliches Zukunftsfeld. Die Stadt beschreibt die NaWo als gemeinsamen Prozess, in dem sich lokale Netzwerke, städtische Stellen und engagierte Akteure zusammentun, um konkrete Formate für eine nachhaltigere Stadt zu entwickeln. ([regensburg.de](https://www.regensburg.de/nachhaltigkeitswoche/ueber-uns/ein-blick-zurueck?utm_source=openai))

Besonders bemerkenswert ist dabei das Wachstum in den ersten Jahren: Für die Premiere 2021 berichtet die Stadt von rund 40 lokalen Initiativen und etwa 150 Veranstaltungen und Aktionen rund um die Agenda 2030. Das zeigt, dass die NaWo von Beginn an nicht als Einzelveranstaltung gedacht war, sondern als Plattform für viele Stimmen und viele Perspektiven. Genau daraus erklärt sich auch die heutige Vielfalt aus Vorträgen, Ausstellungen, Mitmachformaten, Schulangeboten, Kultur und Wirtschaft. Wer die NaWo versteht, versteht also auch Regensburg als Stadt, die Nachhaltigkeit nicht nur kommuniziert, sondern in ein sichtbares, jährliches Programm übersetzt. ([regensburg.de](https://www.regensburg.de/nachhaltigkeitswoche/ueber-uns/ein-blick-zurueck?utm_source=openai))

Veranstaltungen und Programm 2026

Die NaWo 2026 steht unter dem Motto „Shift happens?!“ und läuft vom 18. bis 28. Juni 2026. Die Stadt Regensburg betont, dass das vollständige Programm im Frühjahr 2026 erscheinen soll, dass aber schon jetzt einige zentrale Höhepunkte feststehen. Dazu gehören die Eröffnung mit dem NaWo-Slam, die Nachhaltigkeitsmeile am Donaumarkt, die Faire Filmwoche für Schulklassen, ein Wirtschaftstag für Unternehmen sowie weitere Veranstaltungen, die inhaltlich von Klima und Energie über gesellschaftlichen Zusammenhalt bis zu Kultur und Transformation reichen. Der Ansatz ist bewusst breit: Die Woche soll nicht nur informieren, sondern auch Impulse setzen, Diskussionen anstoßen und unterschiedliche Zielgruppen ansprechen. ([regensburg.de](https://www.regensburg.de/nachhaltigkeitswoche/?utm_source=openai))

Auch die bisher angekündigten Speakerinnen und Speaker unterstreichen diesen Anspruch. Genannt werden unter anderem Harald Welzer, Carla Reemtsma, Bernd Ulrich, Ulf Buermeyer, Estella Schweizer und der ARD-Meteorologe Karsten Schwanke. Die Themen reichen damit von Transformationsforschung und Klimabewegung über Journalismus und politische Debatte bis zu nachhaltiger Ernährung. Ergänzend wird mit Formaten wie der Ausstellung „Frictions on Landscape – Perspektiven auf Stadt, Natur und Mensch“ oder dem Wirtschaftstag deutlich, dass die NaWo verschiedene gesellschaftliche Bereiche miteinander verbindet. Sie ist damit nicht nur ein Termin im Kalender, sondern ein inhaltlich kuratierter Raum für Gespräche über die Zukunft der Stadt und der Region. ([regensburg.de](https://www.regensburg.de/nachhaltigkeitswoche/keynotespeaker-innen-2026?utm_source=openai))

Tickets, Anmeldung und Mitmachen

Wer nach Tickets sucht, sollte die NaWo eher wie ein Bündel aus vielen einzelnen Formaten verstehen als wie eine einzige Großveranstaltung mit zentralem Ticketshop. Die offiziellen Seiten der Stadt setzen vor allem auf Anmeldungen, Open Calls und Teilnahmeformulare. Für den NaWo-Slam werden zum Beispiel acht Personen gesucht, die jeweils in drei Minuten ihre Perspektive auf Wandel teilen; der Beitrag soll einen Bezug zu mindestens einem der 17 UN-Nachhaltigkeitsziele haben. Das ist ein gutes Beispiel dafür, wie die NaWo Beteiligung organisiert: offen, thematisch klar und mit einem deutlichen Bezug zur Agenda 2030. ([regensburg.de](https://www.regensburg.de/nachhaltigkeitswoche/eroeffnung-der-nachhaltigkeitswoche-mit-dem-nawo-slam?utm_source=openai))

Auch für eigene Veranstaltungen gibt es einen klaren Rahmen. Laut Mitmachen-Seite sind 2026 eigene Beiträge nur zwischen dem 27. und 28. Juni möglich, und die Anmeldung soll ab dem Frühjahr 2026 über ein Online-Formular starten. Vereine, Initiativen, Schulen, Unternehmen und weitere Gruppen können sich beteiligen, sofern ihre Projekte mindestens eines der Agenda-2030-Ziele aufgreifen und dies im regionalen Kontext sichtbar machen. Ebenso können sich Vereine, Initiativen und Aussteller für die Nachhaltigkeitsmeile anmelden. Damit wird aus der NaWo kein abgeschlossenes Festival, sondern ein offenes Stadtnetzwerk, das neue Ideen gezielt einsammelt und sichtbar macht. ([regensburg.de](https://www.regensburg.de/nachhaltigkeitswoche/mitmachen/eigene-veranstaltung-anmelden?utm_source=openai))

Die wichtigsten Veranstaltungsorte in Regensburg

Die Nachhaltigkeitswoche ist räumlich bewusst verteilt. Ein zentraler Auftaktort ist das Degginger, wo am 18. Juni 2026 der NaWo-Slam stattfindet. Dazu kommt der Staatstheater-Standort, an dem laut offizieller Seite mindestens eine der Keynote-Veranstaltungen im Rahmen der Nachhaltigkeitswoche 2026 stattfinden soll. Weitere Orte sind der Donaumarkt als Bühne der Nachhaltigkeitsmeile, die Städtische Galerie im Leeren Beutel mit der Ausstellung „Frictions on Landscape“ sowie das Energie-Bildungszentrum Um:welt, das für die Faire Filmwoche genutzt wird. Durch diese Mischung entsteht ein Stadtbild, das von Kultur, Bildung, Dialog und öffentlicher Präsenz geprägt ist. ([regensburg.de](https://www.regensburg.de/nachhaltigkeitswoche/eroeffnung-der-nachhaltigkeitswoche-mit-dem-nawo-slam?utm_source=openai))

Gerade diese Verteilung macht den Charakter der NaWo aus. Es gibt keinen einzelnen Saal, der alles bündelt, sondern viele Orte, die jeweils eigene Stärken einbringen: das Degginger für einen nahbaren Auftakt, das Staatstheater für starke öffentliche Impulse, der Donaumarkt für Offenheit und Sichtbarkeit, der Leere Beutel für kulturelle und künstlerische Perspektiven und Um:welt für Bildung und Schulformate. Die Stadt beschreibt die NaWo zudem ausdrücklich als jährliche Veranstaltung, die Expert*innen aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Zivilgesellschaft zusammenbringt. Das bedeutet in der Praxis: Wer die Nachhaltigkeitswoche besucht, bewegt sich durch unterschiedliche städtische Räume und erlebt Regensburg in einem inhaltlich verdichteten, aber dennoch sehr offenen Format. ([regensburg.de](https://www.regensburg.de/nachhaltigkeitswoche/ueber-uns?utm_source=openai))

Nachhaltigkeitsmeile am Donaumarkt

Ein Herzstück der NaWo ist die Nachhaltigkeitsmeile am Donaumarkt. Die Stadt Regensburg beschreibt sie als einen Ort mit abwechslungsreichem Programm rund um Nachhaltigkeit, an dem Bio- und Regional-Spezialitäten, erfrischende Getränke, Streetfood-Stände, Infostände, Mitmachaktionen und ein Musikprogramm zusammenkommen. Besonders wichtig ist dabei die Mischung aus Genuss und Information: Die Nachhaltigkeitsmeile soll Nachhaltigkeit nicht nur erklären, sondern erlebbar machen. Familienfreundliche Angebote sorgen zusätzlich dafür, dass die Veranstaltung für unterschiedliche Altersgruppen attraktiv ist. Geplant ist die NaMei 2026 vom 19. bis 21. Juni. ([regensburg.de](https://www.regensburg.de/nachhaltigkeitswoche/nachhaltigkeit-erleben-die-nachhaltigkeitsmeile-am-donaumarkt?utm_source=openai))

Auch organisatorisch ist die Nachhaltigkeitsmeile ein gutes Beispiel für die Arbeitsweise der NaWo. Die Stadt Regensburg organisiert sie gemeinsam mit dem Bio-Donaumarkt, und Vereine, Initiativen sowie Aussteller können sich direkt für die Teilnahme anmelden. Damit ist die NaMei nicht nur ein konsumierbares Publikumsevent, sondern eine Mitmachfläche für die Stadtgesellschaft. Gerade für SEO ist dieser Punkt relevant, weil viele Nutzer nicht nur nach „Donaumarkt“ oder „Programm“ suchen, sondern auch nach „Mitmachen“, „Aussteller“ oder „Veranstaltungen“. Inhaltlich zeigt die Nachhaltigkeitsmeile, wie Regensburg den Gedanken der Agenda 2030 in eine sichtbare, kommunikative und zugängliche Form übersetzt. Wer dort vorbeigeht, trifft nicht auf eine abstrakte Botschaft, sondern auf konkrete Menschen, Produkte, Ideen und Projekte. ([regensburg.de](https://www.regensburg.de/nachhaltigkeitswoche/ueber-uns?utm_source=openai))

Anfahrt und Parken in der Regensburger Innenstadt

Da die Nachhaltigkeitswoche auf mehrere Orte in der Innenstadt verteilt ist, spielt die Anreise eine wichtige Rolle. Die Stadt Regensburg weist für die Innenstadt auf ein Parkraumkonzept mit ausreichendem Parkplatzangebot, Parkhäusern und einer guten Erreichbarkeit für Bewohner, Kunden und Besucher hin. Zusätzlich gibt es offizielle Seiten zu Parken in Regensburg, zu Park+Ride sowie zu spezifischen Möglichkeiten für Reisebusse. Wer also eine Veranstaltung der NaWo besuchen möchte, hat grundsätzlich mehrere Optionen: ÖPNV, Parkhäuser, P+R oder bei größeren Gruppen Bus-Haltepunkte und Busparkplätze. Gerade für die Innenstadt ist das sinnvoll, weil viele der angekündigten Programmpunkte zentral liegen und zu Fuß oder mit kurzen Wegen erreichbar sind. ([regensburg.de](https://www.regensburg.de/rathaus/aemteruebersicht/planungs-u-baureferat/stadtplanungsamt/informationen-verkehrsplanung/parkraumkonzept-innenstadt?utm_source=openai))

Für Besuchergruppen ist außerdem wichtig, dass die Stadt bei den Bus-Haltepunkten auf aktuelle Einschränkungen hinweist: Der Haltepunkt Schwanenplatz steht aufgrund einer baustellenbedingten Sondersituation derzeit nicht zur Verfügung und kann voraussichtlich bis Dezember 2026 nicht angefahren werden. Gleichzeitig wird auf den Haltepunkt Stadtamhof sowie auf ausgeschilderte Busparkplätze verwiesen. Wer die Nachhaltigkeitswoche mit dem Auto ansteuert, sollte daher immer den jeweiligen Veranstaltungsort und die tagesaktuelle Verkehrssituation prüfen. Gerade weil die NaWo keine Einzellocation ist, sondern viele Orte umfasst, ist eine flexible Anreiseplanung sinnvoll. Für Innenstadtereignisse gilt: Je früher man die Route plant, desto entspannter wird der Besuch. ([regensburg.de](https://www.regensburg.de/leben/verkehr-u-mobilitaet/parken/parken-fuer-reisebusse?utm_source=openai))

Quellen:

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Regensburger Nachhaltigkeitswoche | Veranstaltungen & Tickets

Die Regensburger Nachhaltigkeitswoche ist keine klassische Event-Location mit fester Bühne und festen Sitzreihen, sondern eine stadtweite Veranstaltungsreihe, die Regensburg im Juni 2026 in ein offenes Forum für Nachhaltigkeit, Austausch und Beteiligung verwandelt. Vom 18. bis 28. Juni 2026 bringt die NaWo Menschen aus Wissenschaft, Wirtschaft, Politik, Bildung, Kultur und Zivilgesellschaft zusammen. Organisiert wird sie von der Stadt Regensburg gemeinsam mit den Green Offices der Universität und der OTH Regensburg sowie der Energieagentur Regensburg. Das Leitmotiv „Shift happens?!“ macht dabei klar, worum es geht: Wandel ist real, aber er kann aktiv, konstruktiv und lokal gestaltet werden. Genau deshalb setzt das Konzept auf unterschiedliche Formate, auf Diskussion statt Distanz und auf Beteiligung statt bloßer Beobachtung. ([regensburg.de](https://www.regensburg.de/nachhaltigkeitswoche/?utm_source=openai))

Wie die Regensburger Nachhaltigkeitswoche entstanden ist

Die heutige Nachhaltigkeitswoche hat eine klare Entwicklungsgeschichte, die eng mit dem Regensburger Hochschulkontext verbunden ist. Laut Stadt Regensburg entstand 2021 aus der Studierendeninitiative „#URweekforfuture“ die erste gesamtstädtische Regensburger Nachhaltigkeitswoche. Was zuvor auf dem Campus begann, wurde damit zu einer Veranstaltung, die die gesamte Stadt einbezog und deutlich machte, dass Nachhaltigkeit nicht nur ein akademisches Thema ist, sondern ein kommunales, soziales und wirtschaftliches Zukunftsfeld. Die Stadt beschreibt die NaWo als gemeinsamen Prozess, in dem sich lokale Netzwerke, städtische Stellen und engagierte Akteure zusammentun, um konkrete Formate für eine nachhaltigere Stadt zu entwickeln. ([regensburg.de](https://www.regensburg.de/nachhaltigkeitswoche/ueber-uns/ein-blick-zurueck?utm_source=openai))

Besonders bemerkenswert ist dabei das Wachstum in den ersten Jahren: Für die Premiere 2021 berichtet die Stadt von rund 40 lokalen Initiativen und etwa 150 Veranstaltungen und Aktionen rund um die Agenda 2030. Das zeigt, dass die NaWo von Beginn an nicht als Einzelveranstaltung gedacht war, sondern als Plattform für viele Stimmen und viele Perspektiven. Genau daraus erklärt sich auch die heutige Vielfalt aus Vorträgen, Ausstellungen, Mitmachformaten, Schulangeboten, Kultur und Wirtschaft. Wer die NaWo versteht, versteht also auch Regensburg als Stadt, die Nachhaltigkeit nicht nur kommuniziert, sondern in ein sichtbares, jährliches Programm übersetzt. ([regensburg.de](https://www.regensburg.de/nachhaltigkeitswoche/ueber-uns/ein-blick-zurueck?utm_source=openai))

Veranstaltungen und Programm 2026

Die NaWo 2026 steht unter dem Motto „Shift happens?!“ und läuft vom 18. bis 28. Juni 2026. Die Stadt Regensburg betont, dass das vollständige Programm im Frühjahr 2026 erscheinen soll, dass aber schon jetzt einige zentrale Höhepunkte feststehen. Dazu gehören die Eröffnung mit dem NaWo-Slam, die Nachhaltigkeitsmeile am Donaumarkt, die Faire Filmwoche für Schulklassen, ein Wirtschaftstag für Unternehmen sowie weitere Veranstaltungen, die inhaltlich von Klima und Energie über gesellschaftlichen Zusammenhalt bis zu Kultur und Transformation reichen. Der Ansatz ist bewusst breit: Die Woche soll nicht nur informieren, sondern auch Impulse setzen, Diskussionen anstoßen und unterschiedliche Zielgruppen ansprechen. ([regensburg.de](https://www.regensburg.de/nachhaltigkeitswoche/?utm_source=openai))

Auch die bisher angekündigten Speakerinnen und Speaker unterstreichen diesen Anspruch. Genannt werden unter anderem Harald Welzer, Carla Reemtsma, Bernd Ulrich, Ulf Buermeyer, Estella Schweizer und der ARD-Meteorologe Karsten Schwanke. Die Themen reichen damit von Transformationsforschung und Klimabewegung über Journalismus und politische Debatte bis zu nachhaltiger Ernährung. Ergänzend wird mit Formaten wie der Ausstellung „Frictions on Landscape – Perspektiven auf Stadt, Natur und Mensch“ oder dem Wirtschaftstag deutlich, dass die NaWo verschiedene gesellschaftliche Bereiche miteinander verbindet. Sie ist damit nicht nur ein Termin im Kalender, sondern ein inhaltlich kuratierter Raum für Gespräche über die Zukunft der Stadt und der Region. ([regensburg.de](https://www.regensburg.de/nachhaltigkeitswoche/keynotespeaker-innen-2026?utm_source=openai))

Tickets, Anmeldung und Mitmachen

Wer nach Tickets sucht, sollte die NaWo eher wie ein Bündel aus vielen einzelnen Formaten verstehen als wie eine einzige Großveranstaltung mit zentralem Ticketshop. Die offiziellen Seiten der Stadt setzen vor allem auf Anmeldungen, Open Calls und Teilnahmeformulare. Für den NaWo-Slam werden zum Beispiel acht Personen gesucht, die jeweils in drei Minuten ihre Perspektive auf Wandel teilen; der Beitrag soll einen Bezug zu mindestens einem der 17 UN-Nachhaltigkeitsziele haben. Das ist ein gutes Beispiel dafür, wie die NaWo Beteiligung organisiert: offen, thematisch klar und mit einem deutlichen Bezug zur Agenda 2030. ([regensburg.de](https://www.regensburg.de/nachhaltigkeitswoche/eroeffnung-der-nachhaltigkeitswoche-mit-dem-nawo-slam?utm_source=openai))

Auch für eigene Veranstaltungen gibt es einen klaren Rahmen. Laut Mitmachen-Seite sind 2026 eigene Beiträge nur zwischen dem 27. und 28. Juni möglich, und die Anmeldung soll ab dem Frühjahr 2026 über ein Online-Formular starten. Vereine, Initiativen, Schulen, Unternehmen und weitere Gruppen können sich beteiligen, sofern ihre Projekte mindestens eines der Agenda-2030-Ziele aufgreifen und dies im regionalen Kontext sichtbar machen. Ebenso können sich Vereine, Initiativen und Aussteller für die Nachhaltigkeitsmeile anmelden. Damit wird aus der NaWo kein abgeschlossenes Festival, sondern ein offenes Stadtnetzwerk, das neue Ideen gezielt einsammelt und sichtbar macht. ([regensburg.de](https://www.regensburg.de/nachhaltigkeitswoche/mitmachen/eigene-veranstaltung-anmelden?utm_source=openai))

Die wichtigsten Veranstaltungsorte in Regensburg

Die Nachhaltigkeitswoche ist räumlich bewusst verteilt. Ein zentraler Auftaktort ist das Degginger, wo am 18. Juni 2026 der NaWo-Slam stattfindet. Dazu kommt der Staatstheater-Standort, an dem laut offizieller Seite mindestens eine der Keynote-Veranstaltungen im Rahmen der Nachhaltigkeitswoche 2026 stattfinden soll. Weitere Orte sind der Donaumarkt als Bühne der Nachhaltigkeitsmeile, die Städtische Galerie im Leeren Beutel mit der Ausstellung „Frictions on Landscape“ sowie das Energie-Bildungszentrum Um:welt, das für die Faire Filmwoche genutzt wird. Durch diese Mischung entsteht ein Stadtbild, das von Kultur, Bildung, Dialog und öffentlicher Präsenz geprägt ist. ([regensburg.de](https://www.regensburg.de/nachhaltigkeitswoche/eroeffnung-der-nachhaltigkeitswoche-mit-dem-nawo-slam?utm_source=openai))

Gerade diese Verteilung macht den Charakter der NaWo aus. Es gibt keinen einzelnen Saal, der alles bündelt, sondern viele Orte, die jeweils eigene Stärken einbringen: das Degginger für einen nahbaren Auftakt, das Staatstheater für starke öffentliche Impulse, der Donaumarkt für Offenheit und Sichtbarkeit, der Leere Beutel für kulturelle und künstlerische Perspektiven und Um:welt für Bildung und Schulformate. Die Stadt beschreibt die NaWo zudem ausdrücklich als jährliche Veranstaltung, die Expert*innen aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Zivilgesellschaft zusammenbringt. Das bedeutet in der Praxis: Wer die Nachhaltigkeitswoche besucht, bewegt sich durch unterschiedliche städtische Räume und erlebt Regensburg in einem inhaltlich verdichteten, aber dennoch sehr offenen Format. ([regensburg.de](https://www.regensburg.de/nachhaltigkeitswoche/ueber-uns?utm_source=openai))

Nachhaltigkeitsmeile am Donaumarkt

Ein Herzstück der NaWo ist die Nachhaltigkeitsmeile am Donaumarkt. Die Stadt Regensburg beschreibt sie als einen Ort mit abwechslungsreichem Programm rund um Nachhaltigkeit, an dem Bio- und Regional-Spezialitäten, erfrischende Getränke, Streetfood-Stände, Infostände, Mitmachaktionen und ein Musikprogramm zusammenkommen. Besonders wichtig ist dabei die Mischung aus Genuss und Information: Die Nachhaltigkeitsmeile soll Nachhaltigkeit nicht nur erklären, sondern erlebbar machen. Familienfreundliche Angebote sorgen zusätzlich dafür, dass die Veranstaltung für unterschiedliche Altersgruppen attraktiv ist. Geplant ist die NaMei 2026 vom 19. bis 21. Juni. ([regensburg.de](https://www.regensburg.de/nachhaltigkeitswoche/nachhaltigkeit-erleben-die-nachhaltigkeitsmeile-am-donaumarkt?utm_source=openai))

Auch organisatorisch ist die Nachhaltigkeitsmeile ein gutes Beispiel für die Arbeitsweise der NaWo. Die Stadt Regensburg organisiert sie gemeinsam mit dem Bio-Donaumarkt, und Vereine, Initiativen sowie Aussteller können sich direkt für die Teilnahme anmelden. Damit ist die NaMei nicht nur ein konsumierbares Publikumsevent, sondern eine Mitmachfläche für die Stadtgesellschaft. Gerade für SEO ist dieser Punkt relevant, weil viele Nutzer nicht nur nach „Donaumarkt“ oder „Programm“ suchen, sondern auch nach „Mitmachen“, „Aussteller“ oder „Veranstaltungen“. Inhaltlich zeigt die Nachhaltigkeitsmeile, wie Regensburg den Gedanken der Agenda 2030 in eine sichtbare, kommunikative und zugängliche Form übersetzt. Wer dort vorbeigeht, trifft nicht auf eine abstrakte Botschaft, sondern auf konkrete Menschen, Produkte, Ideen und Projekte. ([regensburg.de](https://www.regensburg.de/nachhaltigkeitswoche/ueber-uns?utm_source=openai))

Anfahrt und Parken in der Regensburger Innenstadt

Da die Nachhaltigkeitswoche auf mehrere Orte in der Innenstadt verteilt ist, spielt die Anreise eine wichtige Rolle. Die Stadt Regensburg weist für die Innenstadt auf ein Parkraumkonzept mit ausreichendem Parkplatzangebot, Parkhäusern und einer guten Erreichbarkeit für Bewohner, Kunden und Besucher hin. Zusätzlich gibt es offizielle Seiten zu Parken in Regensburg, zu Park+Ride sowie zu spezifischen Möglichkeiten für Reisebusse. Wer also eine Veranstaltung der NaWo besuchen möchte, hat grundsätzlich mehrere Optionen: ÖPNV, Parkhäuser, P+R oder bei größeren Gruppen Bus-Haltepunkte und Busparkplätze. Gerade für die Innenstadt ist das sinnvoll, weil viele der angekündigten Programmpunkte zentral liegen und zu Fuß oder mit kurzen Wegen erreichbar sind. ([regensburg.de](https://www.regensburg.de/rathaus/aemteruebersicht/planungs-u-baureferat/stadtplanungsamt/informationen-verkehrsplanung/parkraumkonzept-innenstadt?utm_source=openai))

Für Besuchergruppen ist außerdem wichtig, dass die Stadt bei den Bus-Haltepunkten auf aktuelle Einschränkungen hinweist: Der Haltepunkt Schwanenplatz steht aufgrund einer baustellenbedingten Sondersituation derzeit nicht zur Verfügung und kann voraussichtlich bis Dezember 2026 nicht angefahren werden. Gleichzeitig wird auf den Haltepunkt Stadtamhof sowie auf ausgeschilderte Busparkplätze verwiesen. Wer die Nachhaltigkeitswoche mit dem Auto ansteuert, sollte daher immer den jeweiligen Veranstaltungsort und die tagesaktuelle Verkehrssituation prüfen. Gerade weil die NaWo keine Einzellocation ist, sondern viele Orte umfasst, ist eine flexible Anreiseplanung sinnvoll. Für Innenstadtereignisse gilt: Je früher man die Route plant, desto entspannter wird der Besuch. ([regensburg.de](https://www.regensburg.de/leben/verkehr-u-mobilitaet/parken/parken-fuer-reisebusse?utm_source=openai))

Quellen:

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