
Prüfeninger Str., Regensburg
Prüfeninger Str., 93049 Regensburg, Germany
Stadtpark Regensburg | Anfahrt & Geschichte
Der Stadtpark Regensburg ist einer jener Orte, an denen sich Erholung, Stadtgeschichte und Kultur sehr dicht überlagern. Am westlichen Altstadtrand gelegen und mit rund 9 Hektar Fläche groß genug für ruhige Spaziergänge, kurze Pausen und Familienbesuche, wirkt der Park zugleich offen und vielschichtig. Wer hierher kommt, findet nicht nur Wiesen, Wege und alte Baumbestände, sondern auch Erinnerungsspuren aus mehreren Jahrhunderten, Kunst im Freien, einen Spielplatz, eine Grillzone und direkte Nachbarschaft zu wichtigen Kulturorten wie dem Kunstforum Ostdeutsche Galerie und dem Figurentheater. Genau diese Mischung macht den Stadtpark für Regensburg so besonders: Er ist kein reiner Erholungspark und kein reiner Kulturort, sondern ein urbaner Freiraum, in dem Natur, Architektur und Geschichte selbstverständlich nebeneinander existieren. Die Stadt beschreibt ihn als innenstadtnahen Park mit Café, Kulturangeboten und Sommerfesten; zugleich ist er ein beliebter Treffpunkt für Familien, Spaziergänger, Kunstinteressierte und Menschen, die einfach ein Stück Stadtgrün suchen. ([regensburg.de](https://www.regensburg.de/suche/Parken/6))
Geschichte des Stadtparks Regensburg: Vom Lazarusgelände zur grünen Erinnerungslandschaft
Die Geschichte des Stadtparks reicht weit zurück und beginnt nicht mit einer klassischen Parkanlage, sondern mit einem Ort des Gedenkens, der Fürsorge und des Wandels. Nach Angaben der Stadt Regensburg gehen die Ursprünge auf den Beginn des 13. Jahrhunderts zurück. Damals entstand an der Straße in Richtung Prüfening ein Aussätzigen-Spital, das im 17. Jahrhundert auch unzählige Pestkranke aufnahm. Das Siechenheim und die zugehörige Kirche St. Lazarus wurden im Dreißigjährigen Krieg zerstört, doch der evangelische Friedhof, der bereits 1528 vor den Toren der Stadt angelegt worden war, bestand bis 1898 weiter. Westlich davon wurde 1812 der katholische Lazarusfriedhof geweiht. Noch heute sind einige von Efeu überwucherte Grabsteine und das renovierte schmiedeeiserne Friedhofsportal sichtbare Zeugen dieser langen Vergangenheit. Im Westen des Parks liegt außerdem der jüdische Friedhof, der in den 1980er-Jahren saniert wurde und heute wieder öffentlich zugänglich ist. Der Stadtpark ist damit nicht nur Grünraum, sondern auch ein Ort, an dem sich Regensburger Geschichte auf engem Raum verdichtet. ([regensburg.de](https://www.regensburg.de/leben/parks-in-regensburg/stadtpark))
Seine heutige Gestalt erhielt der Stadtpark erst zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Die Stadt verweist darauf, dass er im Zuge der Vorbereitung der Oberpfälzischen Kreisausstellung entstand, einer Art Mini-Expo, die 1910 auf dem Gelände stattfand. In den Suchhinweisen der Stadt wird ergänzend erwähnt, dass für die Ausstellung bereits 1906 ein Wettbewerb ausgeschrieben wurde und der Cottbuser Landschaftsarchitekt Glum diesen Wettbewerb gewann. Die Kreisausstellung prägte das Areal nachhaltig und gab dem Park jene Mischung aus repräsentativer Anlage und öffentlicher Nutzung, die ihn bis heute auszeichnet. An die damalige Stadthalle erinnert vor allem der sogenannte Chinesische Turm, der als einzig erhaltenes Bauwerk der Ausstellungsgeschichte gilt. Genau diese Verbindung aus Erinnerung und Umgestaltung macht den Stadtpark so interessant: Er ist kein statischer Garten, sondern ein Ort, der aus mehreren Schichten entstanden ist. Wer heute zwischen Wiesen, Gehölzen und Wegen spaziert, bewegt sich also durch einen Raum, der von der mittelalterlichen Fürsorgegeschichte bis zur frühen Moderne reicht. ([regensburg.de](https://www.regensburg.de/leben/parks-in-regensburg/stadtpark))
Anfahrt und Parken am Stadtpark Regensburg: So kommst du entspannt hin
Für die Anfahrt ist der Stadtpark sehr gut in die innerstädtische Lage eingebunden. Die Stadt nennt als Adresse Prüfeninger Straße beziehungsweise Stadtpark, 93049 Regensburg, und weist als Haltestelle für den öffentlichen Nahverkehr die Taxisstraße aus. Das ist praktisch, weil der Park damit sowohl aus dem Westen der Stadt als auch aus der Innenstadt gut erreichbar bleibt. Wer zu Fuß unterwegs ist, erreicht den Park aus dem westlichen Altstadtbereich heraus auf kurzen Wegen; wer mit dem Rad kommt, profitiert von der stadtnahen Lage und den in den letzten Jahren verbesserten Querungs- und Radwegstrukturen entlang der Prüfeninger Straße. Die Stadt beschreibt die modernisierten Abschnitte ausdrücklich als Geh- und Radweg-Lückenschluss zwischen Schillerstraße und Stadtpark, inklusive neuer Fahrradabstellmöglichkeiten. Gerade für Besucher, die nicht mitten in der Altstadt parken wollen, ist das ein großer Vorteil. Der Stadtpark funktioniert deshalb sowohl als Ziel für einen kurzen Spaziergang als auch als Ausgangspunkt für einen größeren Stadtbummel. Die Nähe zu Kunstforum, Figurentheater und weiteren Einrichtungen macht die Ankunft besonders unkompliziert. ([regensburg.de](https://www.regensburg.de/leben/sport-u-freizeit/sportstaetten-und-freizeitanlagen/regensburger-spielplaetze/105189/stadtpark.html))
Wer mit dem Auto anreist, sollte wissen, dass die Stadt auf der Parkseite keinen eigenen Besucherparkplatz ausweist. Als konkrete, nahe gelegene Parkmöglichkeit bietet sich das Parkhaus St. Hedwig in der Prüfeninger Straße 25 an. Es ist rund um die Uhr geöffnet, die Parkdauer ist unbeschränkt, und die Tarife sind mit 1,00 Euro pro 30 Minuten sowie maximal 8,50 Euro pro Tag angegeben. Für Menschen, die den Park mit einem Kulturbesuch oder einem Familienausflug verbinden, ist das eine verlässliche Alternative. Zusätzlich spricht die zentrale Lage dafür, den Stadtpark nach Möglichkeit mit Bus, Rad oder zu Fuß anzusteuern, weil man so Staus, Parkplatzsuche und unnötige Umwege vermeidet. Gerade an Tagen mit Veranstaltungen, Führungen oder Sportangeboten ist das die entspanntere Lösung. Dass der Bereich verkehrlich gut erschlossen ist, zeigt auch die Sanierung der Prüfeninger Straße, bei der die Stadt Geh- und Radwege erneuerte und Abstellmöglichkeiten für Fahrräder schuf. So wird die Anreise zum Stadtpark nicht zur Hürde, sondern zum unkomplizierten Teil des Besuchs. ([regensburg.de](https://www.regensburg.de/leben/verkehr-u-mobilitaet/parken/parkhaus-st-hedwig))
Spielplatz, Grillzone und Freizeitangebote im Stadtpark Regensburg
Der Stadtpark ist ein ausgesprochen familienfreundlicher Ort, und genau das zeigt sich besonders im westlichen Parkteil. Dort befinden sich ein Spielplatz, eine Brunnenanlage sowie ein Schlittenberg. Die städtische Spielplatzseite nennt außerdem Tischtennis und Wasserspiel als Ausstattungsmerkmale. Für Familien mit Kindern ist das ideal, weil sich ein Besuch flexibel gestalten lässt: kurze Spielpause, gemütlicher Spaziergang, Picknick auf der Wiese oder einfach ein paar ruhige Minuten auf einer Bank. Der Park ist offen genug für Bewegung und zugleich überschaubar genug, damit Eltern oder Begleitpersonen Kinder gut im Blick behalten können. Auch ältere Kinder und Jugendliche finden hier etwas zu tun, denn die Stadt kennzeichnet den Spielplatz zusätzlich mit Ausstattung auch für Ältere ab 12. Das macht den Stadtpark zu einem Ort, der nicht nur kleine Kinder anspricht, sondern mehrere Altersgruppen mitdenkt. Die Mischung aus Bewegungsflächen, Wasser, Schatten und Wegen gibt dem Park eine sehr alltagstaugliche Qualität: Er ist kein Ausflugsort nur für ein großes Ereignis, sondern ein Platz, den man immer wieder besuchen kann. ([regensburg.de](https://www.regensburg.de/leben/parks-in-regensburg/stadtpark))
Zur Freizeitqualität gehören außerdem eine ausgewiesene Grillzone und Slackline-Pfosten bei der Grillwiese. Die Stadt benennt beides klar als Teil des Angebots im Stadtpark. Hinzu kommt die öffentliche Toilette, die besonders bei Familien, längeren Aufenthalten oder älteren Besucherinnen und Besuchern wichtig ist. Gerade diese eher praktischen Details machen den Park alltagstauglich und beliebt. Man merkt, dass der Stadtpark nicht nur für schöne Fotos gedacht ist, sondern für tatsächliche Nutzung im Stadtleben. Wer sich mit Freunden trifft, ein Getränk im Café plant, mit Kindern spielt oder einfach eine Stunde an der frischen Luft verbringen möchte, findet hier mehrere sinnvolle Aufenthaltsformen. Die Stadt weist zudem darauf hin, dass der Park in den Sommermonaten ein beliebter Ort für zahlreiche Feste ist. Damit wird deutlich: Der Stadtpark lebt nicht nur von seiner Anlage, sondern auch von der Nutzung durch die Stadtgesellschaft. Er ist eine grüne Bühne für spontane Aufenthalte, kleine Treffen, Bewegungsangebote und sommerliche Gemeinschaftserlebnisse. ([regensburg.de](https://www.regensburg.de/suche/Parken/6))
Kunstforum Ostdeutsche Galerie, Figurentheater und Plastiken im Stadtpark
Ein entscheidender Teil der Identität des Stadtparks ist sein kulturelles Umfeld. Direkt am Park liegt das Kunstforum Ostdeutsche Galerie, das die Stadt als kulturellen Nachbarn des Parks hervorhebt. Das Museum befindet sich in einem Gebäudeensemble am westlichen Altstadtrand und bietet insgesamt rund 2.000 Quadratmeter Ausstellungsfläche. Der Jugendstilbau von 1910 wurde in den 1970er-Jahren durch einen großzügigen Anbau ergänzt; zudem finden dort drei bis vier Sonderausstellungen pro Jahr statt. Für den Stadtpark selbst ist das wichtig, weil viele der künstlerischen und kulturellen Impulse des Areals genau von hier ausgehen. Wer den Park besucht, bewegt sich deshalb nicht in einer isolierten Grünfläche, sondern in einem Ensemble aus Landschaft, Museum und öffentlichem Raum. Hinzu kommt, dass das Kunstforum im Außenbereich und in den Grünflächen vor dem Museum sowie im anliegenden Stadtpark weitere Kunstwerke zeigt. Dieser museale Außenbezug ist einer der Gründe, warum der Stadtpark auch für Kulturspaziergänge interessant ist. Man kann hier ohne Tickets und ohne große Schwelle in Kunst hineinlaufen, einfach indem man durch den Park geht. ([regensburg.de](https://www.regensburg.de/museen/unsere-museen/weitere-museen/kunstforum-ostdeutsche-galerie?utm_source=openai))
Besonders sichtbar wird diese Verbindung bei den 12 Plastiken, die laut Stadtveranstaltung zur Sammlung des Kunstforums Ostdeutsche Galerie gehören. Eine Führung zu diesen Skulpturen macht deutlich, wie stark Kunst im Stadtpark als Teil des alltäglichen Erlebens gedacht ist. Die Werke sind nicht nur Begleitobjekte, sondern prägen die Wahrnehmung der Wege, Wiesen und Sichtachsen. Ergänzend dazu ist auch das Regensburger Figurentheater im Stadtpark ein wichtiger Anziehungspunkt. Eine offizielle Veranstaltungsankündigung dokumentiert, dass das Theater 1980 von Evi-Maria Robl und Heinz Polkehn gegründet wurde und fünf Jahre später sein eigenes Domizil im Stadtpark bezog. Damit ist das Figurentheater nicht einfach nur ein Betrieb in Parknähe, sondern ein gewachsener Bestandteil des Ortes. Familien, Schulklassen und kulturinteressierte Erwachsene bekommen damit ein sehr eigenes Profil geboten. Der Stadtpark wird so zu einem Raum, in dem sich museale Kunst, Darstellende Kunst und Freiraum gegenseitig verstärken. Das verleiht ihm eine Tiefe, die über den klassischen Stadtpark hinausgeht. ([regensburg.de](https://www.regensburg.de/veranstaltungen/detail/592309))
Chinesischer Turm, Gingko und stille Gartenbilder im Stadtpark Regensburg
Neben Geschichte und Kultur lebt der Stadtpark auch von seinen markanten Gartenbildern. Ein besonders charakteristisches Element ist der Chinesische Turm im östlichen Teil des Parks. Die Stadt betont, dass man ihn dort bewundern kann, während man durch die Staudenanlagen schlendert. Diese Anlagen sind nicht zufällig angelegt, sondern wachsen auf speziellem karstigem Boden. Dort finden sich Pflanzen wie Steppenkerze, Sonnenröschen, Diptam und unterschiedliche Gräser, die ursprünglich in Steppengebieten oder am Mittelmeer beheimatet sind. Dadurch entsteht ein vegetationskundlich spannender Kontrast zum übrigen Parkbild. Ergänzt wird das durch einen alten, knorrigen Gingko-Baum am Parkeingang bei der Gumpelzhaimerstraße. Die Stadt bezeichnet ihn als lebendes Fossil und als botanische Rarität im Stadtgebiet. Solche Einzelheiten sind es, die aus einem schönen Park einen erinnerungsreichen Ort machen. Man bleibt nicht nur wegen der Fläche oder des Grüns stehen, sondern wegen der Kombination aus botanischer Besonderheit, historischer Form und ruhiger Atmosphäre. Der Chinesische Turm verbindet dabei Architektur und Parkgeschichte, während der Gingko die Stimmung einer gewachsenen, fast zeitlosen Grünanlage unterstreicht. ([regensburg.de](https://www.regensburg.de/leben/parks-in-regensburg/stadtpark))
Auch die westlichen Bereiche des Parks tragen stark zum Charakter bei. Dort liegen Schattenbeete, deren Anlage noch Spuren der 1950er-Jahre erkennen lässt, sowie die Brunnenanlage auf dem höchsten Punkt des Parks. Die Stadt beschreibt den Brunnen als in den 1970er-Jahren nach einem Entwurf des Künstlers Poggi Pino entstanden; er soll auch heute noch den höchsten Punkt der Anlage markieren und den Buchstaben H darstellen. Im symbolischen Kunstalphabet steht dieses H für die Hoffnung. Diese Formulierung passt gut zu dem Eindruck, den der Stadtpark insgesamt hinterlässt: Er ist ein Ort zwischen Vergänglichkeit und Erneuerung, zwischen Erinnerung und Freizeit. Genau deshalb funktioniert er so gut als Spazierraum. Man kann hier auf kleinem Raum durch verschiedene Stimmungen gehen, vom historischen Friedhofsbereich über Staudenpflanzungen und Kunstobjekte bis hin zu offenen Wiesen. Wer einen stillen, aber nicht leeren Stadtraum sucht, ist hier richtig. Die Atmosphäre ist ruhig, aber nicht abgeschieden; grün, aber nicht beliebig; geschichtlich, aber nicht museal erstarrt. Das macht den Stadtpark zu einem der eigenständigsten Freiräume Regensburgs. ([regensburg.de](https://www.regensburg.de/regensburg-507/sehenswert/der-stadtpark))
Veranstaltungen, Führungen und Sport im Park 2026
Der Stadtpark ist nicht nur ein Ort zum Spazierengehen, sondern auch eine Veranstaltungsfläche mit verlässlicher Wiederholung. Die Stadt weist ausdrücklich darauf hin, dass er in den Sommermonaten ein beliebter Ort für zahlreiche Feste ist. Hinzu kommen Kulturführungen wie Kunst im Grünen, bei denen Besucherinnen und Besucher die Hintergründe der Skulpturen im Park kennenlernen. Solche Formate zeigen, dass der Park als öffentlicher Raum aktiv bespielt wird und nicht bloß als Kulisse dient. Gerade für Menschen, die nach stadtnahen Open-Air-Erlebnissen suchen, ist der Stadtpark damit interessant, auch wenn er keine reine Großveranstaltungsarena ist. Die Mischung aus Größe, Lage und kulturellem Umfeld macht ihn für kleinere Formate, Führungen und sommerliche Treffen besonders geeignet. Wer aktuelle Termine im Blick behalten will, sollte deshalb die städtischen Veranstaltungskalender aufmerksam verfolgen. Dort erscheinen regelmäßig Kulturspaziergänge, Führungen, Familientermine und Nachbarschaftsformate, die direkt mit dem Park verbunden sind. So bleibt der Stadtpark ein Ort, der sich je nach Jahreszeit immer wieder anders zeigt. ([regensburg.de](https://www.regensburg.de/leben/parks-in-regensburg/stadtpark))
Für 2026 ist besonders das kostenlose Bewegungsangebot Sport im Park relevant. Die Stadt kündigt den Start ab 13. April 2026 an; das Programm läuft bis Mitte Oktober und umfasst tägliche, abwechslungsreiche Angebote. Im Stadtpark selbst finden mehrere Termine vor der Ostdeutschen Galerie statt, unter anderem Rad-KulTouren, Kopf-Körper-Koordination, Qi Gong und Boule. Das zeigt sehr schön, wie lebendig der Park als Bewegungsort genutzt wird. Das Angebot ist kostenlos, ohne Voranmeldung, für jedes Alter geeignet und richtet sich ausdrücklich auch an spontane Besucher. Genau darin liegt die Stärke des Stadtparks: Er vereint stille Aufenthaltsqualität mit aktiver Stadtgesundheit. Wer also den Park nicht nur als grünen Hintergrund, sondern als konkreten Ort für Bewegung, Begegnung und Kultur nutzen will, findet 2026 besonders viele Möglichkeiten. Dazu kommen die Führungen zu den Skulpturen und die Vorstellungen im Figurentheater, die den Park auch für Familien und Kulturfreunde interessant machen. Der Stadtpark ist damit ein Ort, der vom Frühlingsauftakt bis zum Spätsommer immer wieder neue Gründe für einen Besuch liefert. ([regensburg.de](https://www.regensburg.de/leben/sport-u-freizeit/sport-und-freizeitangebote/sport-im-park-2025))
Quellen:
- Stadt Regensburg - Parks in Regensburg - Stadtpark
- Stadt Regensburg - Regensburger Spielplätze - Stadtpark
- Stadt Regensburg - Parken - Parkhaus St. Hedwig
- Stadt Regensburg - Kunstforum Ostdeutsche Galerie
- Stadt Regensburg - Kunst im Grünen. Führung zu den Skulpturen im Stadtpark
- Stadt Regensburg - Sport im Park 2026
- Stadt Regensburg - Das Regensburger Figurentheater im Stadtpark
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Stadtpark Regensburg | Anfahrt & Geschichte
Der Stadtpark Regensburg ist einer jener Orte, an denen sich Erholung, Stadtgeschichte und Kultur sehr dicht überlagern. Am westlichen Altstadtrand gelegen und mit rund 9 Hektar Fläche groß genug für ruhige Spaziergänge, kurze Pausen und Familienbesuche, wirkt der Park zugleich offen und vielschichtig. Wer hierher kommt, findet nicht nur Wiesen, Wege und alte Baumbestände, sondern auch Erinnerungsspuren aus mehreren Jahrhunderten, Kunst im Freien, einen Spielplatz, eine Grillzone und direkte Nachbarschaft zu wichtigen Kulturorten wie dem Kunstforum Ostdeutsche Galerie und dem Figurentheater. Genau diese Mischung macht den Stadtpark für Regensburg so besonders: Er ist kein reiner Erholungspark und kein reiner Kulturort, sondern ein urbaner Freiraum, in dem Natur, Architektur und Geschichte selbstverständlich nebeneinander existieren. Die Stadt beschreibt ihn als innenstadtnahen Park mit Café, Kulturangeboten und Sommerfesten; zugleich ist er ein beliebter Treffpunkt für Familien, Spaziergänger, Kunstinteressierte und Menschen, die einfach ein Stück Stadtgrün suchen. ([regensburg.de](https://www.regensburg.de/suche/Parken/6))
Geschichte des Stadtparks Regensburg: Vom Lazarusgelände zur grünen Erinnerungslandschaft
Die Geschichte des Stadtparks reicht weit zurück und beginnt nicht mit einer klassischen Parkanlage, sondern mit einem Ort des Gedenkens, der Fürsorge und des Wandels. Nach Angaben der Stadt Regensburg gehen die Ursprünge auf den Beginn des 13. Jahrhunderts zurück. Damals entstand an der Straße in Richtung Prüfening ein Aussätzigen-Spital, das im 17. Jahrhundert auch unzählige Pestkranke aufnahm. Das Siechenheim und die zugehörige Kirche St. Lazarus wurden im Dreißigjährigen Krieg zerstört, doch der evangelische Friedhof, der bereits 1528 vor den Toren der Stadt angelegt worden war, bestand bis 1898 weiter. Westlich davon wurde 1812 der katholische Lazarusfriedhof geweiht. Noch heute sind einige von Efeu überwucherte Grabsteine und das renovierte schmiedeeiserne Friedhofsportal sichtbare Zeugen dieser langen Vergangenheit. Im Westen des Parks liegt außerdem der jüdische Friedhof, der in den 1980er-Jahren saniert wurde und heute wieder öffentlich zugänglich ist. Der Stadtpark ist damit nicht nur Grünraum, sondern auch ein Ort, an dem sich Regensburger Geschichte auf engem Raum verdichtet. ([regensburg.de](https://www.regensburg.de/leben/parks-in-regensburg/stadtpark))
Seine heutige Gestalt erhielt der Stadtpark erst zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Die Stadt verweist darauf, dass er im Zuge der Vorbereitung der Oberpfälzischen Kreisausstellung entstand, einer Art Mini-Expo, die 1910 auf dem Gelände stattfand. In den Suchhinweisen der Stadt wird ergänzend erwähnt, dass für die Ausstellung bereits 1906 ein Wettbewerb ausgeschrieben wurde und der Cottbuser Landschaftsarchitekt Glum diesen Wettbewerb gewann. Die Kreisausstellung prägte das Areal nachhaltig und gab dem Park jene Mischung aus repräsentativer Anlage und öffentlicher Nutzung, die ihn bis heute auszeichnet. An die damalige Stadthalle erinnert vor allem der sogenannte Chinesische Turm, der als einzig erhaltenes Bauwerk der Ausstellungsgeschichte gilt. Genau diese Verbindung aus Erinnerung und Umgestaltung macht den Stadtpark so interessant: Er ist kein statischer Garten, sondern ein Ort, der aus mehreren Schichten entstanden ist. Wer heute zwischen Wiesen, Gehölzen und Wegen spaziert, bewegt sich also durch einen Raum, der von der mittelalterlichen Fürsorgegeschichte bis zur frühen Moderne reicht. ([regensburg.de](https://www.regensburg.de/leben/parks-in-regensburg/stadtpark))
Anfahrt und Parken am Stadtpark Regensburg: So kommst du entspannt hin
Für die Anfahrt ist der Stadtpark sehr gut in die innerstädtische Lage eingebunden. Die Stadt nennt als Adresse Prüfeninger Straße beziehungsweise Stadtpark, 93049 Regensburg, und weist als Haltestelle für den öffentlichen Nahverkehr die Taxisstraße aus. Das ist praktisch, weil der Park damit sowohl aus dem Westen der Stadt als auch aus der Innenstadt gut erreichbar bleibt. Wer zu Fuß unterwegs ist, erreicht den Park aus dem westlichen Altstadtbereich heraus auf kurzen Wegen; wer mit dem Rad kommt, profitiert von der stadtnahen Lage und den in den letzten Jahren verbesserten Querungs- und Radwegstrukturen entlang der Prüfeninger Straße. Die Stadt beschreibt die modernisierten Abschnitte ausdrücklich als Geh- und Radweg-Lückenschluss zwischen Schillerstraße und Stadtpark, inklusive neuer Fahrradabstellmöglichkeiten. Gerade für Besucher, die nicht mitten in der Altstadt parken wollen, ist das ein großer Vorteil. Der Stadtpark funktioniert deshalb sowohl als Ziel für einen kurzen Spaziergang als auch als Ausgangspunkt für einen größeren Stadtbummel. Die Nähe zu Kunstforum, Figurentheater und weiteren Einrichtungen macht die Ankunft besonders unkompliziert. ([regensburg.de](https://www.regensburg.de/leben/sport-u-freizeit/sportstaetten-und-freizeitanlagen/regensburger-spielplaetze/105189/stadtpark.html))
Wer mit dem Auto anreist, sollte wissen, dass die Stadt auf der Parkseite keinen eigenen Besucherparkplatz ausweist. Als konkrete, nahe gelegene Parkmöglichkeit bietet sich das Parkhaus St. Hedwig in der Prüfeninger Straße 25 an. Es ist rund um die Uhr geöffnet, die Parkdauer ist unbeschränkt, und die Tarife sind mit 1,00 Euro pro 30 Minuten sowie maximal 8,50 Euro pro Tag angegeben. Für Menschen, die den Park mit einem Kulturbesuch oder einem Familienausflug verbinden, ist das eine verlässliche Alternative. Zusätzlich spricht die zentrale Lage dafür, den Stadtpark nach Möglichkeit mit Bus, Rad oder zu Fuß anzusteuern, weil man so Staus, Parkplatzsuche und unnötige Umwege vermeidet. Gerade an Tagen mit Veranstaltungen, Führungen oder Sportangeboten ist das die entspanntere Lösung. Dass der Bereich verkehrlich gut erschlossen ist, zeigt auch die Sanierung der Prüfeninger Straße, bei der die Stadt Geh- und Radwege erneuerte und Abstellmöglichkeiten für Fahrräder schuf. So wird die Anreise zum Stadtpark nicht zur Hürde, sondern zum unkomplizierten Teil des Besuchs. ([regensburg.de](https://www.regensburg.de/leben/verkehr-u-mobilitaet/parken/parkhaus-st-hedwig))
Spielplatz, Grillzone und Freizeitangebote im Stadtpark Regensburg
Der Stadtpark ist ein ausgesprochen familienfreundlicher Ort, und genau das zeigt sich besonders im westlichen Parkteil. Dort befinden sich ein Spielplatz, eine Brunnenanlage sowie ein Schlittenberg. Die städtische Spielplatzseite nennt außerdem Tischtennis und Wasserspiel als Ausstattungsmerkmale. Für Familien mit Kindern ist das ideal, weil sich ein Besuch flexibel gestalten lässt: kurze Spielpause, gemütlicher Spaziergang, Picknick auf der Wiese oder einfach ein paar ruhige Minuten auf einer Bank. Der Park ist offen genug für Bewegung und zugleich überschaubar genug, damit Eltern oder Begleitpersonen Kinder gut im Blick behalten können. Auch ältere Kinder und Jugendliche finden hier etwas zu tun, denn die Stadt kennzeichnet den Spielplatz zusätzlich mit Ausstattung auch für Ältere ab 12. Das macht den Stadtpark zu einem Ort, der nicht nur kleine Kinder anspricht, sondern mehrere Altersgruppen mitdenkt. Die Mischung aus Bewegungsflächen, Wasser, Schatten und Wegen gibt dem Park eine sehr alltagstaugliche Qualität: Er ist kein Ausflugsort nur für ein großes Ereignis, sondern ein Platz, den man immer wieder besuchen kann. ([regensburg.de](https://www.regensburg.de/leben/parks-in-regensburg/stadtpark))
Zur Freizeitqualität gehören außerdem eine ausgewiesene Grillzone und Slackline-Pfosten bei der Grillwiese. Die Stadt benennt beides klar als Teil des Angebots im Stadtpark. Hinzu kommt die öffentliche Toilette, die besonders bei Familien, längeren Aufenthalten oder älteren Besucherinnen und Besuchern wichtig ist. Gerade diese eher praktischen Details machen den Park alltagstauglich und beliebt. Man merkt, dass der Stadtpark nicht nur für schöne Fotos gedacht ist, sondern für tatsächliche Nutzung im Stadtleben. Wer sich mit Freunden trifft, ein Getränk im Café plant, mit Kindern spielt oder einfach eine Stunde an der frischen Luft verbringen möchte, findet hier mehrere sinnvolle Aufenthaltsformen. Die Stadt weist zudem darauf hin, dass der Park in den Sommermonaten ein beliebter Ort für zahlreiche Feste ist. Damit wird deutlich: Der Stadtpark lebt nicht nur von seiner Anlage, sondern auch von der Nutzung durch die Stadtgesellschaft. Er ist eine grüne Bühne für spontane Aufenthalte, kleine Treffen, Bewegungsangebote und sommerliche Gemeinschaftserlebnisse. ([regensburg.de](https://www.regensburg.de/suche/Parken/6))
Kunstforum Ostdeutsche Galerie, Figurentheater und Plastiken im Stadtpark
Ein entscheidender Teil der Identität des Stadtparks ist sein kulturelles Umfeld. Direkt am Park liegt das Kunstforum Ostdeutsche Galerie, das die Stadt als kulturellen Nachbarn des Parks hervorhebt. Das Museum befindet sich in einem Gebäudeensemble am westlichen Altstadtrand und bietet insgesamt rund 2.000 Quadratmeter Ausstellungsfläche. Der Jugendstilbau von 1910 wurde in den 1970er-Jahren durch einen großzügigen Anbau ergänzt; zudem finden dort drei bis vier Sonderausstellungen pro Jahr statt. Für den Stadtpark selbst ist das wichtig, weil viele der künstlerischen und kulturellen Impulse des Areals genau von hier ausgehen. Wer den Park besucht, bewegt sich deshalb nicht in einer isolierten Grünfläche, sondern in einem Ensemble aus Landschaft, Museum und öffentlichem Raum. Hinzu kommt, dass das Kunstforum im Außenbereich und in den Grünflächen vor dem Museum sowie im anliegenden Stadtpark weitere Kunstwerke zeigt. Dieser museale Außenbezug ist einer der Gründe, warum der Stadtpark auch für Kulturspaziergänge interessant ist. Man kann hier ohne Tickets und ohne große Schwelle in Kunst hineinlaufen, einfach indem man durch den Park geht. ([regensburg.de](https://www.regensburg.de/museen/unsere-museen/weitere-museen/kunstforum-ostdeutsche-galerie?utm_source=openai))
Besonders sichtbar wird diese Verbindung bei den 12 Plastiken, die laut Stadtveranstaltung zur Sammlung des Kunstforums Ostdeutsche Galerie gehören. Eine Führung zu diesen Skulpturen macht deutlich, wie stark Kunst im Stadtpark als Teil des alltäglichen Erlebens gedacht ist. Die Werke sind nicht nur Begleitobjekte, sondern prägen die Wahrnehmung der Wege, Wiesen und Sichtachsen. Ergänzend dazu ist auch das Regensburger Figurentheater im Stadtpark ein wichtiger Anziehungspunkt. Eine offizielle Veranstaltungsankündigung dokumentiert, dass das Theater 1980 von Evi-Maria Robl und Heinz Polkehn gegründet wurde und fünf Jahre später sein eigenes Domizil im Stadtpark bezog. Damit ist das Figurentheater nicht einfach nur ein Betrieb in Parknähe, sondern ein gewachsener Bestandteil des Ortes. Familien, Schulklassen und kulturinteressierte Erwachsene bekommen damit ein sehr eigenes Profil geboten. Der Stadtpark wird so zu einem Raum, in dem sich museale Kunst, Darstellende Kunst und Freiraum gegenseitig verstärken. Das verleiht ihm eine Tiefe, die über den klassischen Stadtpark hinausgeht. ([regensburg.de](https://www.regensburg.de/veranstaltungen/detail/592309))
Chinesischer Turm, Gingko und stille Gartenbilder im Stadtpark Regensburg
Neben Geschichte und Kultur lebt der Stadtpark auch von seinen markanten Gartenbildern. Ein besonders charakteristisches Element ist der Chinesische Turm im östlichen Teil des Parks. Die Stadt betont, dass man ihn dort bewundern kann, während man durch die Staudenanlagen schlendert. Diese Anlagen sind nicht zufällig angelegt, sondern wachsen auf speziellem karstigem Boden. Dort finden sich Pflanzen wie Steppenkerze, Sonnenröschen, Diptam und unterschiedliche Gräser, die ursprünglich in Steppengebieten oder am Mittelmeer beheimatet sind. Dadurch entsteht ein vegetationskundlich spannender Kontrast zum übrigen Parkbild. Ergänzt wird das durch einen alten, knorrigen Gingko-Baum am Parkeingang bei der Gumpelzhaimerstraße. Die Stadt bezeichnet ihn als lebendes Fossil und als botanische Rarität im Stadtgebiet. Solche Einzelheiten sind es, die aus einem schönen Park einen erinnerungsreichen Ort machen. Man bleibt nicht nur wegen der Fläche oder des Grüns stehen, sondern wegen der Kombination aus botanischer Besonderheit, historischer Form und ruhiger Atmosphäre. Der Chinesische Turm verbindet dabei Architektur und Parkgeschichte, während der Gingko die Stimmung einer gewachsenen, fast zeitlosen Grünanlage unterstreicht. ([regensburg.de](https://www.regensburg.de/leben/parks-in-regensburg/stadtpark))
Auch die westlichen Bereiche des Parks tragen stark zum Charakter bei. Dort liegen Schattenbeete, deren Anlage noch Spuren der 1950er-Jahre erkennen lässt, sowie die Brunnenanlage auf dem höchsten Punkt des Parks. Die Stadt beschreibt den Brunnen als in den 1970er-Jahren nach einem Entwurf des Künstlers Poggi Pino entstanden; er soll auch heute noch den höchsten Punkt der Anlage markieren und den Buchstaben H darstellen. Im symbolischen Kunstalphabet steht dieses H für die Hoffnung. Diese Formulierung passt gut zu dem Eindruck, den der Stadtpark insgesamt hinterlässt: Er ist ein Ort zwischen Vergänglichkeit und Erneuerung, zwischen Erinnerung und Freizeit. Genau deshalb funktioniert er so gut als Spazierraum. Man kann hier auf kleinem Raum durch verschiedene Stimmungen gehen, vom historischen Friedhofsbereich über Staudenpflanzungen und Kunstobjekte bis hin zu offenen Wiesen. Wer einen stillen, aber nicht leeren Stadtraum sucht, ist hier richtig. Die Atmosphäre ist ruhig, aber nicht abgeschieden; grün, aber nicht beliebig; geschichtlich, aber nicht museal erstarrt. Das macht den Stadtpark zu einem der eigenständigsten Freiräume Regensburgs. ([regensburg.de](https://www.regensburg.de/regensburg-507/sehenswert/der-stadtpark))
Veranstaltungen, Führungen und Sport im Park 2026
Der Stadtpark ist nicht nur ein Ort zum Spazierengehen, sondern auch eine Veranstaltungsfläche mit verlässlicher Wiederholung. Die Stadt weist ausdrücklich darauf hin, dass er in den Sommermonaten ein beliebter Ort für zahlreiche Feste ist. Hinzu kommen Kulturführungen wie Kunst im Grünen, bei denen Besucherinnen und Besucher die Hintergründe der Skulpturen im Park kennenlernen. Solche Formate zeigen, dass der Park als öffentlicher Raum aktiv bespielt wird und nicht bloß als Kulisse dient. Gerade für Menschen, die nach stadtnahen Open-Air-Erlebnissen suchen, ist der Stadtpark damit interessant, auch wenn er keine reine Großveranstaltungsarena ist. Die Mischung aus Größe, Lage und kulturellem Umfeld macht ihn für kleinere Formate, Führungen und sommerliche Treffen besonders geeignet. Wer aktuelle Termine im Blick behalten will, sollte deshalb die städtischen Veranstaltungskalender aufmerksam verfolgen. Dort erscheinen regelmäßig Kulturspaziergänge, Führungen, Familientermine und Nachbarschaftsformate, die direkt mit dem Park verbunden sind. So bleibt der Stadtpark ein Ort, der sich je nach Jahreszeit immer wieder anders zeigt. ([regensburg.de](https://www.regensburg.de/leben/parks-in-regensburg/stadtpark))
Für 2026 ist besonders das kostenlose Bewegungsangebot Sport im Park relevant. Die Stadt kündigt den Start ab 13. April 2026 an; das Programm läuft bis Mitte Oktober und umfasst tägliche, abwechslungsreiche Angebote. Im Stadtpark selbst finden mehrere Termine vor der Ostdeutschen Galerie statt, unter anderem Rad-KulTouren, Kopf-Körper-Koordination, Qi Gong und Boule. Das zeigt sehr schön, wie lebendig der Park als Bewegungsort genutzt wird. Das Angebot ist kostenlos, ohne Voranmeldung, für jedes Alter geeignet und richtet sich ausdrücklich auch an spontane Besucher. Genau darin liegt die Stärke des Stadtparks: Er vereint stille Aufenthaltsqualität mit aktiver Stadtgesundheit. Wer also den Park nicht nur als grünen Hintergrund, sondern als konkreten Ort für Bewegung, Begegnung und Kultur nutzen will, findet 2026 besonders viele Möglichkeiten. Dazu kommen die Führungen zu den Skulpturen und die Vorstellungen im Figurentheater, die den Park auch für Familien und Kulturfreunde interessant machen. Der Stadtpark ist damit ein Ort, der vom Frühlingsauftakt bis zum Spätsommer immer wieder neue Gründe für einen Besuch liefert. ([regensburg.de](https://www.regensburg.de/leben/sport-u-freizeit/sport-und-freizeitangebote/sport-im-park-2025))
Quellen:
- Stadt Regensburg - Parks in Regensburg - Stadtpark
- Stadt Regensburg - Regensburger Spielplätze - Stadtpark
- Stadt Regensburg - Parken - Parkhaus St. Hedwig
- Stadt Regensburg - Kunstforum Ostdeutsche Galerie
- Stadt Regensburg - Kunst im Grünen. Führung zu den Skulpturen im Stadtpark
- Stadt Regensburg - Sport im Park 2026
- Stadt Regensburg - Das Regensburger Figurentheater im Stadtpark
Stadtpark Regensburg | Anfahrt & Geschichte
Der Stadtpark Regensburg ist einer jener Orte, an denen sich Erholung, Stadtgeschichte und Kultur sehr dicht überlagern. Am westlichen Altstadtrand gelegen und mit rund 9 Hektar Fläche groß genug für ruhige Spaziergänge, kurze Pausen und Familienbesuche, wirkt der Park zugleich offen und vielschichtig. Wer hierher kommt, findet nicht nur Wiesen, Wege und alte Baumbestände, sondern auch Erinnerungsspuren aus mehreren Jahrhunderten, Kunst im Freien, einen Spielplatz, eine Grillzone und direkte Nachbarschaft zu wichtigen Kulturorten wie dem Kunstforum Ostdeutsche Galerie und dem Figurentheater. Genau diese Mischung macht den Stadtpark für Regensburg so besonders: Er ist kein reiner Erholungspark und kein reiner Kulturort, sondern ein urbaner Freiraum, in dem Natur, Architektur und Geschichte selbstverständlich nebeneinander existieren. Die Stadt beschreibt ihn als innenstadtnahen Park mit Café, Kulturangeboten und Sommerfesten; zugleich ist er ein beliebter Treffpunkt für Familien, Spaziergänger, Kunstinteressierte und Menschen, die einfach ein Stück Stadtgrün suchen. ([regensburg.de](https://www.regensburg.de/suche/Parken/6))
Geschichte des Stadtparks Regensburg: Vom Lazarusgelände zur grünen Erinnerungslandschaft
Die Geschichte des Stadtparks reicht weit zurück und beginnt nicht mit einer klassischen Parkanlage, sondern mit einem Ort des Gedenkens, der Fürsorge und des Wandels. Nach Angaben der Stadt Regensburg gehen die Ursprünge auf den Beginn des 13. Jahrhunderts zurück. Damals entstand an der Straße in Richtung Prüfening ein Aussätzigen-Spital, das im 17. Jahrhundert auch unzählige Pestkranke aufnahm. Das Siechenheim und die zugehörige Kirche St. Lazarus wurden im Dreißigjährigen Krieg zerstört, doch der evangelische Friedhof, der bereits 1528 vor den Toren der Stadt angelegt worden war, bestand bis 1898 weiter. Westlich davon wurde 1812 der katholische Lazarusfriedhof geweiht. Noch heute sind einige von Efeu überwucherte Grabsteine und das renovierte schmiedeeiserne Friedhofsportal sichtbare Zeugen dieser langen Vergangenheit. Im Westen des Parks liegt außerdem der jüdische Friedhof, der in den 1980er-Jahren saniert wurde und heute wieder öffentlich zugänglich ist. Der Stadtpark ist damit nicht nur Grünraum, sondern auch ein Ort, an dem sich Regensburger Geschichte auf engem Raum verdichtet. ([regensburg.de](https://www.regensburg.de/leben/parks-in-regensburg/stadtpark))
Seine heutige Gestalt erhielt der Stadtpark erst zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Die Stadt verweist darauf, dass er im Zuge der Vorbereitung der Oberpfälzischen Kreisausstellung entstand, einer Art Mini-Expo, die 1910 auf dem Gelände stattfand. In den Suchhinweisen der Stadt wird ergänzend erwähnt, dass für die Ausstellung bereits 1906 ein Wettbewerb ausgeschrieben wurde und der Cottbuser Landschaftsarchitekt Glum diesen Wettbewerb gewann. Die Kreisausstellung prägte das Areal nachhaltig und gab dem Park jene Mischung aus repräsentativer Anlage und öffentlicher Nutzung, die ihn bis heute auszeichnet. An die damalige Stadthalle erinnert vor allem der sogenannte Chinesische Turm, der als einzig erhaltenes Bauwerk der Ausstellungsgeschichte gilt. Genau diese Verbindung aus Erinnerung und Umgestaltung macht den Stadtpark so interessant: Er ist kein statischer Garten, sondern ein Ort, der aus mehreren Schichten entstanden ist. Wer heute zwischen Wiesen, Gehölzen und Wegen spaziert, bewegt sich also durch einen Raum, der von der mittelalterlichen Fürsorgegeschichte bis zur frühen Moderne reicht. ([regensburg.de](https://www.regensburg.de/leben/parks-in-regensburg/stadtpark))
Anfahrt und Parken am Stadtpark Regensburg: So kommst du entspannt hin
Für die Anfahrt ist der Stadtpark sehr gut in die innerstädtische Lage eingebunden. Die Stadt nennt als Adresse Prüfeninger Straße beziehungsweise Stadtpark, 93049 Regensburg, und weist als Haltestelle für den öffentlichen Nahverkehr die Taxisstraße aus. Das ist praktisch, weil der Park damit sowohl aus dem Westen der Stadt als auch aus der Innenstadt gut erreichbar bleibt. Wer zu Fuß unterwegs ist, erreicht den Park aus dem westlichen Altstadtbereich heraus auf kurzen Wegen; wer mit dem Rad kommt, profitiert von der stadtnahen Lage und den in den letzten Jahren verbesserten Querungs- und Radwegstrukturen entlang der Prüfeninger Straße. Die Stadt beschreibt die modernisierten Abschnitte ausdrücklich als Geh- und Radweg-Lückenschluss zwischen Schillerstraße und Stadtpark, inklusive neuer Fahrradabstellmöglichkeiten. Gerade für Besucher, die nicht mitten in der Altstadt parken wollen, ist das ein großer Vorteil. Der Stadtpark funktioniert deshalb sowohl als Ziel für einen kurzen Spaziergang als auch als Ausgangspunkt für einen größeren Stadtbummel. Die Nähe zu Kunstforum, Figurentheater und weiteren Einrichtungen macht die Ankunft besonders unkompliziert. ([regensburg.de](https://www.regensburg.de/leben/sport-u-freizeit/sportstaetten-und-freizeitanlagen/regensburger-spielplaetze/105189/stadtpark.html))
Wer mit dem Auto anreist, sollte wissen, dass die Stadt auf der Parkseite keinen eigenen Besucherparkplatz ausweist. Als konkrete, nahe gelegene Parkmöglichkeit bietet sich das Parkhaus St. Hedwig in der Prüfeninger Straße 25 an. Es ist rund um die Uhr geöffnet, die Parkdauer ist unbeschränkt, und die Tarife sind mit 1,00 Euro pro 30 Minuten sowie maximal 8,50 Euro pro Tag angegeben. Für Menschen, die den Park mit einem Kulturbesuch oder einem Familienausflug verbinden, ist das eine verlässliche Alternative. Zusätzlich spricht die zentrale Lage dafür, den Stadtpark nach Möglichkeit mit Bus, Rad oder zu Fuß anzusteuern, weil man so Staus, Parkplatzsuche und unnötige Umwege vermeidet. Gerade an Tagen mit Veranstaltungen, Führungen oder Sportangeboten ist das die entspanntere Lösung. Dass der Bereich verkehrlich gut erschlossen ist, zeigt auch die Sanierung der Prüfeninger Straße, bei der die Stadt Geh- und Radwege erneuerte und Abstellmöglichkeiten für Fahrräder schuf. So wird die Anreise zum Stadtpark nicht zur Hürde, sondern zum unkomplizierten Teil des Besuchs. ([regensburg.de](https://www.regensburg.de/leben/verkehr-u-mobilitaet/parken/parkhaus-st-hedwig))
Spielplatz, Grillzone und Freizeitangebote im Stadtpark Regensburg
Der Stadtpark ist ein ausgesprochen familienfreundlicher Ort, und genau das zeigt sich besonders im westlichen Parkteil. Dort befinden sich ein Spielplatz, eine Brunnenanlage sowie ein Schlittenberg. Die städtische Spielplatzseite nennt außerdem Tischtennis und Wasserspiel als Ausstattungsmerkmale. Für Familien mit Kindern ist das ideal, weil sich ein Besuch flexibel gestalten lässt: kurze Spielpause, gemütlicher Spaziergang, Picknick auf der Wiese oder einfach ein paar ruhige Minuten auf einer Bank. Der Park ist offen genug für Bewegung und zugleich überschaubar genug, damit Eltern oder Begleitpersonen Kinder gut im Blick behalten können. Auch ältere Kinder und Jugendliche finden hier etwas zu tun, denn die Stadt kennzeichnet den Spielplatz zusätzlich mit Ausstattung auch für Ältere ab 12. Das macht den Stadtpark zu einem Ort, der nicht nur kleine Kinder anspricht, sondern mehrere Altersgruppen mitdenkt. Die Mischung aus Bewegungsflächen, Wasser, Schatten und Wegen gibt dem Park eine sehr alltagstaugliche Qualität: Er ist kein Ausflugsort nur für ein großes Ereignis, sondern ein Platz, den man immer wieder besuchen kann. ([regensburg.de](https://www.regensburg.de/leben/parks-in-regensburg/stadtpark))
Zur Freizeitqualität gehören außerdem eine ausgewiesene Grillzone und Slackline-Pfosten bei der Grillwiese. Die Stadt benennt beides klar als Teil des Angebots im Stadtpark. Hinzu kommt die öffentliche Toilette, die besonders bei Familien, längeren Aufenthalten oder älteren Besucherinnen und Besuchern wichtig ist. Gerade diese eher praktischen Details machen den Park alltagstauglich und beliebt. Man merkt, dass der Stadtpark nicht nur für schöne Fotos gedacht ist, sondern für tatsächliche Nutzung im Stadtleben. Wer sich mit Freunden trifft, ein Getränk im Café plant, mit Kindern spielt oder einfach eine Stunde an der frischen Luft verbringen möchte, findet hier mehrere sinnvolle Aufenthaltsformen. Die Stadt weist zudem darauf hin, dass der Park in den Sommermonaten ein beliebter Ort für zahlreiche Feste ist. Damit wird deutlich: Der Stadtpark lebt nicht nur von seiner Anlage, sondern auch von der Nutzung durch die Stadtgesellschaft. Er ist eine grüne Bühne für spontane Aufenthalte, kleine Treffen, Bewegungsangebote und sommerliche Gemeinschaftserlebnisse. ([regensburg.de](https://www.regensburg.de/suche/Parken/6))
Kunstforum Ostdeutsche Galerie, Figurentheater und Plastiken im Stadtpark
Ein entscheidender Teil der Identität des Stadtparks ist sein kulturelles Umfeld. Direkt am Park liegt das Kunstforum Ostdeutsche Galerie, das die Stadt als kulturellen Nachbarn des Parks hervorhebt. Das Museum befindet sich in einem Gebäudeensemble am westlichen Altstadtrand und bietet insgesamt rund 2.000 Quadratmeter Ausstellungsfläche. Der Jugendstilbau von 1910 wurde in den 1970er-Jahren durch einen großzügigen Anbau ergänzt; zudem finden dort drei bis vier Sonderausstellungen pro Jahr statt. Für den Stadtpark selbst ist das wichtig, weil viele der künstlerischen und kulturellen Impulse des Areals genau von hier ausgehen. Wer den Park besucht, bewegt sich deshalb nicht in einer isolierten Grünfläche, sondern in einem Ensemble aus Landschaft, Museum und öffentlichem Raum. Hinzu kommt, dass das Kunstforum im Außenbereich und in den Grünflächen vor dem Museum sowie im anliegenden Stadtpark weitere Kunstwerke zeigt. Dieser museale Außenbezug ist einer der Gründe, warum der Stadtpark auch für Kulturspaziergänge interessant ist. Man kann hier ohne Tickets und ohne große Schwelle in Kunst hineinlaufen, einfach indem man durch den Park geht. ([regensburg.de](https://www.regensburg.de/museen/unsere-museen/weitere-museen/kunstforum-ostdeutsche-galerie?utm_source=openai))
Besonders sichtbar wird diese Verbindung bei den 12 Plastiken, die laut Stadtveranstaltung zur Sammlung des Kunstforums Ostdeutsche Galerie gehören. Eine Führung zu diesen Skulpturen macht deutlich, wie stark Kunst im Stadtpark als Teil des alltäglichen Erlebens gedacht ist. Die Werke sind nicht nur Begleitobjekte, sondern prägen die Wahrnehmung der Wege, Wiesen und Sichtachsen. Ergänzend dazu ist auch das Regensburger Figurentheater im Stadtpark ein wichtiger Anziehungspunkt. Eine offizielle Veranstaltungsankündigung dokumentiert, dass das Theater 1980 von Evi-Maria Robl und Heinz Polkehn gegründet wurde und fünf Jahre später sein eigenes Domizil im Stadtpark bezog. Damit ist das Figurentheater nicht einfach nur ein Betrieb in Parknähe, sondern ein gewachsener Bestandteil des Ortes. Familien, Schulklassen und kulturinteressierte Erwachsene bekommen damit ein sehr eigenes Profil geboten. Der Stadtpark wird so zu einem Raum, in dem sich museale Kunst, Darstellende Kunst und Freiraum gegenseitig verstärken. Das verleiht ihm eine Tiefe, die über den klassischen Stadtpark hinausgeht. ([regensburg.de](https://www.regensburg.de/veranstaltungen/detail/592309))
Chinesischer Turm, Gingko und stille Gartenbilder im Stadtpark Regensburg
Neben Geschichte und Kultur lebt der Stadtpark auch von seinen markanten Gartenbildern. Ein besonders charakteristisches Element ist der Chinesische Turm im östlichen Teil des Parks. Die Stadt betont, dass man ihn dort bewundern kann, während man durch die Staudenanlagen schlendert. Diese Anlagen sind nicht zufällig angelegt, sondern wachsen auf speziellem karstigem Boden. Dort finden sich Pflanzen wie Steppenkerze, Sonnenröschen, Diptam und unterschiedliche Gräser, die ursprünglich in Steppengebieten oder am Mittelmeer beheimatet sind. Dadurch entsteht ein vegetationskundlich spannender Kontrast zum übrigen Parkbild. Ergänzt wird das durch einen alten, knorrigen Gingko-Baum am Parkeingang bei der Gumpelzhaimerstraße. Die Stadt bezeichnet ihn als lebendes Fossil und als botanische Rarität im Stadtgebiet. Solche Einzelheiten sind es, die aus einem schönen Park einen erinnerungsreichen Ort machen. Man bleibt nicht nur wegen der Fläche oder des Grüns stehen, sondern wegen der Kombination aus botanischer Besonderheit, historischer Form und ruhiger Atmosphäre. Der Chinesische Turm verbindet dabei Architektur und Parkgeschichte, während der Gingko die Stimmung einer gewachsenen, fast zeitlosen Grünanlage unterstreicht. ([regensburg.de](https://www.regensburg.de/leben/parks-in-regensburg/stadtpark))
Auch die westlichen Bereiche des Parks tragen stark zum Charakter bei. Dort liegen Schattenbeete, deren Anlage noch Spuren der 1950er-Jahre erkennen lässt, sowie die Brunnenanlage auf dem höchsten Punkt des Parks. Die Stadt beschreibt den Brunnen als in den 1970er-Jahren nach einem Entwurf des Künstlers Poggi Pino entstanden; er soll auch heute noch den höchsten Punkt der Anlage markieren und den Buchstaben H darstellen. Im symbolischen Kunstalphabet steht dieses H für die Hoffnung. Diese Formulierung passt gut zu dem Eindruck, den der Stadtpark insgesamt hinterlässt: Er ist ein Ort zwischen Vergänglichkeit und Erneuerung, zwischen Erinnerung und Freizeit. Genau deshalb funktioniert er so gut als Spazierraum. Man kann hier auf kleinem Raum durch verschiedene Stimmungen gehen, vom historischen Friedhofsbereich über Staudenpflanzungen und Kunstobjekte bis hin zu offenen Wiesen. Wer einen stillen, aber nicht leeren Stadtraum sucht, ist hier richtig. Die Atmosphäre ist ruhig, aber nicht abgeschieden; grün, aber nicht beliebig; geschichtlich, aber nicht museal erstarrt. Das macht den Stadtpark zu einem der eigenständigsten Freiräume Regensburgs. ([regensburg.de](https://www.regensburg.de/regensburg-507/sehenswert/der-stadtpark))
Veranstaltungen, Führungen und Sport im Park 2026
Der Stadtpark ist nicht nur ein Ort zum Spazierengehen, sondern auch eine Veranstaltungsfläche mit verlässlicher Wiederholung. Die Stadt weist ausdrücklich darauf hin, dass er in den Sommermonaten ein beliebter Ort für zahlreiche Feste ist. Hinzu kommen Kulturführungen wie Kunst im Grünen, bei denen Besucherinnen und Besucher die Hintergründe der Skulpturen im Park kennenlernen. Solche Formate zeigen, dass der Park als öffentlicher Raum aktiv bespielt wird und nicht bloß als Kulisse dient. Gerade für Menschen, die nach stadtnahen Open-Air-Erlebnissen suchen, ist der Stadtpark damit interessant, auch wenn er keine reine Großveranstaltungsarena ist. Die Mischung aus Größe, Lage und kulturellem Umfeld macht ihn für kleinere Formate, Führungen und sommerliche Treffen besonders geeignet. Wer aktuelle Termine im Blick behalten will, sollte deshalb die städtischen Veranstaltungskalender aufmerksam verfolgen. Dort erscheinen regelmäßig Kulturspaziergänge, Führungen, Familientermine und Nachbarschaftsformate, die direkt mit dem Park verbunden sind. So bleibt der Stadtpark ein Ort, der sich je nach Jahreszeit immer wieder anders zeigt. ([regensburg.de](https://www.regensburg.de/leben/parks-in-regensburg/stadtpark))
Für 2026 ist besonders das kostenlose Bewegungsangebot Sport im Park relevant. Die Stadt kündigt den Start ab 13. April 2026 an; das Programm läuft bis Mitte Oktober und umfasst tägliche, abwechslungsreiche Angebote. Im Stadtpark selbst finden mehrere Termine vor der Ostdeutschen Galerie statt, unter anderem Rad-KulTouren, Kopf-Körper-Koordination, Qi Gong und Boule. Das zeigt sehr schön, wie lebendig der Park als Bewegungsort genutzt wird. Das Angebot ist kostenlos, ohne Voranmeldung, für jedes Alter geeignet und richtet sich ausdrücklich auch an spontane Besucher. Genau darin liegt die Stärke des Stadtparks: Er vereint stille Aufenthaltsqualität mit aktiver Stadtgesundheit. Wer also den Park nicht nur als grünen Hintergrund, sondern als konkreten Ort für Bewegung, Begegnung und Kultur nutzen will, findet 2026 besonders viele Möglichkeiten. Dazu kommen die Führungen zu den Skulpturen und die Vorstellungen im Figurentheater, die den Park auch für Familien und Kulturfreunde interessant machen. Der Stadtpark ist damit ein Ort, der vom Frühlingsauftakt bis zum Spätsommer immer wieder neue Gründe für einen Besuch liefert. ([regensburg.de](https://www.regensburg.de/leben/sport-u-freizeit/sport-und-freizeitangebote/sport-im-park-2025))
Quellen:
- Stadt Regensburg - Parks in Regensburg - Stadtpark
- Stadt Regensburg - Regensburger Spielplätze - Stadtpark
- Stadt Regensburg - Parken - Parkhaus St. Hedwig
- Stadt Regensburg - Kunstforum Ostdeutsche Galerie
- Stadt Regensburg - Kunst im Grünen. Führung zu den Skulpturen im Stadtpark
- Stadt Regensburg - Sport im Park 2026
- Stadt Regensburg - Das Regensburger Figurentheater im Stadtpark
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Häufig gestellte Fragen
Bewertungen
Kupi Timea
21. April 2025
Wir waren eine Woche in Regensburg. Dieser Park war großartig, um mit meinen kleinen Töchtern zu spazieren und zu spielen. Der Spielplatz war sauber und in gutem Zustand.
Caitlin Johannson
5. November 2021
Ich liebe diesen Park! Er ist immer sauber und genau der richtige Ort, um ein Buch zu lesen, einen Kaffee zu trinken oder mit Freunden zu plaudern! Der See macht diesen Ort noch schöner, zusammen mit seinen Bäumen, hübschen Bänken und Blumen! Es gibt viele nette Cafés und Bäckereien in der Nähe, sodass man auch nicht zu weit wandern muss :)
Nadia Afonichkina
1. Mai 2021
Tolle Gegend zum Entspannen und die Stadt-Natur zu genießen.
Amanda Akatukunda
16. April 2024
Schöner Park. Perfekt für ein Picknick mit Familie und Freunden. Der Spielplatz für Kinder ist fantastisch. Es gibt einen ausgewiesenen Bereich zum Grillen und Barbecue. Parken ist ein bisschen eine Herausforderung, aber es gibt ein Krankenhaus Parkhaus in der Nähe, wo man für das Parken bezahlen kann.
Y Heng
18. April 2019
Guter Ort zum Spazieren und Picknicken. Hat große Felder, auf denen Haustiere oder Kinder herumlaufen können.
