Festgehalten. Verschleppt aus Deutschland 1938-1945 im AKUSO Regensburg

Event: Festgehalten. Verschleppt aus Deutschland 1938-1945 von #lastseen in AKUSO Regensburg, Haidplatz 3, 93047 Regensburg on 2. April 2026

Datum und Uhrzeit

2. April 2026 12:00 Uhr

Veranstaltungsort

Akuso-Forum
Haidpl. 3, 93047 Regensburg, Germany

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Über diese Veranstaltung

Ausstellungen & Museen

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Entspannt

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Ein eindringliches Kunsterlebnis über Erinnerung, Bild und historische Verantwortung

Die Wanderausstellung Festgehalten. Verschleppt aus Deutschland 1938-1945 von #lastseen zeigt im AKUSO Regensburg eine eindringliche Auseinandersetzung mit den Deportationsfotografien aus dem Deutschen Reich. Die Präsentation verbindet historische Forschung, Bildbetrachtung und kulturelle Bildung zu einer Ausstellung, die nicht nur informiert, sondern eine dichte Ausstellungsatmosphäre der Erinnerung schafft. ([regensburg.de](https://www.regensburg.de/veranstaltungen/detail/610199))

Bilder als historische Zeugnisse

Im Zentrum des Projekts #lastseen steht der Bildatlas mit Fotografien der Deportationen aus den Jahren 1938 bis 1945. Die Ausstellung macht sichtbar, wie Fotografien als Quellen der Gewaltgeschichte lesbar werden und wie präzise Kuratierung historische Kontexte erschließt. Gerade diese Verbindung aus Dokumentation, Forschung und Werkbetrachtung verleiht dem Projekt seine besondere Autorität. ([atlas.lastseen.org](https://atlas.lastseen.org/))

Regensburg als Ort der Reflexion

Das AKUSO Regensburg am Haidplatz 3 bietet für diese Schau einen passenden Rahmen im historischen Ambiente der Altstadt. Laut Veranstaltungsangaben ist die Ausstellung vom 2. bis 25. April 2026 jeweils von Mittwoch bis Samstag zwischen 12 und 18 Uhr zugänglich; sie findet im sozialen Buchsalon im Erdgeschoss statt. ([regensburg.de](https://www.regensburg.de/veranstaltungen/detail/610199))

Didaktik, Kontext und kulturelle Bildung

#lastseen versteht sich nicht als bloße Bildsammlung, sondern als wissenschaftlich kontextualisierte digitale Edition und interaktive Ausstellung. Genau daraus ergibt sich der pädagogische Wert: Besucherinnen und Besucher begegnen nicht nur Fotografien, sondern einer differenzierten historischen Erzählung über Verfolgung, Deportation und Erinnerungskultur. ([atlas.lastseen.org](https://atlas.lastseen.org/))

Räume des Innehaltens

Die Schau richtet sich an alle, die sich für Zeitgeschichte, Museumspädagogik und die ästhetische Erfahrung von historischen Dokumenten interessieren. Im Spannungsfeld zwischen nüchterner Quelle und emotionaler Wirkung entfaltet sich ein Kunsterlebnis, das lange nachwirkt. ([atlas.lastseen.org](https://atlas.lastseen.org/))

Fazit: Diese Ausstellung eröffnet einen konzentrierten, eindrucksvollen Zugang zur Geschichte der NS-Deportationen und macht historische Fotografien als Zeugnisse von Gewalt und Verlust lesbar. Wer Regensburg im April 2026 besucht, sollte sich dieses stille, wichtige und bildstarke Ausstellungsereignis nicht entgehen lassen. ([regensburg.de](https://www.regensburg.de/veranstaltungen/detail/610199))

Offizielle Kanäle von #lastseen:

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  • Website: https://atlas.lastseen.org/

Quellen:

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