Ein bewegendes Schauspiel zwischen Überlebenswillen und gesellschaftlichem Wandel


Datum und Uhrzeit
Künstler
Veranstaltungsort
Tickets
Über diese Veranstaltung
Stimmung
Veranstaltungsorttyp
„Die Ehe der Maria Braun“ erzählt die Lebensgeschichte einer Frau im Nachkriegsdeutschland. Das Schauspiel nach Rainer Werner Fassbinder richtet den Blick auf eine Zeit des Umbruchs, in der persönlicher Überlebenswille und gesellschaftlicher Wandel eng miteinander verbunden sind.
Im Mittelpunkt steht Maria Braun, deren Lebensweg von den Bedingungen der Nachkriegszeit geprägt wird. Die Inszenierung beschäftigt sich mit der Frage, wie Menschen in einer von Veränderungen bestimmten Gesellschaft ihren eigenen Weg suchen. Dabei treffen persönliche Entscheidungen auf die Erwartungen und Spannungen einer neuen Zeit.
Ein Schauspiel über Überleben und Veränderung
Fassbinders Stoff verbindet eine individuelle Geschichte mit einem größeren gesellschaftlichen Panorama. Marias Erfahrungen stehen sinnbildlich für eine Generation, die zwischen den Folgen des Krieges, dem Wunsch nach einem Neuanfang und dem Streben nach persönlichem Glück ihren Platz finden muss.
Das Stück lädt dazu ein, über die Beziehung zwischen privaten Lebensentwürfen und historischen Entwicklungen nachzudenken. Im Zentrum stehen nicht nur die Ereignisse im Leben der Titelfigur, sondern auch die Kräfte, die eine Gesellschaft im Wandel bestimmen. So entsteht ein Theaterabend, der persönliche Konflikte und zeitgeschichtliche Fragen miteinander verbindet.
Termin im Antoniushaus Regensburg
Die Aufführung beginnt am 3. Oktober 2026 um 18:00 Uhr im Antoniushaus Regensburg. Besucherinnen und Besucher erwartet ein Schauspielabend mit einem ernsthaften, nachdenklichen Grundton und einem Stoff, der die Nachkriegszeit aus der Perspektive einer einzelnen Frau betrachtet.
- Stück: Die Ehe der Maria Braun
- Autor: Rainer Werner Fassbinder
- Datum: 3. Oktober 2026
- Beginn: 18:00 Uhr
- Veranstaltungsort: Antoniushaus Regensburg
Wer sich für deutschsprachiges Schauspiel, gesellschaftliche Themen und Geschichten über persönliche Behauptungskraft interessiert, findet in dieser Aufführung einen eindringlichen Theaterstoff. Die Inszenierung verbindet das Einzelschicksal von Maria Braun mit dem Bild einer Gesellschaft, die sich neu ordnen muss.










